17 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine ist gut und es gibt auch genügend Raum sich selber was zuzubereiten oder aufzuwärmen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern und das Verhalten der Vorgesetzten wobei diese wohl den Druck von oben weitergegeben. Selbst in Krisensituationen Feedback von der GL.
Verbesserungsvorschläge will dort niemand hören...
Sehr viele Angestellte sind sehr unzufrieden. Hohe Fluktuation.
Eigentlich gut aber durch die anderen Faktoren gibt es nur 3 Sterne.
Durchschnittliche Gehälter, am Anfang lieber gut verhandeln, Gehälter werden pünktlich gezahlt, Zuschuss zum Kindergarten, Job Ticket, Job Fahrrad & Altersvorsorge
Das Wissen von älteren Kollegen wird nicht geschätzt und gute Ideen werden ignoriert. Zum Teil werden Unwahrheiten verbreitet um Angestellte schlecht aussehen zu lassen.
Zum Teil unfassbar bis hoch zum Management
Das neuere Gebäude ist Top. Gut gelegen, Parkplätze, Kantine mit Terrasse, klimatisiert, kostenloses Obst
Es fehlen Informationen zu den Aufgaben. Irgendwie weiß die Leitung wohl selbst nicht was sie braucht oder möchte dies nicht genauer spezifizieren. Also lieber Alles dokumentieren um nicht später unverschuldet die Verantwortung zu tragen.
Viele Frauen arbeiten hier aber Gleichberechtigung ist nicht ausschließlich durch diese Quote zu erreichen.
Fexible Arbeitszeiten, einige kleine Goodies
Es werden keine Lösungen gesucht, es werden Schuldige gesucht. Keine Rückendeckung bei Schwierigkeiten. Management trifft Entscheidungen die kein Mitarbeiter mittragen kann. Es wird auch nicht versucht die Mitarbeiter mitzunehmen. Entscheidungen werden auch oft wieder verworfen. Vorschlag: erst denken dann entscheiden. Keine gescheite Informationspolitik.
Respekt, Wertschätzung und Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber einführen
Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen o.k., mit Vorgesetztem und Management schlecht. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, ständiges Misstrauen und Kontrolle.
ca. 80 % der Mitarbeiter arbeitet nicht gern in der Firma und möchten dort weg. Sehr schlechte Stimmung (Managment bedingt)
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Fortbildungen werden angeboten und Kosten übernommen, Karriere Möglichkeiten eher gering
schlechte Bezahlung. Gehälter sehr unterschiedlich kommt ganz darauf an wie gut man bei der Einstellung verhandeln kann. Es wird immer gepokert und darauf spekuliert das jemand mit geringem Gehalt anfängt. Oft wird das nicht garantierte 13 Monatsgehalt mit in das Wunschgehalt eingerechnet. Also Vorsicht Vertrag genau lesen.
Umweltbewußtsein ja, Sozialbewußtsein nein
Meist recht gut
Keine Wertschätzung. Das umfassende Wissen wird nicht genutzt und somit werden ältere Kollegen nicht mit einbezogen
Mit Anliegen wird man allein gelassen, es erfolgt keine Unterstützung. Aber am Ende ist man der Schuldige, wenn etwas nicht läuft. Man muß sich immer absichern und jegliche Kommunikation und Absprachen schriftlich festhalten und aufheben. Es wird viel gefordert ohne Freiheiten für Kreativität zu lassen. Entscheidungen der Vorgesetzten werden getroffen ohne die Mitarbeiter mit zu nehmmen. Mit den Mitarbeitern wird umgegangen wie mit Spielfiguren. Respekt der Mitarbeiter gegenüber wird sehr klein geschrieben
Top Ausstattung
Anfragen per e-Mail an Vorgesetzte werden nicht beantwortet. Meetings sind nicht vorbereitet oder werden kurz vorher abgesagt.
Es gibt sehr flexible Arbeitszeiten auch die verschiedensten Arbeitszeitmodelle.
Aufgaben sind nicht gerecht verteilt, man hat i.d.R. keinen Einfluß auf das Aufgaben Gebiet. Bei Versetzung wird auch nicht vorher mit dem Mitarbeiter gesprochen. Wie Spielfiguren in einem schlechten Spiel
Flexible Gleitzeit, keine Kernzeit.
Führungsstil, Kommunikation, Versprechen / Absprachen werden nicht eingehalten
Vorgesetzte schulen, an der Kommunikation arbeiten. Auch mal auf Vorschläge aus den niedrigen Hierarchieebenen hören, wenn es um Verbesserungen geht.
viel Druck, der z.T. von ganz oben bis auf die unterste Ebene weitergereicht wird
Man muss schnell lernen, "Nein" zu sagen und Grenzen aufzuzeigen, sonst wird man verheizt.
Kein Chemietarif, aber auch keine Dumpinglöhne. Kein Haustarifvertrag oder Gehaltsmodell, man muss beim Vorstellungsgespräch gut verhandeln.
Meist unprofessionell, man kann gut austeilen, aber keine Kritik ertragen.
Gut ausgestattetes Labor.
Wie sagt man so schön - "ausbaufähig". An vielen Stellen wird zu wenig kommuniziert, wichtige Infos bleiben auf der Strecke.
Meist Standardtests.
Sehr flexible Arbeitszeiten
Personalführung, Kommunikation ggü. den Angestellten, Konfliktmanagement
Vorgesetzte besser schulen
Kaum Feedback, wenn dann negativ
Hat bei Kunden einen guten Ruf
Sehr stark davon abhängig, wie gut man verhandelt. Gehaltserhöhungen fallen recht gering aus.
Personalführung, Kommunikation und die Klärung von Konflikten müssen deutlich verbessert werden.
Oft nicht vorhanden, Vorgesetzte wissen nicht wie man angemessen kommuniziert
Nette Kollegen, gute Cantine
Verhalten von Vorgesetzten, psychische Belastung wird nicht ernst genommen.
Kommentare einer Vorgesetzten: wir wollen nicht das Laboranten zulange hier Arbeiten, da sie sonst zu teuer werden.
Arbeitnehmer freundlicher werden
Nette Arbeitskollegen
Weiterbildungen werden in den meisten Fällen nicht genehmigt
Wer anfangs gut verhandelt bekommt mehr, geirnge gehaltssteigerungen
Personal zuführen ist kaum vorhanden
Notwenige Informationen die für die Arbeit benötigt werden, behalten die Vorgesetzten gerne für sich
Männer verdienen meinstens weniger
Die wissenschaftlichen Mitarbeiter sind qualifiziert und sehr freundlich.
Kein Handlungsspielraum, kein Raum für Vorschläge, auch wenn sie sinnig sind.
Festgefahrene Vorstellungen.
flexiblen Arbeitszeiten
schlecht bezahlter Job, deshalb gehen die meisten nach 2 Jahren wieder; Die Zweiklassengesellschaft ist ein echtes Problem
die Grati auch als Bonuszahlung auszahlen, die Zweiklassengesellschaft abschaffen und jeden gleichbehandeln
Durch die flexiblen Arbeitszeiten, super
bei ibacon kann man keine Karriere machen
schlecht Bezahlt
zwei Klassen Gesellschaft