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IBM Deutschland GmbHals Arbeitgeber

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Bewertungsdurchschnitte

  • 1588 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (521)
    32.808564231738%
    Gut (398)
    25.062972292191%
    Befriedigend (422)
    26.574307304786%
    Genügend (247)
    15.554156171285%
    3,23
  • 58 Bewerber sagen

    Sehr gut (21)
    36.206896551724%
    Gut (11)
    18.965517241379%
    Befriedigend (10)
    17.241379310345%
    Genügend (16)
    27.586206896552%
    3,12
  • 8 Azubis sagen

    Sehr gut (5)
    62.5%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (3)
    37.5%
    Genügend (0)
    0%
    3,68

Arbeitgeber stellen sich vor

IBM Deutschland GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,23 Mitarbeiter
3,12 Bewerber
3,68 Azubis

Arbeitsatmosphäre

Das Dublin Office ist ständig im Umbruch zwischen neuen Missions und Cut-off. Je nachdem in welcher Abteilung man zu welchem Zeitpunkt startet kann es toll sein, aber nach spätestens 2 Jahren muss man weiterziehen, sonst kommt nur noch druck auf hoffnungslosen Missionen.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte einige tolle Manager, aber selbst die hatten vor der Bürokratie und den politischen Spielchen im Unternehmen kapituliert. Am Ende des Tages bekommt man eine Forecast Maschine, die nicht führt, nicht inspiriert, nicht trainiert und sich nicht für einen einsetzt. Zu viele Indianer und keiner fühlt sich zuständig oder bringt mir als Angestellten einen Mehrwert. 90% könnten durch einen automatisierten Report ersetzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte ein großartige Truppe an Leuten kennengelernt, die sich aber dann über einen Zeitraum von drei Jahren zerstreut hatte, da die meisten nur ca. 2 Jahre in IBM Dublin bleiben.

Interessante Aufgaben

Es gibt sie, aber Sie sind selten. Am Anfang war ich sehr begeistert, aber die endlosen Prozesse mit teilweise mehr als einem Dutzend involvierten Hierarchie-Ebenen und völlige unflexibilität vermiesen einem das arbeiten.

Kommunikation

IBM ist eine riesige Bürokratie Maschine. Mann wird überflutet mit Kommunikation und weiß nie woran man ist. Anfragen verschwinden im niergendwo und keiner fühlt sich zuständig.

Gleichberechtigung

Sehr engagiert in diesem Bereich.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig Beförderungsmöglichkeiten. Das liegt an internen politischen Seilschaften und der Tatsache das die geringen Steuern in Irland mit einem Deal erkauft werden, eine Mindestanzahl von Iren zu beschäftigen, was für ausländische Seller und Experten bedeutet, dass diese gern in Management positionen als Quoten-Iren gehoben werden und man leichter die Firma wechselt als befördert zu werden. Wer gut performt wird von seinem Manager nicht gehen gelassen. Wer schlecht performt kann keine Beförderung bekommen. Catch 22.

Karriere / Weiterbildung

Vorneweg: Das Training in IBM und speziell Irland ist Industrie-Führend! Karriere in Irland eher unmöglich.

Gehalt / Sozialleistungen

Anfänglich scheint das Gehalt sehr hoch, doch in Irland sind die Steuern und Ausgaben, insbesondere für knappen Wohnraum so hoch, das man getrost 10k von seinem Gehalt abziehen kann für einen Vergleich mit einem deutschen Vertrag. Rente läuft in Irland über einen Firmenfond, der im Vergleich bei IBM eher mittelmäßig ist. Krankversicherung aus Deutschland kann man nicht weiterführen und die irische ist schlecht, da hilft auch kein IBM sponsoring.

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes neues Büro. Sie hätten die Kantine etwas mehr funden können. Leider zeigt sich bei irischen Gebäuden, selbst wenn Sie modern sind, dass viele kleine Fehler in der Planung zu problemen später führen. Ein Beispiel: Man hatte alle Meetingräume mit teurem IT Equipment ausgestattet und 1 Jahr später Mac eingeführt. Alle Kabel und Anschlüsse sind aber für ThinkPads ausgelegt... 100k+ in den Sand gesetzt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Aktives Engagement der Firma. Ständig werden Events veranstaltet und organisiert. Es gibt Müll und Papiervermeidung. Man kann Arztbesuche im Unternehmen machen und und und.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich hochgehalten, aber mehr in der Art, dass viele es als einen 9-5 Job sehen mit Admin Aufgaben, was nicht zu meinem Bild des Sales passt. Die vielen Prozesse und Windmühlen im Unternehmen und politische Grabenkämpfe ruinieren die Moral. Am Ende gibt es einen krassen turnover an New-Hires, was bedeutet, dass die "alten Hasen" ständig überstunden schieben müssen bis sie zerieben sind und gehen.

Image

IBM insgesamt ist keine schlechte Firma, aber ich würde behaupten die hohe Fluktuation in Dublin kommt einer Abstimmung mit den Füßen gleich. Es ist immer noch ein guter Startpunkt für eine Karriere, aber kein Ort um dort zu bleiben.

Verbesserungsvorschläge

  • Deutlich einfacher Prozesse und Arbeitsbedingungen. Mehr Flexibilität. Klare Kommunikationslinien und Verantwortlichkeiten. Bessere Manager heuern und alte loswerden. Langfristigere Planung mit klaren Karrieremöglichkeiten, die nicht im Interesse des eigenen Managers verhindert werden. Klare Territories. Klare Boni, die Nachvollziebar sind. Verlässliche Auszahlungen. Focus auf die eigentliche Arbeit und nicht vollbeschäftigung mit Prozessen. Keine überlapenden und gegensätzlichen Zielsetzung von Business Units und Teammitgliedern. Etwas bessere Sozialleistungen.

Pro

Training. Ausbildung. Networking.

Contra

Prozesse. Hierarchien. Politische Spielchen und gegensätzliche Interessen und Boni Pläne. Außerdem mehr Prozesse und mehr Prozesse.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    IBM
  • Stadt
    Dublin
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist von Standort und Team/Abteilung abhängig. Grundsätzlich könnte sie aber besser sein. Oft sind viele Leute gestresst durch tagtägliche Call-Marathons. An manchen Standorten ist fast gar nichts los und man arbeitet für sich alleine, was eher eintönig ist. In Ehningen ist noch relativ viel los und daher herrscht dort eine bessere Atmosphäre.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer auf die FK an. Es gibt jene, die einen an der langen Leine lassen und welche, die mehr involviert sein wollen und auch coachen. Teilweise intransparente Kommunikation, da die Manager auch den Entscheidungen aus Amerika unterliegen. Persönlich habe ich jedoch nur positive Erfahrungen gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Hier kommt es sicher auch auf die Abteilung an, ich konnte mich jedoch nie beschweren, da mein Team sehr gut zusammen gehalten hat. Persönliche Angelegenheiten werden respektiert bzw. Rücksicht genommen. Wenn man Hilfe benötigt hat, haben die meisten Kollegen gerne geholfen.

Interessante Aufgaben

Interne Prozesse und Administrative Dinge halten oft von der eigentlichen Arbeit auf, da sie langwierig sind und oft Verantwortlichkeiten sehr unklar sind. Abgesehen davon allerdings war der Vertrieb immer spannend aufgrund individueller Kundensituationen und Herausforderungen.

Kommunikation

Kommunikation von oben könnte besser sein, hatte aber das Gefühl durch den neuen GF in 2018 hat sich dies etwas verbessert. Flurfunk funktioniert jedoch immer noch besser und Gerüchte sickern meist schon vorab zu den MA durch. Besonders Personalentscheidungen bzw. Änderungen im Management sind teilweise sehr schlecht/intransparent und spät an die Angestellten kommuniziert.

Gleichberechtigung

Keine negativen Erfahrungen. Sehr internationales Unternehmen mit einem hohen Anspruch an Diversity.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Meinung nach könnte mehr Wissenstransfer und -Management betrieben werden. Dies wird häufig vernachlässigt. Ansonsten kein negativer Umgang bekannt.

Karriere / Weiterbildung

Vor allem gute junge Mitarbeiter werden relativ schnell gefördert und in Talent-Programme gesteckt. Könnte mehr auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt sein. Nicht jeder muss Manager werden...

Gehalt / Sozialleistungen

Gutes Einstiegsgehalt für Absolventen. Regelmäßige Anpassungen.

Arbeitsbedingungen

Büros könnten ein bisschen gepflegter sein, das liegt aber auch an den MA, die Dinge herum stehen lassen. Einige Standorte sind veraltet. Grundsätzlich jedoch gute Arbeitsbedingungen. Man wird mit modernen Geräten ausgestattet, man kann auch auswählen, mit welchem Gerät man arbeiten möchte. Home Office möglich.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es wurde eine Alternative zum Papp-Kaffeebecher eingeführt, die positiv aufgenommen wurde. Viele Dinge (Angebote, Verträge, Abrechnungen) werden digital versendet, was positiv ist. MA könnten natürlich selbst noch mehr dazu beisteuern (Pappbecher, etc.)

Work-Life-Balance

Teilweise im Vertrieb hoher Druck seitens des oberen Managements. First-Liner und Second-Liner können das nur bedingt abfangen, wenn ein Quartal mal sehr schlecht läuft. Daher arbeiten die meisten Leute viel mehr als sie "sollten" (Thema Stress) und auch am Wochenende weiß man, dass viele Leute arbeiten. Es wird jedoch auch vom Management so vorgelebt und teilweise verlangt durch späte Anrufe oder wichtige Mails am Wochenende.
Durch Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit hat man als MA jedoch auch eine gewisse Mitbestimmung und kann sich besser einteilen, was man wann tut.

Image

Bei vielen nur noch durch frühere PCs/Laptops bekannt, Bekanntheit schwindet vor allem bei jüngeren Menschen. Weltweit durch ausbleibendes Umsatzwachstum und Fehlentscheidungen in der Kritik. In der Branche weiß man aber auch um die lange Geschichte, die Erfolge und Innovationen, die noch immer geschaffen werden.

Verbesserungsvorschläge

  • Man sollte wieder mehr Fokus auf das wichtigste Gut legen: die Mitarbeiter. Hier könnte IBM vor allem hinsichtlich der transparenten Kommunikation, Förderung und Sozialleistungen wieder mehr tun. Das fängt schon bei Dingen wie einer Weihnachtsfeier, Teamevents etc. an und hört bei Kinderbetreuung auf. Auch sollte man mehr im Sinne der Kunden und weniger im Sinne der Shareholder denken. Denn hier gibt es ein deutliches Delta - im Vertrieb werden Aufwände betrieben, und die Deals platzen am Ende, da die Kunden sich nicht abgeholt fühlen bzw. man ihre Anforderungen nicht verstanden hat.

Pro

Gesundheitsticket, Kollegenzusammenhalt, starker Name, Erfahrungen im Ausland möglich, Gehalt

Contra

Strategie-Kommunikation des Top-Managements, Personalpolitik, Standorte

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    IBM Deutschland GmbH
  • Stadt
    Ehningen
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

Arbeitsatmosphäre

Auf Arbeitsebene war die Atmosphäre gut, doch die vom höheren Management verfolgten Strategien, die die amerikanisch geprägte Kultur deutlich machen, belasteten die Atmosphäre z.T. stark.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe positive Erfahrung mit den First Linern gemacht. Sie kümmern sich bei Bedarf um ihre Mitarbeiter, lassen ihnen jedoch auch Spielraum.

Kollegenzusammenhalt

Auf Projekten bilden sich i.d.R. schnell gute Team-Strukturen, die auf Respekt und Vertrauen basieren.

Interessante Aufgaben

Man kann versuchen, auf interessante Projekte zu kommen, die einen weiterbringen, doch dazu muss Angebot und Nachfrage auch gerade passen. Da ist viel Eigeninitiative gefragt. Ob man die Gelegenheit bekommt, auf ein passendes Angebot zu warten, hängt stark von der Führungskraft und deren Team-Auslastung ab. Im Zweifel geht es ins nächste verfügbare Projekt.

Kommunikation

Es gibt eher einen Information Overflow. Man muss versuchen, sich seine relevanten Informationen rauszufiltern. Organisationsstrukturen und Verantwortlichkeiten/Titel von Führungskräften wechseln z.T. schneller als Projekte.

Gleichberechtigung

Ich habe einige Teilzeit-(i.d.R.) Kolleginnen gehabt, die heimatnah eingesetzt wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt zwar viele ältere Kollegen, insbesondere durch Firmenaufkäufe, doch deren Know-How wird nicht immer gewürdigt. Einerseits werden erfahrene Host-Entwickler rausgedrängt, andererseits wird damit geworben, dass man z.B. bei dualen Studenten auch Host-Skills fördern will.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt Unmengen von Online-Trainings, viele davon auch ohne Mehrkosten. Wenn man denn neben der Arbeit abends im Hotel noch genug Energie hat. ;-)
Ob / wie schnell man seiner Karriere-Strategie folgen kann, hängt von seinen Möglichkeiten auf dem aktuellen Projekt ab und ob die Führungskraft ggf. einem karrierefördernden Wechsel unterstützt.
Wenn die persönliche Ausrichtung nicht mehr zur aktuellen Firmenstrategie passt, kann / soll man sich darum kümmern, seine persönliche Ausrichtung zu ändern.

Gehalt / Sozialleistungen

Angemessenes Gehalt für die Arbeit, doch kein ausreichendes "Schmerzensgeld" für die Reisetätigkeit. Sozialleistungen starkt abhängig davon, wie man zur IBM gekommen ist.

Arbeitsbedingungen

Auf Kundenprojekten besteht die Ausrüstung i.d.R. aus turnusgemäß aktualisiertem Notebook und Handy. Die Einrichtung der Niederlassungen wird z.T. auf agile Arbeitsweisen angepasst. Teams/Abteilungen haben ihnen zugeordnete Bereiche, doch grundsätzlich gibt es keine personalisierten Arbeitsplätze.

Work-Life-Balance

Pro: Reisezeit ist Arbeitszeit und es gibt ein Überstundenkonto.
Contra: Heimatnahe Projekteinsätze sind ein Lotteriespiel mit ähnlichen Gewinnchancen. Einerseits heißt es, Überstunden sollen zwischen den Projekten abgegolten werden, andererseits wird man ein viertel Jahr vor Projektende mit potentiellen Folge-Projekt-Opportunities gespamt.

Image

Die Innovationskraft der Firma wirkt schon beeindruckend, doch intern prägt eher der Umgang des Top-Managements mit den Mitarbeitern das Bild. Dieser Umgang basiert eher auf Plattitüden.

Verbesserungsvorschläge

  • Die propagierte Wertschätzung für die Mitarbeiter und ihr Know-How auch bei strategischen Entscheidungen berücksichtigen.

Pro

Man kann viele interessante Projekte bei vielen unterschiedlichen Kunden machen. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Die Arbeitsausstattung ist modern und zweckmäßig.

Contra

Die Wertschätzung für die Mitarbeiter steht real zu weit unten auf der strategischen Agenda. Es werden Firmen(-teile) aufgekauft, deren Arbeit (z.T.) nach Offshore verlegt und die Mitarbeiter müssen sehen, wo/wie sie auf Projekten unterkommen.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    IBM Deutschland GBS GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT

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  • 1588 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (521)
    32.808564231738%
    Gut (398)
    25.062972292191%
    Befriedigend (422)
    26.574307304786%
    Genügend (247)
    15.554156171285%
    3,23
  • 58 Bewerber sagen

    Sehr gut (21)
    36.206896551724%
    Gut (11)
    18.965517241379%
    Befriedigend (10)
    17.241379310345%
    Genügend (16)
    27.586206896552%
    3,12
  • 8 Azubis sagen

    Sehr gut (5)
    62.5%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (3)
    37.5%
    Genügend (0)
    0%
    3,68

kununu Scores im Vergleich

IBM Deutschland GmbH
3,23
1.653 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (EDV / IT)
3,77
197.521 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.419.000 Bewertungen