27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man versucht ein moderner, guter Arbeitgeber zu sein
Zu viel Fokus auf nicht ganz so wichtige Benefits
ehemalige Auszubildende halten wollen, nicht verjagen :)
gibt nix zu bemängeln
wird dran gearbeitet
nichts zu bemängeln, Arbeitszeit sehr flexibel einteilbar
Nach der Ausbildung sollte man lieber gehen
eher schlecht, als recht
man arbeitet immer mehr daran
joa
Ich hab nie Probleme mitbekommen
kommt auf die Abteilung an, im Einkauf gut
moderne Ausstattung, IT Equipment wird erneuert
sehr vielseitiges Aufgabenspektrum
wenig
viel
kommunizieren, fähige Mitarbeiter nicht vergraulen, nicht versuchen, Mitarbeiter über den Tisch zu ziehen
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Vertrauen und respektvollem Umgang miteinander.
Leidet etwas unter dem Konzern.
Eine 40h Stunde, die flexibel ausgestaltet werden kann, durch ein Gleitzeitkonto sind zusätzliche freie Tage möglich.
Gute Möglichkeiten
Bezogen auf die Region gute Gehälter, viele Extras.
Einige meiner Kollegen sind Freunde, der Rest ist ganz ok.
Viele ältere Kollegen bleiben bis zum Erreichen des Ruhestands.
Meine Vorgesetzten sind sehr bestrebt Vorbildfunktion einzunehmen, sind fair und jederzeit ansprechbar.
Flexible Arbeitszeit, super Räumlichkeiten, IT könnte moderner sein, aber HomeOffice läuft in der Corona-Zeit problemlos.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung findet regelmäßig statt. Meinen Vorgesetzten kann ich jederzeit ansprechen und finde ein offenes Ohr.
Klare Bestrebung, auch wenn die Quote branchenüblich nicht ausgeglichen ist.
Es ist spannend Teil dieses Entwicklungsteams zu sein.
Technische Ausrichtung des AG
- Der Umgang mit den Mitarbeitern ist inzwischen "lästige Pflicht" geworden, es wird aber immer mehr gefordert
- Die hohe Fluktuation in der IT
- Karrieren sollten nicht nur auf dem Papier stattfinden
- Wer seit 20 Jahren ohne Fortbildung arbeitet, arbeitet halt auf dem Stand von vor 20 Jahren
- Die Basis ist die, die das Geld erarbeitet
- Die IT ausbauen und "Bremsen" vermeiden
Pandemiebedingt findet alles im Homeoffice statt. Maßnahmen der letzten Monate im Betrieb führten dazu, dass der allgemeine Druck zulasten des Einzelnen steigt
Viele verlorene Gerichtsprozesse der Konzernmutter nagen am Image
Homeoffice sei Dank
Karriere ist, wenn der Vorgesetzte meint, dass du ihm gefällst. Sonst werden flache Hierarchien gelobt, da man sich dann faktisch und praktischerweise sich nicht entwickeln kann. Oder anders: Viele Häuptlinge verteilen die Arbeit auf wenige Indianer
Es gibt durchaus branchenübliche Gehälter, aber auch hier ist eher "Stacheldraht" in den Taschen zu finden. Gehalt ist auch sehr vom Gefallen des Vorgesetzten abhängig.
Umweltbewusstsein: gut
Sozialbewusstsein: Aussen gut, innen mangelhaft
Eigene Abteilung: Super
Abteilungsübergreifend: Mangelhaft, viele Graben und Revierkämpfe
Viele ältere Kollegen, wenige junge Kollegen
"Frische" Kollegen werden den langjährigen vorgezogen
Kurz: Nicht vorhanden
Lange Version:
- Jahreszielgespräche werden vielleicht ca. September geführt
- Mitarbeitergespräche finden faktisch nicht statt
- "Unsichtbarkeit"
Hygienekonzepte, HomeOffice, Technische Ausstattung, alles sehr gut
Technisch dank Teams sehr gut, der kurze Draht zu den Kollegen in der gleichen Ebene funktioniert. Ansonsten gibt es kaum Kommunikation aus der Geschäftsführung oder der Vorgesetzten
Im technischen Bereich und der Entwicklung faktisch eine Männergesellschaft, Verwaltung (bis auf die Führungsjobs) von Frauen dominiert
Technisch sehr interessant, viel IT und Funk
Liegt an den netten Kollegen
Durch die chinesische Mutter nicht wirklich gut
Könnte besser sein, wird erwartet auch in der Freizeit erreichbar zu sein, vielleicht bilde ich es mir auch nur ein
Kein Interesse an Karriere
Kann mich nicht beschweren
Viel Luft nach oben
Riesig
Gehöre zu den Älteren
100%
Insgesamt ganz OK
Könnte seitens des Managements besser sein
Denke schon
Immer wieder was neues
In meiner Abteilung super
Ich kann es höchstens als Absprungbrett empfehlen.
Niedriges Gehalt im allgemeinen Vergleich.
Bei der Lage muss jeder mit dem Auto kommen.
Schwache Leistung. Ob direkter Vorgesetzter oder HR.
Innerhalb des Teams sehr gut. Teamübergreifend nicht existent.
Kann ich nicht bewerten. Insgesamt sehr männlich geprägtes Arbeitsumfeld.
Die Aufgaben sind interessant, wenn man sich sie sucht.
Flexible Arbeitszeiten, aber das bietet heute fast jeder
Trotz Fachkräftemangel sollte man vielleicht nicht jeden einstellen nur weil sie nett sind
Sparkurs für das arbeitende Volk einstellen, die machen die Arbeit.
Heimarbeit möglich, aber nicht immer gerne gesehen. Teilzeitarbeit nicht gerne gesehen.
Sei nett, können musst Du nichts, dann Klapp es auch mit dem Gehalt. Verhandele gut, gedrückt wirst Du automatisch
Wenn es hart auf hart kommt, trauen sich nicht alle. Man ist lieber nett zum Vorgesetzten
Auch Führungskraft will gelernt sein. Sind eher Mitarbeiter mit besserem Gehalt. Verantwortung wollen die nicht übernehmen, aber das Geld dafür einstecken. Man wartet ewig auf Entscheidungen. Ideen werden manchmal von Vorgesetzten "geklaut"
Wer nett ist, bekommt das was er benötigt
Man versucht in Mitarbeiterversammlungen quartalsweise zu informieren. Abteilungen laufen aber nicht übergreifend
Zum Pflichtfeld Weiterempfehlung für eine Freund: Jein. Kommt auf die Durchsetzungsfähigkeit der Person an. Als Zwischenstation im Bereich TETRA, DMR Kommunikationstechnik sicher interessant.
s.o.
Bessere Wertschätzung/ Bezahlung der Mitarbeiter. Weitere Neueinstellungen . Bessere Positionierung gegenüber dem Mutterkonzern. Revision der Führungskultur.
Ok. Stark abhängig von Job und Abteilung.
Hat vermutlich etwas gelitten seit der Übernahme der Firma und der Neuorganisation Sales durch den Mutterkonzern Hytera China.
Ist Ok. Flexible Arbeitszeiten - vermehrtes Home Office ist bisher allerdings nur bedingt geduldet, vielleicht kommt die Erkenntnis noch...
Individuelle Förderung findet statt wenn es dem Vorgesetzten gefällt.
Es gehört zum guten Stil Zielvereinbarungen nicht vor oder zu Beginn eines Jahres abzuschliessen sondern kurz vor Ende des Jahres. Das Ergebnis ist also im Wesentlichen nur von der Vorgabe der Firma abhängig.
Je neuer ein Kollege umso besser das Gehalt. Aushandeln ist ein Muß!
Vermutlich nicht vorhanden.
Funktioniert und ist ein Pluspunkt, es gibt wirklich viele gute Leute - von einigen wenigen Vorgesetzten abgesehen...
Ok
Stark abhängig von der jeweiligen Person. Höhen und echte Tiefs... Ein paar Workshops zu Strategie, Kommunikation und Umgang mit Mitarbeitern würden nicht schaden...
Abteilungsabhängig...
Fehlt definitiv. Entscheidungen der Geschäftsleitung werden meistens zu spät bekannt. Abteilungen arbeiten nicht perfekt zusammen.
OK
Pluspunkt. Interessante Projekte, da die Firma weltweit tätig ist.
Die flexible Arbeitszeit.
Das Führungskräfte um den Durchschnitt zu heben eine glatte 5 bewerten, ohne Kommentar, sagt viel aus über deren Selbstverständnis.
Wertschätzung und weniger Ignoranz wäre toll
Nutzt das Potential der Mitarbeiter und seit mal konsequent und verlässlich. KOMMUNIZIERT.
Keine Strukturen in denen produktiv gearbeitet werden kann.
In der Nische in dem das Unternehmen arbeitet erstaunlich gut.
Theoretisch gut. Mit dem richtigen Vorgesetzten geht's.
Nur wenn man Glück hat. Wenig Möglichkeiten das selbst zu beeinflussen.
Langsam wird bemerkt das man den Standort mit Geld Schön machen muss. Die Belegschaft merkt davon noch nix
Nicht erKenner. Siehe Führung. ..
Nach dem Motto, wir machen trotzdem weiter
Muss, junge Leute bekommt man ja kaum noch zwischen die Berge bei den 7 Zwergen
Keine Führung in der Ebene unter dem GF erkennbar. Der GF bewegt sich nicht aus seinem inneren Kreis hinaus. Obere Führung hat keinen Kontakt zur Basis
Ok, aber wehe man hat Rücken. Stehtische gibt's nicht für die die es brauchen. Nur für wenige. ..
Immer zu spät.
Wird langsam besser.
Wer sie hat hat Glück
Ein guter Arbeitgeber um in Rente zu gehen.
Wenig Wertschätzung der Vorgesetzten.
Null Kommunikation oder zu spät und schlecht.
Ungerechte Bezahlung und ungleiche Gehälter für gleiche Arbeit.
Sehr später Zielvereinbarungen und nicht nachvollziehbare Bonusentscheidungen
China hat die Macht.
Ergeben sich aus den Kritikpunkten.
So verdient kununu Geld.