24 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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24 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Transparenz!!!
Dass man auf eigene Kosten eine 3 - Monatige Schulung absolvieren soll, bevor man vielleicht (oder wahrscheinlich eher nicht) angestellt wird, wird in der Stellenausschreibung mit keinem Wort erwähnt. Dies scheint auch kein Einzelfall zu sein, da sie "seit vielen Jahren dieses Modell erfolgreich praktizieren", so die Antwort des Personalers/Vertrieblers (Laut Linkedin ist er beides in einem). Die kosten soll man entweder selbst tragen oder vom Arbeitsamt bezahlen lassen. Da ich aber nichtmal arbeitssuchend gemeldet bin, wäre für mich nur eine finanzierung aus eigener Hand realistisch.
In die Stellenanzeige schreiben dass es um Arbeitnehmerüberlassung geht. Und dass das CAD-System Catia vorausgesetzt wird statt „erste Kenntnisse“ und man sonst erstmal statt nem Vertrag ne Einladung zur Weiterbildung bekommt.
Alles wird ausschließlich mündlich geklärt, keine Festlegung zum Gehaltsgefüge und zu Arbeitsbedingungen. Anfangs war alles super, zweites "Vorbereitungsgespräch" war für mich sehr belastend, was zur Absage, meinerseits führte. Meine schriftliche Absage wurde trotz einschlägigen Begründungen "hinterfragt" und nicht sofort an den Kunden weitergegeben. Dieser war zu Recht sauer, als ihm von ibb erzählt wurde, ich hätte einen neuen Job, was nicht stimmte.
-Dringend die Organisation und die Abstimmungsprozesse intern verbessen!
-Eher und zeitiger dem Bewerber eine Rückmeldung geben!
-Den Bewerber auch von sich aus, ohne dass dieser erst noch nachfragen muss, eine Rückmeldung geben!
Alles
Ab dem 2. Gespräch die Gesprächsinhalte in der Einladung aktualisieren
Ich habe eine Stellenanzeige von Ibb gesehen, die mich angesprochen hat, daraufhin zum Hörer gegriffen und habe ein sehr nettes Gespräch - fast schon Bewerbungsgespräch, mit dem zuständigen Sachbearbeiter geführt. Alle meine Fragen wurden beantwortet, teils auch beratend und das weitere Vorgehen konkret besprochen.
ibb ist ein Dienstleister. Steht ja schon im Namen. Wenn einem das bewusst ist und man auch die Vorzüge davon (Schulungen, wechselnde Kundenprojekte bei bekannten Firmen) richtig einschätzen kann, dann sollte es passen
Auf meine Bewerbung wurde schnell reagiert. Eingangsbestätigung, kurzes Telefonat und anschliessende Mail mit einem Schulungsvorschlag.
Das Angebot hab ich mit dem Jobcenter abgestimmt und keine 3 Wochen später saß ich im Kurs. Der fand zunächst vor Ort in Petersberg statt. Inzwischen wegen den Corona-Umständen auf Online-Schulung umgestellt. Auch hier hat ibb meiner Meinung nach schnell und professionell reagiert
Vorgestern hatte ich dann sogar mein erstes Telefoninterview mit einem Kunden. Wenn alles gut geht, kann ich wohl Mitte Mai starten.
Einziger Kritikpunkt: Die Stelle wäre ganz wo anders und hat mit der, auf die ich mich beworben habe nichts zu tun. Aber in den aktuell unsicheren Zeiten darf man vielleicht auch nicht das Haar in der Suppe suchen
Es wird vom Mitarbeiter der im Vorstellungsgespräch sitzt, ein CAD-Programm (CATIA, NX, Creo Parametric usw.) was vom Mitarbeiter der das Vorstellungsgespräch führt, vor Ort selbst bestimmt, dem Bewerber angeboten. Die Kosten dieser CAD-Schulung sowie der Unterkunftskosten sollen übernommen werden. Nur hat man nicht die Möglichkeit in diesen 12 Wochen (falls man natürlich diese Phase übersteht) einen Gehalt zu erhalten. Da wird nichts unterschrieben! Wovon soll man sich ernähren? Fast-Food? In den Unterkünften wurde mir nur gesagt, das es sich immer unterscheidet und das es nur eine Mikrowelle vorhanden wäre und nicht mehr! Das heißt man muss aus seiner eigenen Tasche bereit sein, für Lebensmittel usw zu zahlen für diese 12 Wochen.
Erst wenn die CAD-Schulung erfolgreich beendet ist, wird ein Vetrag unterschrieben, falls man natürlich einen Kunden für den Bewerber findet! Falls nicht hat man diese Schulung hinter sich und wartet! Das muss jeder selbst wissen. Hinzu kommt, das man sich so eine Schulung enwender vom IBB oder vom Arbeitsamt zahlen lässt. Der Haken ist nur folgender, das wenn man es mit der IBB macht, sich an denen 1 Jahr bindet. Das heißt, das man Deutschlandweit eingesetzt werden kann! Wohingegen mit der Variante (Arbeitsamt) es anders verläuft. Die würden eine bestimmte Summe zahlen (falls nicht, hilft der IBB-Mitarbeiter das zu klären) und würde dann nicht an die IBB gebunden sein, was laut den Mitarbeiter ca. 70-80% der Berufseinsteiger machen.
Zudem hat man sich auf den Raum Dortmund beworben aber erhält erst im Vorstellungsgespräch die Information, das man nicht für den Raum Dortmund eingeplant ist, falls man dort keinen Kunden für mich hat. Das könnte man ruhig im Stellenangebot erwähnen! Also ist nicht sicher ob man im Raum Dortmund unterkommt oder viel weiter weg! Für die jenigen die nicht gebunden an ihrem Wohnsitz sind, wäre dies ein guter Punkt sich darauf zu bewerben.
So verdient kununu Geld.