3 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vereinzelten Kollegen
Wo soll man nur anfangen....
Es macht keinen Spaß arbeiten zu gehen. Man hat direkt schlechte Laune und fragt sich: "was passiert heute wohl?"
Negative Beiträge auf "kununu" werden gelöscht.
Obwohl man sehr stark an die Kernarbeitszeit gebunden ist und einem dadurch kaum Flexibilität geboten wird, ist es aber kein Problem, nach Rücksprache bei "privaten Terminen" für diese Zeit freigestellt zu werden.
Zu wenig für die ganzen Anforderungen und zusätzlichen Aufgaben. Wollen einem mehr Arbeit geben aber nicht mit mehr Gehalt.
Ein Fremdwort
Es gibt einige Kollegen mit denen man sich super versteht. Leider stehen bei einigen Kollegen Lästerein, tratschen und falsches Verhalten an der Tagesordnung.
Lächerlich! Vorgesetzten wechseln ständig und werden gefühlt nach jedem wechsel schlimmer. So etwas peinliches an Vorgesetzten habe ich noch nie erlebt.
Vorgesetzten sind kaum zu erreichen, da ständig in Meetings. Es wird sich nicht an Abmachungen gehalten, kann Wochen dauern bis man mal eine Rückmeldung bekommt.
Die Kollegen!
Den Aktionismus und das nicht längerfristig in die Zukunft geplant wird - zudem finde ich die von der Gesellschafterversammlung geschaffene Atmosphäre der Angst unerträglich!
Das Unternehmen sollte sich mal grundsätzlich darüber gedanken machen, wie es weitergehen soll - langjährige Mitarbeiter (mit entsprechendem Erfahrungsschatz) verlassen das Unternehmen und es gibt keinerlei Bemühungen das zu ändern.
Statt dessen werden immer mehr Regelungen eingeführt, welchen den Mitarbeiter/-innen ein Gefühl der Überwachung und Drangsalierung geben.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter den Rahmenbedingungen - und somit auch die Motivation!
Außen hui - innen pfui - mehr braucht man nicht zu sagen.
Das ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort! Nehmen wir mal die Kernarbeitszeit - die ist von 09 Uhr bis 17 Uhr - bei einer 40 Stundenwoche macht das einen fexiblen Anteil von sage und schreibe 30 Minuten am Tag!!
Wird nicht wirklich geboten - Schulungen der eigenen Software in schlechtem Englisch mit den Entwicklern aus der Türkei per Videokonferenz!!
nicht der Aufgabe und Verwantwortung angepasst (in keinem Bereich).
... ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort.
Einzigst die Kollegen halten zusammen - und das auch immer weniger
Ältere Kollgen sind bevorzugte Ansprechpartner für jüngere Mitarbeiter - leider gibt es von den Älteren nicht mehr allzuviele!!
Einfach nur grauenhaft - keinerlei Kommunikation, keine Rückmeldung außer es ist etwas richtig schief gelaufen.
Ausstattung gut (war aber auch schon besser) - Arbeitszeitregelung ist rückständig - Büroräume sind entweder überhitzt oder zu kalt (aber immer stickig) - keine Möglichkeit ein Fenster zu öffnen.
Kommunikation - sowas findet nicht wirklich statt!
Frauen werden größtenteils nicht als gleichberechtigte Partner wahrgenommen.
Aufgaben können teilweise interessant sein - meist aber Ausbesserung von Fehlern die aus Unachtsamkeit gemacht wurden.
das Produkt und die Kollegen.
das Chaos in der Organisation, das "Bossing" einiger Vorgesetzter, die negativen Zukunftsaussichten.
Die Führungsetage bräuchte dringend entsprechende Schulungen bzw. müsste diese komplett ausgetauscht werden.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist überwiegend angenehm und konstruktiv.
Die IAS möchte nach außen etwas darstellen, was sie im inneren nicht (mehr) lebt. Von daher weicht die Außendarstellung von der Ralität massiv ab.
Work-Life-Balance wurde in den vergangenen Jahren bei der IAS immer schlechter - mittlerweile kann man sagen, dass es diese gar nicht mehr gibt.
Weiterbildung ist ein Fremdwort - ausser man bezahlt alles aus eigener Tasche.
Gehälter sind nicht der Verantwortung angepasst - Gehaltszahlungen sind pünktlich.
Gibt es bei der IAS nicht - eher im Gegenteil.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist recht gut - natürlich gibt es auch hier Ausnahmen.
Die wenigen älteren Kollegen, die noch da sind, werden von den Mitarbeitern geschätzt und auch gerne bei Fragen zu Rate gezogen.
Die Vorgesetzten verdienen die Bezeichnung nicht wirklich - zum einem Vorgesetzten gehört auch eine gehörige Portion Demut und Selbstkritik. Beides ist bei der IAS nicht vorhanden.
Das Equipment ist gut und die Räumlichkeiten sind in Ordnung. Belüftung und Raumklima lassen stakr zu wünschen übrig.
Die Komunikation zwischen den Kollegen ist gut - die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern lässt stark zu wünschen übrig.
Da es schon wenige Frauen in der Belegschaft der IAS gibt, und diese zudem keine Führungspositionen haben, ist dies eher negativ zu bewerten.