37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovatives Unternehmen.
Ausbildungsplätze werden auch als duales Studium angeboten.
Unterstützung bei Weiterbildungen
Immer pünktliche Zahlung.
Die Atmosphäre ist unterschiedlich je nach Abteilung und Phase mal positiv mal echt angespannt
Arbeit geht dem Unternehmen ganz Klar vor. Sofern etwas nicht so läuft wie gewünscht muss dies erst zur Zufriedenheit erfüllt werden ansonsten weht ganz schnell ein anderer Wind.
man wird klein gehalten, der direkte vorgesetzte gibt oft die Wünsche nicht weiter , und wenn doch wird die Weiterbildung zu meist nicht genehmigt. Das meiste an lernen erfolgt nach dem Try and Error Prinzip
Zum Großteil geht der Zusammenhalt unter Kollegen
Es ist immer schwer den Vorgesetzten zu erwischen um etwas vernünftig zu Klären. meist passiert dies nur zwischen Tür und Angel auf dem Flur und selbst wenn man dann etwas anspricht wird es gefühlt direkt ad Acta gelegt.
So gut wie gar nicht. Man wird über vieles erst auf dem letzten Drücker informiert und wenn es dann nicht fertig wird ist das Geschrei groß
Gehalt geht deutlich besser, und um Gehaltserhöhungen muss man fast immer Monate lang Kämpfen. Postiv ist jedoch die Betriebliche altersvorsorge. Gehalt kam jedoch pünktlich und zuverlässig!
Durch die Branche indem das Unternehmen beherbergt ist sind die Aufgaben oft spannend und aufregend.
Das Unternehmen ist technisch innovativ ausgerichtet.
Der menschliche Umgang und das Führungsverhalten.
Eine neue und integrierte Führungskultur erarbeiten und umsetzen.
Es gab, wie in jedem Anstellungsverhältnis, Höhen und Tiefen. Nach unten hin wurde es besser. Oben herrschte meinst einseitig gute Laune.
Das nach außen getragene Image ist von innen betrachtet leider nur eine Hülle.
Man muss Grenzen setzen, was aber natürlich nicht gerne gesehen wird.
Es gibt einen inneren Zirkel und es ist schwer vorstellbar sich hier hinein entwickeln zu wollen.
Die Bezahlung war korrekt und immer pünktlich.
Kann nicht wirklich bewertet werden, daher 3 Sterne.
Im normalen Rahmen bis in Ordnung.
Es gibt Mitarbeiter die mehr geschätzt werden als andere, was normal ist.
Ziele werden unklar gesetzt und regelmäßig bis oft geändert. Ein Einbezug der Mitarbeiter erfolgt nur augenscheinlich. Die oberste Führung ist weder gewillt noch in der Lage den Führungsstil zu ändern.
Korrekt bis gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Stark verbesserungswürdig, insbesondere von ganz oben in die mittleren Etagen. Es gab die Überschreitung von Grenzen. Stil kann man nicht kaufen.
Frauen haben hier genau so wenig Chancen wie Männer. Ansonsten ist der gelebte Stil eher nahe der 70er/80er Jahre, als an aktuellen Entwicklungen orientiert.
Auch hier mehr Schein als sein.
Schön fände ich, wenn die Arbeitszeit Freitags überdacht wird. In jeder Abteilung sind mindestens 2 Personen, sodass es möglich ist abwechselnd einen kurzen Freitag haben zu können.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Arbeitskollegen ist gut.
Bei den Vorgesetzten kommt es immer ganz darauf an wie hoch das "Stresslevel" ist. Aber letztendlich kommt man auch mit Ihnen Gut zurecht, wenn man weiß wie der Gegenüber gestrickt ist.
Wenn private Termine anstehen ist es schon möglich pünktlich zu gehen oder auch einen Termin innerhalb der eigentlichen Arbeitszeit wahrzunehmen. Selbstverständlich sollte für jeden aber sein, dass seine Arbeit entweder erledigt ist oder selbstständig nachgearbeitet wird .
Wie es in den Wald schallt, so schallt es heraus.
Wer fragt, wird immer eine Antwort erhalten
Da IBG im Projektgeschäft tätig ist, kommt es natürlich mal zu Überstunden, aber gerade diese Abwechslung durch die verschiedenen Projekte macht die Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich.
Wenn ich spontan vor den Klausuren freinehmen wollte, war das nie ein Problem. Im Gegenteil, ich wurde immer sehr unterstützt!
Ich wurde während meines Studiums immer unterstützt. Mir wurde die Möglichkeit gegeben, in Teilzeit zu arbeiten, um das zusätzliche Masterstudium mit dem Beruf zu kombinieren. Meine angestrebte Weiterbildung wurde sehr begrüßt!
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Regelmäßig werden von dem Unternehmen sehr schöne Events für die Mitarbeiter organisiert, z.B. ein Neujahrsempfang, Herbstwanderung, Public Viewing.
Auch privat treffe ich mich gern mit meinen Kollegen oder unternehme verschiedene Sachen mit meiner gesamten Abteilung.
Modern ausgestattetes Bürogebäude.
Sehr interessante Aufgaben! Direkt zu Beginn des Studiums durfte ich verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen und wurde in vielfältige Themen eingeführt.
Es werden Schulungen angeboten, so dass man sich weiter entwickeln kann. Zudem werden sehr schöne Veranstaltungen mit super Verpflegung organisiert. Privat trifft man sich auch gerne mit Kollegen.
hohes Stresslevel, aber so ist das nun mal im Sondermaschinenbau
Mehr Entscheidungsspielraum für Mitarbeiter bieten
Projektgeschäft - da kann die Atmosphäre auch mal angespannt sein.
Der gute Zweck kommt nicht zu kurz.
Auf eine sehr gute Ausstattung der Arbeitsplätze wird viel Wert gelegt.
Ich habe als Monteure bei IBG begonnen und bin im Unternehmen zu Projektleiter gewachsen
Es werden viele Events organisiert, wie z.B. Weihnachtsfeiern (bzw. Neujahrsempfang), Public Viewings, die Herbstwanderung, Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten usw.
Dabei gibt es jedesmal super Verpflegung und alles ist top organisiert.
Es gibt einen großen Parkplatz.
Es gibt eine jährliche Azubifahrt zur Hannover Messe.
Die Gesamtatmosphäre ist schon eher Stressig, ob das unbedingt die Schuld des Arbeitgebers ist, weiß ich nicht.
Teilweise wirkt die zeitliche Einteilung in den Projekten etwas chaotisch. Dies fällt meiner Empfindung nach oft zulast der Monteure.
Manchmal hat man das Gefühl das bestimmte Probleme nicht ernst genommen werden, solange bis der Abnahmetermin in greifbare Nähe rückt.
Es gibt immer mal wieder stressige Phasen. Das gehört meiner Meinung nach aber zum Sondermaschinenbau dazu. Trotzdem werden wichtige persönliche Interessen auch soweit es geht berücksichtigt.
Nach außen ist das Image super. Natürlich wird gerne gemeckert, aber auf der anderen Seite des Zauns ist das Gras ja immer grüner.
Das hier wird wahrscheinlich für die Meisten der größte Kritikpunkt sein. Überstunden und längere Montageeinsätze gehören halt einfach dazu. Darüber sollte man sich im Klaren sein.
Wichtige Termine werden auch in stressigen Zeiten soweit es geht berücksichtigt.
Mein Interesse an anderen Arbeitsbereichen wurde sehr positiv aufgenommen und sogar gefördert.
Von Kollegen habe ich aber auch schon negative Erfahrungsberichte gehört.
Ich war mit meinem Gehalt unter berücksichtigung meiner Erfahrung und meiner Beschäftigungsdauer zufrieden. Das Geld kam immer überpünktlich, man musste nie hinter Spesen oder Reisekosten hinterherrennen.
In der Montagehalle ist der Zusammenhalt wirklich super!
Auch mit den Projektleitern, Projektierern oder Konstrukteuren kann man immer Reden.
Ich bin sehr zufrieden mit dem direken Vorgesetzen. Persönliche Anliegen werden soweit es geht berücksichtigt und ernst genommen. Bei außerplanmäßigen Einsätzen haben die Mitarbeiter großes Mitspracherecht was die Zeiteinteilung angeht.
Die anderen Abteilungsleiter kann ich nicht beurteilen.
Super Werkzeug, saubere Halle, lärmpegel ist gut.
Es wird auch permanent nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht, Vorschläge der Kollegen werden auch berücksichtigt.
Die Kommunikation über den Projektverlauf hängt zumindest in der Montagehalle stark vom jeweiligen Projektleiter ab. Alle benötigten Informationen können aber problemlos angefragt werden.
Manchmal entfällt leider eine umfassende Besprechung zum Projektanfang, was schade ist.
Sondermaschinenbau, interessanter geht es nicht.
Immer neue Technologien und neue Aufgaben. Kein Projekt gleicht dem Anderen.
Mal mehr in die Mitarbeiter investieren. Und eine wirklich ernst gemeinte Work-Life-Balance
Manchmal erschreckend.
Joa
Wenn man selbst nicht den Stecker zieht, dann hat man mehr work als life. Eine Balance ist kaum vorhanden.
Hat man eigentlich keine Chance. Und wenn man mal danach fragt, wird man abgewiesen und danach eher mies behandelt. Deshalb fragt so gut wie keiner nach.
Ist eher ein Witz. Wird nach Belieben gemacht.
Die Kollegen sind der Hammer und wenn es die nicht gäbe, hätte ich schon längst alles hingeschmissen.
Auch hier ist es mal hüh mal hott. Aber leider muss man sagen eher nicht ganz so berauschend. Die stehen meistens für sich selbst ein und uns einer wird dann lieber ans Messer geliefert.
Naja, mal ist sie vorhanden und gut. ein andern mal ist gibt es die nicht. man weiß einfach überhaupt nicht was verlangt wird.
Gibt es leider fast garnicht. Jeder wird anders behandelt, nach Belieben und ob man gemocht wird oder nicht.
Eigentlich Tag ein Tag aus das gleiche. Meistens aber viel zu viele Aufgaben/Arbeiten für zu wenige gute Leute.
So verdient kununu Geld.