17 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht gut, die Stimmung in der Abteilung ist auf dem Tiefpunkt.
Nicht gut, man ist nur unterwegs. Viele Übernachtungen. Arbeitszeiten bis spät Abends leider normal. Work-Life-Balance nicht vorhanden.
Gehalt nicht fair. Kein Weihnachtsgeld. Kein Urlaubsgeld. Kein Bonussystem.
Gut.
Nicht gut.
Kommunikation innerhalb der Abteilung überhaupt nicht vorhanden.
Nein. Ältere Kollegen werden nicht gut behandelt. Neue Mitarbeiter verdienen direkt wesentlich mehr Geld als man selbst, obwohl man seit Jahren hier arbeitet. Traurig.
Der Geschäftsführer wirkt sehr engagiert und investiert viel Energie in das Unternehmen. Positiv ist außerdem das Vertrauen in die Mitarbeiter, insbesondere bei der eigenständigen Terminplanung. Auch der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend gut.
Die fehlende Transparenz bei wichtigen Themen wie Gehalt, Bonus oder Sonderregelungen sowie die wahrgenommene Ungleichbehandlung einzelner Mitarbeiter. Zudem sind die Gehälter im Verhältnis zum generierten Umsatz eher niedrig und Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt.
Mehr Transparenz bei Gehältern, Bonusregelungen und Sondervereinbarungen. Außerdem wäre eine stärkere Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter sowie ein einheitlicher und respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern wichtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt eher angespannt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden und es innerhalb des Teams gewisse Unterschiede gibt, was Wertschätzung und Umgang betrifft. Das sorgt immer wieder für Unzufriedenheit.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und professionell. Intern nehmen viele Mitarbeiter jedoch einige strukturelle Probleme wahr, die diesem Bild nicht immer entsprechen.
Mit einer guten Work-Life-Balance wurde zu Beginn geworben. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass dies nicht immer der Realität entspricht und die Belastung teilweise höher ist als erwartet.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur sehr begrenzt vorhanden. Dadurch sind die langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter eingeschränkt.
Das Gehaltsniveau empfinde ich gemessen am generierten Umsatz als eher niedrig. Auch Bonuszahlungen wurden aus Mitarbeitersicht nicht immer transparent kommuniziert.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich Ansätze in diesem Bereich, allerdings besteht hier noch Potenzial.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Viele Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen, den Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen.
Langjährige Mitarbeiter, die teilweise seit den Anfangsjahren im Unternehmen tätig sind, erhalten aus meiner Sicht nicht immer die Wertschätzung, die man nach so vielen Jahren Engagement erwarten würde.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter stärker bevorzugt werden als andere. Obwohl Mitarbeiter denselben Jobtitel haben, gibt es deutliche Unterschiede beim Gehalt (teilweise im Bereich von 10.000–15.000 Euro). Auch im Umgang mit Fehlern wirkt es manchmal so, als würden diese bei manchen Kollegen weniger kritisch bewertet – insbesondere wenn hohe Umsätze erzielt werden.
In einzelnen Situationen hatte man außerdem den Eindruck, dass sich Arbeitsbedingungen für bestimmte Mitarbeiter über längere Zeit verschlechterten, sodass es für Außenstehende teilweise so wirkte, als gäbe es indirekte Wege, Mitarbeiter zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen, anstatt Konflikte offen zu klären.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, allerdings auch nicht überdurchschnittlich.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Wichtige Themen wie Bonusregelungen oder Sonderregelungen werden nicht immer transparent an alle Mitarbeiter kommuniziert.Im Team entstand zudem teilweise der Eindruck, dass vertrauliche Informationen aus persönlichen Gesprächen mit dem Vorgesetzten nicht immer vertraulich behandelt wurden. Einige Mitarbeiter hatten das Gefühl, dass private oder persönliche Themen aus solchen Gesprächen später gegenüber anderen Mitarbeitern erwähnt wurden. Zusätzlich kam es vor, dass über Mitarbeiter – teilweise auch über ehemalige Kollegen – in deren Abwesenheit negativ gesprochen wurde. Das hat bei einigen Mitarbeitern das Vertrauen in die Führungsebene beeinträchtigst
Aus Mitarbeitersicht wirkt es teilweise so, als gäbe es Unterschiede in der Behandlung einzelner Mitarbeiter, beispielsweise bei Gehalt, Anerkennung oder Sonderregelungen.
Die Aufgaben sind teilweise interessant, insgesamt jedoch eher durchschnittlich. Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Aufgabenbereiche sind begrenzt.
Die Mitarbeiter werden einzeln wahrgenommen und auf die Stärken eingegangen.
Klar, mehr geht immer. ;-)
Ich plane selbst meine Termine und bin habe dadurch selbst meinen Kalender in Griff.
Stark. Man hilft sich untereinander und springt ein, wenn es notwendig ist. Auch die Bereichsleitung packt tatkräftig mit an.
Ich fühle mich unterstützt.
Gut.
Unter den Kollegen versteht man sich sehr gut.
Positiv zu bewerten sind die Homeoffice-Regelung und die selbstständige Terminierung der Aufträge. Dennoch ist man oft sehr überlastet und hat zusätzlich viele Übernachtungen.
Im Verhältnis zu dem, was man leistet und welchen Verantwortungen man trägt, wird man nicht fair bezahlt. Da weder Weihnachtsgeld noch Urlaubsgeld gezahlt wird, ist das Grundgehalt sehr niedrig.
Es ist enttäuschend zu beobachten, dass neue Mitarbeiter ohne vor Erfahrung mit dem gleichen oder sogar höheren Gehalt einsteigen als langjährige Mitarbeiter im Unternehmen.
Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen funktioniert hervorragend, und jeder ist hilfsbereit.
Es fehlt meist an Empathie, und man fühlt sich nicht wertgeschätzt. Als MA sind solche Verhaltensweisen demotivierend
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist noch nicht besonders gut, und die Kommunikation mit dem Bereichsleiter ist schwierig. Einfacher gesagt, man fühlt sich nicht wertgeschätzt.
Die alten MA werden im Gegensatz zu den neuen Mitarbeitern unfair behandelt und Als Unternehmer sollte man in der Lage sein, alle Mitarbeiter fair zu behandeln, sodass sich niemand benachteiligt fühlt.
Schnelle Entscheidungswege und viel Eigenverantwortung.
Tolles Team in der Leitungsebene, aber ebenso tolle Mitarbeiterteam. Alle haben Spaß bei der Arbeit.
Im Markt sehr bekannt, aber außerhalb des Marktes wohl eher unbekannt.
Passt. Selten, dass es aus dem Ruder läuft. Freiheit auch private Termine unterzubringen und flexibel zu sein.
Gibt Möglichkeiten, aber aufgrund der Flachen Hierarchien nicht immer mit einem Titel verbunden.
Faieres Gehalt und gute Benefits.
Da gibt es sicher noch Luft nach oben.
Man findet immer ein offenes Ohr.
Tolle Kommunikation und Initiativen der GF.
Schöne und moderne Büros und Hardware.
Die Bereichleiter kommunizieren wöchentlich in der Montagsrunde miteinander um dann ggf. in die Bereiche zu kommunizieren. Das System funktioniert sehr gut.
Es ist immer spannend und es gibt immer neue Herausforderungen zu meistern. Außerdem ergeben sich durch die Zugehörigkeit zur Normec neue Horizonte.
Das persönliche, die kleinen Dinge sind es, die oft den Unterschied machen.
Es hat sich in den letzten zwei Jahren schon super viel zum positiven geändert. Weiter so
Top. Im Markt als die Guten bekannt. Das spürt man.
Ich kann vieles selbst entscheiden und auch mein Vorgesetzter unterstützt mich, wenn mal was privates ist.
Es wird mehr und mehr auch durch die Gruppe darauf geachtet, das ist gut.
Fair.
Die tun echt viel.
Egal ob Mann, Frau oder Divers
Mit meiner Arbeit tue ich sinnvolles. Es ist gut, dass es unsere Leistungen gibt.
Die moderne Firmenpolitik
Das "Du" ist ein fester Bestandteil des internen Firmenprofils und ermöglicht eine familiäre Atmosphäre.
Wo viel gegeben wird, wird auch viel Erwartet. Das führt zu gewissen Reibungspunkten von Arbeit und Privat. Dies hängt aber auch sehr stark davon ab wie man sich einbringen möchte.
Das Team unterstützt sich gegenseitig.
Alle Kollegen werden gleich behandelt.
Sehr gut!
ausgewogen
Neuigkeit werden schnell und offen kommuniziert. Regelmäßige Sitzungen über Teams ermöglichen jedem immer auf dem neusten Stand zu sein oder Sorgen und Probleme anzusprechen.
Man kann sich sehr gut einbringen.
Die flachen Hierachien und die netten Kollegen! Außerdem sind die Aufgaben für einen Werkstudenten spannend und mit den flexiblen Arbeitzeiten kann man die Arbeit sehr gut mit dem Studium kombinieren.
Nichts!
Ich habe ausschließlich sehr gute Erfahrungen mit dem Arbeitgeber gemacht und würde ihn auch jederzeit Weiterempfehlen!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut! Es wird sich allgemein in der gesamten Firma gedutzt und der Umgang ist stets freundlich.
Da ich bei HYBETA (einem Hygiene-Institut) während der Corona Pandemie gearbeitet habe, ist das Image dementsprechend sehr gut! HYBETA hat z.T. auch aktiv die Forschung an der FH Münster im Bereich der Aufbereitung von Einwegmasken begleitet.
Als Werkstudent war ich zunächst mit 12Stunden/Woche eingestellt und konnte einfach und bequem auf 20Stunden/Woche aufstocken, als ich mehr Zeit im Studium dafür hatte.
Ich habe in meiner Zeit nur sehr gutes Verhalten erfahren und sowohl meine Kollegen, als auch mein Vorgesetzer haben mir stets wichtiges Feedback gegeben. Feedback zu meiner Arbeit und zu meinem Verhalten. Beides empfinde ich als unglaublich wichtig als Werkstudent.
Als Werkstudent hatte ich stets einen eigenen Arbeitsplatz und mit der Gleitzeit und Home Office konnte ich sehr flexibel Arbeiten.
Es wir klar kommuniziert und Aufgaben verteilt. Dabei helfen auch die flachen Hierachien im Unternehmen.
Das Gehalt für einen Werkstudent liegt im Durchschnitt. Zu Weihnachten gab es zusätzlich noch einen Präsentkorb mit sehr gutem Essen. Zudem gibt es kostenloses Obst und Kaffeevollautomaten.
Auch hier kann ich nur aus der Perspektive eines Werkstudenten sprechen. Alle Werkstudenten (egal ob Praktikant, Bachelorand oder Masterand) werden gleich behandelt.
Die Aufgaben reichen von eher "typischen" Praktikanten Aufgaben bis zu verantwortungsvollen Aufgaben/Projekte in denen man auch als Werkstudent sein Potential zeigen kann. Durch die Abwechselung ist man damit nicht unter- oder überfordert.
Flexibilität und übernimmt soziale Verantwortung bei Eltern mit Kindern und Risikogruppen
Eigentlich ist der Umgang super. Ich wüsste nicht was ich anderes machen würde.
Freie Zeiteinteilung
Besser als bei meinem alten Arbeitgeber.
Super. Die Stimmung ist gut und man bekommt jederzeit Unterstützung von den Kollegen
Immer ein offenes Ohr und hört zu.
Alles was man braucht.
Gut. Man kommuniziert offen und Entscheidungen sind transparent.
Alles bunt gemischt.
Hier gibts immer was neues, wo man sich einbringen kann.
Das Thema wird sehr ernst genommen und es wird verantwortungsvoll gehandelt
Die Arbeitseinteilung erfolgt weitgehend eigenverantwortlich
Umweltbewusstsein könnte noch verbessert werden
Hervorragend
unkomplizierte und gute Kommunikationswege
So verdient kununu Geld.