16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Hydrive gibt es ein großes fachliches Entwicklungspotential gemischt mit einem tollen Team. Ich konnte eigenverantwortlich Projekte bearbeiten und habe bei Bedarf immer Unterstützung erhalten.
Ich habe den Zusammenhalt des Teams als sehr wichtigen Bestandteil von Hydrive wahrgenommen. Meiner Meinung nach dürfte etwas mehr Zeit in dessen Erhalt investiert werden.
Ich habe mich im Team von Hydrive sehr wohl gefühlt. Ich konnte selbstständig arbeiten und die Arbeit mit meinen Kollegen hat Spaß gemacht. Für mich war es ein kreatives, forderndes, selbstständiges und auch gegenseitig unterstützendes Arbeiten.
Durch Gleitzeitregelung konnte ich mir meine Arbeitszeit in gewissen Rahmen selbst bestimmen. Bei Bedarf konnte ich auch weitere Flexibilität nutzen.
Es gibt Unterstützung für Weiterbildung. Auch hier arbeitet man selbstverantwortlich. Wenn ich mich in einem Bereich weiterentwickeln möchte wird das i.d.R. auch gefördert.
Ich habe mich immer unterstützt gefühlt. Kollegen helfen sich gegenseitig und hören einander zu.
In meiner Wahrnehmung wird sehr gut darauf Acht gelegt, dass die Mitarbeiter gute Arbeitsbedingungen haben. Man bekommt Unterstützung bei individuellen Wünschen.
Es wird über Projekt- und Firmenziele informiert. Ein Stern Abzug, da in fordernden Zeiten auch die Kommunikation etwas leidet. Trotzdem bekomme ich auf Anfragen auch verlässliche Antworten.
Ich hatte sehr abwechslungsreiche Aufgaben die mir zum größten Teil sehr viel Spaß gemacht haben. Im Projektgeschäft ändern sich auch mal Prioritäten was gelegentlich zu einem "hin und her springen" zwischen Projekten führt. Das habe ich als hinderlich empfunden - deshalb ein Stern Abzug.
Sehr freundliche und respektvolle Arbeitsumgebung. Man fühlt sich als Teil des Teams und wird schnell in den Arbeitsblauf einbezogen.
Aufgrund der hohen Felxibilität mit Absprache, lässt sich das Studium oder private Termine gut mit der Werkstudententätigkeit vereinbaren.
Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Bei Fragen bekommt man immer Unterstützung.
Erwartungen werden klar und zeitnah formuliert. Man bekommt ehrliches und konstruktives Feedback. Ich habe die Unterstützung und Förderung sehr geschätzt.
Regelmäßige Termine sorgen für einen strukturierten und aktiven Austausch mit Mitarbeitern. Gleichzeitig gibt es jederzeit offene Ohren für spontane Gespräche oder Fragen, auch mit Kolleginnen und Kollegen, mit denen man weniger direkt zusammenarbeitet.
Als Praktikant und später als Werkstudent habe ich viel gelernt und konnte an echten Projekten mit vielfältigen Aufgaben und Verantwortungen mitarbeiten, was mir fachlich sehr geholfen hat.
Mein Praktikum war eine sehr bereichernde Erfahrung, bei der ich viele neue Kenntnisse und praktische Fähigkeiten erwerben konnte. Ich wurde von Anfang an freundlich ins Team aufgenommen und konnte in verschiedenen Aufgabenbereichen mitarbeiten. Besonders gefallen hat mir die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.
Durch die vielseitigen Einblicke habe ich nicht nur mein fachliches Wissen erweitert, sondern auch persönlich viel dazugelernt. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen, und ich kann mir gut vorstellen, später in einem ähnlichen Umfeld zu arbeiten.
Ein kleines Team
Stickige Atmosphäre und Versprechen werden nicht gehalten
Gehalt wurde pünktlich gezahlt.
Abteilung Simulation:
Aufgabe stellen nicht wirklich eine Herausforderung für einen Ingenieur dar. Dazu kommt es noch, dass diese entsprechend einer Vorschrift (Regelwerk) erledigt werden müssen. Somit wird einem Ingenieur die Freiheit genommen, selber zu entscheiden wie er zum Ziel kommt. So kann man gleich ein dressiertes Tier vor den Rechner setzen.
Abteilung Simulation versinkt im Formalismus.
Einige Kollegen haben "Lizenz" zum "Aufzwingen" ihrer Arbeitsweise.
Abteilung Simulation:
Weniger Mannwochen für die Erstellung von sinnlosen Templates und Regelwerke verfeuern, denn die meisten Sachen erschließen sich von alleine während der Bearbeitung.
Nicht für jeden Krümel braucht man eine Template.
Wie ich Arbeitsatmosphäre in der Abteilung Simulation empfunden habe:
Während man wo anders am Konzept für einen Lowkicks-Combos beherrschenden Transformer-Roboters, der gegen säurespuckende Godzilla-Vampire kämpfen soll, arbeitet, bereitet sich Abteilung Simulation ... Trommelwirbel im Hintergrund ... die Straße zu überqueren!!!
Dafür wird der Template-Regelwerk-Papst (eine Person die panische Angst davor hat, sich in einen fremden Code einzuarbeiten, der nicht nach seiner Vorstellung aufgebaut ist) damit beauftragt ein Regelwerk zu erstellen.
Es darf auch nicht jeder die Straße überqueren, denn das gleicht schließlich von der Komplexität her, der Kosmologischen Inflation. Solche Leute dürfen nur den Schalter von der Ampel betätigen und das darf natürlich nur entsprechen dem von dem Template-Regelwerk-Papst erstellten Regelwerk erfolgen. Der Template-Regelwerk-Papst erstellt noch nebenbei mehrere überflüssige Templates, wofür mehrere Mannwochen verfeuert werden.
Kann man nicht meckern.
Kann ich leider an meinem Beispiel nicht bezeugen, dass es Interesse bestand mich zu fördern.
Im Großen und Ganzen eine angenehme Truppe. Es gibt jedoch ein paar Kollege mit extrem ungesunder Sicht auf die Arbeit, wie z.B. der Template-Regelwerk-Papst. Wenn man Pech hat und am Anfang nur mit diesen Kollegen zu tun hat, dann bekommt man den Eindruck, dass einen an der Waffel zu haben, bei Hydrive zum guten Ton gehört.
Abteilung Simulation:
Es wird leider nicht berücksichtigt, dass es viel anstrengender ist zwei mal 200 kg zu heben als 40 mal 1 kg. Nur die Anzahl der Wiederholungen wird gezählt.
Von den wenigen einfachen Wünschen, die ich hatte, wurde nur eins erfüllt und das nur dann, bevor die Belegschaft gebeten wurde beide Geschäftsführer zu bewerten. Dann gab es plötzlich eine 180°-Wende, was meinen Wunsch betrifft, obwohl ich am Anfang ganz klares NEIN erhalten habe.
Aufgaben sind zum Gehirnabschalten und können zum BorEout (nicht BurNout) führen. Es sei denn man ist vom Anfang an dabei und kennt nichts anderes.
Die Kosten Übernahme für Mittagessen bei Praktikanten
der angenehme und offene Umgang mit Kollegschaft und vorgesetzten
Vielfältigkeit in den Aufgaben
Eine große Freundespruppe
Familiäres Betriebsklima mit Gelegenheiten zum Ideen- und Erfahrungsaustausch bei einer schönen Tasse Kaffee oder Tee und mit tollen Kollegen
Die Kollegen sind sehr nett
Flexible Arbeitszeiten
Die Kollegen sind sehr nett
erfahrene und hilfsbereite Ingenieure
Du merkst nicht einmal, dass dein Kollege dein Vorgesetzter ist, weil er sich dir und anderen gegenüber gut verhält.
ein modernes Büro mit mindestens 2 Bildschirmen pro Arbeitsplatz. Die Beleuchtung ist angenehm.
Mein Betreuer hatte ein offenes Ohr für meine Fragen und hat mir viel beigebracht.
Ich habe viele neues gelernt
Interessante, sinnvolle Aufgaben, supernettes Team und stimmiges Gehalt.
Es soll mehr über Sozialleistungen bzw. geldwerte Vorteile für die Mitarbeiter nachgedacht werden, soweit die finanzielle Lage das erlaubt. Außerdem soll es eine klare Regelung zum Homeoffice und Zusatzausstattung (Diensthandy) geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst kollegial, man bekommt meistens Anerkennung für gut geleistete Arbeit, manchmal kann man aber auch unnötigen Druck vom Vorgesetzten spüren.
Da die Mitarbeiter wissen, dass sie Sinnvolles leisten, wird das auch nach außen getragen. Es gibt jedoch Verbesserungspotential was die Bekanntheit der Firma angeht, wobei auch hier Schritte unternommen werden.
Flexible Arbeitszeiten und freie Urlaubsplanung sorgen für gute Work-Life-Balance. Auch Privattermine während der Arbeitszeit sind i.d.R. kein Problem.
Karriere gibt es durch eine flache Hierarchie nicht wirklich, Kollegen, die schon länger in der Firma sind, sind mit jüngeren Kollegen gleichgestellt (vom Gehalt abgesehen). Weiterbildung wird von den Vorgesetzten nicht vorgeschrieben, aber angeboten und Möglichkeiten dazu werden geschaffen.
Das Gehalt stimmt und wird immer pünktlich und vollständig ausgezahlt, aber es werden keine wirklichen Sozialleistungen angeboten. An dieser Stelle gibt es Verbesserungspotential (geldwerte Vorteile wie z.B. Zusatzversicherungen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist genial, hier sind die Worte "wir sind eine Familie" keine Floskel, sondern fast Realität.
Das Alter ist gar kein Thema.
Es kommt darauf an, mit welchem der Vorgesetzten man zu tun hat. Man bleibt stets höflich, aber nicht immer auf der Augenhöhe.
Die Vorgesetzten bemühen sich darum, dass die Mitarbeiter mit allem ausgestattet sind, was ihnen hilft, produktiv zu bleiben. Es ist aber nicht immer klar, wer z. B. ein Diensthandy bereitgestellt bekommt und wer nicht.
Es gibt monatlich ein Meeting für alle festangestellten, in dem man z. B. über die Auftragslage informiert wird. Die Kommunikation ist meist transparent. Außerdem gibt es jährlich ein vertrauliches Mitarbeitergespräch mit dem Vorgesetzten, in dem Feedback von beiden Seiten geäußert wird.
Man merkt bei den Aufgaben selbst, dass sie Kunden (und die Firma selbst) weiterbringen und kein "Monkey work" sind.
Nette, kompetente Kollegen. Sehr gute Öffi-Anbindung. Interessante und lehreiche Aufgaben. Regelmäßige und hilfreiche Kommunikation mit den Betreuern.
Regelmäßiges Lob. Gutes Arbeitsklima
Flexible Arbeitszeiten
Zahlt auch für Plichtpraktika ein Gehalt. Mindestlohn bei Werkstudententätigkeiten.
Guter Einblick in die Konfiguration von HiL-Testumgebungen aber wiederholende Aufgaben.
+ Ruhige Atmosphäre, respektvoller und rücksichtsvoller Umgang
+ Monatliches Meeting der Festangestellten
So verdient kununu Geld.