32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Das gesamte Management Austausch
Nur Druck von oben und deren Fehler ausbaden
Lieber nicht sagen wo man arbeitet
Zuerst die Arbeit, dann der Mensch
Keine Chance
Niemanden hochkommen lassen.
Gehalt ist zum Glück im Tarif geregelt
Nur was in Normen gefordert wird
Je nach Abteilung
Wenn sie kaputt sind, versucht man sie loszuwerden
Keinen A... in der Hose aber nach unten treten
Z. T. wie im alten Rom
Nur das nötigste wird mitgeteilt
Zuerst die Männer
Kommt auf den Bereich an
Eigentlich nur der Verdienst
Die Art wie sie Untergebene behandeln
Mal endlich mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe gehen
Die Bezahlung
Der teilweise schlechte Umgang mit den AN und die geringen Informationen über das weitere bestehen der Firma.
Mehr Informationen an die AN weitergeben
30 Tage Urlaub
Man kann krank machen wie man will, es passiert nix weil die fachliche Inkompetenz nicht weiß damit umzugehen.
So ziemlich alles
Hier müsste sich gründlich was ändern, nur das erfordert Maßnahmen die die fachlich inkompetente Leitung nicht im Kreuz hat. Und alles was über die Werksleitung hinaus geht hat hier leider nicht den Einblick.
Ohne drastische Maßnahmen ist hier nix mehr zu retten und wird sich auch nie was ändern
unterirdisch schlecht
Sparen was das zeug hält
Ist seit langen schon schlecht und bewegt sich in Richtung unterirdisch
Durfte so weit in Ordnung sein
Das was erforderlich ist
Vielleicht noch ein kleiner positiver Aspekt das man sich wenn möglich noch gegenseitig etwas auf baut.
Wird auch nur bedingt Rücksicht genommen weil sie "müssen"
Alle Lebensfreude, Motivation und Engagement was man in die Arbeit mitbringt wird von diesen "Personen" aus allen Schichten wieder förmlich eingerissen.
Kein Platz, schlechte Luft, schlechte Stimmung. Schlechter geht es kaum
Noch schlechter.
Ich glaube hier kann keiner reden und wenn dann mehr schein als sein. Einfach nur bla bla
Ist ganz OK und für die die einen auf wichtig machen wird schön drauf gepackt. Fairness ist anders
Wenn hier nicht so manche Augen und Hände drüber wachen würden wäre das auch Fehlanzeige.
Industrie hald
- Die komplexen Aufgaben, mehr fällt mir leider nicht ein.
- Weniger über Druck regieren
- Es wird nicht mit den Mitarbeitern geredet, sondern nur Anweisungen erteilt.
- Kurze Verfallsdauer von Entscheidungen des Managements im Werk
- Die Meinung der Kollegen wird nicht erst genommen
- Mitarbeitern die Gelegenheit geben, Ihren Job zu machen und nicht gleich Druck ausüben
- Personen einzustellen, die auch Zusammenhänge verstehen z.B. Akademiker = Studierte sind hier (Betrieb mit über 600 MA) sehr selten anzutreffen (ohne Kommentar)
- Den BR nicht als Schatten-Werksleitung akzeptieren
Wer gehen kann ist bereits gegangen oder bewirbt sich. Die Stimmung ist immer noch sehr schlecht. Druck, Druck und nochmal Druck!
Im Raum Deggendorf ist das Image schlecht.
Das Management rufen schon mal nach Feierabend an und bittet einen noch einmal rein zu kommen. Auch vor Anrufen im Urlaub wird gebrauch gemacht.
Aber der BR achtet darauf dass man nicht all zu viele Überstunden macht. Helau!!!
Wenn man "Glück" hat, was in der Realität heisst: ein Kollege geht und man wird (wegen Fehlen anderer Alternativen) gefragt, ob man "Lust" auf den Job hat.
Verbesserungswürdig...
Umweltbewusstsein: Man ist zertifiziert und macht alles (notwenige) um das Zertifikat zu behalten... mehr aber auch nicht.
Sozialbewusstsein: In dem Betrieb ein Fremdwort... aber man macht so, also ob man sich für die Belange der Kollegen interessiert... dies gilt aber auch für einen Teil des Betriebsrats, der sein eigenes Süppchen kocht, was nicht immer dem Wohl der Belegschaft entspricht.
Man vertraut hier niemanden. Kollegen nicht unter Kollegen und Führung nicht untereinander...
Wenn sie (dem Leistungsdruck) standhalten können: kein Problem; falls nicht sollte man sich mit dem BR gut stellen.
Konstanz und offene ehrliche Ansagen sind hier fehl am Platz.
Richtige Vorgesetzen, wenn sie mal da waren, sind sie schnell wieder weg - schade!
Für ein Industriebetrieb in Ordnung. Schicht in der Produktion/Logistik und Gleitzeit in den anderen Bereichen.
Fremdwort... Auch wenn etwas gesagt wurde, kann es gut sein, dass es morgen wieder anders ist.
Es gab mal hier eine Frau in der zweiten Führungsebene... Vergangenheit. Auf Fachkräfte-/Techniker-Ebene ist Gleichberechtigung kein (negatives) Thema.
Hier kann man nicht meckern - aufgrund der engen Personaldecke wird man mit abwechselungsreichen Aufgaben betraut (meistens zumindest) und kann viel mitnehmen.
Nichts
Man wird überall hingesteckt wo man gerade einen blöden braucht geht gar nicht!!
Mehr auf die Menschen eingehen
Sehr schlecht!
Schauen nur auf die Zahlen!
Man darf da auch nicht reden , meint der gruppenleiter .
Einige Kollegen mit den man sich im Laufe der Zeit angefreundet hatt, und das Gehalt.
Vorgesetzte und deren mangelndes Interesse ihrer Position, ihrer Aufgaben.
Arbeitsklima grauenhaft.
Man sollte auf die Arbeitnehmer besser ein gehen können und sich bspw seine eigene Meinung bilden über die Mitarbeiter bevor man durch das Hören und sagen Dritter handelt.
Man kommt sich als Arbeitnehmer vor wie der letzte Mensch man wird gedrillt und noch dazu schlecht behandelt
Durch mangelnde Kommunikation, und voreingenommen vorgesetzten ein sehr mieses Image.
Immer das selbe kaum Möglichkeiten auf Abwechslung.
In der Produktion kaum weiterbildungschancen, ehr im Büro.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind sehr gut das wäre auch der einziege pro Faktor in diesem Unternehmen
Versuch zur mülltrennung ja gelungen bisher definitiv nein.
Sehr viel gruppenbildung 2 klassengesellschaft.
Es geht sie werden noch sehr beansprucht aber nicht mehr so wie jüngere Mitarbeiter obwohl man sagen könnte sie werden bis zur Rente nur noch geduldet.
Dafür hätte ich nicht mal einen Stern gegeben absolut mies wen man sich mit vorgesetzt versteht Dan kann man machen was man will, hatt ein vorgesetzt persönlich oder wie auch immer gegen jemanden was Dan lass den Motor schon mal laufen.
Sehr dreckig teils feucht die Reinigung wird nicht so ernst genommen es sei den es ist kundenbesuch im anmarsch
Schichtführer teilweise planlos und vor allem auch zu lustlos auf ihrer Position im Sinne von ihr macht das schon aber lasst mich in ruhe.
Kaum positions Wechsel an den Anlagen.
Ab und an hatt man mal Aufgaben die interessant sind doch sehr schnell in Monotonie verfällt
Gute Bezahlung
Mitarbeiter werden gedrückt wo es geht.
Massive Entlassungen zeigen nun das Ergebnis.
Demotivierte Stimmung im kompletten Werk.
Investitionen dringend notwendig.
Motivation der Mitarbeiter !
Schwierig.
Nur in gewissen Abteilungen.
Das einzige PRO!
Grüppchenbildung
Vorgesetzte werden von Werkleitung stark unterdrückt und eingeschüchtert
Werk wird vernachlässigt. Investitionen notwendig.
Miteinander - nicht übereinander sollte die Devise sein!
Strikte Anweisungen
Gute Bezahlung. Gleitzeit.
Schlechte Stimmung. Politische Entscheidungen in einem amerikanischem Aktienkonzern. Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Verbesserung der:
Arbeitsbedingungen verbessern
Arbeitsumfeld verbessern
Motivation verbessern
Investitionen in den Standort
Kollegen motiviert - jedoch vom allgemeinen Arbeitsklima runtergezogen
Der Ruf eilt schon voraus.
In den kleineren Abteilungen guter Zusammenhalt. In der Produktion absolut miese Stimmung - kein Zusammenhalt.
Teils werden Vorgesetzte zwangsversetzt oder abgesägt - ohne Ersatz! Abteilungen führungslos!
Schwierig.
Denken erlaubt aber nicht erwünscht.
So verdient kununu Geld.