7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts.
Dass Accor und Essendi noch nichts dagegen getan haben.
Förderung eines respektvollen und diskriminierungsfreien Umgangs innerhalb des Teams sowie zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.
Verbesserung der internen Kommunikation und stärkere Einbindung aller Mitarbeitenden in wichtige betriebliche Informationen und Entscheidungen.
Professionellerer Umgang mit Feedback, Konflikten und Mitarbeiteranliegen.
Sicherstellung rechtskonformer und transparenter Arbeitsabläufe, insbesondere im Bereich Rechnungsbearbeitung und administrativer Prozesse.
Durchführung regelmäßiger Schulungen für Mitarbeitende, insbesondere zu Sicherheit, Notfällen und technischen Systemen.
Schnellere Bearbeitung technischer und sicherheitsrelevanter Mängel, beispielsweise bei Aufzügen, Klimaanlagen oder IT-Systemen.
Stärkung der Teamkultur und des gegenseitigen Respekts, um ein motivierendes und professionelles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Toxisch
Accor Image wird ruiniert
Nicht möglich
Nicht vorhanden
Nicht ausreichend
Nicht berücksichtigt
Nicht vorhanden
Schlecht
Sehr schlecht und diskriminierend
Nichts hat funktioniert
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Gab es leider nicht
die meisten Kollegen waren nett, freundlich und wertschätzend
Gehalt
das oben genannte:)
- Einführung eines schriftlichen Verhaltenskodex für einen respektvollen, wertschätzenden Umgang
- Schulung von Führungskräften im Konfliktmanagement und in wertschätzender Kommunikation
- Führungskräfte sollten Fehlverhalten untereinander ansprechen und nicht schützen oder in Schutz nehmen
- Keine einseitige Abhängigkeit von einzelnen Informanten. Führungskräfte sollten sich eigene Eindrücke verschaffen
- Einrichtung einer vertraulichen Beschwerdestelle außerhalb der direkten Hierarchie
- Klare Einarbeitungsprozesse, damit Rückfragen möglich sind und nicht bestraft werden
- Direkte, offene Konfliktgespräche anstatt Kommunikation über Dritte
- Kein Lästern über andere Kollegen durch Führungskräfte
- Wahrheitsgemäße Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden
- Qualifikationsgerechte Aufgabenverteilung
- Weniger Kontrolle und mehr Vertrauen
- Abbau von gegenseitiger Beobachtung unter Mitarbeitenden
Ich fand die Atmosphäre nicht so schön. Aus meiner Wahrnehmung gab es eine starke Beobachtung und Kontrolle. Rückfragen wurden nach meinem Empfinden nicht immer geduldet. Die Stimmung habe ich als angespannt und belastend erlebt. Einen wertschätzenden Umgang habe ich dort nicht erfahren.
Nach meinen persönlichen Erfahrungen kann ich kein positives Image des Arbeitgebers bestätigen. Der überwiegend fehlende wertschätzende Umgang und die Art der Konfliktlösung würden mich davon abhalten, das Unternehmen weiterzuempfehlen.
Durch die Anspannung fiel es mir schwer, nach der Arbeit abzuschalten.
Aus meiner Wahrnehmung heraus waren Weiterbildungsmöglichkeiten für mich nicht erkennbar. Auch Rückfragen zur Einarbeitung habe ich nicht als willkommen erlebt.
In Ordnung
Aus meiner Wahrnehmung heraus habe ich erlebt, dass Aussagen zu umweltbezogenen Themen nicht immer dem entsprachen, was ich aus seriösen Quellen als wissenschaftlich gesichert einordnen würde. Ein soziales Bewusstsein habe ich in dieser Art des Umgangs nicht erkennen können.
Die meisten Kollegen habe ich als nett, herzlich, freundlich und wertschätzend erlebt. Die Probleme kamen aus meiner Sicht von der Führungskraft und einzelnen Mitarbeitenden aus der Küche. Zwischen einer Mitarbeiterin aus der Küche und einem/einer Vorgesetzten bestand nach meinem Eindruck ein enges, informelles Vertrauensverhältnis. Dadurch habe ich eine neutrale Konfliktklärung nicht erlebt.
Dazu kann ich keine systematische Aussage treffen. Respektloses Verhalten habe ich von Wenigen unabhängig vom Alter erlebt.
Ich habe in meinem früheren Arbeitsumfeld Führungskräfte erlebt, deren Verhalten ich aus meiner Perspektive als schwierig empfunden habe. Aus meiner Wahrnehmung heraus gab es wiederholt Situationen, die ich als respektlos und wenig wertschätzend erlebt habe. Ich habe beobachtet, dass Unterstützung nicht immer stattgefunden hat, obwohl ich bestimmte Situationen als problematisch empfunden habe. Meine Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf meine persönliche Wahrnehmung und sollen andere Interessenten bei ihrer eigenen Entscheidung und Einschätzung unterstützen.
Die Arbeitsbedingungen waren belastend: fehlende Schutzmaßnahmen z.B. keine bereitgestellte Schutzmaske, abgelaufene Verbrauchsmaterialien, Umgang mit Chemikalien ohne ausreichende Aufklärung. Hinzu kam die psychische Belastung durch ständiges Angeschrienwerden, Kontrolle, Beobachtung und fehlende klare Anweisungen sowie Unterstellungen.
Die Kommunikation empfand ich häufig als respektlos und laut. Sachliche Hinweise meinerseits wurden nach meinem Eindruck nicht ernst genommen, weil es sich ständig wiederholt hat. Eine offene Fehlerkultur habe ich nicht erlebt. Statt direkter Gespräche hatte ich das Gefühl, dass hinter dem Rücken über Kollegen gesprochen wurde. Ein wertschätzender Umgangston war für mich nicht erkennbar.
Die Aufgaben an sich waren nicht uninteressant. Allerdings wurde mir durch die fehlende Einarbeitung, widersprüchliche Anweisungen und die angespannte Atmosphäre die Freude daran genommen. Eigeninitiative wurde nicht gefördert, sondern bestraft.
abeitgeber wechseln
man wird sofort herzlich aufgenommen,
man kann immer auf unterstützung zählen,
man wird genommen wie man ist
Alles
nichts