19 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mehr Wertschätzung, regelmäßige Gehaltsanpassungen, mindestens Inflationsausgleich sollte normal sein
nette Kollegen und im Team ein toller Zusammenhalt
2 Tage mobiles arbeiten und wenn mal etwas ist, wird in der Regel alles möglich gemacht
Fortbildungen oder Seminare werden ermöglicht
leider kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Bezahlung sehr unterschiedlich
im Team ist alles super, leider gibt es immer einige die querschießen
gut ausgestatteter Arbeitsplatz, wobei leider nicht alle Arbeitsplätze höhenverstellbar sind
Du-Kultur
immer wieder neue Aufgaben in die man sich hinein arbeiten kann, so dass es nie langweilig wird
Im Team super.
Die 2-Tage-mobiles-Arbeiten-Option ist super, das hilft enorm.
Einige Kollegen halten zusammen, darüberhinaus muss man vorsichtig sein.
Vorgesetzte haben ihre Lieblinge. Gegen die kommt keiner an, egal was passiert und wie sie sich verhalten.
Kommunikation gegenüber Mitarbeitern war leider schon immer Husemanns Schwäche.
Ausflüge
Du-Kultur
Familienfreundlich
Wenn ihr Mitarbeiter halten möchtet, dann wäre eine Stellschraube das Thema Gehalt/geld!
Gleitzeit könnte verbessert werden.
Das verdient sogar 6 Sterne. Als Mutter kann man hier wirklich toll arbeiten, 2 Tage Homeoffice, wenn das Kind mal krank ist, kann man auch von zuhause aus arbeiten und es gibt danach keine schlechte Stimmung, weder vom Vorgesetzten noch von den kolleg*innen.
Es ist okay, aber Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Erfolgsprämien etc. Fehlen gänzlich. Auch die Gehaltserhöhungen sind nicht so .
Die kolleg*innen sind top und wir unterstützen uns gegenseitig.
Da gibt’s noch ein bisschen Luft nach oben.
Die höhenverstellbaren Schreibtische sollten in jedes Büro.
Leider hapert es öfter mal an Kommunikation, sowohl im Team als auch mit den anderen Abteilungen.
Husemann ist da wirklich auf einem richtig tollen Weg, aber auch hier gibt es noch Luft nach oben.
Die Unterstützung gemeinnütziger Organisationen durch Spenden.
Auch in diesem Unternehmen ist es leider nicht unüblich, dass hinter dem Rücken anderer gesprochen wird. Es empfiehlt sich, sich sorgfältig zu überlegen, welche Informationen man mit jemandem teilen möchte, um zu vermeiden, dass sie sofort an Dritte weitergetragen werden.
Es macht einen riesigen Unterschied, wenn man endlich anfängt, miteinander statt übereinander zu reden. Vorgesetzte sollten ihren Blick tiefer in den Kern der verschiedenen Teams richten – das ist die einzige Möglichkeit, ein besseres Verständnis für die herrschenden Probleme zu entwickeln. Wenn man natürlich nur häppchenweise Informationen zugespielt bekommt, steht man selbstverständlich oft vor vollendeten Tatsachen.
Die Atmosphäre war von Team zu Team sehr unterschiedlich. In Gesprächen mit Kollegen aus anderen Bereichen habe ich mich immer wohler gefühlt.
Ich hatte mich u. a. aufgrund des guten Rufs beworben. Wer jedoch bereits Erfahrungen in anderen Unternehmen gesammelt hat, dem wird schnell bewusst, dass noch einige Verbesserungen vorgenommen werden müssen, um dem ersten Eindruck auch gerecht zu werden.
Es gab die Möglichkeit, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten und es war keine Verpflichtung, Überstunden zu machen. Ob man sich jedoch trotzdem ausnutzen lässt, liegt in der Entscheidung des Einzelnen.
Größtenteils papierloses Arbeiten, E-Autos, Quooker. Es sind keine Besonderheiten, sondern Dinge, die mittlerweile in jedem größeren Unternehmen Standard sind.
Es war definitiv eine Herausforderung, bei den bereits vorhandenen Teammitgliedern Anschluss zu finden. Auch hatte ich den Eindruck, dass die Wahrnehmung einer Person variierte, je nachdem, ob sie ihre berufliche Karriere bei Husemann begonnen oder schon anderweitige Berufserfahrung hatte (Betriebsblindheit).
Wenn man ein Problem angesprochen hatte, kümmerte man sich auch direkt darum. Knackpunkt: Die Vorgesetzten bekamen leider meistens nur das mit, was sie auch mitbekommen sollten.
Das Büro entspricht dem aktuellen Standard für moderne Bürogebäude. Leider war nicht überall eine Ausstattung mit höhenverstellbaren Schreibtischen vorhanden.
Nach meinem Empfinden wurde die gesamte Kommunikation nicht auf eine offene Art und Weise geführt. Selbst Informationen, die das direkte Team betrafen, wurden nicht immer an alle Mitglieder weitergegeben.
Die Bezahlung war - im Vergleich zu anderen Kanzleien - wirklich gut. Vielleicht wäre es aber sinnvoller, z. B. einen Jahresbonus an die Mitarbeiter*innen auszuzahlen, anstatt einmalig Turnschuhe oder AirPods mit Firmenlogo zu verlosen. Die Idee ist durchaus kreativ, jedoch ist sie meiner Meinung nach nicht ausreichend, um in der heutigen Zeit Arbeitnehmer*innen langfristig an sich zu binden und mit anderen Branchen mithalten zu können.
Insgesamt hat mir mein Praktikum in der anwaltlichen Abteilung sehr gut gefallen, ich habe sehr viel gelernt, was sich vor allem auf das Engagement und Interesse, mir möglichst viel zu erklären und beizubringen, der Mitarbeiter zurückführen lässt. Jegliche Fragen wurden mir gut und ausführlich erklärt, sodass es für mich persönlich sehr lehrreich war.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, ich habe mich während meines zweiwöchigen Praktikums direkt sehr gut aufgenommen gefühlt.
Alle Kollegen haben sich sehr bemüht, mich bei meinem Praktikum zu unterstützen. Die Du-Kultur stärkt den Zusammenhalt und schafft eine gesamt gutes Arbeitsklima.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm. Auch als Praktikantin habe ich einen Laptop sowie einen eigenen Arbeitsplatz mit voller Ausstattung erhalten, sodass ich meine Aufgaben konzentriert bearbeiten konnte.
Die Kommunikation sowohl vor als auch während meiner Zeit bei Husemann lief sehr positiv ab. Größere Mandate werden unter anderem in Jour Fixes oder auch immer wieder im kleineren Rahmen unter den Anwälten besprochen, sodass die Zuständigkeiten klar definiert sind.
Obwohl ich noch nicht mit dem Studium begonnen habe, durfte ich viele wichtige und interessante Aufgaben erledigen. Mir wurde sehr viel gezeigt und alle Aufgaben, die ich bearbeiten durfte, waren auf ein Ziel, wie z.B. einen Mandantentermin, hin ausgerichtet.
Durch das "Du" ist der allgemeine Umgang miteinander sehr viel angenehmer. Auch bei Problemen (privat/beruflich) ist dies mit weniger Hemmungen verbunden. Die Chefs haben hier auch immer ein offenes Ohr für Probleme.
Die Möglichkeiten mobil zu arbeiten.
Die technischen Voraussetzungen sind stets modern.
Nicht in allen Büros sind höhenverstellbare Schreibtische oder auch Stuhlalternativen wären sinnvoll.
stufenweise Erhöhung der Urlaubstage bei längerer Betriebszugehörigkeit, auch eintägige Betriebsausflüge, damit junge Väter/Mütter auch teilnehmen können
Die Atmosphöre ist stets freundlich und auf Augenhöhe (Dutzkultur)
sehr bekannt in Dortmund und Umgebung
Die Möglichkeiten werden immer mehr ausgebaut und neu durchdacht
sollte in Abspreche immer möglich sein
die Gehälter sind für mein Empfinden fair
hier wird schon viel angestoßen und umgesetzt
Der Zusammenhalt -auch im Krankheitsfall- ist wirklich sehr gut. Vorbildlich für diese Unternehmenssparte
lange Betriebszugehörigkeiten sprechen für sich
hier habe ich noch keinen "Machtmissbrauch" festgestellt. Dies kenne ich von anderen Arbeitgebern anders.
Gleitzeit oder mobiles Arbeiten hilft gerade jungen Familien sehr
Ist sicherlich auf alles Ebenen ausbaufähig, aber im Arbeitsalltag absolut gut
keine negativen Erfahrungen gehört oder erlebt
Dies ist natürlich davon abhängig, welche Mandanten einem zugeteilt werden und ob man zusätzliche Aufgaben übernehmen möchte (u.a. Intranet)
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist im Allgemeinen gut
Super Zusammenhalt, man kann sich immer auf seine Kollegen verlassen
Gehöre ich auch dazu
Die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr
Die Kommunikation intern innerhalb der verschiedenen Abteilungen und zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmer könnte teilweise besser sein
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich.
Im Großen und Ganzen tolles Team. Einige Kollegen wälzen jedoch gerne ihre Arbeit auf andere ab.
Hat sich verbessert. Allerdings wird man noch immer oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Tolle Teamevents, viele nette Kollegen, moderne Büros in super Lage, spannende Projekte, flache Hierarchien.
Man kennt die Kanzlei in Dortmund und Umgebung.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind super.
Man wird mit einbezogen und es gibt tolle Möglichkeiten auch selbst einen Beitrsg zu leisten.
Es gibt viele ältere Kollegen, die seit vielen Jahren hier arbeiten.
Moderne Büros und gute technische Ausstattung.
Ich fühle mich sehr gut informiert. Man kommuniziert offen. Das neue Intranet hilft dabei, nichts zu verpassen.
Die Arbeitsatmosphäre und der Arbeitgeber hat immer einen kritischen Blick auf sich selbst, ob es Verbesserungsmöglichkeiten gibt und besitzt Offenheit für positive Innovation.
freundliches untereinander, man kann auch mal Späße machen
stark positionierter Arbeitgeber mit gutem Image
freie Arbeitszeitgestaltung unter Anwendung von Kernarbeitszeit.
Weiterbildungen werden gern gesehen und unterstützt.
Die Vorgesetzten gehen auf ihre Mitarbeiter zu, unterstützen sie bei Problemen und geben Feedback. Sie übernehmen auch selbst die Verantwortung bei Fehlern und halten schützend die Hand über einen.
alles vorhanden was man sich an kalten oder warmen Tagen wünscht. Wasser und Kaffe kostenfrei. Klimaanlagen sowie Heizungen. Bodentiefe Fenster für gute Beleuchtung und gute Möglichkeit zum Lüften.
Regelmäßige Reinigung des Bürogebäudes!
offen und ehrlich
alle haben dieselben Chancen, egal wer man ist und woher man kommt
Aufgaben können mit der Führungskraft besprochen werden, und es wird Raum zur Erarbeitungen seiner eigenen Projekte gegeben.
So verdient kununu Geld.