Toxische Führung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Im eigenen kleinen Bereich viel Freiheit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kirchenklüngelei
Verbesserungsvorschläge
Professionellere Führungskräfte einstellen oder diese schulen, damit sie mehr Instrumente kennen als Zuckerbrot und Peitsche.
Work-Life-Balance
Sehr regelmäßig wird Arbeit am Wochenende und am Abend erwartet... Möglichkeiten des Ausgleichs gibt es auch nur wenige. So sammeln sich die Überstunden
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung ist nur schwer möglich, weil man selbst auch oft an möglichen Terminen arbeitet. Durch die Leitung erhält man auch keine Förderung oder Unterstützung, auch weil Weiterentwicklung kaum gewünscht ist. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleginnen und Kollegen bilden ein starkes Miteinander
Vorgesetztenverhalten
Sehr grenzwertig... Übergriffiges Verhalten und Missbrauch der eigenen Machtposition muss man leider immer mit einkalkulieren, falls man eine andere Meinung vertritt. Sowohl Leitung als auch Stellvertretung versuchen häufig ihre Aufgaben an andere abzugeben und sind dann selbst als erste aus der Tür. Intransparente Kommunikation, Ziele werden nicht klar vermittelt oder werden spontan geändert. Häufig stößt man dann an unsichtbare Mauern und die kirchenaffine Leitungsebene bevorzugt sich gerne selbst, während andere dann gerne in die Röhre schauen. Ein "Nein" wird in der Regel nicht akzeptiert und dann mit dem Entzug des freundlichen Miteinanders bestraft.
Arbeitsbedingungen
Starke Lärmbelastung durch ungünstige Raumplanung. Sehr alte Büroräume, teilweise mit Schimmel. Im Winter wird es kalt (aus Kostengründen soll aber nicht zu viel geheizt werden) und im Sommer sehr heiß.
Kommunikation
Informationen werden entweder gar nicht weitergegeben oder als Machtinstrument genutzt