15 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wir weitreichend ausbilden, für gute Zwecke gespendet wurde und wir trotz Corona nicht in Kurzarbeit müssen, eine Homeoffice-Regelung ermöglicht wird und wir trotzdem den Kontakt untereinander nicht verlieren.
Schlecht klingt so negativ.
Jeder hat Schwächen (auch wir) aber wichtig ist doch, dass man über alles sprechen kann. Solange das konstruktiv ist, ist das hier auf jeden Fall möglich.
In Zeiten von Corona hat es sich gezeigt, wie gut und sinnvoll Laptops sind.
Für jeden sind andere Faktoren entscheidend, mir ist wichtig, dass ich mir keine Sorgen um meinen Arbeitsplatz machen muss.
Namhafte und langjährige Mandate, das spricht irgendwie für sich.
Wir pflegen ein gesundes Nehmen und Geben.
Wird gewünscht und gefördert.
Mehr geht immer, Gleichberechtigung ist wichtig. Man sollte nicht nur seinen Unterhalt davon bestreiten können.
Meine Kolleginnen/Kollegen möchte ich nicht missen. Wir sind ein tolles Team, was auch nicht immer so war. Corona hat uns mehr zusammengeschweißt und gezeigt, dass wir uns aufeinander verlassen können und füreinander einstehen.
Wir lernen voneinander und miteinander.
Meine Chefs geben mir das Gefühl, dass ich für die Kanzlei wichtig bin und so bin ich jeden Tag auf's neue motiviert.
Tolle Büros, flexible Arbeitszeiten und moderne EDV.
Früher war die Kommunikation echt schlecht aber die Chefs haben gelernt und bemühen sich um weitere Verbesserung. So gehen sie mit gutem Beispiel voran.
Wir sind schon ein ziemlich bunter Haufen und verlieren uns gegenseitig nicht aus dem Blick.
Ständige Weiterentwicklung gehören hier dazu, genau wie spannende Aufgaben, mit denen man sich entwickeln kann.
Ich wurde toll durch einen jungen und engagierten Kollegen eingeführt, der sich auch in der Mittagspause und nach der Arbeit Zeit für meine Fragen genommen hat. Der Umgang unter allen Mitarbeitern ist angenehm. Seine Ellenbogen muss man nicht einsetzen um voran zu kommen.
In der Region macht die Sozietät kaum Werbung. Sie ist aber bei Fachkundigen äußerst geschätzt.
Top. Die Arbeitszeiten sind fair und dem Gehalt angemessen. Mein Chef schmeißt mich raus, wenn er geht. So soll das sein.
Ich habe das Gefühl gefördert zu werden. Mitarbeiter, die sich fortbilden möchten werden dabei unterstützt; die entsprechenden Kurse bezahlt.
In der Region überdurchschnittlich und im bundesweiten Schnitt sicherlich auch nicht schlecht. Natürlich verdient man in Großkanzleien aber mehr Geld.
Für eine Kanzlei sicherlich überdurchschnittlich, aber viel mehr als "fair-trade"-Kaffee in den Küchen und wenig unnötiges Papier durch elektronische Aktenführung ist auch nicht drin.
Die Kollegen verhalten sich so, wie man sich das wünschen würde. Es gibt keine Lästereien oder Ellbogen. Mit jedem Kollegen kann man auch gut und gerne mal seine Freizeit verbringen.
Wer lange dabei ist wird geschätzt und bei Renteneintritt gebührend gefeiert und verabschiedet.
Alles total modern, alles elektronisch. Jedes Büro ist klimatisiert. Höhenverstellbare Schreibtische haben leider noch nicht alle Kollegen.
Als Berufseinsteiger war ich auf permanentes Feedback angewiesen. Der mir zugewiesene Partner hat sich immer Zeit genommen. Äußerst angenehm empfinde ich noch heute, dass meine Arbeit wirklich nur dort korrigiert wird, wo es nötig ist. Mir wird die Freiheit eines eigenen Stils bzw. Umgangs mit Mandanten gelassen. Dabei orientiere ich mich gerne an den von allen Kollegen gelebten Grundsätzen der Sozietät.
Bei den Berufsträgern besteht Nachholbedarf. Dies haben die Partner aber erkannt und arbeiten daran die Frauenquote dort zu erhöhen. Bei den Mitarbeitern haben die Frauen ein deutliches Übergewicht.
Als Berufseinsteiger habe ich befürchtet erst mit uninteressanter Arbeit meine Lorbeeren verdienen zu müssen. Dieser Befürchtung hat sich nicht bewahrheitet. Allerdings ist ab und zu mal eine uninteressante Aufgabe dabei. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass lästige Themen auf die Mitarbeiter abgewälzt werden. Auch jeder Partner muss sich mal mit uninteressanten oder standardisierten Aufgaben beschäftigen.
- die fachliche und interdisziplinäre Kompetenz
- die Arbeitsbelastung (weder zu viele noch zu wenige Aufgaben)
- die Gleitzeit und die dadurch gewonnene Flexibilität
- die Freundlichkeit der Mitarbeiter und Vorgesetzten
Mich hat es gefreut, dass ich angenehm in der Abteilung (und generell in der Kanzlei) aufgenommen wurde. Von Anfang an habe ich sehr spannende und für mich persönlich informative Aufgaben bekommen. Nachdem ich eingearbeitet worden bin, hatte ich das Gefühl, wirklich etwas zu leisten und beizutragen. Zeitnahes Feedback hat mir dies bestätigt.
Auch wenn es anfangs sehr viele Fragen meinerseits gab, wurde mir jederzeit Hilfe angeboten und alles genau erklärt.
Als Ansprechpartner wurde mir ein Steuerberater zur Seite gestellt, mit dem ich auch im selben Büro saß, sodass ich jederzeit Fragen stellen konnte.
Den Mitarbeitern wird eine Gleitzeit bzgl. der Arbeitszeiten geboten, sodass man relativ flexibel ist.
Im Rahmen meines zeitlich begrenzten Praktikums wurde mir der Urlaub immer kurzfristig gewährt.
Nach meinem Praktikum hatte ich die Möglichkeit als Werkstudentin weiter in der Kanzlei zu arbeiten. Dieses Angebot habe ich dankend angenommen.
Sowohl die Vorgesetzten als auch die Mitarbeiter sind alle nett, freundlich und hilfsbereit. Bei Fragen wurde immer sofort Hilfestellung geboten.
In der Kanzlei sitzen die Mitarbeiter/ Vorgesetzten in Büroräumen mit bis zu 2 Personen (die Türen stehen meistens offen). Dadurch wird der Geräuschpegel eingeschränkt. Die EDV-Anlagen sind auf dem neuesten Stand und werden auch immer wieder auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst. An heißen Tagen kann auch dann mal die Klimaanlage eingeschaltet werden.
Da ich meine Aufgaben von Mitarbeitern bekommen habe, wurden positives Feedback und Verbesserungsvorschläge diesbezüglich mit ihnen kommuniziert.
Allgemein werden in der Kanzlei/ in den Abteilungen regelmäßig Meetings organisiert, um Änderungen bzgl. der Arbeit anzusprechen. Bei wichtigen Dingen wird es auf dem schnellen Dienstweg besprochen.
Das Praktikum wurde vergütet. Die Höhe der Vergütung war meiner Meinung nach angemessen.
Meine Aufgaben waren spannend und interessant. Neben Recherchen zu verschiedenen steuerlichen Themen habe ich auch viel in der Deklaration gelernt, was sowohl die EDV angeht als auch das fachliche Wissen.
Die Aufgaben eines/ einer Steuerberater/in ist sehr vielseitig und spannend.
Das Praktikum in der Steuerabteilung hat mein Berufswunsch der Steuerberaterin bestärkt.
Ich bin sehr begeistert, wie gut ich in die Kanzlei aufgenommen wurde und wie gut ich in die Tätigkeiten mit eingebunden wurde. Von Anfang an haben sich alle die größte Mühe gegeben mich in viele Dinge einzubinden. Natürlich ist es anfangs schwierig, einige Prozesse zu verstehen, aber mir wurde alles super erklärt und ich habe mich sofort wohl gefühlt.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr entspannt.
Die Aufgaben, die mir zugeteilt wurden, sind sehr interessant. Ich habe mich natürlich schon vor meinem Praktikum für den Beruf des Anwalts interessiert. Jedoch hat sich dieses Interesse ,durch mein Praktikum, nur noch verstärkt. Ich bin sehr begeistert, wie vielfältig der Beruf des Anwalts ist.
Sympathische Chefs, entspanntes Umfeld selbst bei stressigen Phasen.
Überstunden kamen vor, aber dafür auch Auszeiten zum Ausgleich.
Gute Weiterbildungsangebote. Fachanwaltschaft wird nahegelegt. Keine Hierarchiestufen wie bei Anglo-amerikanischen Kanzleien, daher nur beschränkte Aufstiegsmöglichkeiten in der Karriereleiter.
Gute technische Ausstattung und sehr guter Zugang zu allen gängigen Datenbanken. Gute Unterstützung durch Kollegen.
Flache Hierachien. Open-Door-Policy
Interessante Projekte auch für große Mandanten.