5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gutes Verhältnis zwischen den Kollegen und den Vorgesetzen
- wenig reale Forschungsarbeit
- besserer Ausgleich zwischen Forschungsarbeit am Computer und realer Forschung.
Es war eine gute Zusammenarbeit. Der Vorgesetzte hat sich auch für seine Mitarbeiter eingesetzt und hat sie gefordert und gefördert. Der Vorgesetzte hat das Potenzial von jeden einzelnen erkannt und optimal eingesetzt.
Die Firma hat ein sehr gutes Image. Durch die Forschungsleistung war es auch bekannt. Das Image stimmt stimmt auch mit der Realität überein
Die Work-Life-Balance ist gegeben. Es waren Wochenarbeitsstunden vorgegeben und auch eine Kernzeit, wann man auf Arbeit sein musste. Aber nach/vor der Kernzeit konnte man die Arbeit individuell gestalten. So konnte ich meinen Umzug nach weimar besser gestalten.
Die Firma hat auch sehr viele Weiterbildungsangebote unterbreitet.
Das Gehalt war angemessen und wurde mit einer Jahressonderzahlung verbessert. Es wurden eine Altersvorsorge angeboten Das gehalt kam auch immer pünktlich.
Unnötige Frahrten mit den Auto wurden vermieden. Angeboten für weiteren Reisen mit der Bahn waren gegeben. Für alle Beschäftigten wurden ein Angebot für E-Bikes angeboten. Führungskräfte konnten sich zusätzlich ein E-Atuo als Dienstwagen nehmen. Ein Teil der Energieversorgung wurde über die firmeneigene PV-Anlage bereit gestellt.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war super.
Ältere Kollegen wurde auf Grund ihres Wissens geschätzt.
Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr von jeden. Konflikte innerhalb der Abteilung hat er gelöst. Er hat realistische Ziele vorgeben und klare Anweisungen.
Die Büroräume waren mit modernster Technik ausgestattet. Notwendige Simulationsprogramme wurden organsiert und angewendet.
Es gab klare Aufgaben, wöchentliche Meetings und auch Dienstreisen mit den Vorgesetzten. Am Jahresende wurde über die Gewinne des Unternehmens informiert.
Ausgewogene Gleichberechtigung. Auch Frauen waren an Führungspositionen vertreten. Innerhalb der Forschergruppe waren die Anteile zwischen Männer und Frauen gleich.
In der Abteilung Forschung gab es nie einen Tag ohne interessante Aufgaben. Das Problem lag darin, dass hier sehr viel Computerarbeit geleistet werden musste und wenig real an den Projekten geforscht wurde.