3 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei HUP eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei HUP eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten.
Gut am Arbeitgeber finde ich die netten Kollegen und die gemeinsamen Events.
onboarding optimieren
Die Atmosphäre ist familiär, und alle gehen freundlich sowie respektvoll miteinander um. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, und man fühlt sich im Team gut aufgehoben. Es gibt gemeinsame Events, wie zum Beispiel Sommerfest.Außerdem nehmen wir regelmäßig am Firmenlauf teil, die den Zusammenhalt stärkt.
Die Übernahmechancen sind gut, und im Bereich Personalmanagement wird aktuell viel getan, um die Entwicklungsmöglichkeiten zu fördern.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, und Homeoffice ist möglich. Dadurch lässt sich eine gute Work-Life-Balance erreichen.
Die Ausbildungsvergütung ist durchschnittlich, wird aber immer pünktlich ausgezahlt.
Mit meinem Ausbilder kann man immer offen über Wünsche und Sorgen sprechen. Er nimmt sich Zeit ung gibt gute Orientierung.
Meine Ausbildung bereitet mir viel Freude - ich lerne jeden Tag etwas Neues, und es wird nie langweilig.
Ich habe genug Zeit, um mir auch Zeit zum Lernen zu nehmen. Die Aufgaben soll man selbstständig priorisieren oder im Team absprechen. Die Büros sind gemütlich, nur die Küche ist etwas klein. Es gibt ergonomische Tische und Pflanzen. Leider unterstützt die Firma das Erasmus-Programm nicht - dafür gibt es aber die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen.
Ich habe die Möglichkeit, viele Aufgaben zu erlernen – das hängt natürlich auch von eigener Initiative ab. Man kann seine Wünsche offen mit dem Teamleiter besprechen.
Alle gehen respektvoll miteinander um.
Flexibilität, Engagement für Verbesserung, wenig hierarchische strukturen
Nette und meist hilfsbereite Kollegen.
Freundlicher Umgangston.
Zu wenig "Ausbildung" und zu viel "learning by doing".
Den Azubis sollte durch regelmäßige Lehrmaßnamen fundiertes Wissen beigebracht werden. Das ständige "learning by doing" führt zu mangelndem Hintergrundwissen und Gesamtverständnis.
Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und kommen gut miteinander aus. Vom ersten Tag an habe ich mich hier wohl gefühlt.
Zu bemängeln ist der kaum vorhandene Informationsfluss, da man als gewöhnlicher Mitarbeiter weder ausreichend informiert noch befragt wird. Firmenzugehörigkeitsgefühl kaum vorhanden.
Karrierechancen quasi nicht vorhanden. Eine Festanstellung und Gehaltserhöhungen sind möglich, wirkliche Sprünge jedoch äußerst unwahrscheinlich.
Da es fast keine Schulungen oder Fortbildungen gibt steigt man in der Karriereleiter kaum auf. Lediglich die Berufserfahrung wird mit der Zeit mehr.
Arbeitsbeginn flexibel zwischen 8 und 9 Uhr. An Callcenter Tagen ab 6 Uhr oder bis 20 Uhr.
Überstundenregelung problematisch. Freiwillige Anhäufung von Überstunden ohne vorherige Absprache wird nicht vergütet.
Selten Callcenter Dienst an Samstagen (ca. 2x im Jahr), als Ausgleich einen Tag in der Woche frei.
12 Gehälter, durchschnittliche Bezahlung für diesen Ausbildungsberuf. Geld ist immer pünktlich angekommen.
Es gibt keine speziellen Ausbilder. Diese Aufgabe wird von erfahrenen Mitarbeitern nebenher erledigt. Da diese auch ihre Arbeit schaffen müssen, können sie sich selten angemessen Zeit dafür nehmen.
Wer Spaß an "learning by doing" hat ist hier richtig aufgehoben. In der Branche nicht ganz unüblich.
Man bekommt Aufgaben, die ansonsten ein ausgelernter Mitarbeiter erledigen würde. Zunächst werden einfache Ausgaben rausgesucht. Wenn gerade keine einfachen Aufgaben zu erledigen sind, gibt es kompliziertere.
Die Azubis kümmern sich darum, dass die Getränkekisten in der Küche gefüllt sind und müssen regelmäßig Getränkekisten aus dem Lager holen.
Gelegentlich wird man als Ansprechpartner für den Callcenter Dienst eingesetzt. Als soziophober Informatiker kann das sehr unangenehm aber auch lehrreich sein.
Abwechslung oft nicht vorhanden. Wenn man sich in einen Bereich eingearbeitet hat und dort ausreichend Aufgaben verfügbar sind, ist man nur noch damit beschäftigt.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und man wird auch als Azubi sehr geschätzt.