Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 2.310 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 2.310 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Kantine
Diensthandy
Parkplatz
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Firmenwagen
Essenszulage
Rabatte
Barrierefrei
Coaching
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
klare Guideline, klare Strukturen und Transparenz. Die Accounts Teams arbeiten Hand in Hand
Viel Freiheit in der eigenen Zeitplanung, tolle Kollegen und interessante Projekte
die Freiheiten sich zu entfalten, die aber mit Verantworung einhergehen.
Internationalität, Agilität, Positive Leadership, Bildung
seine Sozialleistungen und die work life balance
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es gibt keine Fehlerkultur. Alle kennen die Defizite, niemand stellt die Prozesse in Frage, sondern umgeht sie.
Das Unternehmen ist mit der angebotenen Leistung und den dafür geforderten Preisen nicht wettbewerbsfähig. Schuld sind interne Prozesse und Top-Management.
Arbeitsplätze sind nicht sicher, da jederzeit Verlagerung ins Ausland droht => es zählen Kosten, nicht Leistung
Führungskultur ist lange nicht mehr, was es früher mal war - der einzelne Mitarbeiter zählt als Mensch gar nichts, ist nur eine Nummer im System. Solange genug "angeschafft" wird (Umsatz durch Kundenprojektarbeit einbringt), ist alles gut, wenn die Projekt-Pipeline mal schwächelt, ist recht schnell der Mitarbeiter "nicht gut genug".
Die Kommunikation ist in einigen Bereichen inkonsistent und führt zu Unsicherheiten.
Die Qualität des Führungsverhaltens variiert stark und ist nicht überall auf professionellem Niveau.
Interne Abläufe sind teilweise komplex und nicht klar strukturiert.
Verbesserungsvorschlag wurde abgelehnt mit der Begründung "Brauchen wir nicht", obwohl er eingeführt wurde. Dauerbefristungen. Es wurde ein festes Arbeitsverhältnis angeboten. Später hieß es, es war so nicht gemeint.
Hohe Dynamik und ständige strategische Anpassungen erschweren mittelfristige Planbarkeit. Preisstruktur und Marktpositionierung von Konzern gesteuert.
Verbesserungsvorschläge
Wenn man in der Top Liga mitspielen möchte, wachsen und erfolgreicher als der Mitbewerb sein will, muss man
- sich schneller anpassen, wenn sich die Gegebenheiten ändern, was immer der Fall ist.
- aggressives modernes Marketing, Brand-Awareness und Lead-Generation machen, um Neukunden zu gewinnen
- ein Produkt oder eine Lösung erschaffen, welche(s) innovativ ist und welches Kunden sofort mit dem Hersteller assoziieren.
- engagierte und intelligente Mitarbeiter einstellen und auch bereit sein, diese gut zu entlohnen
Entscheidet nicht nur nach Excel-Listen: da steht nicht alle drin und die daraus abgeleiteten Entscheidungen führen am Ende dazu, dass das gewünschte Ziel nicht erreicht wird. Im Gegenteil: fähige Menschen gehen, bevor sie unter solchen Entscheidungen ihre Restlebenszeit verbringen.
Früher war man als Mitarbeiter wertvoll und es ist wünschenswert, dass dieser Wert wieder gelebt wird.
Abschaffung des massiven und kostenintensiven Wasserkopf
Walk the talk, manche Dinge werden nach außen sehr positiv dargestellt, keine wirkliche Fehler / Feedbackkultur in manchen Köpfen
Due Großraumbüros sind eine Herausforderung (z.B. in Frankfurt), vielleicht könnte man da noch nachschärfen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von IBM Deutschland ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 327 Bewertungen).
Offiziell deklariert und weitgehend auch gelebt. Aber es gibt auch hier die hidden agenda, was ich gut finde. Gleichberechtigung bedeutet auch Gleichverpflichtung, d.h. jeder Mitarbeiter wird an seiner erbrachten Leistung gemessen, nicht an den persönlichen Umständen zur Leistungserbringung.
Darauf wird sehr geachtet, auch bzgl Gehältern
die Herren hatten meistens den besseren Stand
Diversity ist hier durchaus geprägt
Als internationaler Konzern legt IBM großen Wert auf Vielfalt und Gleichberechtigung. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven sind im Arbeitsalltag selbstverständlich vertreten.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von IBM Deutschland ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 413 Bewertungen).
Die Kommunikation durch das Management wird überwiegend als offen und respektvoll wahrgenommen. Gleichzeitig befinden sich auch Führungskräfte in einem komplexen Spannungsfeld, sodass nicht immer vollständige Transparenz möglich ist.
Einige on-Site Meetings zur Kommunikation. Oft auch virtuell. Sehr regelmäßig.
Generell eine gigantische Informationsfluss per Email, mit viel unnötigem Input.
Mit Ingenieuren durfte man nicht sprechen. Und wenn doch mußte man sie anlügen.
Aufgrund von Führungswechsel immer schlechter - letztes Jahr noch 5 von 5
Könnte besser sein aber gut
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 435 Bewertungen).
Die Karrierewege sind grundsätzlich vorhanden, jedoch nicht immer klar erkennbar. Die Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark von der jeweiligen Führungskraft und der Projektlage ab. In einigen Bereichen fehlt es an transparenter Kommunikation zu Karrierepfaden, Entwicklungsschritten und langfristigen Perspektiven.
Keine Karriere-Chancen, auch keine innovativen Modelle wie Job-Rotation, etc. Fortbildung: Alles nur Online-Angebote und deren Qualität ist eher nicht so toll.
Wenn du dein Privatleben hinten anstellst und fleissig Stunden unentgeltlich schiebst kann es evtl. vielleicht irgendwann mal was werden.
Man hat die Möglichkeit sich für eine Fachliche Karriere oder Management Karriere zu entscheiden, die klare Pfade aufweist
wenn du willst, ja und viele Möglichkeiten für deine Karriere. Weiterbildung ist Key bei IBM
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- IBM Deutschland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet IBM Deutschland schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 74% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen IBM Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 2279 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 587 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei IBM Deutschland als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.



























