10 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die netten Kollegen und die gemeinsamen Events.
onboarding optimieren
Die Atmosphäre ist familiär, und alle gehen freundlich sowie respektvoll miteinander um. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, und man fühlt sich im Team gut aufgehoben. Es gibt gemeinsame Events, wie zum Beispiel Sommerfest.Außerdem nehmen wir regelmäßig am Firmenlauf teil, die den Zusammenhalt stärkt.
Die Übernahmechancen sind gut, und im Bereich Personalmanagement wird aktuell viel getan, um die Entwicklungsmöglichkeiten zu fördern.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, und Homeoffice ist möglich. Dadurch lässt sich eine gute Work-Life-Balance erreichen.
Die Ausbildungsvergütung ist durchschnittlich, wird aber immer pünktlich ausgezahlt.
Mit meinem Ausbilder kann man immer offen über Wünsche und Sorgen sprechen. Er nimmt sich Zeit ung gibt gute Orientierung.
Meine Ausbildung bereitet mir viel Freude - ich lerne jeden Tag etwas Neues, und es wird nie langweilig.
Ich habe genug Zeit, um mir auch Zeit zum Lernen zu nehmen. Die Aufgaben soll man selbstständig priorisieren oder im Team absprechen. Die Büros sind gemütlich, nur die Küche ist etwas klein. Es gibt ergonomische Tische und Pflanzen. Leider unterstützt die Firma das Erasmus-Programm nicht - dafür gibt es aber die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen.
Ich habe die Möglichkeit, viele Aufgaben zu erlernen – das hängt natürlich auch von eigener Initiative ab. Man kann seine Wünsche offen mit dem Teamleiter besprechen.
Alle gehen respektvoll miteinander um.
Gut finde ich, dass ich einen spannenden, herausfordernden und sicheren (stabilen) Arbeitsplatz habe und ich mich auf ihn verlassen kann, auch wenn es z.B. private Nöte gibt. Auch dass ich vom Arbeitsort her viele Freiheiten habe.
Wirklich schlecht nichts, sonst wäre ich nicht so lange dabei.
Die werden intern besprochen, die haben nichts in der Öffentlichkeit zu suchen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm, man geht familiär und offen miteinander um.
Nach außen wirkt das Erscheinungsbild eingestaubt, allerdings hat die Firma auch schon seit vielen Jahrzehnten Bestand. Innen betrachtet sind wir deutlich moderner aufgestellt.
Die flexible Arbeitszeit und Arbeitsort Gestaltung erlaubt eine gute WL Balance. Man muss allerdings auch Leistung bringen
Der "Nachteil" der flachen Hierarchien sind wenig klassische Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden angeboten und ausdrücklich gewünscht.
Bei Auszubildenden wird sich an den Empfehlungen / Durchschnitten der Branche (auch regional betrachtet) orientiert. Hier gibt es Zuschüsse für z.B. Fahrtkosten und Unterkunft. Für bestehende Mitarbeiter ist der Aufstieg / Level meiner Meinung nach nicht immer marktüblich.
Es werden regelmäßig soziale und Umweltprojekte unterstützt. Teilweise durch Spenden, teilweise durch Aktionen.
Auf die Kollegen ist verlass!
Die Bindungsquote ist sehr hoch. Wer die HUP lieben gelernt hat bleibt auch bis ins Alter ;) Daher wird auch viel selbst ausgebildet um ein ausgewogenes Durchschnittsalter zu haben.
Ich komme gut mit den Vorgesetzten Klar. Wenn es knirscht wird darüber gesprochen und versucht zu lösen.
Mögen die Geschäftsräume vllt. nicht top modern sein (aber gut gepflegt), so sind die Ausstattung und Arbeitstechniken / Werkzeuge auf dem neusten Stand. Wünsche an Ausstattung werden (sofern sinnvoll) ermöglicht.
Wir arbeiten an einer offenen, wahren und klaren Kommunikation
Auf jeden Fall. Jeder kann die gleichen Chancen wahrnehmen.
Die IT Welt ist eine spannende und sich täglich verändernde Welt. Interessante (und genügend) Aufgaben gibt es, genauso wie es auch "Standard Aufgaben" gibt.
Interessantes Aufgabenfeld
Alles andere
Überhaupt sich erst einmal am Gehaltsniveau der Branche orientieren, Fortbildung organisieren und den Mitarbeitern eine berufliche Perspektive anbieten.
Es wird von Vorgesetztenseite ein stetiger Druck aufgebaut, der mit den normalen Arbeitszeiten nicht mehr machbar ist. Gewisse Tätigkeiten werden nach Feierabend oder am Wochenende vorausgesetzt
In der Branche mittlerweile einen schlechten Ruf was die Qualität, Terminzusagen und die Innovationen angeht
Schwierig mit den Arbeitszeiten umzusetzen
Man hört in der Position auf in der man angefangen hat. Förderung geht nur nach dem Verhältnis, was man mit den Vorgesetzten hat.
Am untersten Rand
Es gibt jetzt Mülltrennung, sonst nicht viel
War früher mal besser,.
Da gibt es keine Einschränkungen, liegt aber auch vielleicht daran, dass das Unternehmen in den letzten Jahren generell vom Durchschnittsalter stark gealtert ist.
Fehler werden regelmäßig auf die Mitarbeiter abgewälzt, chaotische Planungen, kein Vertrauen in die Fähigkeit von Mitarbeitern
Alles da an Material
Regelmäßige Dailys und Reviews, enormer Zeitaufwand bei wenig Ressourcen
Da ist man vorbildlich
Schon, aber halt auch ein aussterbendes Umfeld
Interessantes Aufgabenfeld
- Strukturschwäche
- fehlende Planungssicherheit
- Gehaltsstruktur
- fehlende Weiterbildungen
Wenn Mitarbeiter gehen, werden diese auf Grund der hier geschilderten Möglichkeiten selten mal Nachfolger gefunden, diese wird auf die bestehenden Mitarbeiter verteilt. Durch eine verbesserte und gleichmäßige Gehaltsstruktur, Möglichkeiten der Weiterbildung könnten auch mal neue Mitarbeiter ein Interesse finden.
Lockere Atmosphäre, sowohl untereinander als auch Vorgesetzten gegenüber
Bei Kunden gilt dieser Arbeitgeber als unstrukturiert und langsam. Anfragen werden oft nur nach Monaten überhaupt mal beantwortet. Innovationen sind selten, mit den bestehenden Kräften wird die Software am Laufen gehalten.
Durch Home Office und in einigen Bereichen auch durch die flexiblen Arbeitszeiten, kann man hier schon erweitert planen
Beides nicht vorhanden.
Keine Struktur in den Arbeitsverträgen. Je nachdem, wie gut jemand gerade verhandelt hat, sind auch seine Bezüge. Keine regelmäßigen Anpassungen am untersten Bereich in dieser Branche. Sozialleistungen nur bei älteren Kollegen. Man hat den Eindruck, dass die älteren Mitarbeiter nur hier sind, weil sie keine Zeit haben, sich was anderes zu suchen.
Nicht vorhanden
Man versucht schon, das niemand im Stich gelassen wird. Auf Grund der vielen zu erledigenden Punkte ist dies jedoch manchmal zeitlich einfach nicht in dem Masse machbar, wie man das gerne hätte
Nichts zu beanstanden, das Alter spielt nirgendwo eine Rolle
Starker Druckaufbau, wenig Einsicht bei Fehlern, wenig Möglichkeiten, diese von verbesserten Lösungen zu überzeugen.
Büroräume Ok, Arbeitsmaterialien werden auch nach einiger Zeit auf Nachfrage erneuert, gratis Versorgung mit Getränken und Obst. Es gibt für viele Mitarbeiter ein Diensthandy allerdings beinhaltet dies auch, dass man in seiner Freizeit/Urlaub gestört wird.
Regelmäßige Sprintplanungen und Reviews, die durch das Tagesgeschäft oftmals über den Haufen geworfen werden.
Nichts zu beanstanden
Mit der Verlagsbranche als Hauptbereich gibt es ein interessantes Aufgabenfeld, allerdings auch in einem Bereich, der langsam ausstirbt.
Kostenlose Getränke
Flexible Arbeitszeiten
Home-Office
Zu viel Arbeit für zu wenig Geld
Gerne wird mal gepfuscht um eine Deadline einzuhalten
Mehr Gehalt zahlen (oder Überstunden auszahlen)
Bessere Planung
Mehrarbeit wird erwartet, gerade dann wenn man schon einmal Bereitschaft dazu gezeigt hat
Kunden machen viel Druck, der sich am Ende gernd einmal als unnötig herausstellt. Viele Ideen, wenig zielgerichtete Umsetzung. Büros sind manchmal etwas laut, aber man kann immerhin Musik über seine Kopfhörer hören.
Wer Mehrarbeit leistet, von dem wird das dann auch zukünftig erwartet, also niemals mit den (unbezahlten) Überstunden anfangen sofern es sich irgendwie vermeiden lässt.
Bei Kunden nicht so schlecht, unter Kollegen wurde öfter gelästert.
Home-Office und Gleitzeit sind vom Prinzip her super, aber leider nicht immer realisierbar. Wichtige Privattermine können für gewöhnlich während der Arbeitszeit wahrgenommen werden, sofern Ausgleich geschaffen wird. Überstunden "können" abgebummelt werden.
Ich hätte fast gelacht wenn es nicht so traurig wäre. Quasi keine Weiterbildung und selten mal Veranstaltungen, an denen man teilnehmen kann.
Karriere kann man hier nicht wirklich machen.
Unterirdisch und unangemessen, gerade wenn man sich dazu noch viel Mühe gibt.
Umweltbewusstsein ist nicht existent
Der Zusammenhalt wird hier groß geschrieben. Schließlich muss man die schlechte Bezahlung auch irgendwie ausblenden können.
Der Umgang mit älteren Kollegen war stets vorbildlich
An sich sind die Vorgesetzten freundlich und zuvorkommend. Sehen Fehler leider selten bis nie ein und wälzen sie auf das Team ab.
Freie Arbeitszeitplanung ist gut, sofern man nicht zwangsläufig verplant wird. Büro ist teilweise laut und im Sommer sehr warm
Unter Kollegen gut, sonst eher mau. Man bekommt einiges so "am Rande" mit.
Alles top sofern ich es beurteilen kann
Viele Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen. Oft auch interessante Themen, denen man sonst selten begegnet. Es ist möglich Zusatzaufgaben zu bekommen, die sich mit der Zeit allerdings anhäufen und sich nicht auf die Bezahlung auswirken. Daher sollte man hier nicht nach zusätzlichen Arbeiten fragen.
Flexible Arbeitszeiten, kurzfristig Urlaub möglich, gutes Kollegenverhältnis
Gehalt drücken, wo es geht
Faire Gehälter, Umweltbewusstsein stärken, Geld in Hardware investieren
Es gibt ein paar wenige Unruhestifter, die mit der Führungsebene gut gestellt sind und deswegen alles machen können, was sie möchten. Ansonsten sehr gut. Manchmal stressige Phasen, was aber meiner Meinung nach normal ist.
Bei Kunden mal sehr gut gewesen, wird aber weniger. Freunden würde ich es die Firma neutral darstellen. Keine Empfehlung, keine Abneigung. Hat gute und schlechte Seiten.
Ich habe zwei Arten von Angestellten erlebt: Die, von denen man nichts erwartet, und die, von denen man alles erwartet.
Aufsteigen kann man hier nicht, außer ein paar wenige (vorausgewählte) Angestellte. Weiterbildung ist Privatsache und wird auch privat erwartet.
Gehalt ist bei wenigen Kollegen sehr gut, bei den meisten sehr sehr schlecht! Sozialleistungen gibt es nicht. Gratis Obst und Getränke.
Sozial durchschnittlich. Umwelt wird ignoriert. Alles in einen Eimer, Strom usw interessiert nicht. Heizung auf 5, Fenster auf.
Habe nur gutes erlebt und gehört. Böse Zungen könnten behaupten, dass ältere hier auch ihre letzten Jahre absitzen können.
In der Regel nett und fair, allerdings teilweise nicht nachvollziehbare (eventuell emotional motivierte) Entscheidungen. Man ist relativ geizig. Unangenehme Themen werden aufgeschoben. Man muss selbst ständig nachfragen.
Im Sommer extrem heiß. Hardware wird ungerne gekauft. Flexible Arbeitszeiten sind sehr angenehm. Teilweise stressig
Entscheidungen werden von Vorgesetzten ungern getroffen und aufgeschoben. Unter Kollegen gut.
Personal wird bei der Einstellung schon in Schubladen gesteckt. Es kann schwer sein, seinen Eindruck zu ändern, selbst wenn er eigentlich ungerechtfertigt ist. Allerdings wird meiner Meinung nach alles getan, um möglichst fair zu sein.
In vielen Fällen kann man hier sehr interessante unübliche Aufgaben erledigen, was nicht heißt, dass es in irgendeiner Form um aktuelle Technologien oder Standards geht!
Team-Zusammenhalt,
helle, freundliche Räume,
teilweise interessante Projekte, viele neue Erkentnisse,
gute Verkehrsanbindung, flexible Arbeitszeit, kostenlose Getränke
unnötiger Stress, Hektik und unüberlegte Entscheidungen durch Vorgesetzte, fehlende Planung,
teilweise lautes Großraumbüro,
fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Arbeitszeit, Zeit für Forschung, Evaluierung, Refactoring,
Umgang mit Feedback und Verbesserungsvorschlägen,
Fehlende Nachbetrachtung von Projekten,
dass man die selben Fehler immer und immer wieder macht,
Umgang mit Azubis
Feste Pufferzeiten für "außerplanmäßige Ereignisse"
+ Kontrolle/Anpassung dieser
Klare Kommunikation von Zielen und Terminen
regelmäßige Mitarbeitergespräche
Regelmäßige Meetings zu aktuellen Entwicklungen, Visionen und Ideen
Zeit für Refactoring, Forschung, Evaluierung einräumen
Prozessoptimierung, z.B. Zertifizierung nach ISO 9001
Mitarbeiter für neue Schlüssel-Aufgaben schulen lassen
Azubis aktiv betreuen und nicht zusätzlich mit Kumpeldiensten belasten bzw. diese von allen Mitarbeitern gleichermaßen leisten lassen
Innerhalb der Entwickler ist das Klima gut. Termindruck und fehlende Absprachen belasten allerdings das Klima. Die Räume sind begrünt. Laute Gespräche und lange Telefonate im Großraumbüro eher störend. Feedback wird ignoriert.
Das Unternehmen scheint ggü. seinen Kunden einen guten Ruf zu genießen, da alle Wünsche schnell und günstig erfüllt werden. Auf der anderen Seite der Medaille sieht es allerdings anders aus.
Ich kann daher das Unternehmen ohne gutes Gewissen nicht an Freunde weiterempfehlen.
Es gab ein paar Projekte auf die ich sehr stolz bin, aber stolz auf die Firma kann ich nicht sein.
Die Arbeitszeit kann relative frei eingeteilt werden. Kernarbeitszeit ist von 9:30 bis 15:30.
Urlaub ist teilweise trotz Planung am Vorjahresende kritisch. Teilweise wird man im Urlaub oder Feierabend/Wochenende angerufen.
Kurzfristige Ankündigung von Überstunden (selber Tag) und Wochenend-Arbeit (Freitag) sind keine Seltenheit.
Karriere-Stufen gibt es nicht. Man wird recht (zu) schnell zum Produkt-/Projekt-/Kundenverantwortlichen mit mehr Verantwortung ernannt und das wars dann aber auch.
Weiterbildung findet nicht statt. Anfragen zu Konferenzbesuchen o.ä. wurden bisher abgeblockt. Es wird erwartet, sich in der Freizeit weiterzubilden.
Gehalt ist Anfangs unterdurchschnittlich für Leipzig. Erst nach mehreren harten Verhandlungen bewegt es sich auf Durchschnittsniveau. Gehaltsverhandlungen müssen aktiv eingefordert werden.
Es gibt kostenlose Getränke und Obst. Bei erhöhter Auswärtstätigkeit wird eventuell ein Diensthandy und eine Bahncard geboten.
Im letzten Jahr wurde das Sponsoring zum Firmenlauf ausgesetzt. Weitere Engagements sind mir nicht bekannt.
Das Team-Gefühl ist super. Bei technischen Fragen findet sich eigentlich immer ein Ansprechpartner. Bei Fachlichen Fragen (Funktionsweise/Produkt) eher weniger. Zu viele Fragen sollten es aber auch nicht sein, da fast alle mit Arbeit bis oben zu sind.
Langdienende Kollegen werden auf Grund ihrer Spezialisierung meist sehr geschätzt. Ältere Mitarbeiter werden eher nicht eingestellt, die Mehrzahl der "Neuen" sind Studienabbrecher.
In Konfliktsituationen gibt es nur eine Lösung: Nicht meckern, sondern machen. Fehler werden nicht eingestanden und daher daraus nicht gelernt. Während die eigenen Ziele sehr wichtig sind und "bis gestern" fertig sein müssen, werden fremde Ziele und wichtige Entscheidungen immer weiter aufgeschoben. "Ach übrigens: Muss bis morgen fertig werden. Dann musst du halt länger bleiben"
Die Schreibtische bieten viel Platz. Teilweise werden 2 Monitore eingesetzt. Die Stühle wurden teilweise erneuert. Die Rechner laufen teilweise noch mit Windows XP. Für gute Beleuchtung bzw. Abdunklung ist gesorgt. Die Belüftung könnte insbesondere im Sommer besser sein. Der Lärmpegel im Großraum-Büro bei mehreren Gesprächen und Telefonaten ist teilweise sehr störend.
Statusmeetings finden in größerer Runde vielleicht einmal im Jahr statt. Diese werden meistens erst kurz vorher und öfter auch außerhalb der Kernarbeitszeit angekündigt. Regelmäßige Mitarbeitergespräche unter 4 Augen finden überhaupt nicht statt. Von Projekten bekommt man - wenn überhaupt - nur den Auslieferungstermin mit. Danach folgt keine Auswertung.
Informationen zu den ToDos müssen meistens aktiv erfragt werden und stellen sich hinterher teilweise immer noch als lückenhaft heraus. Anfängliche Kernaussagen werden teilweise kurz vor Projektende revidiert. Die eine Hand weiß meist nicht, was die andere tut.
Ich habe bisher keine Diskriminierung in dieser Richtung mitbekommen.
Die Gleichberechtigung geht sogar soweit, dass Azubis von der Arbeit her wie Ausgelernte behandelt werden. Für Callcenter- und andere Dienste gilt dies umgekehrt allerdings nicht.
Die Arbeitsbelastung ist allgemein sehr hoch. Hat man sich in ein Aufgabengebiet eingearbeitet, so ist man schnell alleiniger Verantwortlicher. Da immer neue Aufgabengebiete hinzukommen und keine abgegeben werden können, steigt der Druck. Ein wirklich freie Einteilung der Arbeit ist nur selten möglich, da sich die Prioritäten selbst innerhalb des Tages stark ändern. Eine bessere Planung und Absprache wäre sehr hilfreich.
Angenehmes Arbeitsklima, selbstständiges Arbeiten.
Kaum Karrierechancen oder Fortbildungsmöglichkeiten.
Hohe Arbeitsbereitschaft wird nicht ausreichend honoriert.
Eine sinnvolle Überstundenregelung einführen
Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen organisieren
Erhöhten Arbeitseinsatz honorieren
Aufgabenverteilung kontrollieren und anpassen
Auf dem Markt hat die Firma einen guten Ruf.
Einem Freund würde ich jedoch nicht empfehlen hier zu arbeiten.
Karrierechancen und Fortbildungsmöglichkeiten quasi nicht vorhanden.
Gehalt nach Vereinbarung. Tatsächliche Leistung wird kaum berücksichtigt, es ist entscheidender wie gut man sich verkauft. Gehaltserhöhungen müssen erkämpft werden.
Informationsfluss ist sehr schleppend. Auch zwischen den Mitarbeitern wird Wissen nicht ausreichend transferiert.
Konkrete Benachteiligungen konnte ich nicht feststellen.
In der Branche gibt es weniger Frauen. Die Frauen die hier arbeiten werden respektvoll behandelt.
Die Aufgabenverteilung ist sehr mangelhaft. Es gibt Mitarbeiter die sich kaum über Wasser halten können während andere Mitarbeiter kaum gefordert werden.
Wer Einsatz zeigt wird mit immer mehr Aufgaben konfrontiert; bis zur Überlastung. Besondere Einsatzbereitschaft wird nicht honoriert sondern ausgenutzt. Als Mitarbeiter wird man dadurch dazu gedrängt seinen Arbeitseinsatz zu reduzieren.
Nette und meist hilfsbereite Kollegen.
Freundlicher Umgangston.
Zu wenig "Ausbildung" und zu viel "learning by doing".
Den Azubis sollte durch regelmäßige Lehrmaßnamen fundiertes Wissen beigebracht werden. Das ständige "learning by doing" führt zu mangelndem Hintergrundwissen und Gesamtverständnis.
Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und kommen gut miteinander aus. Vom ersten Tag an habe ich mich hier wohl gefühlt.
Zu bemängeln ist der kaum vorhandene Informationsfluss, da man als gewöhnlicher Mitarbeiter weder ausreichend informiert noch befragt wird. Firmenzugehörigkeitsgefühl kaum vorhanden.
Karrierechancen quasi nicht vorhanden. Eine Festanstellung und Gehaltserhöhungen sind möglich, wirkliche Sprünge jedoch äußerst unwahrscheinlich.
Da es fast keine Schulungen oder Fortbildungen gibt steigt man in der Karriereleiter kaum auf. Lediglich die Berufserfahrung wird mit der Zeit mehr.
Arbeitsbeginn flexibel zwischen 8 und 9 Uhr. An Callcenter Tagen ab 6 Uhr oder bis 20 Uhr.
Überstundenregelung problematisch. Freiwillige Anhäufung von Überstunden ohne vorherige Absprache wird nicht vergütet.
Selten Callcenter Dienst an Samstagen (ca. 2x im Jahr), als Ausgleich einen Tag in der Woche frei.
12 Gehälter, durchschnittliche Bezahlung für diesen Ausbildungsberuf. Geld ist immer pünktlich angekommen.
Es gibt keine speziellen Ausbilder. Diese Aufgabe wird von erfahrenen Mitarbeitern nebenher erledigt. Da diese auch ihre Arbeit schaffen müssen, können sie sich selten angemessen Zeit dafür nehmen.
Wer Spaß an "learning by doing" hat ist hier richtig aufgehoben. In der Branche nicht ganz unüblich.
Man bekommt Aufgaben, die ansonsten ein ausgelernter Mitarbeiter erledigen würde. Zunächst werden einfache Ausgaben rausgesucht. Wenn gerade keine einfachen Aufgaben zu erledigen sind, gibt es kompliziertere.
Die Azubis kümmern sich darum, dass die Getränkekisten in der Küche gefüllt sind und müssen regelmäßig Getränkekisten aus dem Lager holen.
Gelegentlich wird man als Ansprechpartner für den Callcenter Dienst eingesetzt. Als soziophober Informatiker kann das sehr unangenehm aber auch lehrreich sein.
Abwechslung oft nicht vorhanden. Wenn man sich in einen Bereich eingearbeitet hat und dort ausreichend Aufgaben verfügbar sind, ist man nur noch damit beschäftigt.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und man wird auch als Azubi sehr geschätzt.
Hier lernt man, was es heißt ein historisch gewachsenes Programm zu verwalten, zu verkaufen und zu betreuen.
Trotz aller Widrigkeiten wie 64-bit, den ständig neuen Betriebssystemen aus Redmond, der leidigen UAC und und und kann man hier lernen, dass diese Widrigkeiten existieren - und wie man sie umgeht.
C-Level on DIY
Work-Life-Balance wird als ganzes für nicht relevant betrachtet
Weiterbildung für Mitarbeiter sind zu teuer
Bezahlung branchenunüblich.
Für ROI muss I > 0
Betriebsklima schaffen die Kollegen selbst. Grünpflanzen vorhanden. Küche vorhanden. Mehrere Konferenzräume.
Das Unternehmen genießt bei seinen Kunden einen guten Ruf.
Einem Freund nicht zu empfehlen, dennoch für Seiteneinsteiger ein gangbarer Weg hinein in die Branche.
Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter sind dennoch stolz, hier zu arbeiten. Bis Sie andere Arbeitgeber näher kennenlernen.
Arbeitszeiten sind erfreulich flexibel. Mehrarbeit wird dennoch schweigend erwartet. Längere Urlaube möglich.
Die Existenz einer Familie hinter dem Arbeitnehmer trifft manchmal auf Unverständnis.
Keine Perspektiven auch bei guter Leistung.
Kriterien für beruflichen Aufstieg: nur bei aktiver Protegierung durch C-Level.
Weder interne noch externe Weiterbildungen.
Reguläre Erwartungshaltung: du führst deine persönliche Weiterbildung nur autodidaktisch am Wochenende oder im Urlaub durch.
Gehalt ist branchenfern. Seiteneinsteiger sind gern gesehen.
Freiwillige Sozialleistungen nicht für neue Arbeitnehmer.
Langjährige erhalten ungewöhnliche aber für den betroffenen durchaus erfreuliche Benefits.
Jährlicher Spendenaufruf an die Mitarbeiter zu Weihnachten.
Im Januar dann Meldung über die großzügige Spende.
Schockierend aber wahr: Der Müll wird nicht getrennt. (Warum ist das überhaupt ein Kriterium auf kununu?)
Zusammenarbeit gut, Kommunikation vorhanden.
Hilfsbereitschaft auf gleicher Ebene außergewöhnlich gut.
Langdienende KollegInnen in breiter Masse vorhanden, werden geschätzt.
45+ wurde in anderen Bereichen innerhalb der letzten Jahre durchaus eingestellt.
Konflikte aussitzen. Kommunikation ohne Details. Keine Ziele außer Kerngeschäft.
Dennoch lockere Atmosphäre.
IT-Ausstattung durchschnittlich. Belüftung verbesserungswürdig.
Nur vereinzeltes Dokumentenmanagement. Besprechungen sind simplex-Kommunikationen. Es wird zeitnah aber ohne Details über andere Erfolge informiert.
Informationen über die eigenen Aufgaben muss man suchen.
Bestimmte Charakterzüge werden erwartet.
jede andere Form Gleichberechtigung ist vorhanden.
je nach Stelle ist Arbeitsbelastung entweder sehr hoch oder ungerechtfertigt gering. Work-Life-Balance ist ein Fremdwort.
Aufgabengebiete und eigenständiges Einteilen ist dank overdue nur schwer möglich.
Aufgaben selbst sind Anspruchsvoll.
So verdient kununu Geld.