17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Gerechtere Verteilung der Aufgaben, Schutz vor Burnout und Überforderung, mehr manpower
Starker Zusammenhalt
Gehälter werden stark gedrückt
Fläche Hierarchien
nix
bezahlung ?
- Sabbatjahr möglich in unterschiedlichen Varianten
- Weihnachtsgeld, zumindest anteilig
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Wenig Wertschätzung in Wort und Tat für Mitarbeiter
- keine etablierte Teamhygiene (Reflektion oder Supervision, Teamtage, oä)
- regelmäßiges einspringen aufgrund von Personalengpässen und aushelfen wird erwartet und ist die Regel
- Mitarbeiter werden verheizt
- Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen, dann können diese auch gut mitgetragen werden
- freie Stellen besetzen und nicht über viele Monate hinweg einsparen
- Entscheidungen Transparenz gestalten und nicht monatelang verschleppen
- es gibt ein Leitbild, wird aber insbesondere von der momentanen Führung nicht spürbar (vor)gelebt
- Parkplätze für Mitarbeiter zur Verfügung stellen
- ein kleines Präsent zum Geburtstag, Jubiläum ( nicht nur alle 10 Jahre) oder zum Rentenaustritt, wenigstens ein persönliches Wort oder ein Blümchen aus der eigenen Gärtnerei wäre schön
Kommt auf den Einsatzort und die direkten Kollegen an. Im Allgemeinen eher angespannte Atmosphäre aufgrund chronischen Personalmangels.
Wer den Betrieb kennt rollt mit den Augen.
Überstunden werden erwartet, offene Stellen werden oft Monate lang nicht nachbesetzt, daher sind Personalengpässe normal
Sinnvolle Weiterbildungen werden alle zwei oder drei Jahre genehmigt
Sozialer Bereich eben, dafür aber minimal besser entlohnt als in ähnlichen Einrichtungen
Gesetzgebung verhindert vieles! Wille ist da.
In den Kleinteams meist gut, im Abteilungsteam vorwiegend wenig ausgeprägt
Bei Betriebsaustritt wegen Rente gibt es nicht Mal ein kleines anerkennendes Abschiedsgeschenk. Das habe ich immer beobachtet und fand es befremdlich
Führungsebene pflegt keinen Kontakt zu den Frontarbeitern. Jahresgespräch gibt es mit der neuen Führung nur noch pro forma. Wertschätzung ist Fremdwort. Anweisungen erfolgen per Mail und setzen unter Druck.
Enge Räumlichkeiten, im Wohnbereich mangelhafte und wenn dann langwierige Ausstattung an Hilfsmitteln.
Mitarbeitermeinungen werden bei Entscheidungen nicht einbezogen. Teamsitzungen finden kaum statt, daher wenig Möglichkeiten offener Kommunikation.
Nach einem Jahr ist alles nur noch Routine abarbeiten
Das Arbeitsklima ist eine Katastrphe
Spricht negative über andere Mitabreiter
Heizung seit Jahren nicht funktionsfähig. Das glaubt mir wohl keiner
Die soziale Einstellung gegenüber Menschen mit Behinderung
Möglichkeit des Sabattjahres
Wenig Entscheidungsfreude und lange Reaktionszeiten
Wenig Aufgeschlossenheit gegenüber Neuerungen
Wenig vorausschauende Denkweise, es wir eher reagiert als agiert.
Den sozialen Aspekt in alle Bereiche tragen und nicht nur auf die Menschen mit Behinderung beschränken.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter
Führungskompetenzen der Vorgesetzten prüfen
Unterscheidet sich stark zwischen den Abteilungen/Arbeitsgruppen.
Wird hauptsächlich durch die Kollegen bestimmt
In der Aussendarstellung gegenüber der Öffentlichkeit positiv.
In der Wahrnehmung der Arbeitnehmer eher weniger positiv
Überstunden werden erwartet, aber können auch abgefeiert werden.
Im Verwaltungsbereich kaum Möglichkeiten. Stellen werden fast immer von aussen besetzt.
Es handelt sich hier um den Sozialbereich und damit sind die Gehälter auch eher am unteren Ende.
Soweit möglich wird das umgesetzt.
Leider widersprechen die gesetzlichen Bestimmungen im Bereich der Menschen mit Behinderungen häufig den Anforderungen an Umweltschutz. Das ist leider nicht zu ändern.
Der funktioniert !
Stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten.
Unangenehme Aufgaben werden an die Mitarbeiter delegiert und die dann alleine gelassen.
Entscheidungen werden fast unendlich hinausgezögert und dann vom MA erwartet, dass der das Problem löst.
Die EDV ist eher Arbeitsbehinderung. Es wird viel mit veralteten Programmen gearbeitet.
Im Sommer ist das Raumklima in manchen Räumen unerträglich
Flurfunk ist leider die wichtigste Informationsquelle.
Von oben kommen meist recht selten Informationen und wenn dann nur in Form von Amweisungen.
Eigentlich nur tägliche Routine, wenig Abwechlsung
Die soziale Einstellung gegenüber Menschen mit Behinderung
Keine Offenheit gegenüber "neuartigen" Konzepten wie z.B. Homeoffice.
Extrem langsame Reaktionszeiten der Geschäftsleitung bei Entscheidungen.
Wenig vorausschauende Denkweise, was sich insbesondere während der Corona-Krise gezeigt hat.
Den sozialen Gedanken etwas mehr in alle Bereiche tragen.
Etwas mehr Aufgeschlossenheit gegenüber Neuerungen.
Etwas mehr Entscheidungsfreude.
Insgesamt gut, liegt aber überwiegend an den Kollegen und ist daher in den einzelnen Bereichen und Arbeitsgruppen sehr unterscheidlich.
Überstunden sind normal, dürfen dann aber meistens auch abgefeiert werden.
Möglichkeiten nicht wirklich vorhanden im Bereich Verwaltung.
Naaaaja, wie alle Gehälter aus dem Bereich Sozialwesen eher ganz unten angesiedelt.
Im Großen und Ganzen vorhanden und umgesetzt. Leider widersprechen die gesetzlichen Vorgaben für bestimmte Bereich in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung ganz deutlich dem Thema Umweltschutz und Müllvermeidung.
Wenn der nicht wäre....
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an.
Die Leistung der EDV nicht wirklich befriedigend, da teilweise mit total veralteten Systemen gearbeitet wird.
Büroausstattung ist soweit ok, jedoch sind nicht alle Büroräume mit Klimaanlage ausgestattet, trotz Flachdach und den damit verbundenen Temperaturen im Sommer.
Und auch hier gilt wieder: es kommt auf den Vorgesetzten an.
Die Informationen laufen meist von unten nach oben, aber es kommt selten etwas zurück.
Leider ist der Flurfunk die wichtigste Informationsquelle.
Und täglich grüsst das Murmeltier. Abwechslung ist nicht wirklich geboten.
Möglichkeit eines Sabbatjahres
Überlastung einzelner Mitarbeiter wird nicht erkannt.
Mitarbeiter mehr wertschätzen
im Wohnbereich
wird viel versprochen und wenig gehalten
Eine sehr innovative Firma, die allerdings auch viel Eigeninitiative erwartet. Sehr angenehmes Arbeiten und einem sehr netten Chef in meinem speziellen Bereich.
Es mussten immer wieder viele Überstunden geleistet werden, da am Personal gespart wurde.
Wichtig wäre es, noch mehr Personal einzustellen.
er behandelt alle gleich..................
er behandelt alle gleich......................
Günstige Dienstzeiten. Ein Sabbatjahr zu nehmen ist möglich.
Der Dienstplan muss, wenn er festgelegt ist, auch eingehalten werden. Außerdem muss man oft für kranke Mitarbeiter einspringen.
So verdient kununu Geld.