126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozial Leistung
Kommunikation, Gehälter sind absolut nicht Regionen gerecht.
Die Hallen passen absolut nicht für ein Luftfahrtunternehmen.
Das modernste ist ein Großraumbüro, was mitten in der Halle steht, passt nicht zusammen.
Halle gleicht einer Baustelle
Will Marktführer sein.
Überstunden Samstagsschichten sind normal geworden.
Angesprochen verläuft ins leere.
Viel versprechen was nicht eingehalten wird.
Müsste unbedingt angepasst werden! Nicht gerecht für Hamburger Umland.
Kleine Gruppen Bildung.
Team ist mittleres Alter,
Junge Leute werden wohl nicht gefunden.
Neuer Vorgesetzter bemüht Sich.
Baustellen Halle
Infos Schleppend
Es werden bestimmte Kollegen bevorzugt.
Abwechslung wird leider weniger.
Gute und kompetente Kollegen.
Personalplanung und schlechte und unmenschliche Vorgesetzte. Fähige Leute gehen freiwillig oder mussten gehen. Personalabbau war nicht nachvollziehbar. Zu viele Seilschaften!!! Der ganze Prozess war unmenschlich für meine Kollegen. Vertuschung von Verschwendung und Fehler durch Vorgesetzten oder die Mitarbeiter werden verantwortlich gemacht. Termin- und Leistungsdruck extrem hoch durch Fehlplanungen.
Unsinniges Lüften, Verschwendung von Energie.
Unmenschlich.
Schlechte Belüftung der Büros und Produktion. Wirklich richtig schlecht. Entweder CO2 Gehalt ok, oder so kalt nach dem Lüften, dass die Büros sich nicht aufheizen. Im Sommer zu heiß. In Produktion zu heiß, zu schlechte Luft.
Man streicht halt mal Urlaubs- und Weihnachtsgeld um sich zu finanzieren. Meiner Meinung, um die Fehlinvestitionen auszugleichen. Einfach so, so ganz selbstverständlich. Kein Dank für dieses Geschenk. Einfach weg damit.
die Unternehmenskultur. Der Mitarbeiter ist die wichtigste Ressource und wird auch so behandelt. Eine gute Einarbeitung wird hier groß geschrieben und wer möchte, kann es hier lange aushalten.
Schade ist, dass durch die Corona-Krise verschiedene Sparmaßnahmen umgesetzt werden mussten. Für die Zukunft wäre es schön, wenn man in Sachen Mitarbeiterbenefits bald zum Vorkrisenniveau zurückkehrt
Umweltbewusst weiter erhöhen, Personal- und Organisationsentwicklung ausbauen
Die Atmosphäre ist familiär, unkompliziert und man wird von jedem freundlich aufgenommen. Das "Du" ist sehr verbreitet und Hierarchien spielen keine große Rolle.
Durch die Coronakrise musste Personal abgebaut werden, was allerdings dem sehr guten Image kaum geschadet hat. Das Unternehmen ist zurecht als sehr guter Arbeitgeber in der Umgebung bekannt und arbeitet kontinuierlich daran, besser zu werden.
Auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wird sehr geachtet. Gleitzeitkonten ermöglichen den flexiblen Abbau von Überstunden. Die Urlaubsplanung ist sehr fair und als kleiner Pluspunkt sind der 24. und 31. Dezember prinzipiell frei. Sonderurlaub für persönliche "Anlässe" ist selbstverständlich.
Es finden einmal jährlich Mitarbeitergespräche statt, bei denen man die Möglichkeit bekommt, über die persönliche Weiterentwicklung zu sprechen und Wünsche zu äußern. Führungspositionen werden gerne aus den eigenen Reihen besetzt, eine Karriere ist also grundsätzlich möglich.
Das Entgeltniveau orientiert sich am branchenüblichen Schnitt, es gibt eine Halbjahres- und Jahresendprämie sowie eine Beteiligung am Unternehmenserfolg. Mehr- und Schichtarbeit wird bezuschlagt. Für gehobene Positionen gibt es individuelle Zielprämien. Entgelterhöhungen erfolgen in regelmäßigen Abständen für alle Mitarbeiter.
Das Unternehmen hat eine sehr soziale Grundeinstellung, was man an vielen kleinen und großen Gesten gegenüber den Mitarbeitern, aber auch bei Spendenaktionen für gemeinnützige Organisationen spürt. Den Mitarbeitern steht jederzeit eine vertrauliche Sozialberatung/ein Psychologe zur Verfügung. Auch das Umweltbewusstsein nimmt zu, beispielsweise handelt es sich bei den Firmenwägen um Elektroautos.
Die Kollegen sind jederzeit hilfsbereit, man arbeitet gemeinsam an Projekten und kann sich aufeinander verlassen. Der Teamspirit wird (in Zeiten ohne Corona) durch regelmäßige Team-Events und große Feiern wie beispielsweise das "Fliegerfest" aktiv gefördert.
Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird sehr geschätzt, mir ist keine Benachteiligung bekannt.
Die meisten Führungskräfte nehmen ihre Vorbildfunktion sehr ernst und führen sehr mitarbeiterorientiert.
Es wird sehr auf Arbeitssicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet. Sowohl im gewerblichen, als auch im kaufmännischen Bereich lässt die Ausstattung kaum zu wünschen übrig, allerdings könnten die Büros in manchen Bereichen etwas modernisiert werden. Im gewerblichen Bereich gibt es sogar Firmenkleidung mit kostenlosem Wäscheservice
Die Kommunikation untereinander ist wertschätzend, respektvoll und auf Augenhöhe. Die Unternehmenskommunikation ist sehr transparent, könnte allerdings digitaler sein. Eine Beteiligung der Mitarbeiter wird durch regelmäßige Befragungen ermöglicht und die Ergebnisse werden für Weiterentwicklung genutzt.
Für einen Industriebetrieb gibt es überdurchschnittlich viele Mitarbeiterinnen, die auch Führungspositionen innehaben. Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird Kolleginnen und Kollegen optimal ermöglicht, unter anderem durch die betriebseigene KiTa, flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten.
Nach der coronabedingten Krise in der Luftfahrtbranche befindet sich das Unternehmen im Aufschwung und hat sich hierfür grundlegend neu aufgestellt. Auf die Mitarbeiter warten spannende Aufgaben und Projekte in einem dynamischen Umfeld.
Es wird versucht etwas zu ändern.
Management still.
Totaler Management wechsel. Problem ist Management muss verstehen dass das wichtigste ist sein Mitarbeiter nur dann wird vieles besser.
Eigentlich kein Stern. Arbeitsatmosphäre wird sich nie ändern bis das Management nicht geändern wird.
9 von 10 Mitarbeitern sind nicht zufriedend und haben Angst das zu Management zu sagen.
Management sagt zu Kollegen wenn die nicht weiter kommen das die den Kollegen im Urlaub kurz anrufen sollen. So viel zum Work-Life-Balance.
Es wurde mir viel versprochen aber in 5 Jahren wurde nicht eine einzige Weiterbildung durchgesetzt obwohl jedes Jahr ein gewünschter Vorschlag eingereicht wurde.
Die werden nicht genung Wertgeschätzt
Mein Vorgesetzters verhalten war einfach nicht Professional und nicht akzeptable. Es wurde nie etwas dagegen gemacht.
Geplant Ja / Gelebt Nein.
Qualifikation / Gehalt existiert nicht gleich für jeden Mitarbeiter.
Mitarbeit und Mitspracherecht bei Projekten als Praktikant und Bachelorand
Gute und kollegiale Arbeitsatmosphäre
Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter in allen Abteilungen
Konzernhaftes Auftreten
Hierarchie flacher gestalten
Kollegialität der MA untereinander, spannendes Produkt- und Arbeitsumfeld, Einbindung und Selbstverantwortung
"Schlecht" ist nichts. Ich würde Hydro jedem weiterempfehlen, aber ich hoffe dass die neue GF (für die MA, wie auch für das Unternehmen selbst) das Ruder in die Hand nimmt, im Sinne des Unternehmens handelt und weniger die eigenen Interessen vertritt.
Größte Potenziale in den Bereichen: Mitarbeiter-Entwicklung (dazu gehört: Weiterbildung, Gehaltsentwicklung, Aufstiegsmöglichkeiten darlegen), einheitlicher Führungsstil beginnend mit der GF, Kommunikation (nicht nur in Krisenzeiten)
Kollegialer Zusammenhalt. Je nach zugehöriger GBU bekommt man sogar etwas Entscheidungsfreiheit gewährt. Führungsstile teils sehr chaotisch.
Als Quereinsteiger hervorragend. Weiterbildung findet nur statt wenn es im Unternehmensinteresse ist. Aufstiegsmöglichkeiten oder Mitarbeiter-Entwicklung sind nicht existent.
Hängst stark von der zugehörigen GBU ab. Je nach Bereich reichen die Führungsstile von laissez-faire zu vollkommen autoritär. Vorschlag meinerseits: Einheitliche Führungsvorstellung den FK's vermitteln - das gilt auch der neuen "Geschäftsführung". Das Verhalten kann (teilweise) bestenfalls als "veraltet" beschrieben werden.
Die interne Kommunikation hat sich stark gebessert in den letzten Jahren.
Durchschnittlich. Keine Gehaltsentwicklung. Selbst wenn man "nur" ein Familienunternehmen ist - hier gibt es Verbesserungspotenziale
Produkte und die einhergehende Herausforderungen sind sehr interessant.
Endlich mal ein weiterer Umbruch. Hoffentlich diesmal ein erfolgreicher.
Endlich werden unabhängige Stellen geschaffen, Verbesserungen zu koordinieren. Habe ich mir schon lange gewünscht, dass es so etwas gäbe.
Bezahlung
Lange kein Hinterfragen vorgegebener unproduktiver Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen
Überprüfung, ob Gehälter den Aufgaben noch gerecht sind.
Ein belohntes Verbesserungs-und ideenkonzept für alle Mitarbeiter und nicht nur von oben herab.
Fast alle Kollegen sehr nett - hier gibt es nichts zu meckern.
Es gibt genügend Beispiele, bei denen ein ehemaliger Auszubildender / Student nun eine Führungsrolle übernommen hat. Es wird geschätzt, wenn man seine Ausbildung im Unternehmen absolviert hat und dem Unternehmen auf lange Sicht erhalten bleibt.
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), Kernarbeitszeit von 09.00 - 14.00 Uhr,
Fehlt nur noch eine 35-Stunden Woche dann gibt es die 5 Sterne :-)
Die Ausbildungsvergütung ist meiner Meinung nach überdurschnittlich.
In "normalen" Jahren gibt es auch für die Auszubildenden Urlaubs- & Weihnachtsgeld sowie eine Umsatzprämie, falls das Ziel erreicht wird.
Der kaufmännische Ausbilder ist sehr gut.
Unterstützt wo er kann, setzt sich für seine Auszubildenden / Studenten ein.
Für den gewerblichen Bereich der Ausbildung würde ich die Bewertung etwas schlechter ausfallen lassen.
Grundsätzlich sind die Aufgaben gut.
Manchmal hat man natürlich auch "klassische Azubi-Aufgaben" - gehört aber auch dazu.
In der Regel erhalten Auszubildende des kaufmännischen Bereichs gute Aufgaben und helfen im Tagesgeschäft wie "normale" Mitarbeiter mit.
Im Schnitt circa alle 2-3 Monate ein Abteilungswechsel.
Bedeutet: Viele Einblicke in viele administrativen Bereiche des Unternehmens und somit auch viel Abwechslung.
Für Industriekaufleute findet ein 10-wöchiger Auslandsaufenthalt statt.
Dieser wird vom Unternehmen selbst organisiert und bezahlt.
Auch abseits des in der Ausbildung vorgesehenen Auslandsaufenthaltes sind andere evtl. auch mehrwöchige Auslandsaufenthalte (z.B. zur Unterstützung in einer Tochtergesellschaft) möglich.
Die gute Betreuung während meiner gesamten Abschlussarbeit. Sowohl von meinem Betreuer und dem Team als auch von der Personalabteilung. Bei offenen Fragen wurde einem immer sehr schnell geholfen.
Das Unternehmen ist sehr offen für Rückmeldungen und versucht diese umzusetzen. Am Ende der Tätigkeit fand ein sehr angenehmes Feedback-Gespräch statt.
Sehr angenehmes Arbeitsklima.
Das Unternehmen hat in der Region ein sehr gutes Image, weswegen ich auch darauf aufmerksam wurde.
Sehr gute Flexibilität innerhalb der Gleitzeiten. Bei wichtigen privaten Terminen später zu kommen oder früher zu gehen war kein Problem.
Unter den Kollegen wird man wertgeschätzt und sehr herzlich aufgenommen.
Vorgesetzte behandeln Mitarbeiter absolut respektvoll. Auf eine offene Kommunikation wird beispielsweise durch das wöchentliche Team-Meeting viel wert gelegt.
Für die Abschlussarbeit konnte gemeinsam mit dem Betreuer das Thema definiert werden und die Aufgaben zur Zielerreichung selbst festgelegt werden.
Das Produkt und die Branche
Persönliche Flexibilität und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Das Kollegium
Gute Benefits
Ausserhalb von Corona nicht so viel.
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten wären gut.
Den individuellen Mitarbeiter mehr schätzen. Nach meinem Empfinden haben insbesondere in den letzten 3 Jahren die Mitarbeiter an Stellungswert verloren. Man merkt das die Inhaberin, welche sich immer Bewusst war das der Mitarbeiter die wichtigste Ressource eines Unternehmens ist, nicht mehr aktiv in das Unternehmen eingreift. Sicherlich hervorgerufen, durch einen rasanten Anstieg der Mitarbeitanzahl in den letzten Jahren. Vielleicht wird das ja wieder. Ich wäre gern im Unternehmen geblieben aber da ich meine eigentlichen Arbeiten nicht mehr ausführen konnte/durfte musste ich für mich selbst das Unternehmen leider verlassen. Schade.
Sehr nettes Arbeitsumfeld.
Arbeitszeiten können flexibel Gestaltet werden. Und auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen.
Das Thema Weiterbildungen läuft doch eher schleppend
Gehalt 3 Sterne, Sozialleistungen dafür 4.
Für meinen Geschmack noch zuviel Papier und Ressourcenverschwendung.
Ich war Teil eines Super Teams einer Servicestelle der Hydro.
- Kommunikation, - Einhaltung von Absprachen waren nicht gut
Sind im allgemeinen gut. Gerade während Corona hätte man das eine oder andere anderw handhaben können.
Bad. In Sachen Kommunikation gibt es wirklich verbesserungspotential. Das war jedenfalls meine persönliche Erfahrung.
Mein Job war Abwechslungsreich und interessant
So verdient kununu Geld.