10 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Mangelnde Empathie
Reden, statt….
Die Unterstützung gemeinnütziger Organisationen durch Spenden.
Auch in diesem Unternehmen ist es leider nicht unüblich, dass hinter dem Rücken anderer gesprochen wird. Es empfiehlt sich, sich sorgfältig zu überlegen, welche Informationen man mit jemandem teilen möchte, um zu vermeiden, dass sie sofort an Dritte weitergetragen werden.
Es macht einen riesigen Unterschied, wenn man endlich anfängt, miteinander statt übereinander zu reden. Vorgesetzte sollten ihren Blick tiefer in den Kern der verschiedenen Teams richten – das ist die einzige Möglichkeit, ein besseres Verständnis für die herrschenden Probleme zu entwickeln. Wenn man natürlich nur häppchenweise Informationen zugespielt bekommt, steht man selbstverständlich oft vor vollendeten Tatsachen.
Die Atmosphäre war von Team zu Team sehr unterschiedlich. In Gesprächen mit Kollegen aus anderen Bereichen habe ich mich immer wohler gefühlt.
Ich hatte mich u. a. aufgrund des guten Rufs beworben. Wer jedoch bereits Erfahrungen in anderen Unternehmen gesammelt hat, dem wird schnell bewusst, dass noch einige Verbesserungen vorgenommen werden müssen, um dem ersten Eindruck auch gerecht zu werden.
Es gab die Möglichkeit, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten und es war keine Verpflichtung, Überstunden zu machen. Ob man sich jedoch trotzdem ausnutzen lässt, liegt in der Entscheidung des Einzelnen.
Größtenteils papierloses Arbeiten, E-Autos, Quooker. Es sind keine Besonderheiten, sondern Dinge, die mittlerweile in jedem größeren Unternehmen Standard sind.
Es war definitiv eine Herausforderung, bei den bereits vorhandenen Teammitgliedern Anschluss zu finden. Auch hatte ich den Eindruck, dass die Wahrnehmung einer Person variierte, je nachdem, ob sie ihre berufliche Karriere bei Husemann begonnen oder schon anderweitige Berufserfahrung hatte (Betriebsblindheit).
Wenn man ein Problem angesprochen hatte, kümmerte man sich auch direkt darum. Knackpunkt: Die Vorgesetzten bekamen leider meistens nur das mit, was sie auch mitbekommen sollten.
Das Büro entspricht dem aktuellen Standard für moderne Bürogebäude. Leider war nicht überall eine Ausstattung mit höhenverstellbaren Schreibtischen vorhanden.
Nach meinem Empfinden wurde die gesamte Kommunikation nicht auf eine offene Art und Weise geführt. Selbst Informationen, die das direkte Team betrafen, wurden nicht immer an alle Mitglieder weitergegeben.
Die Bezahlung war - im Vergleich zu anderen Kanzleien - wirklich gut. Vielleicht wäre es aber sinnvoller, z. B. einen Jahresbonus an die Mitarbeiter*innen auszuzahlen, anstatt einmalig Turnschuhe oder AirPods mit Firmenlogo zu verlosen. Die Idee ist durchaus kreativ, jedoch ist sie meiner Meinung nach nicht ausreichend, um in der heutigen Zeit Arbeitnehmer*innen langfristig an sich zu binden und mit anderen Branchen mithalten zu können.
Sehr gute Einarbeitung und Empfang von neuen Mitarbeitern. Duz Kultur. Tolle Ausflüge und Veranstaltungen. Vorgesetzte (Partner) sind sehr emphatisch und gehen auf Mitarbeiter ein und sind sehr nahbar. Es gibt viele ältere Mitarbeiter, die schon sehr viele Jahre dabei sind, was deren Zufriedenheit zeigt. Obwohl momentan in unserer Abteilung eine hohe Fluktuation vorliegt.
Es gibt immer Mitarbeiter die sich nicht in die Gemeinschaft einfügen und ihre Position ausnutzen. Dadurch verlassen dann gute und langjährige Mitarbeiter das Unternehmen. Darauf sollte man mehr achten.
Kein Weihnachtsgeld, keine Vermögenswirksamen Leistungen oder betriebliche Altersvorsorge
Überall höhenverstellbare Schreibtische. Angebot für Sportprogramm, EMS oder Yoga etc. Die Räumlichkeiten wären vorhanden. Ein Zeiterfassungssystem sollte eingeführt werden. Angebot von unbezahltem Urlaub, 10-20 Tage im Jahr gibt es mittlerweile schon bei vielen Firmen. Eine Kantine wäre toll.
Ein 13. Monatsgehalt wäre toll, Weihnachtsgeld sollte Standard sein.
Durch das "Du" ist der allgemeine Umgang miteinander sehr viel angenehmer. Auch bei Problemen (privat/beruflich) ist dies mit weniger Hemmungen verbunden. Die Chefs haben hier auch immer ein offenes Ohr für Probleme.
Die Möglichkeiten mobil zu arbeiten.
Die technischen Voraussetzungen sind stets modern.
Nicht in allen Büros sind höhenverstellbare Schreibtische oder auch Stuhlalternativen wären sinnvoll.
stufenweise Erhöhung der Urlaubstage bei längerer Betriebszugehörigkeit, auch eintägige Betriebsausflüge, damit junge Väter/Mütter auch teilnehmen können
Die Atmosphöre ist stets freundlich und auf Augenhöhe (Dutzkultur)
sehr bekannt in Dortmund und Umgebung
Die Möglichkeiten werden immer mehr ausgebaut und neu durchdacht
sollte in Abspreche immer möglich sein
die Gehälter sind für mein Empfinden fair
hier wird schon viel angestoßen und umgesetzt
Der Zusammenhalt -auch im Krankheitsfall- ist wirklich sehr gut. Vorbildlich für diese Unternehmenssparte
lange Betriebszugehörigkeiten sprechen für sich
hier habe ich noch keinen "Machtmissbrauch" festgestellt. Dies kenne ich von anderen Arbeitgebern anders.
Gleitzeit oder mobiles Arbeiten hilft gerade jungen Familien sehr
Ist sicherlich auf alles Ebenen ausbaufähig, aber im Arbeitsalltag absolut gut
keine negativen Erfahrungen gehört oder erlebt
Dies ist natürlich davon abhängig, welche Mandanten einem zugeteilt werden und ob man zusätzliche Aufgaben übernehmen möchte (u.a. Intranet)
Die Du-Kultur schafft zusätzlich "Kommunikation auf Augenhöhe". Regelmäßiger Austausch mit den Führungskräften und stets offene Türen bei Problemen oder Sorgen
Einen Bonus sollte man nicht verhandeln müssen, sondern als Anerkennung für gute Leistungen freiwillig angeboten bekommen.
Betriebliche Altervorsorge könnte besser gefördert werden.
Lange Betriebszugehörigkeit sollte belohnt werden (z.B. zusätzlicher Urlaubstag, höherer Zuschuss betriebliche Altersvorsorge, etc.)
Großraumbüro ist nicht jedermanns Sache
Seminarwünsche werden eigentlich immer bewilligt, wenn sie berechtigt / sinnvoll sind.
Urlaubsgeld wäre schön, Gehalt ist aber fair
Ich befürchte, der "ältere" Kollege bin ich ;-)
... wirklich schlecht ist eigentlich nichts.
... sehr offen und herzlich.
... sehr gut
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind solide. In einigen Bereichen wäre eine individuellere Unterstützung schön.
Die Arbeit mit meinen Kolleg:innen macht Spaß und ich fühle mich wohl. Auch einer der Gründe für mich, weshalb ich auf Homeoffice verzichte.
... ob jung oder alt ... man wird wertgeschätzt.
... freundlicher Ton und immer ein offenes Ohr.
... top
Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Ich werde weder unter- noch überfordert.
Auch wenn es intern oft hieß, wie chaotisch manches abläuft - ich war in mehreren Betrieben und die Kanzlei war bisher das organisierteste und strukturierteste was ich in meiner Laufbahn erlebt hatte. Digitalisiertes Arbeiten war auch schon vor der Pandemie fortgeschritten. Ich bin sehr dankbar, dass ich das mit auf meinen Weg nehmen durfte. Besonders bei Unternehmensgründungen konnte ich das erlernte Wissen sehr stark mit einfließen lassen.
Durch Kolleg*innen habe ich miterlebt, dass immer wieder deutlich gemacht wird, wie ersetzbar man als Mitarbeiter ist.. ein wenig mehr auf den Mitarbeiter eingehen, wäre schön. Leider hat dieser Unmut auch das Klima untereinander beeinflusst...
Ich kann nicht klagen, als Azubi hab ich mich wohl gefühlt. Das allgemeine Klima zwischen den Mitarbeitern könnte aufgearbeitet werden. Eventuell könnte man die Hierarchien, die deutlich herrschen, ein wenig auflockern. Jeder ist sich bewusst, dass die Anwälte über einem stehen und man denen zuarbeitet. Das muss man nicht verdeutlichen.
Sehr fokussiert und motiviert. Zu den festen Pausenzeiten sind alle aus dem Büro gewesen, was das private Quatschen vom Arbeitsplatz getrennt hat. Gelegentlich herrschte etwas dicke Luft, was in Großraumbüros erfahrungsgemäß unvermeidbar ist. Man konnte seiner Arbeit aber immer sehr gut nachkommen.
Wenn man nicht selbst Jura studiert, kann man auf der Karriereleiter nicht höher kommen. Man entscheidet sich für einen Assistenzjob. Mit offener Kommunikation, wird aber geschaut, welcher Bereich im Unternehmen zu einen passt.
Es gab feste Arbeitszeiten, was den Tag gut reguliert. Ein wenig flexibler in Form von Gleitzeit wäre aber in der Ausbildung ehrlich gesagt nicht angebracht gewesen, da nicht jeder Azubi verantwortungsvoll damit umgegangen wäre.
Wir hatten das Privileg nach dem Satz der Steuerfachangestellten vergütet zu werden. Das Gehalt war auch im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen im guten Durchschnitt. Mit einem Nebenjob konnte ich mir eine eigene Wohnung und Urlaube leisten. Jedoch ist das Gehalt nach der Ausbildung sehr dünn und ohne jegliche Zusatzleistung. Vielleicht hat sich das mittlerweile geändert.
Ich hatte mehrere Ansprechpartner und manche waren hilfsbereiter und manche weniger. Es hing aber auch davon ab, wie viel Zeit das Tagesgeschäft in Anspruch genommen hatte. An sich war es super, da ich viel unterstützen konnte und dadurch viel lernen durfte.
Mir persönlich hat es Spaß gemacht den Kanzlei Alltag zu leben.
Die Tätigkeiten waren sehr vielfältig und ich habe in alle Bereiche reinschauen dürfen. Dennoch bleibt natürlich die Arbeit, die keiner erledigen will, am Azubi hängen (einscannen, Post öffnen, Ablage pflegen). Solange das Pflichtbewusstsein da war, durfte man auch komplexere Aufgaben übernehmen.
Es gab eine tägliche Routine neben der ich aber auch sehr variable Aufgaben hatten. Je nachdem was angefallen ist wurde ich stark ins Tagesgeschäft einbezogen.
Es herrschen starke Hierarchien in dem Unternehmen, was ich trotzdem als positiv empfand. Mit Fleiß und guter Arbeiter wurde man auch stark gelobt und hat sehr positive Feedbacks erhalten. Der / die ein oder andere Mitarbeiter/in hatte oft nicht so gute Tage, was dann auch gerne mal mit Untertönen deutlich wurde und die Stimmung beeinflusst hatte.
- Respektvoller und fairer Umgang miteinander
- wirklich schlecht ist so eigentlich nichts. Aber die Kommunikation zwischen den Abteilungen hat noch Potenzial.
- Aufstiegs- bzw. Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter ausserhalb der Steuerberater- oder Wirtschaftsprüferlaufbahn schaffen.
Die Atmosphäre im Betrieb ist sehr gut. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen aber auch mit den Vorgesetzten war immer respektvoll und fair.
Husemann genießt im gesamtem Ruhrgebiet einen guten Ruf.
Arbeitszeiten sind sehr flexibel, Home-Office möglich.
Ein berufsbegleitendes Studium ist möglich, gewollt und wird auch finanziell unterstützt. Daneben gibt es Freiräume für anstehende Examina etc.
Im Branchenvergleich mit anderen mittelständischen Unternehmen durchaus fair.
Man tut was man kann. die Flotte wird zunehmend elektrifiziert, Parkplätze mit Ladesäulen.
Für die Zukunft wäre Mülltrennung vielleicht noch was.
Die Kollegen sind top, der Zusammenhalt noch besser. Sowohl die gemeinsame Mittagspause als auch gelegentliche Feierabendbierchen lockern den Arbeitstag deutlich auf und macht die Einstieg für neue Mitarbeiter einfach. Auch die Ausflüge oder Betriebsfeiern sorgen für ein lockeres Miteinander.
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Man wird gut gefördert und erhält viel Vertrauen.
Technik und IT sind Top. Die Büros sind ordentlich eingerichtet.
Grundsätzlich funktioniert die Kommunikation sowohl durch die gute IT als auch innerhalb einer Abteilung gut. Allerdings haperte es manchmal an der Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen, was sich aber meist nur in wenigen Fällen bemerkbar macht.
Grundsätzlich ist die Firma auf dem richtigen Weg. Es wurde die erste Frau zur Partnerin befördert.
Das schwankt je nach Abteilung muss man klar sagen. Grundsätzlich hat man viele spannende Mandate und verschiedene Projekte. Es können aber natürlich auch mal "einfachere" Tätigkeiten sein.
Ich habe mich auf allen Ebenen wohlgefühlt. "Preis-Leistungs-Verhältnis" stimmte.
Manchmal dauern notwendige Veränderungen etwas lange
Nie aufhören beim modernen Denken!
Die Beschreibung erfolgt (wie auch die der anderen Punkte) allein aus subjektiver Wahrnehmung für meinen Bereich:
In meiner "Abteilung" hätte es von der Atmosphäre nicht besser sein können. Der Umgang unter den Kollegen war hervorragend. Da hat man sich nach meiner Wahrnehmung sehr als TEAM verstanden. Auch das Klima zu den Partnern/Chefs war regelmäßig einwandfrei.
Im Raum Dortmund/Westfalen ein sehr guter Name.
Darüber hinaus eigentlich nicht bekannt. Aber das ist dann bei der einer einzigen Niederlassung auch nicht zu erwarten.
Hier ist nichts (viel) negatives zu sagen.
Jeder, kann selbst entscheiden, ob er seine "Soll"-Arbeitszeit ableistet oder aus eigenem Antrieb eine Schippe drauf legt. Aber es wird sicher keiner "gezwungen" mehr zu machen. Sicherlich könnte man mal über eine einheitliche Überstundenregel nachdenken.
Sternchen Abzug gibt es für den zumindest früher erzeugten Eindruck, dass die Wahrnehmung einer modernen Vaterrolle "irgendwie komisch wäre".
Weiterbildung war auf Eigeninitiative immer möglich.
Da ist jeder seines Glückes Schmied. Interne Fortbildungen sind in den letzten Jahren etwas vernachlässigt worden. Externe Fortbildung waren nach Absprache immer möglich.
Die Karriereoptionen sind eher beschränkt. Da bieten andere Kanzleien mehr Möglichkeiten.
Für mich passte das "Preis-Leistungs-Verhältnis
Ewiges Thema über das man viel schreiben könnten. Für andere kann ich das nicht beurteilen. Ergebnisabhängige Komponenten sind noch nicht einheitlich vorhanden. Da könnte man sich etwas besser aufstellen.
In meiner Abteilung FANTASTISCH (danke nochmals dafür).
Für andere Abteilungen / Flügel etc. kann ich hier nicht seriös urteilen.
Auf Augenhöhe, Respektvoll, Angenehm, geht eigentlich nicht besser.
Auch hier natürlich subjektive Wahrnehmung für die ca. 4 Partner, mit denen ich regelmäßig gearbeitet habe. Das war insbesondere in den letzten 3 Jahren schon überragend. Die Türen stand eigentlich immer offen und ich bekam stets das Gefühl, meine Anliegen sehr ehrlich und offen besprechen zu können. Andere Partner kann ich hier fairerweise nicht wirklich bewerten. Aber ich habe sicherlich auch viel Glück gehabt (In jeder Sozietät gibt es auch schwache Partner).
Feedback kann es durchaus etwas öfter geben. Hier muss man sonst immer Nachfragen.
Zu Anfangs wurde auch viel (von einem Partner) über moderne Personalführung gesprochen und dann kam doch sehr wenig. Hier können sicher auch einige noch etwas moderner werden.
Aufgrund meiner Erfahrungen in letzter Zeit, aber dann doch 5 Sterne. Vor 4-5 Jahren wären es aber nur 3 gewesen.
Umfeld, Büro, IT, Ausstattung passt!
Der Umgang unter den Kollegen war hervorragend.
Mit den Partnern/Chefs war die Kommunikation (aus meiner Sicht) immer sehr angenehm und respektvoll. Die Kommunikation von der Führungsebene an die Belegschaft ist noch etwas ausbaufähig, hier hat sich aber schon einiges getan in den letzten 2 Jahren (das wurde auch Zeit).
Hierzu habe ich während meiner Zeit aktiv nichts negatives wahrgenommen.
Gleichwohl bekommt man bei einem Partnerkreis von 9 (alles Herren) schon das Gefühl, dass es Frauen - für die ganz hohen Weihen - schwer haben. Unterhalb der höchsten Ebene habe ich keine Benachteiligungen wahrgenommen.
Gab wenig zu meckern. Aber bei vier Sternen fehlt halt einer.
Das wir weitreichend ausbilden, für gute Zwecke gespendet wurde und wir trotz Corona nicht in Kurzarbeit müssen, eine Homeoffice-Regelung ermöglicht wird und wir trotzdem den Kontakt untereinander nicht verlieren.
Schlecht klingt so negativ.
Jeder hat Schwächen (auch wir) aber wichtig ist doch, dass man über alles sprechen kann. Solange das konstruktiv ist, ist das hier auf jeden Fall möglich.
In Zeiten von Corona hat es sich gezeigt, wie gut und sinnvoll Laptops sind.
Für jeden sind andere Faktoren entscheidend, mir ist wichtig, dass ich mir keine Sorgen um meinen Arbeitsplatz machen muss.
Namhafte und langjährige Mandate, das spricht irgendwie für sich.
Wir pflegen ein gesundes Nehmen und Geben.
Wird gewünscht und gefördert.
Mehr geht immer, Gleichberechtigung ist wichtig. Man sollte nicht nur seinen Unterhalt davon bestreiten können.
Meine Kolleginnen/Kollegen möchte ich nicht missen. Wir sind ein tolles Team, was auch nicht immer so war. Corona hat uns mehr zusammengeschweißt und gezeigt, dass wir uns aufeinander verlassen können und füreinander einstehen.
Wir lernen voneinander und miteinander.
Meine Chefs geben mir das Gefühl, dass ich für die Kanzlei wichtig bin und so bin ich jeden Tag auf's neue motiviert.
Tolle Büros, flexible Arbeitszeiten und moderne EDV.
Früher war die Kommunikation echt schlecht aber die Chefs haben gelernt und bemühen sich um weitere Verbesserung. So gehen sie mit gutem Beispiel voran.
Wir sind schon ein ziemlich bunter Haufen und verlieren uns gegenseitig nicht aus dem Blick.
Ständige Weiterentwicklung gehören hier dazu, genau wie spannende Aufgaben, mit denen man sich entwickeln kann.
So verdient kununu Geld.