8 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftsorientiert
Abteilungen könnten besser ausgestattet werden
Mehr Teamwork und bessere Planung
Könnte Besser sein
Top
Könnte Besser sein
Gut
Sehr gut
Ist vorhanden
Ist vorhanden
Respektvoll
Könnte Besser sein
Könnte Besser sein
Könnte Besser sein
Ist vorhanden
Aufjedenfall sehr Abwechslungsreich
Spannende Aufgaben
Guter Ausblick aufs Wasser
ab und zu mal Bier nach Feierband
Gehalt
Umgang mit Jungen Leuten
Kommunikation und Planung
Konstruktion
Anpassung an das 21 Jahrhundert
Konsequente Umsetzung der Digitalen Möglichkeiten
Löhne anheben
Klarer kommunizieren und besser Planen
Verschlankung von Arbeitsprozessen
Verstärkte Standardisierung
Themen die Geld verbrennen erkennen und beseitigen
je nach Projekt und Zeitdruck mal gut mal kurz vorm Explodieren
Nach außen hin Top Unternehmen im High End Bereich
Auf Grund von Unvorhergesehenen Ereignissen, oder auch vorhersehbaren, mehr Work als Life. Auf Persönliche belange wird ihm Rahmen der Möglichkeiten eingegangen.
So gut wie unmöglich, da jede Arbeitskraft gebraucht wird und man auf niemanden verzichten kann, da wo er ist.
Jedes Gehalt wird frei verhandelt
Mit einem IG Metal Tarif würde man besser fahren
Könnte besser sein
In der Halle war der Zusammenhalt sehr gut wenn man sich in das Team eingepasst hat. Bei Fragen und Problemen haben erfahrene Kollegen gerne ausgeholfen und mit Rat und Tat zurseitegestanden. Muss man aber auch des öfteren einfordern. Und dann klappt das auch sehr gut. Viele Kreative und erfinderische Köpfe
Teils schwierig, Rücksicht auf Körperliche belange sollte man da mehr in den Fokus nehmen. Ansonsten ist das Fachwissen der alten Hasen sehr gefragt und dringend benötig. Ohne das könnte man zusperren.
Ich war fast 5 Jahre dort. Auf Grund von drei verschiedenen Ausbildern in der Zeit konnte man sich nicht optimal auf die Ausbildung einstellen.
Auch mehrere Projektleiter sowie Konstrukteure habe ich kommen und gehen sehen.
Das direkte Gespräch ist meist Sachlich und Fachlich. In manchen Besprechungen kann es auch mal hoch her gehen. Muss man mit klar kommen. Man muss Grenzen setzten
Erträglich bis unzumutbar, wenn mal wieder in der Halle ohne Absaugung gearbeitet wird und mit Gasstapler gefahren wird. Das geht Moderner und gesünder.
Leute ohne Emailzugang bekommen wenig Infos. Anstehende Projekte oder Vorhaben müssten besser kommuniziert werde.
Leider herrscht keine offene Fehler Kultur. Man bemüht sich. Aber meist geht das ganze unter.
Auf Grund von wenig bis gar keinen Frauen in der Halle nicht zu bewerten. Beweis dich und du hast vielleicht eine Chance. Ob es das wert ist. Muss man raus finden
Großer Pluspunkt. Wer spannende Aufgaben und unterschiedliche Kundenanforderungen sucht ist hier genau richtig. Kein Tag ist wie der andere. Man muss sehr spontan sein. Das wechseln des Aufgabenbereichs an einem Tag kann von Montage zur Fertigung oder auch zum Schneeschippen wechseln. Ob einem das reicht um längerfristig dort zu bleiben muss man sehen.
Mitarbeiterzusammenhalt, Interessante Aufgabenfelder
Bezahlung & Organisation, Umgang mit Arbeitnehmern, Work-Life-Balance
Gehaltsanpassung, Erhöhung der Zusatzleistungen, Modernisierung der technischen Geräten und Hilfsmitteln, Vorgesetzten Coaching, Bessere Arbeits- und Urlaubsplanung
Zwischen Mitarbeitern gut, Vorgesetzten meist keine Toleranz für andere Meinungen und Taktlos
Image äußerlich gut, stimmt nicht mit der Realität überein
Eher Work als Life
Weiterbildung könnte besser sein
Durchschnittlich, keine Zusatzleistungen
Generell ja, trotzdem viel Zettelwirtschaft
Top !!!
Gut
Entscheidungen werden einfach getroffen, Konflikte werden nicht gelöst
Gebäude und Arbeitsbedingungen top, Technik könnte modernisiert werden
Meist einseitige Kommunikation durch Vorgesetzten
Aufstiegschancen eher gering
Breites Aufgabenspektrum, technologisch anspruchsvolle Projekte
Das Unternehmen ist technisch innovativ ausgerichtet.
Der menschliche Umgang und das Führungsverhalten.
Eine neue und integrierte Führungskultur erarbeiten und umsetzen.
Es gab, wie in jedem Anstellungsverhältnis, Höhen und Tiefen. Nach unten hin wurde es besser. Oben herrschte meinst einseitig gute Laune.
Das nach außen getragene Image ist von innen betrachtet leider nur eine Hülle.
Man muss Grenzen setzen, was aber natürlich nicht gerne gesehen wird.
Es gibt einen inneren Zirkel und es ist schwer vorstellbar sich hier hinein entwickeln zu wollen.
Die Bezahlung war korrekt und immer pünktlich.
Kann nicht wirklich bewertet werden, daher 3 Sterne.
Im normalen Rahmen bis in Ordnung.
Es gibt Mitarbeiter die mehr geschätzt werden als andere, was normal ist.
Ziele werden unklar gesetzt und regelmäßig bis oft geändert. Ein Einbezug der Mitarbeiter erfolgt nur augenscheinlich. Die oberste Führung ist weder gewillt noch in der Lage den Führungsstil zu ändern.
Korrekt bis gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Stark verbesserungswürdig, insbesondere von ganz oben in die mittleren Etagen. Es gab die Überschreitung von Grenzen. Stil kann man nicht kaufen.
Frauen haben hier genau so wenig Chancen wie Männer. Ansonsten ist der gelebte Stil eher nahe der 70er/80er Jahre, als an aktuellen Entwicklungen orientiert.
Auch hier mehr Schein als sein.
Es werden Schulungen angeboten, so dass man sich weiter entwickeln kann. Zudem werden sehr schöne Veranstaltungen mit super Verpflegung organisiert. Privat trifft man sich auch gerne mit Kollegen.
hohes Stresslevel, aber so ist das nun mal im Sondermaschinenbau
Mehr Entscheidungsspielraum für Mitarbeiter bieten
Es werden viele Events organisiert, wie z.B. Weihnachtsfeiern (bzw. Neujahrsempfang), Public Viewings, die Herbstwanderung, Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten usw.
Dabei gibt es jedesmal super Verpflegung und alles ist top organisiert.
Es gibt einen großen Parkplatz.
Es gibt eine jährliche Azubifahrt zur Hannover Messe.
Die Gesamtatmosphäre ist schon eher Stressig, ob das unbedingt die Schuld des Arbeitgebers ist, weiß ich nicht.
Teilweise wirkt die zeitliche Einteilung in den Projekten etwas chaotisch. Dies fällt meiner Empfindung nach oft zulast der Monteure.
Manchmal hat man das Gefühl das bestimmte Probleme nicht ernst genommen werden, solange bis der Abnahmetermin in greifbare Nähe rückt.
Es gibt immer mal wieder stressige Phasen. Das gehört meiner Meinung nach aber zum Sondermaschinenbau dazu. Trotzdem werden wichtige persönliche Interessen auch soweit es geht berücksichtigt.
Nach außen ist das Image super. Natürlich wird gerne gemeckert, aber auf der anderen Seite des Zauns ist das Gras ja immer grüner.
Das hier wird wahrscheinlich für die Meisten der größte Kritikpunkt sein. Überstunden und längere Montageeinsätze gehören halt einfach dazu. Darüber sollte man sich im Klaren sein.
Wichtige Termine werden auch in stressigen Zeiten soweit es geht berücksichtigt.
Mein Interesse an anderen Arbeitsbereichen wurde sehr positiv aufgenommen und sogar gefördert.
Von Kollegen habe ich aber auch schon negative Erfahrungsberichte gehört.
Ich war mit meinem Gehalt unter berücksichtigung meiner Erfahrung und meiner Beschäftigungsdauer zufrieden. Das Geld kam immer überpünktlich, man musste nie hinter Spesen oder Reisekosten hinterherrennen.
In der Montagehalle ist der Zusammenhalt wirklich super!
Auch mit den Projektleitern, Projektierern oder Konstrukteuren kann man immer Reden.
Ich bin sehr zufrieden mit dem direken Vorgesetzen. Persönliche Anliegen werden soweit es geht berücksichtigt und ernst genommen. Bei außerplanmäßigen Einsätzen haben die Mitarbeiter großes Mitspracherecht was die Zeiteinteilung angeht.
Die anderen Abteilungsleiter kann ich nicht beurteilen.
Super Werkzeug, saubere Halle, lärmpegel ist gut.
Es wird auch permanent nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht, Vorschläge der Kollegen werden auch berücksichtigt.
Die Kommunikation über den Projektverlauf hängt zumindest in der Montagehalle stark vom jeweiligen Projektleiter ab. Alle benötigten Informationen können aber problemlos angefragt werden.
Manchmal entfällt leider eine umfassende Besprechung zum Projektanfang, was schade ist.
Sondermaschinenbau, interessanter geht es nicht.
Immer neue Technologien und neue Aufgaben. Kein Projekt gleicht dem Anderen.
Interessante Kunden, Produkte & Aufgaben
Freiraum bei der Arbeitsgestaltung; hohe Eigenverantwortung
Guter Kollegenzusammenhalt
Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitarbeiterevents
Großraumbüro
In Bezug auf das Arbeitsklima kann man die Fa. IBG eigentlich mit einer Agentur vergleichen – es wird kein Standartprodukt produziert, sondern jedes Projekt ist individuell (dies macht die Arbeit bei IBG abwechslungsreich).
Entsprechend muss gehandelt und gearbeitet werden – stetig neue und kreative Ideen, Engagement, Ausdauer, Flexibilität und Fleiß sind gefragt.
Menschen die es mögen stupide abzuarbeiten sind bei IBG definitiv fehl am Platz.
Wer offen für Neues ist und es liebt selbst mit neuen Ideen, Engagement und Durchhaltevermögen in einem Team etwas nach vorne zu bringen,
ist bei IBG genau richtig.
Bei IBG wird das jeweilige Potenzial jedes einzelnen Mitarbeiters heraus gekitzelt, unterstützt und gefördert. Ebenso werden Seminare, Englischkurse usw. angeboten.
Bei dem vielseitigen Kundenstamm wird in den entsprechenden Abteilungen international gereist. Neue Mitarbeiter dürfen direkt mit reisen, um sich schnell das IBG Wissen und die Erfahrung aneignen zu können.
Sehr interessante Kunden aus allen Branchen und aller Welt.
Man erhält die Möglichkeit Produktionswerke zu besuchen, die sonst kaum jemand zusehen bekommt (aufgrund der außergewöhnlichen und individuellen Produkte die IBG anbietet).
Wie auch in anderen Unternehmen sind die Teams von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Dies ist natürlich, wie auch woanders, immer von den jeweiligen Persönlichkeiten abhängig. Wie überall, hat man mal ein paar nervende Kollegen dabei :-)
Das Team wird gefordert „Dinge nochmals zu überdenken“ und erweckt erneut den Mut, einfach etwas evtl. nochmal komplett neu und anders umzusetzen - dies ist in diesem Moment natürlich sehr mühsam und erneute Arbeit,
aber beim Resultat ist dann zu erkennen, dass genau dies der Grund ist, warum IBG es so oft schafft etwas „Einzigartiges“ / „noch nicht Gesehenes“ zu schaffen.
Ich sitze in einem Großraumbüro, das erschwert oft die Konzentration :-/