27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Zeiteinteilung
Unfaire Bezahlung für langjährige Mitarbeiter
Aufgrund jehrelangem Stellenabbau und italienischen CEO, dem nur die Shareholder aber nicht die Mitarbeiter wichtig sind, ziemlich schlechte Stimmung in der Bank
Mitarbeiter reden nicht gut über Firma
Flexible Arbeitszeiten
Nur wenig Führungsstellen
Nur 17 Prozent über EinstiegsAT nach 31 Jahren !!! Betriebszugehörigkeit
Weiß nicht
Sehr kollegial und hilfsbereit
Auf Ältere Kollegen wird Druck ausgeübt, wenn Stellenabbau erforderlich, keine nennenswerten Gehaltserhöhungen
Wenig Wertschätzung
Großraumbüro
Oft keine direkte Weitergabe von Informationen
Frauen werden schlechter bezahlt
Sehr Abwechslungsreich
Management ist nicht mehr unter deutscher Kontrolle
Vorgesetzt besser in Mitarbeiterführung schulen
Kollegen super. Chefs fand ich grenzwertig.
Mein Eindruck: Vorgesetzte wissen noch nicht dass die Mitarbeiter das größte Kapital sind.
Pünktliche Gehaltszahlung
30 Tage Urlaub
Personalpolitik die auf Abbau gerichtet ist.
Mehr Personal in den Filialen!
Zuviel Vertretungsarbeit für kranke Kollegen , Personalpolitik ist auf Abbau gerichtet. Filialschließungen aufgrund Personalmangel sind keine Seltenheit.
Keine negativen Schlagzeilen
Homeoffice Lösungen auf dem Papier, im Vertrieb selten gern gesehen
Bestes Jahr spiegelt sich nur wenig im Gehalt oder Bonus wieder. Gehalt wird nach 11. Berufsjahr nicht mehr angepasst. Ost/West Unterschiede immer noch beim Gehalt. Zu große Spreizungen innerhalb einer Tätigkeitsgruppe! Von tariflicher bis außertariflicher Bezahlung bei gleicher Aufgabe.
Im Osten schlecht
Keine wirkliche Perspektive
Überstunden können in Freizeit gewandelt werden, noch immer überdurchschnittliche AV
Die Vorgaben von der Alpensüdseite....
Faire Gleichberechtigung, Gehälter v.a. im AT-Bereich angemessen anpassen, 3% alle zwei Jahre sind nicht wirklich hilfreich....
passt
Die HVB Ist nicht schlechter als Wettbewerber, die italienische Mutter leider kein Vorteil....
bestens, keinerlei Probleme
Gehalt dürfte etwas mehr sein
stimmt im Team
ist ok, aber die Menge der Infos ist viel zu hoch...
Leider inzwischen über das Ziel hinaus geschossen....Quoten sind nicht so wichtig wie Leistung und Leistungswille. Zu oft werden Frauen bevorzugt.....
Den Fokus auf die jüngere Generation
Weg mit den veralteten Kommunikationsstrukturen, NEIN zu Mikromanagern, in Führungskräfte investieren, damit sie auch tatsächlich führen können.
Kolleginnen sind generell nett, alle Hilfsbereich und interessiert daran auch Wissen weiterzugeben.
Abzug wegen der omniprasenten internen Politik, die für massive Spannungen sorgt.
Ich kann den Laptop zumachen, wenn nötig.
Überstunden können abgebaut werden - alles top.
Interne Neuorientierung gut möglich, Aufstieg und tatsächliche Beförderungen schwieriger.
Die nachhaltigste Großbank, die ich kenne.
Hab ein tolles Team.
Meistens ein Quell des Wissens!
Abzug weil diese Kolleginnen oftmals angegangen werden, wenn es um Abbau geht....
Extrem ambivalent. Unter Stress zeigt sich leider das wahre Gesicht.
Unter Arbeitskolleginnen top. Top down Verbesserungspotential
Bank hat ein Programm aufgesetzt, um gezielt Frauen zu helfen in Führungspositionen zu kommen.
Top.
Gute Unterstützung für Mitarbeitende
in unserer Abteilung sehr kooperativ
gute Unterstützung im homeoffice
mit unserer FK sehr gute Kommunikation
ich kann mir zum Teil selbst Schwerpunkte innerhalb der Abteilung wählen
Sehr nette Kollegen und kompetente Führungskräfte. Auch die Zusammenarbeit mit unserem Consultant finde ich sehr angenehm, da dieser bei Herausforderungen hilft und uns bei besonders guten Leistungen lobt.
Kompetent und freundlich, haben immer ein offenes Ohr
Sehr vielseitige Tätigkeit, Keine Azubiaufgaben wie Kaffe machen oder Scannen. Man wird als vollwertiges Teammitglied betrachtet.
Etwas vertriebslastig. Ich persönlich mag die Arbeit mit Kunden sehr gerne, würde mir aber auch kleine Einblicke in die internen Abteilungen wünschen. Jedoch wird dies durch sogenannte "Infoaufenthalte" teilweise ermöglicht
Es zählen nur die Interessen des Aktionärs.
Die Mitarbeiter als wertvollstes Gut und nicht als Kostenfaktor erkennen.
Es gab manchmal Essen umsonst (ist nicht immer so, es gab nur viel zu feiern)
Gute Verkehranbindung
Umgang mit neuen Mitarbeitern und Praktikanten
Produkte der HVB werden einem ständig aufgedrängt
Mitarbeiter lästern laut übereinander
Neue Leute mehr integrieren und den Zusammenhalt in einzelnen Filialen stärken
Kaum verlässt einer den Raum, fangen die Mitarbeiter an zu lästern.
Angestellte der HVB sehen sich selbst und ihre Bank als die höchste von allen an. Dies ist nur zum Motivieren der Angestellten gedacht.
Als Praktikant gab es diese kaum, ich musst teils länger da bleiben, als ich es eigentlich sollte.
Teils waren die Angestellten an Kasse und auch die Berater sehr unhöflich gegenüber den Kunden. Nachdem die Kunden wieder gegangen sind, wurde über diese gelästert.
Nur wer sich gut kennt, hält auch zusammen. Die Neuen werden nicht gut mit aufgenommen und teils wird über diese schlecht geredet.
Vorgesetzter sprach mich an wg. Abnehmen, ich sehe dies als äußerst unhöfflich an.
In der Filiale gab es tägliche Morgenrunden, hier wurden verschiedene Informationen ausgetauscht.
Für Praktikanten gibt es kaum spannende Aufgaben zu erledigen. Dies liegt an dem fehlenden Know-How.
Fairness ist nicht prüfbar und politische Entscheidungen an der Tagesordnung, auf Arbeitsebene gibt es grds eine gute Arbeitsatmosphäre, sobald Italien oder andere deutsche Divisonen eingebunden sind, gibt es Nebenkriegsschauplätze,
zusätzlich: weder die alten Bürogebäude und noch die neuen smart working Großraumbüros bedienen die beim Prozessmanager notwendigen Arbeitsplatzausstattungen (white boards, 3 oder mehr Bildschirme in entsprechender Größe), teilweise noch stark veraltete, langsame Technik und Arbeitsumfeld in den zentralen Bürogebäuden inkl. schlechter Nassräume (nur kaltes Wasser vorhanden, Spülung funktioniert nicht etc.) u.s.w.
Verständnis und Entgegenkommen auch von den Führungskräften bei einer familiären Notsituation auf die Sicht von 1,5 Jahren; Arbeitszeit normal, kann gut abgestimmt werden, Urlaub kann jederzeit genommen werden
top innerhalb der Teams, größeres Konfliktpotential zwischen konkruierenden Einheiten spiegelt sich teilweise im respektlosen Kollegenverhalten wieder
das derzeitige Gebäude für den zentral. Bereich ist stark sanierungsbedürftig
Unicredit S.P.A gibt den Ton an und oftmals wäre eine Kommunikation in der jeweiligen Muttersprache zielführender
So verdient kununu Geld.