6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kein Wochenende und keine Schicht
Wie bereits aufgelistet: einiges
Führungsseminare besuchen und Mitarbeitergespräche führen und nicht nur einmal im Jahr kurz an den Tisch setzen und einen Zettel hinüberschieben.
Furchtbare Atmosphäre, Entweder vom Vorgesetzten nur angeschrien oder der Mutter vom Chef rund gemacht und dazu noch ein Chef der dich die ganze Zeit durch die Scheibe beobachtet.
Mehr schein als sein
Immerhin nicht Samstags arbeiten und keine Schichten aber ansonsten kein entgegenkommen
Nicht vorhanden. Es werden nur Arbeiter gesucht
Gehalt ist schmerzgrenze aber 24 Tage Urlaub einfach zu wenig
Nicht vorhanden. Es wird nur gemacht was gefordert ist ansonsten gibt es kein Bewusstsein
Die waren wenigstens gut, abgesehen von der einen Frau
kann ich nicht beurteilen
Katastrophal, Mitarbeiterführung ist dort nicht existent sondern es wird nur gemeckert.
Geht so, die Umkleiden sind viel zu klein und eine Putzfrau fehlt.
Sehr schlecht, eigentlich nur einseitig. mach was du sollst und Punkt.
Abfällige Bemerkungen zu Einwanderern und frauenfeindlich Äußerungen. Selbst wenn Außenstehende dabei sind.
Naja geht so, Metallbau halt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, eigenständiges Arbeiten ist grundsätzlich möglich und Wochenendarbeit fällt nicht an.
Viele Aufgaben, wenig Anerkennung und kaum Perspektive. Kommunikation ist häufig eine Holschuld, strukturierte Weiterbildung findet nicht statt und die Rahmenbedingungen entwickeln sich nicht im gleichen Maß wie die Verantwortung. Auch Wertschätzung und ein respektvoller Umgang sind nicht durchgängig selbstverständlich.
Nicht nur zusätzliche Aufgaben verteilen, sondern klare Prioritäten setzen, Verantwortung angemessen vergüten und Entwicklung ermöglichen. Kommunikation sollte transparenter und der Umgang respektvoll sein. Mehr Urlaub und eine professionell organisierte Reinigung wären zeitgemäße erste Schritte.
Die Arbeitsatmosphäre ist wechselhaft. Wertschätzung, Vertrauen und ein respektvoller Umgang sind nicht durchgängig selbstverständlich. Probleme werden eher ausgesessen als offen geklärt – entsprechend angespannt kann das Betriebsklima sein.
Nach außen wirkt das Unternehmen professioneller, als ich es im Arbeitsalltag erlebe. Zwischen Außendarstellung und internen Rahmenbedingungen besteht aus meiner Sicht eine deutliche Lücke.
Positiv ist, dass keine Wochenendarbeit anfällt. Darüber hinaus bleibt die Work-Life-Balance überschaubar: Die Flexibilität ist begrenzt und 24 Urlaubstage wirken wenig zeitgemäß.
Strukturierte Weiterbildung oder nachvollziehbare Karrierewege habe ich nicht erlebt. Fachliche Entwicklung findet vor allem durch Eigeninitiative und zusätzliche Aufgaben statt – Förderung wird erwartet, aber kaum organisiert.
Das Gehalt wird nicht immer zu einem verlässlichen Zeitpunkt ausgezahlt. Wachsende Aufgaben und Verantwortung spiegeln sich zudem kaum in der Gehaltsentwicklung wider. Als allgemein erkennbarer Benefit bleibt im Wesentlichen kostenloses Wasser.
Ein erkennbares Engagement für Umwelt- oder Sozialthemen nehme ich im Arbeitsalltag nicht wahr. Konkrete Maßnahmen, Ziele oder Initiativen sind für mich nicht sichtbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark personenabhängig. Die direkte Zusammenarbeit funktioniert meist, gleichzeitig gehören Lästereien und abwertende Kommentare zum Arbeitsalltag. Verlässlich ist der Zusammenhalt daher nur in einzelnen Konstellationen.
Langjährige Betriebszugehörigkeit führt nicht automatisch zu besonderer Wertschätzung oder gezielter Förderung. Zusätzliche Erfahrung und wachsende Verantwortung spiegeln sich aus meiner Sicht nur begrenzt in Entwicklungsmöglichkeiten und Rahmenbedingungen wider.
Führung zeigt sich vor allem beim Verteilen zusätzlicher Aufgaben. Klare Prioritäten, regelmäßiges Feedback und nachvollziehbare Entscheidungen sind deutlich seltener. Konflikte werden eher laufen gelassen als gelöst; Entwicklung wird erwartet, aber kaum begleitet.
Die technische Grundausstattung ist vorhanden. Moderne Arbeitsmittel werden erwartet, aber nicht immer bereitgestellt, sodass teilweise mit eigenen Lösungen nachgeholfen werden muss. Auch bei Ordnung und Sauberkeit ist Eigeninitiative gefragt, da keine feste Reinigungskraft vorhanden ist.
Kommunikation ist eher Holschuld als Führungsaufgabe. Prioritäten, Entscheidungen und Hintergründe werden häufig spät oder unvollständig weitergegeben. Wer wissen möchte, woran er ist, muss Informationen meist selbst einholen.
Ich habe mehrfach abwertende Äußerungen über Menschen aufgrund ihrer Herkunft und über Frauen erlebt. Zudem wurde offen geäußert, dass Frauen teilweise nicht erwünscht seien. Eine klare Distanzierung oder ein konsequentes Eingreifen habe ich nicht wahrgenommen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Raum, sich fachlich einzubringen. Der Gestaltungsspielraum ist grundsätzlich vorhanden. Weniger überzeugend ist, dass neue Aufgaben häufig zusätzlich entstehen, statt bestehende klar zu priorisieren oder zu reduzieren.
-hat immer ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme
-arbeitet auch mal bei uns in der Produktion wenn Mitarbeiter fehlen
-redet mit jedem Mitarbeiter gleich
-telefoniert manchmal etwas viel, aber das wir als Chef nicht zu vermeiden sein
Vielleicht sollte man noch ein Halbjahresgespräch machen, wo wir unsere Probleme ansprechen. Warum immer nur negativ wenn auch positiv geht
Auch wenn es manchmal etwas schwer ist, schaffen wir es gemeinsam.
Warum soll ich schlecht über die Firma reden. Wenn es mir nicht gefällt kann ich ja aufhören. Klar gibt's manchmal jemanden der bei uns schlecht über die Firma redet, aber das wird es immer geben.
Urlaub kann man auch mal kurzfristig nehmen. Es gibt eine feste Arbeitszeit aber wenn jemand mal etwas vor hat, findet sich immer ein Weg.
Ist Schwierig in unserer Firma. Da gibt's wenig Möglichkeiten.
Es gibt immer eine pünktliche Lohnzahlung. Der Lohn ist okay, auch wenn man immer mehr möchte.
Die Firma unterstützt den fairen Handel.
Wir sind ein gutes Kollektiv auch wenn es ab und zu mal einen Außenseiter gibt.
Unsere älteren Kollegen werden von uns genau so behandelt wie wir jüngeren.
Unser Chef hat immer ein offenes Ohr, auch wenn es manchmal Probleme gibt.
Für mich ist es okay, auch wenn der Umkleideraum größer sein könnte. Der Aufenthaltsraum ist mit allem ausgestattet was man braucht.
Es gibt öfters mal Unstimmigkeiten aber es findet jedes Jahr ein Jahresgespräch statt.
Bei uns gibt es wenig Frauen und diese haben eine Tätigkeit im Büro und auch in der Produktion.
Leider hat man keinen Einfluss auf die Arbeit, aber es besteht kein Stress. Jeder weiß was er zu tun hat, auch wenn es manchen Kollegen nicht gefällt.
Der Schreibtisch des Chefs befindet sich direkt am Fenster mit Blick auf die Produktion. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Mitarbeitenden dauerhaft beobachtet werden. Zudem kommt es vor, dass sich der Chef zum Telefonieren in dunkle Ecken zurückzieht und dabei gleichzeitig die Mitarbeitenden beobachtet. Dieses Verhalten vermittelt ein Gefühl ständiger Kontrolle und trägt zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre bei.
Der Umgang wirkt häufig von oben herab, was das Arbeitsklima belastet.
Unter den Mitarbeitern ist das Image nicht gut !
Keiner der noch verbleibenden Mitarbeitern hat selbst noch Lust zu einer Weihnachtsfeier zu gehen....
Weshalb selbst das gestrichen wurde !
Annehmlichkeiten und Vorteile scheinen ausschließlich der Führungsebene vorbehalten zu sein. Für die übrigen Mitarbeiter gibt es kaum vergleichbare Wertschätzung oder Unterstützung.
Am Anfang wird einem viel versprochen aber im Laufe der Zeit wird nichts gehalten.
Schulungen werden nur auf nachdrücklich Aufforderung gewährt und danach werden Zertifikate auch nicht ausgehändigt.
Es besteht praktisch kein Verhandlungsspielraum. Zusätzliche Leistungen werden nicht angeboten: weder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld oder andere Benefits und Sozialleistungen.
Nach meiner Wahrnehmung werden kontaminierte Flüssigkeiten teilweise über die Regenrinne entsorgt. Auch die Mülltrennung wird aus meiner Sicht nur unzureichend umgesetzt.
Sehr von oben herab !
Die Umkleidemöglichkeiten sind äußerst beengt und bieten kaum ausreichend Platz. Auch der Pausenraum ist sehr spartanisch ausgestattet und bietet lediglich das Nötigste, sodass er wenig zum Wohlbefinden der Mitarbeitenden beiträgt.
Ich habe wiederholt rasistische Bemerkungen von Vorgesetzten wahrgenommen. Zudem wurden von der Führungsebene häufig abwertende Kommentare über die Produktion geäußert.
Nein
Lange überlegt, nichts gefunden
Wo soll man da anfangen? Als erstes vielleicht geltende Gesetze und Arbeitsschutzvorschriften beachten
Alles oben genannte. Komplette Umstrukturierung der Firma
Permanenter Druck und Stress von Vorgesetzten der entsteht aus ihrer eigenen Fehlplanung und Inkompetenz welche durch fehlende Qualifikation begünstigt wird
Nicht vorhanden
Kein Verhandlungsspielraum
Hier wird öfters Kontaminiertes Wasser aus der Schleifmaschine in die Regenrinne im Boden vor der Halle gekippt.
So Schlimm das mich Externs auf das Verhalten der Vorgesetzten Angesprochen haben (bei Wartungsarbeiten). Mehrfach Rasisstische Beleidigungen mitbekommen der migrantischen Kollegen und Respektloses Verhalten generell gegenüber der AN
Druck, Stress, unfreundlicher Umgang
Nur zwischen der AN vorhanden. Vorgesetzten wollen alle ihren eigenen Plan umsetzen und kommunizieren nicht die Abläufe
Nein