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Backwarenvertriebs-GmbH
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3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Über 10 Jahre dabei Prioritäten klar: Umsatz

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Manchmal gibt es Schnitzel zum Mittagessen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Keine Zeiterfassung
-Vergütung
-Ungleichbehandlung
-Statusdenken
-Umsatz vor Mensch
-Keine Weihnachtsfeier
-Streichung von geplanten Ausflügen

Verbesserungsvorschläge

-Einführung einer fairen und transparenten Zeiterfassung
-Wertschätzung für Mitarbeiter
-Nachvollziehbare, einheitliche Entscheidungen
-Teams erhalten statt sie für Symbolpolitik zu zerschlagen

Arbeitsatmosphäre

Ich bin seit über zehn Jahren im Unternehmen und habe viele Veränderungen loyal mitgetragen. In den letzten Jahren hat sich die Atmosphäre jedoch deutlich verschlechtert. Wichtige Entscheidungen werden ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen und orientieren sich eher an Einzelinteressen als am Team. Immerhin gab es eine Umfrage zu den „Benefits“, bei der allerdings ebenfalls deutliche Kommunikationsprobleme auftraten.

Image

Intern wie extern zunehmend negativ wahrgenommen.

Work-Life-Balance

"Verbesserungen" werden jährlich angekündigt, bleiben aber überwiegend theoretisch. Mehrarbeit wird erwartet, Ausgleich nicht. Besonders kritisch: Bis heute existiert keine Zeiterfassung. Für Mitarbeiter ist das weder zeitgemäß noch fair.

Karriere/Weiterbildung

Nahezu nicht vorhanden. Entwicklungsmöglichkeiten scheinen einer kleinen, managementnahen Clique vorbehalten zu sein.

Gehalt/Benefits

Für über zehn Jahre Betriebszugehörigkeit unterdurchschnittlich. Anerkennung findet kaum statt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Am Ende zählt vor allem der Umsatz.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt wurde spürbar geschwächt. Besonders kontraproduktiv sind interne Umzüge, die vermutlich dadurch ausgelöst wurden, dass ein Manager ein neues Eckbüro wollte. Dadurch wurden funktionierende, eingespielte Teams auseinandergerissen.
Positiv anzumerken ist lediglich, dass die neuen Büros zumindest etwas kühler sind... was den unnötigen Umzug jedoch in keiner Weise rechtfertigt.
Zusätzlich belastet das fehleranfällige Programm Integra den Arbeitsalltag erheblich. Fehler führen zu Schuldzuweisungen statt zu konstruktiven Lösungen

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiterinnen werden kaum aktiv einbezogen oder gefördert. Erfahrung scheint kein Wert mehr zu sein... eher etwas, das man bis zur Rente „mitlaufen“ lässt.

Vorgesetztenverhalten

Führung bedeutet hier häufig Kontrolle statt Unterstützung. Werte werden eingefordert, aber nicht vorgelebt. Erfahrung und Loyalität zählen wenig, während Statussymbole wie "Luxus"-Firmenwagen offensichtlich problemlos möglich sind.

Arbeitsbedingungen

Seit Jahren heißt es, dass bald alles besser wird. Tatsächlich ändert sich wenig. Selbst grundlegende Themen wie Zeiterfassung oder stabile Arbeitsstrukturen werden nicht umgesetzt.

Kommunikation

Transparente Kommunikation findet kaum statt. Wichtige Informationen werden nicht offen geteilt, sondern verbreiten sich überwiegend über den Flurfunk. Für ein etabliertes Unternehmen ist das enttäuschend und unprofessionell.

Gleichberechtigung

Entscheidungen wirken subjektiv. Während an vielen Stellen gespart wird und Gehaltserhöhungen ausbleiben, werden andernorts hochwertige Firmenfahrzeuge und Vorteile gewährt. Sehr demotivierend.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind seit Jahren gleichförmig. Es fehlt an Abwechslung, Gestaltungsspielraum und echter Motivation. Ein Abteilungswwechsel scheint unmöglich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sandy Braun-Schilberz, Gruppenleitung Personal
Sandy Braun-SchilberzGruppenleitung Personal

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine so ausführliche Bewertung zu verfassen.
Ihre Rückmeldung nehmen wir sehr ernst – insbesondere vor dem Hintergrund Ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit. Umso bedauerlicher ist es für uns zu lesen, dass Sie Ihre aktuelle Situation bei IBIS als unzufriedenstellend empfinden.

Gerne möchten wir zu den von Ihnen angesprochenen Punkten Stellung nehmen:

Weiterbildung:
Ihre Aussage zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten können wir in dieser Form nicht nachvollziehen. Im Rahmen unserer jährlichen Mitarbeitergespräche wird der individuelle Schulungs- und Entwicklungsbedarf systematisch abgefragt und bei Bedarf berücksichtigt.

Überstunden und Mehrarbeit:
Überstunden bzw. Mehrarbeit fallen in unserem Unternehmen nur in Ausnahmefällen an. Sofern diese durch die jeweilige Gruppenleitung angeordnet werden, werden sie selbstverständlich vergütet. Die entsprechende Regelung ist verbindlich im Mitarbeiterhandbuch festgehalten.

Interessante Aufgaben:
Sollten Sie mit Ihren aktuellen Aufgaben unzufrieden sein oder eine nachlassende Motivation verspüren, möchten wir Sie ausdrücklich zu einem vertraulichen Gespräch einladen. In der Vergangenheit konnten wir durch interne Weiterentwicklungen und strukturelle Anpassungen bereits vielfach passende Lösungen innerhalb des Unternehmens finden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass uns entsprechende Wünsche oder Entwicklungsbedarfe bekannt sind.

Vergütung und Arbeitszeitregelung:
Die üblicherweise jährliche Gehaltsanpassung wurde für das Jahr 2026 durch eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit von 40 auf 38 Stunden ersetzt. Umgerechnet entspricht dies ebenfalls einer Entlastung von über 5 % und liegt damit deutlich über dem branchenüblichen Durchschnitt. Die Hintergründe sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dieser Entscheidung wurden auf der Mitarbeiterversammlung durch die Geschäftsführung transparent mit Ihnen geteilt.

Als Wirtschaftsunternehmen sind wir an Budgetvorgaben gebunden. Können diese nicht eingehalten werden, sind entsprechende Anpassungen erforderlich. In diesem Zusammenhang musste leider auch der Betriebsausflug abgesagt werden, doch anlässlich unseres 35-jährigen Firmenjubiläums fand dennoch eine größere gemeinsame Veranstaltung statt. Waren Sie nicht dabei?

Interne Umzüge und Räumlichkeiten:
Wir möchten betonen, dass bei unseren Entscheidungen stets das Gesamtinteresse des Unternehmens und der Mitarbeitenden im Vordergrund steht. Die internen Umzüge verfolgen das Ziel, die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen einzelnen Teams – insbesondere Quality, Marketing und HR – weiter zu verbessern. Aus unserer Sicht wurde dadurch die teamübergreifende Zusammenarbeit gestärkt. Sollten Sie hierzu konkrete Beispiele oder Anmerkungen haben, freuen wir uns über einen persönlichen Austausch.

Letztlich möchten wir betonen, dass wir unseren Mitarbeitenden kostenlos viermal pro Woche ein warmes Mittagessen (und zwar zwei Gerichte zur Auswahl) und an jedem Arbeitstag Frühstück, frisches Obst, Getränke, Snacks, Leckereien und Musterware zum Mitnehmen anbieten. Einfach weil es uns wichtig ist, dass sich unsere Mitarbeitenden gut aufgehoben fühlen.

Unabhängig davon ist uns eines besonders wichtig: Wir schätzen konstruktives Feedback sehr – insbesondere von langjährigen Mitarbeitenden. Nur durch offenen Austausch können wir Entwicklungen kritisch reflektieren und Verbesserungen gezielt anstoßen.
Daher laden wir Sie herzlich ein, Ihre Kritikpunkte in einem persönlichen und vertraulichen Gespräch mit Ihrer Gruppenleitung, dem HR-Team oder dem Management zu besprechen.
Wir sind überzeugt, dass sich gerade nach vielen Jahren im Unternehmen ein offener Dialog lohnt.

Freundliche Grüße
Ihr HR-Team

Guter Arbeitgeber mit kleinen Schwächen

4,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann in den meisten Abteilungen Einfluss nehmen auf die Prozesse und Verbesserungsvorschläge machen. Die Türen stehen bis hin zur Geschäftsführerebene immer offen, so dass man jederzeit jeden um ein Gespräch bitten kann, wenn es Probleme gibt. Der Spaß bei der Arbeit kommt nicht zu kurz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Manchmal ist der Arbeitgeber fast schon zu nett und lässt den Leuten zu viel durchgehen: Wenn mal wieder der Flurfunk losgeht, braucht es vielleicht mal jemanden, der das nicht kopfschüttelnd beobachtet, sondern hart durchgreift, um die betroffenen Mitarbeiter vor dem Gerede zu schützen.
2. Häufige Krankheitsausfälle werden manchmal vorschnell negativ bewertet, anstatt dass man sie hinterfragt und neutral ergründet, was dahinter steckt.

Verbesserungsvorschläge

Manche Vorgesetzten könnten ein wenig wohlwollender zu ihren Mitarbeitern sein und ihnen mehr Vertrauen entgegen bringen bzw. mehr Rücksicht auf die subjektiven Befindlichkeiten der Leute nehmen, damit sich jeder an seinem Arbeitsplatz wohl und gern gesehen fühlt. Das geht im täglichen Stress schon mal unter.

Arbeitsatmosphäre

Ein sehr offener Umgang miteinander. Es wird klar und direkt kommuniziert - manchmal zu direkt, so dass man an der einen oder anderen Stelle ein dickes Fell braucht. Damit muss man umgehen können. Auf der anderen Seite braucht man auch selber kein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Image

Das variiert. Die zufriedenen Leute reden gut über die positiven Aspekte des Unternehmens, die unzfriedenen reden über die schlechten Dinge. Die Wahrheit liegt letztlich wie so oft irgendwo dazwischen.

Work-Life-Balance

Relativ starre Arbeitszeiten. Wenn man damit aber aufgrund privater Belange mal ein Problem hat, kann man das einfach ansprechen und findet dann immer eine Lösung, mit der beide Seiten gut leben können. Hier wird auf private Verpflichtungen der Mitarbeiter so gut wie möglich Rücksicht genommen, um "Work" und "Life" unter einen Hut bringen zu können.

Karriere/Weiterbildung

Wenn entsprechende Positionen frei sind, wird immer als erstes versucht, diese intern zu besetzen.

Gehalt/Benefits

Das Geld kommt pünktlich. Es gibt eine Reihe von Sozialleistungen, wie steuerfreier Sachbezug, Bike Leasing, kostenfreie Vollverpflegung, VWL. Das Gehalt ist nicht immer fair, es gibt in meiner Abteilung sogar unter gleichrangigen Kollegen mit ähnlichem Aufgabengebiet größere Differenzen, die ich nicht nachvollziehen kann. Wer beim Einstieg schlecht verhandelt hat, kommt davon offenbar nur schwer wieder runter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen ist sozial sehr engagiert und unterstützt verschiedenste soziale Einrichtungen - und zwar ohne das als Werbeplattform zu nutzen.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt guter Zusammenhalt, allerdings sind Neid und Missgunst manchmal sehr ausgeprägt. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit klappt aber meist sehr gut, weil ein gutes Miteinander herrscht, was durch die Möglichkeit der gemeinsamen Pausen (mit vom Arbeitgeber finanziertem Mittagessen) gefördert wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen und Kolleginnen stehen hoch im Kurs und werden aufgrund ihrer langjährigen Berufs- und Lebenserfahrung sehr respektiert. Hier ist das Unternehmen wirklich vorbildlich.

Vorgesetztenverhalten

Das variiert sehr stark von Abteilung zu Abteilung. Insgesamt pflegen die Team- und Gruppenleiter aber fast durchweg eine sehr offene Kommunikation und definieren klar die Erwartungen an die Teammitglieder.

Arbeitsbedingungen

Helle und freundliche Büros, meist mit max. 2 Personen besetzt. Alle Mitarbeiter haben Laptops. Vor einiger Zeit wurden höhenverstellbare Schreibtische und moderne Stühle angeschafft.

Kommunikation

Es gibt um den Jahreswechsel herum eine Info-Veranstaltung für die komplette Belegschaft, in der über das Ergebnis des vergangenen Jahres und die Erwartungen für das kommende Jahr gesprochen wird. Ansonsten könnte die Kommunikation manchmal besser sein. Dafür funktioniert der Flurfunk bestens.

Gleichberechtigung

Die Geschlechterverteilung auf Gruppen- und Teamleiterebene ist ausgewogen. Im Management beträgt der Frauenanteil derzeit nur 25 %.

Interessante Aufgaben

Auch das ist individuell. Die meisten Vorgesetzten achten aber darauf, die Mitarbeiter entsprechend ihren Stärken einzusetzen.

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Einschüchterung, Untransparenz, Unfair was und Lügen sind die besten Waffen dieser Unternehmung.

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Kollegen sind ganz nett

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beinahe alles, vieles ist extremst unflexibel, 1 Tag Home Office, teilweise gestrichen wenn das Management Dinge persönlich nimmt, was oft passiert

Verbesserungsvorschläge

Beinahe alles, Management Wechsel wäre ein guter Schritt

Arbeitsatmosphäre

Fairness ist ein Fremdwort, Betriebsklima durchweg negativ, Mehrleistung wird erwartet und keinesfalls erwähnt

Karriere/Weiterbildung

Absolut keine Perspektive für jüngere Mitarbeiter um Karriere zu machen, außer man schleimt was das Zeug hält + Nasenfaktor

Gehalt/Benefits

Das Minimum

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zwar einiges gemacht, aber auch nur dem Image zur Liebe

Kollegenzusammenhalt

Auf dem Flurfunk werden sich die Mäuler zerissen, wie ich es noch nie zuvor gesehen habe

Umgang mit älteren Kollegen

Ist okay-ish

Vorgesetztenverhalten

Sehr wechselhaft, unter 4 Augen ist alles gut, aber außerhalb davon wird einem nicht der Rücken gestärkt und man wird zum Sündenbock gemacht

Arbeitsbedingungen

Veraltete Laptops, unfunktionale Software

Gleichberechtigung

Weiblichen Kolleginnen wird gesagt dass sie bloß nicht schwanger werden dürfen. Stark gewachsene Diskrepanzen

Interessante Aufgaben

Ich wundere mich oft ob meine Aufgaben irgendeinen Wert für irgendwen haben


Image

Work-Life-Balance

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Sandy Braun-Schilberz, Gruppenleitung Personal
Sandy Braun-SchilberzGruppenleitung Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Ihre Bewertung haben wir zur Kenntnis genommen.
Generell hätten wir uns gewünscht, dass Sie bei so vielen Kritikpunkten auf uns zugekommen wären. Wir nehmen Kritik ernst, wenn sie uns konstruktiv entgegengebracht wird und der Wahrheit entspricht.
Im Folgenden möchten wir auf einige der von Ihnen angesprochenen Punkte reagieren.

Mobile Office:
Für den Teamzusammenhalt und aus wirtschaftlichen Gründen haben wir uns bewusst dazu entschieden unseren Mitarbeitenden einen Tag pro Woche mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Dieses haben wir von Anfang an transparent kommuniziert.
Die Aussage, dass es willkürliche Streichungen gab, ist schlichtweg falsch.

Mehrarbeit/Überstunden:
Sollten Überstunden in Ausnahmefällen nötig sein, werden diese vorab besprochen/freigegeben und vergütet.

Gleichberechtigung:
Wir freuen uns über jede angezeigte Schwangerschaft und haben bisher immer für beide Parteien zufriedenstellende Lösungen gefunden, die während und nach der Elternzeit notwendig waren.

Arbeitsbedingungen/Laptops:
Ihre Aussage können wir nicht nachvollziehen. Laptops werden regelmäßig ausgetauscht, und wir arbeiten immer mit den aktuellsten Versionen.

Image:
Wir unterstützen seit vielen Jahren diverse Tafeln und spenden aus Überzeugung regelmäßig an lokale soziale Einrichtungen.

Gehalt/Sozialleistungen:
Schade, dass Sie unsere Benefits, wie z.B. kostenloses Frühstück und Mittagessen, sowie Getränke und täglich frisches Obst, unerwähnt lassen.
Weiterhin bieten wir einen attraktiven Sonderurlaubskatalog, wie z.B. einen zusätzlichen Tag Urlaub am Geburtstag.
Ein monatlicher Sachbezugsgutschein, sowie die Möglichkeit Fahrräder/E-Bikes mit einem sehr hohen Arbeitgeber-Zuschuss zu leasen, runden unser attraktives Gehaltspaket ab.

Karriere/Weiterbildung:
Bei frei werdenden Vakanzen prüfen wir vor der öffentlichen Ausschreibung immer, ob eine interne Besetzung möglich ist.
Häufig übernehmen wir unsere Azubis, und einige der heutigen Gruppen- oder Teamleiter (m/w/d) haben auf der Sachbearbeiter-Ebene gestartet.

Gerne können wir Ihre Punkte im Rahmen eines persönlichen Gesprächs diskutieren, und freuen uns, wenn Sie auf uns zukommen.