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IBM Deutschland GmbH Erfahrungsbericht

  • 15.Juni 2019 (Geändert am 17.Juni 2019)
  • Mitarbeiter

Hohe Arbeitsbelastung - Stress - schlechte Bezahlung - keine Achtung der Mitarbeiter

2,38

Arbeitsatmosphäre

gute Leistungen werden als Standard hingenommen, Motivation der Mitarbeiter hat geringste Priorität.

Vorgesetztenverhalten

sehr schwierig. 1st Line Management z.T. sehr gut (schützen den MA) z.T. völlig daneben (denken nur an eigene Karriere und dann gilt - execute).

Top Management total entfernt von der Basis !

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsame Probleme schweissen zusammen.

Interessante Aufgaben

Auf Grund der Kunden ist die Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich.

Kommunikation

Entscheidungen werden zentral getroffen (USA) lokale Gegebenheiten ignoriert. EXECUTE ist das Unwort des Jahrzehnts und dient zur Unterdrückung von kritischen Meinungen.

Umgang mit älteren Kollegen

werden in der Arbeitsbewertung regelmäßig abgestuft. Erhalten kaum oder keine Lohnerhöhung. Man gibt den älteren ab 55 das Gefühl, dass es Zeit ist zu gehen.

Karriere / Weiterbildung

für die Weiterbildung wird viel getan, ABER KEIN AUSGLEICH des Mehraufwand der Zeit, da normales Business weiter geht

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt seit Jahren kaum erhöht. KEIN Urlaubsgeld, KEIN Weihnachtsgeld, KEIN 13. Monatsgehalt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Aktivitäten, die das Image aufbessern werden unterstützt. Sozialbewusstsein gegenüber Mitarbeiter = 0

Work-Life-Balance

unbezahlte Überstunden und Arbeit in der Freizeit wird z.T vom Management erwartet, wenn auch aus rechtlichen Gründen nicht direkt gefordert.

Image

die interne Stimmung ist extrem schlecht. Das Unternehmen bricht sogar BEWUSST rechtliche Vorgaben mit dem Hinweis - "Soll der MA doch klagen" !!!

Verbesserungsvorschläge

  • IBM versagt im "War of Talents" komplett. Das wichtige Gut Mitarbeiter wird auch in Deutschland nach Amerikanischem Hoheitsprinzip behandelt. Eigeninitiative ist nicht gefragt. Execute ist oberstes Ziel. Bezahlmodel Top-Management vs. "Normal-MA" haben konkurrierende Ziele: Top Management werden nach "Gewinn" und "Shareholder-Value" entlohnt während MA nach den Umsatzzahlen bewertet werden. Während im vergangenen Jahrzehnt die Umsatzzahlen stagniert oder gesunken sind, galt das nicht für den erwirtschafteten Gewinn. Die gesunkenen Umsatzzahlen treffen die MA doppelt. zum einen wurde das Personal drastisch reduziert, die Umsatzvorgaben aber gleich gehalten oder erhöht. Dies führte zu Überbelastung der einzelnen MA und zu geringerer Bezahlung. Junge MA werden mit Zeitverträgen gegängelt um so viel wie möglich aus ihnen raus zu holen, immer mit der Karotte der Festeinstellung vor der Nase. Vertrieb wird durch ständige überzogene Reportingaktivitäten überzogen, so dass kaum noch Zeit für die Arbeit a Kunden bleibt. Bei Strategiefehler gilt: Top Management Entscheidung war richtig, MA konnten es aber nicht richtig umsetzen.

Pro

interesannte Jobs und Uternehmenskultur, dass Hierarchien (meist) übersprungen werden können.

Contra

Die Missachtung des Erfolgsfaktor Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    IBM
  • Stadt
    Ehningen
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in