3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manchmal gibt es Schnitzel zum Mittagessen.
-Keine Zeiterfassung
-Vergütung
-Ungleichbehandlung
-Statusdenken
-Umsatz vor Mensch
-Keine Weihnachtsfeier
-Streichung von geplanten Ausflügen
-Einführung einer fairen und transparenten Zeiterfassung
-Wertschätzung für Mitarbeiter
-Nachvollziehbare, einheitliche Entscheidungen
-Teams erhalten statt sie für Symbolpolitik zu zerschlagen
Ich bin seit über zehn Jahren im Unternehmen und habe viele Veränderungen loyal mitgetragen. In den letzten Jahren hat sich die Atmosphäre jedoch deutlich verschlechtert. Wichtige Entscheidungen werden ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen und orientieren sich eher an Einzelinteressen als am Team. Immerhin gab es eine Umfrage zu den „Benefits“, bei der allerdings ebenfalls deutliche Kommunikationsprobleme auftraten.
Intern wie extern zunehmend negativ wahrgenommen.
"Verbesserungen" werden jährlich angekündigt, bleiben aber überwiegend theoretisch. Mehrarbeit wird erwartet, Ausgleich nicht. Besonders kritisch: Bis heute existiert keine Zeiterfassung. Für Mitarbeiter ist das weder zeitgemäß noch fair.
Nahezu nicht vorhanden. Entwicklungsmöglichkeiten scheinen einer kleinen, managementnahen Clique vorbehalten zu sein.
Für über zehn Jahre Betriebszugehörigkeit unterdurchschnittlich. Anerkennung findet kaum statt.
Im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Am Ende zählt vor allem der Umsatz.
Der Kollegenzusammenhalt wurde spürbar geschwächt. Besonders kontraproduktiv sind interne Umzüge, die vermutlich dadurch ausgelöst wurden, dass ein Manager ein neues Eckbüro wollte. Dadurch wurden funktionierende, eingespielte Teams auseinandergerissen.
Positiv anzumerken ist lediglich, dass die neuen Büros zumindest etwas kühler sind... was den unnötigen Umzug jedoch in keiner Weise rechtfertigt.
Zusätzlich belastet das fehleranfällige Programm Integra den Arbeitsalltag erheblich. Fehler führen zu Schuldzuweisungen statt zu konstruktiven Lösungen
Langjährige Mitarbeiterinnen werden kaum aktiv einbezogen oder gefördert. Erfahrung scheint kein Wert mehr zu sein... eher etwas, das man bis zur Rente „mitlaufen“ lässt.
Führung bedeutet hier häufig Kontrolle statt Unterstützung. Werte werden eingefordert, aber nicht vorgelebt. Erfahrung und Loyalität zählen wenig, während Statussymbole wie "Luxus"-Firmenwagen offensichtlich problemlos möglich sind.
Seit Jahren heißt es, dass bald alles besser wird. Tatsächlich ändert sich wenig. Selbst grundlegende Themen wie Zeiterfassung oder stabile Arbeitsstrukturen werden nicht umgesetzt.
Transparente Kommunikation findet kaum statt. Wichtige Informationen werden nicht offen geteilt, sondern verbreiten sich überwiegend über den Flurfunk. Für ein etabliertes Unternehmen ist das enttäuschend und unprofessionell.
Entscheidungen wirken subjektiv. Während an vielen Stellen gespart wird und Gehaltserhöhungen ausbleiben, werden andernorts hochwertige Firmenfahrzeuge und Vorteile gewährt. Sehr demotivierend.
Die Aufgaben sind seit Jahren gleichförmig. Es fehlt an Abwechslung, Gestaltungsspielraum und echter Motivation. Ein Abteilungswwechsel scheint unmöglich.
Man kann in den meisten Abteilungen Einfluss nehmen auf die Prozesse und Verbesserungsvorschläge machen. Die Türen stehen bis hin zur Geschäftsführerebene immer offen, so dass man jederzeit jeden um ein Gespräch bitten kann, wenn es Probleme gibt. Der Spaß bei der Arbeit kommt nicht zu kurz.
1. Manchmal ist der Arbeitgeber fast schon zu nett und lässt den Leuten zu viel durchgehen: Wenn mal wieder der Flurfunk losgeht, braucht es vielleicht mal jemanden, der das nicht kopfschüttelnd beobachtet, sondern hart durchgreift, um die betroffenen Mitarbeiter vor dem Gerede zu schützen.
2. Häufige Krankheitsausfälle werden manchmal vorschnell negativ bewertet, anstatt dass man sie hinterfragt und neutral ergründet, was dahinter steckt.
Manche Vorgesetzten könnten ein wenig wohlwollender zu ihren Mitarbeitern sein und ihnen mehr Vertrauen entgegen bringen bzw. mehr Rücksicht auf die subjektiven Befindlichkeiten der Leute nehmen, damit sich jeder an seinem Arbeitsplatz wohl und gern gesehen fühlt. Das geht im täglichen Stress schon mal unter.
Ein sehr offener Umgang miteinander. Es wird klar und direkt kommuniziert - manchmal zu direkt, so dass man an der einen oder anderen Stelle ein dickes Fell braucht. Damit muss man umgehen können. Auf der anderen Seite braucht man auch selber kein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Das variiert. Die zufriedenen Leute reden gut über die positiven Aspekte des Unternehmens, die unzfriedenen reden über die schlechten Dinge. Die Wahrheit liegt letztlich wie so oft irgendwo dazwischen.
Relativ starre Arbeitszeiten. Wenn man damit aber aufgrund privater Belange mal ein Problem hat, kann man das einfach ansprechen und findet dann immer eine Lösung, mit der beide Seiten gut leben können. Hier wird auf private Verpflichtungen der Mitarbeiter so gut wie möglich Rücksicht genommen, um "Work" und "Life" unter einen Hut bringen zu können.
Wenn entsprechende Positionen frei sind, wird immer als erstes versucht, diese intern zu besetzen.
Das Geld kommt pünktlich. Es gibt eine Reihe von Sozialleistungen, wie steuerfreier Sachbezug, Bike Leasing, kostenfreie Vollverpflegung, VWL. Das Gehalt ist nicht immer fair, es gibt in meiner Abteilung sogar unter gleichrangigen Kollegen mit ähnlichem Aufgabengebiet größere Differenzen, die ich nicht nachvollziehen kann. Wer beim Einstieg schlecht verhandelt hat, kommt davon offenbar nur schwer wieder runter.
Das Unternehmen ist sozial sehr engagiert und unterstützt verschiedenste soziale Einrichtungen - und zwar ohne das als Werbeplattform zu nutzen.
Insgesamt guter Zusammenhalt, allerdings sind Neid und Missgunst manchmal sehr ausgeprägt. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit klappt aber meist sehr gut, weil ein gutes Miteinander herrscht, was durch die Möglichkeit der gemeinsamen Pausen (mit vom Arbeitgeber finanziertem Mittagessen) gefördert wird.
Ältere Kollegen und Kolleginnen stehen hoch im Kurs und werden aufgrund ihrer langjährigen Berufs- und Lebenserfahrung sehr respektiert. Hier ist das Unternehmen wirklich vorbildlich.
Das variiert sehr stark von Abteilung zu Abteilung. Insgesamt pflegen die Team- und Gruppenleiter aber fast durchweg eine sehr offene Kommunikation und definieren klar die Erwartungen an die Teammitglieder.
Helle und freundliche Büros, meist mit max. 2 Personen besetzt. Alle Mitarbeiter haben Laptops. Vor einiger Zeit wurden höhenverstellbare Schreibtische und moderne Stühle angeschafft.
Es gibt um den Jahreswechsel herum eine Info-Veranstaltung für die komplette Belegschaft, in der über das Ergebnis des vergangenen Jahres und die Erwartungen für das kommende Jahr gesprochen wird. Ansonsten könnte die Kommunikation manchmal besser sein. Dafür funktioniert der Flurfunk bestens.
Die Geschlechterverteilung auf Gruppen- und Teamleiterebene ist ausgewogen. Im Management beträgt der Frauenanteil derzeit nur 25 %.
Auch das ist individuell. Die meisten Vorgesetzten achten aber darauf, die Mitarbeiter entsprechend ihren Stärken einzusetzen.
Die meisten Kollegen sind ganz nett
Beinahe alles, vieles ist extremst unflexibel, 1 Tag Home Office, teilweise gestrichen wenn das Management Dinge persönlich nimmt, was oft passiert
Beinahe alles, Management Wechsel wäre ein guter Schritt
Fairness ist ein Fremdwort, Betriebsklima durchweg negativ, Mehrleistung wird erwartet und keinesfalls erwähnt
Absolut keine Perspektive für jüngere Mitarbeiter um Karriere zu machen, außer man schleimt was das Zeug hält + Nasenfaktor
Das Minimum
Es wird zwar einiges gemacht, aber auch nur dem Image zur Liebe
Auf dem Flurfunk werden sich die Mäuler zerissen, wie ich es noch nie zuvor gesehen habe
Ist okay-ish
Sehr wechselhaft, unter 4 Augen ist alles gut, aber außerhalb davon wird einem nicht der Rücken gestärkt und man wird zum Sündenbock gemacht
Veraltete Laptops, unfunktionale Software
Weiblichen Kolleginnen wird gesagt dass sie bloß nicht schwanger werden dürfen. Stark gewachsene Diskrepanzen
Ich wundere mich oft ob meine Aufgaben irgendeinen Wert für irgendwen haben