9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation mit Leitungsebene
Leitung hat immer ein offenes Ohr und das nicht nur fürs berufliche.
Der Standort des Unternehmens ist attraktiv und gut erreichbar. Außerdem gibt es viele nette und hilfsbereite Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit im Alltag angenehm ist. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist einer der wenigen Punkte, die wirklich positiv hervorstechen.
Die größten Probleme liegen aus meiner Sicht in der fehlenden Struktur und der schwachen Führung auf Managementebene. Entscheidungen wirken häufig unkoordiniert, Absprachen werden nicht immer klar kommuniziert oder im Nachhinein anders dargestellt. Dadurch entsteht im Arbeitsalltag viel Unsicherheit.
Zudem fehlt eine klare Trennung der Aufgabenbereiche. Mitarbeiter müssen regelmäßig Tätigkeiten übernehmen, die nicht zu ihrer eigentlichen Position gehören. Gerade im Vertrieb führt das dazu, dass viel Zeit für Dinge verloren geht, die nichts mit der eigentlichen Arbeit im Markt zu tun haben.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass viel Potenzial im Unternehmen vorhanden ist, dieses jedoch durch fehlende Organisation, Kommunikation und Führung nicht ausgeschöpft wird.
Aus meiner Sicht liegt der größte Verbesserungsbedarf auf Führungsebene. Viele der bestehenden Probleme – insbesondere fehlende Struktur, unklare Kommunikation und ineffiziente Prozesse – haben ihren Ursprung in der aktuellen Leitung und Organisation des Unternehmens.
Das Unternehmen selbst hat grundsätzlich viel Potenzial, das jedoch durch mangelnde strategische Führung und fehlende Erfahrung im Management nicht ausreichend genutzt wird. Dadurch gehen Chancen verloren und Mitarbeiter werden unnötig frustriert.
Die Gesellschafter sollten sich aus meiner Sicht intensiver mit der aktuellen Führungssituation beschäftigen und prüfen, ob Veränderungen auf Leitungsebene notwendig sind, um das vorhandene Potenzial des Unternehmens wirklich auszuschöpfen.
Mit einer kompetenten, strukturierten und transparenten Führung könnte sich das Unternehmen deutlich positiver entwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angespannt und teilweise chaotisch. Klare Strukturen und Abläufe fehlen häufig, wodurch im Alltag viel Unsicherheit entsteht. Entscheidungen wirken teilweise spontan und nicht immer nachvollziehbar.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt teilweise besser, als die internen Strukturen tatsächlich sind. Während nach außen ein professioneller Eindruck vermittelt werden soll, zeigen sich im Arbeitsalltag deutliche organisatorische und kommunikative Schwächen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt eher schwierig. Die Erwartungen an Erreichbarkeit und Leistung sind hoch, gleichzeitig fehlt es an klaren Strukturen und Planung durch die Führungsebene. Dadurch entsteht häufig zusätzlicher Druck im Arbeitsalltag.
Gerade im Außendienst wäre eine bessere Organisation und realistischere Planung wichtig, damit Arbeit und Privatleben besser miteinander vereinbar sind. Stattdessen müssen viele Dinge kurzfristig oder ohne ausreichende Vorbereitung erledigt werden.
Mit klareren Strukturen und besserer Unterstützung durch Geschäftsführung und Vertriebsleitung ließe sich die Work-Life-Balance deutlich verbessern.
Möglichkeiten zur Karriereentwicklung oder Weiterbildung sind kaum erkennbar. Es gibt wenig strukturierte Förderung oder klare Perspektiven für Mitarbeiter, die sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchten.
Das Gehalt und die Sozialleistungen stehen aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zu den Erwartungen und dem tatsächlichen Arbeitsumfang. Gerade im Vertrieb werden hohe Ziele und Einsatz erwartet, während die Rahmenbedingungen und Zusatzleistungen eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich ausfallen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen im Arbeitsalltag aus meiner Sicht kaum eine erkennbare Rolle. Es gibt wenig sichtbare Maßnahmen oder klare Initiativen, die zeigen würden, dass diese Themen im Unternehmen wirklich Priorität haben.
Der Zusammenhalt unter vielen Kollegen ist grundsätzlich positiv und gehört zu den wenigen wirklich guten Punkten im Unternehmen. Viele Mitarbeiter versuchen sich gegenseitig zu unterstützen und den Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen.
Allerdings gibt es auch einzelne Personen, die eher auf persönliches Weiterkommen und Nähe zur Führungsebene achten, statt auf ein echtes Teamgefühl. Das führt teilweise zu Spannungen im Team und wirkt sich negativ auf die Zusammenarbeit aus.
Insgesamt wäre ein stärkerer Fokus auf offene und ehrliche Zusammenarbeit im Team wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen wirken insgesamt wenig strukturiert und teilweise improvisiert. Klare Prozesse, Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe fehlen häufig, wodurch viele Aufgaben kurzfristig und ohne ausreichende Planung erledigt werden müssen.
Das Verhalten der direkten Führungsebene ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte im Unternehmen. Entscheidungen wirken teilweise wenig durchdacht und werden nicht immer transparent erklärt. Dadurch entsteht bei Mitarbeitern häufig Unsicherheit über Ziele und Prioritäten.
Gerade im Vertrieb hätte ich mir mehr klare Führung, Unterstützung und strategische Orientierung durch Geschäftsführung und Vertriebsleitung gewünscht. Stattdessen werden Erwartungen gesetzt, ohne dass die notwendigen Strukturen oder Hilfestellungen vorhanden sind.
Ein offenerer Umgang mit Feedback sowie mehr Verlässlichkeit und klare Kommunikation seitens der Führungsebene würden die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Die Arbeitsbedingungen wirken insgesamt wenig strukturiert und teilweise improvisiert. Klare Prozesse, Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe fehlen häufig, wodurch viele Aufgaben kurzfristig und ohne ausreichende Planung erledigt werden müssen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark von der Führungsebene abhängig und leider häufig unzureichend. Wichtige Informationen werden von Geschäftsführung und Vertriebsleitung teilweise verspätet oder unvollständig weitergegeben, was die Arbeit im Alltag deutlich erschwert.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt. Es entstehen häufig unterschiedliche Absprachen und Vereinbarungen mit einzelnen Mitarbeitern, die später nicht einheitlich oder transparent behandelt werden.
Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass für verschiedene Personen unterschiedliche Maßstäbe gelten. Vereinbarungen werden teilweise im Nachhinein anders dargestellt oder nicht so umgesetzt, wie sie ursprünglich kommuniziert wurden.
Die Aufgaben entsprechen nur teilweise der eigentlichen Stellenbeschreibung im Vertrieb. Neben Vertriebsarbeit müssen regelmäßig Tätigkeiten übernommen werden, die eher in andere Bereiche gehören, wie z. B. Lagerarbeiten, Packtätigkeiten, Auslieferungen oder organisatorische Aufgaben.
Teilweise werden auch kurzfristige oder private Anliegen aus der Geschäftsführung an Mitarbeiter weitergegeben, wodurch sich die eigentliche Rolle weiter verwässert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass klare Strukturen und Zuständigkeiten im Unternehmen fehlen.
Wer eine klassische Vertriebsposition mit Fokus auf Kundenentwicklung und strategischem Arbeiten erwartet, wird hier schnell feststellen, dass der Arbeitsalltag deutlich anders aussieht und viele fachfremde Aufgaben übernommen werden müssen.
Das neue Firmengebäude
Die Auswahl des Firmenwagens
Die GF und die VL muss dringend ausgetauscht werden. Untereinander nicht einig, hetze gegen Kollegen, unschaffbares arbeitspensum, keine Wertschätzung, diskriminierend gegenüber weiblichen Angestellten, Arbeitsmethoden aus den 80ern.
Die Kollegen
Die Geschäftsführung, die Vermarktung und das Klima wenn die GF im Haus ist.
Wachstum wollen ohne sich selbst wandeln und anpassen zu wollen ist nicht möglich.
Viele, nicht alle, Kollegen versuchen zusammen eine Lösung zu finden, jedoch erschwert es einem die Unternehmensführung vor Ort immer mehr, qualitativ hochwertige Arbeit zu leisten, da mit viel Druck daran gearbeitet wird, das Quantität vor Qualität steht.
Durch schlechten Service wegen mangelnder Zeit und schlechter Lieferkette, keine Zeit zur vernünftigen Beratung und einer alten Infrastruktur im digitalen Bereich, werden Kunden nicht zufrieden gestellt. Dazu ist die Firma nicht mehr so bekannt wie man glaubt und versucht in den falschen Medien für sich zu werben.
Anfragen während des Urlaubs waren störend, ansonsten muss ich ehrlich sagen, das Kollegen einen versuchen zu unterstützen wenn man Zeit für die Familie braucht.
Ehrlich gesagt werden ein paar Kollegen unterstützt und andere nicht, stellenweise sehr willkürlich. Wenn es Support gibt, dann liegt das auch manchmal an mangeln zu alternativen und an Mitarbeitern.
Ursprüngliche Absprachen mit der GF wurden nicht eingehalten, die Vorgesetzten der Abteilungen selber versuchen hier noch Dinge für die Angestellten zu retten.
Mülltrennung, Wärmepumpe, Passives Kühl und Heizsystem, alles was man tun kann und Förderungen zu erhalten
Viele Kollegen haben dafür gesorgt, das man länger bleibt als man möchte, allerdings gibt es auch zwei drei Kollegen die mit Ellbogenmentalität versuchen voran zu kommen und dabei auch noch von der Geschäftsführung unterstützt werden.
Die netten älteren Kollegen sind Herz des Teams und halten das Unternehmen zusammen
Ein Geschäftsführer, der in seinen Methoden und seinen Kompetenzen in den 1980er Jahren festgefahren ist, kann kein Unternehmen in den 2020ern mehr zum Erfolg führen. Keine Motivation sondern Aggressionen gegenüber der Belegschaft. Dazu grenzwertige Aussagen zu Kollegen und auch zum anderen Geschlecht oder auch über die Gesellschafter.
Das Gebäude ist auf dem neuesten Stand, die Sicherheitsmaßnahmen sind gut, wenn ist es eher eine emotionale und psychische Belastung die auf viele Kollegen einwirkt.
Innerhalb der Kollegen, gibt es auch schon Mal den kurzen Dienstweg, allerdings gibt es von der Geschäftsführung immer wieder falsche Informationen über den Markt und Lage der Unternehmensgruppe.
Grundsätzlich, auch aufgrund der Aufgabenverteilung würde ich sagen, das Damen auch die selben Chancen wie Herren haben, jedoch immer wieder mit entsprechenden Bemerkungen der GF
Das Aufgabenfeld könnte für viele deutlich besser sein, bei besserer Infrastruktur und der Möglichkeit das Unternehmen in die richtige Richtung zu entwickeln. Leider schlägt auch hier wieder die Führung die falsche Richtung ein.
Nichts
Keine Empathie gegenüber Mitarbeiter.
Keine Sozialleistungen.
Nach aussen hin hui, nach innen hin pfui.
Schlechte Arbeitsmittel und Gegenstände.
Schlechte IT-Ausstattung.
Bürostühle werde für 99,00 € gekauft wo die Mitarbeiter im Verkauf mindest 9 Stunden drauf sitzen müssen.
Keine Qualität, jeder gegen jeden
Firma hat bei Aussenwurkunf und Wirkung nach Innen einen schlechten Ruf.
Überstunden werden verlangt. Krankheit wird vom Vorgesetzten dem Mitarbeiter vorgehalten.
Keine Karriere möglich. Weiterbildung kaum für den Verkaufinnendienst.
Außendienst wird mehr geschult.
Schlechte Bezahlung. 30 Jahren in der Firma wird weniger bezahlt als Neueinsteiger ohne Fachkenntnis.
Keine Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Kein Sozialbewußtsein seitens der Geschäftsführung und der Kollegen.
Nachhaltigkeit wird von der Geschäftsführung gepredigt aber nicht gelebt.
Nicht vorhanden.
Seht schlecht seitens der Geschäftsführung. Urlaubs und Weihnachtsgeld wurde gestrichen.
Nach 31 Jahren habe ich gekündigt wegen der Geschäftsführung und der neuen, nicht qualifizierten, Kollegen.
Die älteren Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung untergebuttert und müssen Buckeln, da sie so leicht nichts mehr finden.
Kaum Kommunikation mit Mitarbeiter. Keine Empathie gegenüber Mitarbeiter.
Schlechte Mitarbeiterführung.
Kaum Pausen, Überstunden werden gefordert, schlechte Arbeitsmittel und Bürogegenstände.
Sollte mehr miteinander gesprochen werden. Schlechte Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter.
Geschäftsführung bestimmt . Keine Gleichberechtigung.
Verkauf ist interessant wird aber von der Geschäftsführung unterwandert.
einige der Kollegen
alles andere
tauscht die Führung
Mit den meisten Kollegen ok.
-4 Sterne
leider geht nicht -1 Stern
-2 Sterne
0 Sterne
-3 Sterne
nicht so dolle.
naja
dito
-2 Sterne
mmmmh schwierig
-1 Stern
keine
fällt mir nichts ein;
Schlechte Betriebsführung, schlechte Stimmung,
Bessere Sozialleistungen, auch ab und an Gehaltserhöhungen; Leistungsgerechte Bezahlung;
es wird mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet;
Aber nur Dank der Angestellten;
nicht vorhanden
Wird kaum angeboten;
schlechte Bezahlung, es sollte sogar Urlaubs/Weihnachtsgeld gestrichen werden;
Jeder gegen Jeden
müssen mehr einstecken, da sie ja schlecht einen neuen Arbeitsplatz finden;
Wechseln zu oft und haben meist auch keine Kompetenz
Laut Verkauf in einem Raum mit Buchhaltung, Telefonverkauf, kein Aufenthaltsraum für Pausen;
Keine Kompetenten Ansprechpartner
weibliche Arbeitnehmer werden als dümmer eingestuft;
Kunden Beratung