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IBM Deutschland GmbHals Arbeitgeber

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IBM Deutschland GmbHIBM Deutschland GmbHIBM Deutschland GmbH
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Bewertungsdurchschnitte

  • 1455 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (464)
    31.890034364261%
    Gut (367)
    25.223367697595%
    Befriedigend (403)
    27.697594501718%
    Genügend (221)
    15.189003436426%
    3,21
  • 52 Bewerber sagen

    Sehr gut (20)
    38.461538461538%
    Gut (10)
    19.230769230769%
    Befriedigend (10)
    19.230769230769%
    Genügend (12)
    23.076923076923%
    3,19
  • 8 Azubis sagen

    Sehr gut (5)
    62.5%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (3)
    37.5%
    Genügend (0)
    0%
    3,68

Arbeitgeber stellen sich vor

IBM Deutschland GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,21 Mitarbeiter
3,19 Bewerber
3,68 Azubis

Arbeitsatmosphäre

Auf Arbeitsebene war die Atmosphäre gut, doch die vom höheren Management verfolgten Strategien, die die amerikanisch geprägte Kultur deutlich machen, belasteten die Atmosphäre z.T. stark.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe positive Erfahrung mit den First Linern gemacht. Sie kümmern sich bei Bedarf um ihre Mitarbeiter, lassen ihnen jedoch auch Spielraum.

Kollegenzusammenhalt

Auf Projekten bilden sich i.d.R. schnell gute Team-Strukturen, die auf Respekt und Vertrauen basieren.

Interessante Aufgaben

Man kann versuchen, auf interessante Projekte zu kommen, die einen weiterbringen, doch dazu muss Angebot und Nachfrage auch gerade passen. Da ist viel Eigeninitiative gefragt. Ob man die Gelegenheit bekommt, auf ein passendes Angebot zu warten, hängt stark von der Führungskraft und deren Team-Auslastung ab. Im Zweifel geht es ins nächste verfügbare Projekt.

Kommunikation

Es gibt eher einen Information Overflow. Man muss versuchen, sich seine relevanten Informationen rauszufiltern. Organisationsstrukturen und Verantwortlichkeiten/Titel von Führungskräften wechseln z.T. schneller als Projekte.

Gleichberechtigung

Ich habe einige Teilzeit-(i.d.R.) Kolleginnen gehabt, die heimatnah eingesetzt wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt zwar viele ältere Kollegen, insbesondere durch Firmenaufkäufe, doch deren Know-How wird nicht immer gewürdigt. Einerseits werden erfahrene Host-Entwickler rausgedrängt, andererseits wird damit geworben, dass man z.B. bei dualen Studenten auch Host-Skills fördern will.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt Unmengen von Online-Trainings, viele davon auch ohne Mehrkosten. Wenn man denn neben der Arbeit abends im Hotel noch genug Energie hat. ;-)
Ob / wie schnell man seiner Karriere-Strategie folgen kann, hängt von seinen Möglichkeiten auf dem aktuellen Projekt ab und ob die Führungskraft ggf. einem karrierefördernden Wechsel unterstützt.
Wenn die persönliche Ausrichtung nicht mehr zur aktuellen Firmenstrategie passt, kann / soll man sich darum kümmern, seine persönliche Ausrichtung zu ändern.

Gehalt / Sozialleistungen

Angemessenes Gehalt für die Arbeit, doch kein ausreichendes "Schmerzensgeld" für die Reisetätigkeit. Sozialleistungen starkt abhängig davon, wie man zur IBM gekommen ist.

Arbeitsbedingungen

Auf Kundenprojekten besteht die Ausrüstung i.d.R. aus turnusgemäß aktualisiertem Notebook und Handy. Die Einrichtung der Niederlassungen wird z.T. auf agile Arbeitsweisen angepasst. Teams/Abteilungen haben ihnen zugeordnete Bereiche, doch grundsätzlich gibt es keine personalisierten Arbeitsplätze.

Work-Life-Balance

Pro: Reisezeit ist Arbeitszeit und es gibt ein Überstundenkonto.
Contra: Heimatnahe Projekteinsätze sind ein Lotteriespiel mit ähnlichen Gewinnchancen. Einerseits heißt es, Überstunden sollen zwischen den Projekten abgegolten werden, andererseits wird man ein viertel Jahr vor Projektende mit potentiellen Folge-Projekt-Opportunities gespamt.

Image

Die Innovationskraft der Firma wirkt schon beeindruckend, doch intern prägt eher der Umgang des Top-Managements mit den Mitarbeitern das Bild. Dieser Umgang basiert eher auf Plattitüden.

Verbesserungsvorschläge

  • Die propagierte Wertschätzung für die Mitarbeiter und ihr Know-How auch bei strategischen Entscheidungen berücksichtigen.

Pro

Man kann viele interessante Projekte bei vielen unterschiedlichen Kunden machen. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Die Arbeitsausstattung ist modern und zweckmäßig.

Contra

Die Wertschätzung für die Mitarbeiter steht real zu weit unten auf der strategischen Agenda. Es werden Firmen(-teile) aufgekauft, deren Arbeit (z.T.) nach Offshore verlegt und die Mitarbeiter müssen sehen, wo/wie sie auf Projekten unterkommen.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    IBM Deutschland GBS GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT

Arbeitsatmosphäre

- In Projektarbeiten bei Kunden meistens gut
- In der Niederlassung Ehningen meistens neutrale Stimmung
- Internen Mitarbeiter-Umfragen bestätigen generell das ausbaufähige Arbeitsumfeld,
- Es wird nur wenig bei der Arbeit gelacht und Erfolgsmomente gefeiert

Vorgesetztenverhalten

- Viele Vorgesetzten kommen und gehen jedes Quartal
- Die meisten sind wirklich gut aber es gibt wie überall auch extrem schlechte.
- Mangelnde Erwartungshaltung seitens des Managements gegenüber den Mitarbeiter
- Vorgesetzte sind keine Führungskräfte sondern nur Manager, die nicht wirklich im engeren Sinn „führen“ können.
- Grundsätzlich haben Manager oder direkte Vorgesetzte nur sehr geringe Einflussmöglichkeiten und können nicht viel bewegen, da fast alles aus den USA fremdbestimmt und vorgegeben wird.
- Das höhere Management besteht mehr und mehr aus reinen Karrieremenschen ohne Qualitätsanspruch und exzellentem Fachwissen
- Das Topmanagement ergeht sich in Selbstbeweihräucherung, ignoriert die Realität und unterstellt den Mitarbeitern gerne mal, dass die Probleme nur an Ihrer schlechten "Performance" liegen.

Kollegenzusammenhalt

- In Kundenprojekten ist der Zusammenhalt fast immer gut und es ist das was einen in der Firma hält.
- Jedoch mangelt es an Austauschmöglichkeiten (Reisen sind zu teuer)
- Die ausführenden Angestellten (Indianer) halten zusammen und helfen sich.
- Höheres Management (Häuptlinge) agieren gewissenlos auf Befehl von USA.
- Zwischen den einzelnen Gesellschaften herrscht Wettbewerb und jede Abteilung schaut nur noch auf die eigene Gesundheit, die nach Zahlen bemessen wird

Interessante Aufgaben

- Die Aufgaben sind zum größten Teil sehr interessant ABER die Passgenauigkeit von gestellten Aufgaben und bisher erworbenen Fähigkeiten wird leider nicht mehr angestrebt.
- Die Arbeitsbelastung variiert stark und steigt durch drastisch sinkende Mitarbeiterzahlen enorm (in Richtung Burn-out) manchmal kommt es auch in gewissen Phasen zum krassen Gegenteil (Bored-out Syndrom)
- Lock-In Effekt: Ein Experte im Bereich eines IBM Produkts hat es schwer sich außerhalb der IBM essentiell zu machen

Kommunikation

- Das höhere Management informiert nur suboptimal.
- Direkte Kommunikation durch das Management findet nur noch über Rundschreiben und Telefonkonferenzen statt.
- Überdurchschnittlich viele, zeitraubende und unproduktive Meetings mit fehlenden Zuständigkeiten und direkten Abgrenzungen der Verantwortlichen (die Matrixorganisation unterstützt dabei diese selbsterschaffene Verantwortungslosigkeit)
- Gemeinsame Zielvereinbarungen mit den direkten Vorgesetzten gleichen Illusionen ohne Essenz und Perspektive und dienen lediglich der einstündigen face-to-face Konversation im Quartal
- Ergebnisse werden nur in Form von Zahlen kommuniziert ohne korrektive Maßnahmen beizulegen (Bitte mal das Buch Business Dynamics von Sterman lesen)
- Mitarbeiter bekommt oft inhaltlose, desolate, unkoordinierte, ungefilterte, unpersönliche Nachrichten via E-Mail. Richtig wichtige Informationen sind in Blogs und Communities versteckt.
- Im Vordergrund steht interpersonelle Kommunikation mittels virtueller Kommunikation via Telefon oder Link und Video. Reale Kommunikation in den deutschlandweiten Teams verursacht Reisekosten

Gleichberechtigung

Es steht in den Geschäftsgrundsätzen ABER es ist wie bei der Gleichberechtigung mit den Ampelmännchensymbolen und der alltäglichen Diskriminierung von Frauen, Rollstuhlfahrer, Alleinerziehenden, die jeden Tag wartend an roten Ampeln stehen müssen: Somit soll es neben Ampel-Männchen auch Ampel-Frauchen geben, oder vielleicht auch Ampeln mit Rollstuhlsymbolen drauf. Dann geht es weiter und Senioren klagen über mangelnde Repräsentanz auf Ampeln in Form eines alten Mannes mit Gehstock oder Gehhilfe…eine Frau mit Kind an der Hand…das geht so lange weiter: Auf den rotgefärbten Radwegen mit Männerfahrräder als Symbol müssen in Zukunft auch Frauenfahrräder abgebildet werden.
Im Zuge der Gleichberechtigung bedeutet das: Will man alle gleichberechtigen, kann man sicherlich nie alle gleich berechtigen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen könnten ihr Wissen der jüngeren Generation weitervermitteln (=Wissensmanagement), wird allerdings nur selten betrieben, da man sich nur selten physisch sieht und austauschen kann
IBM sucht nur relativ kostengünstige Angestellten und somit wären wir beim Umgang mit jüngeren Kollegen: 100-200 Studierende im Bachelor und Master bei IBM werden nach ihrer Studienzeit aufgrund mangelnder Übernahmetickets einfach gehen gelassen (IBM bildet somit das Human Kapital für seine Mitbewerber wie Microsoft, Amazon und Google aus), dabei wären diese jungen IBMer sehr gerne bei IBM geblieben. In der Regel werden sie somit als kostengünstige Human Ressource betrachtet, welche man nach drei bis vier Jahren gehen lässt, um Platz für neue Studierende zu schaffen. Somit wird den jungen IBMer nur eingeschränkt eine beruflichen Perspektiven gegeben

Karriere / Weiterbildung

- Klassenraum wurden so gut wie gestrichen, da es vermehrt zu Beschränkungen der Reisekostenfreigaben und Budgetproblemen gekommen ist
- Präsenzschulungen wurden so gut wie gar nicht mehr genehmigt. Die geringen noch vorhandenen Schulungsbudgets wurden mit schöner Regelmäßigkeit bei "zu schlechten" Quartalszahlen bereits zur Jahresmitte komplett gestrichen.
- Die Weiterbildung und Teilnahme an Online-Trainings gleicht stillschweigend einer Freizeitaufgabe und beruht auf Eigeninitiative. Für Autodidakten sind diverse web-basierte Schulungen und MOOCs vorhanden.
- Für junge, neue Mitarbeiter sind die Open Badges super. Dennoch gibt es kaum ein richtig zielführendes Lernen, da sowohl die Erwartungshaltung der Manager und Abteilungen als auch die nächste Zielposition sehr unklar sein kann.
- Verantwortungsbereiche und Aufgabenbereiche werden daher weder im Arbeitsvertrag dargelegt, noch im Anschluss im Arbeitsverhältnis festgelegt und somit geht das ziellose Lernen weiter

Gehalt / Sozialleistungen

- Pünktliche Gehaltszahlung
- Gehalt ist OK, jedoch weniger marktgerecht, da im Markt noch besser bezahlt wird
- Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wurden ersatzlos gestrichen

Arbeitsbedingungen

- Freie Arbeitszeiteinteilung und Homeoffice
- Durch das Arbeiten im Großraumbüros gibt es kaum Rückzugsräumlichkeiten in denen man ungestört und zielführend eine gute Arbeitsleistung erbringen könnte.
- Ergonomie gibt es nicht: Mangel an externen Bildschirmen, Tastaturen, Mäusen, Laptoperhöhungen, höhenverstellbaren Tischen oder neue Bürostühle (da keine Gelder zur Verfügung stehen)
- Lenovolaptops sind durchschnittlich drei Jahre alt und die neuen MacBooks sind das wohl ineffizienteste Arbeitswerkzeug. Die Verarbeitung und Manipulation großer Datenmengen, das Prozessieren durch Algorithmen dauert lange
- Keine Kaffeeküche mit Mikrowelle oder Kühlschrank
- Keine richtige Einarbeitung (Kein Buddy-System), da wissensreiche Ansprechpersonen oft nie vor Ort sind

Umwelt- / Sozialbewusstsein

- Greenwashing: Umweltbewusstsein wird gepredigt aber IBM intern werden jeden Tag tausende von Einwegkaffeebechern weggeworfen
- Wirtschaftsethisch fragwürdige Geschehnisse

Work-Life-Balance

- Projekt werden immer knapper gerechnet und Kollegen, die die Firma verlassen werden nicht mehr ersetzt. Die Arbeitslast wird auf immer weniger Mitarbeiter verteilt, was unbezahlte Überstunden zur Folge hat
Work-Life-Integration sagt bereits, dass Arbeit und Leben nicht mehr getrennt angesehen werden können, sondern ineinander integriert werden soll.
- Homeoffice und freie Arbeitszeiteinteilung
- Urlaub kann in Absprache jederzeit genommen werden

Image

- Wird immer schlechter und befindet sich im Sinkflug
- Marketing und Vertrieb stehen im Fokus und IBM wirkt und wirbt nur noch aufgrund der Schlagwörter AI, Cognitive Computing (Watson), Cloud und zukünftig auch noch Quantencomputing.
- IBM ist nicht mehr so innovativ und läuft dem Trend nur noch hinterher. Dabei ist die 25-jährige Patentführerschaft nur eine Seite der Medaille, denn die Anzahl der Patente sagt nichts über deren Qualität und Häufigkeit der Benutzung aus
- Mitbewerber sind agiler, setzen Trends, erreichen Sichtbarkeit im Konsumentenmarkt und schaffen dadurch „Awareness“ und „Advocacy“ (IBM bleibt dem B2C Markt leider weit weit entfernt. Tipp: IBM sollte sich auch auf den B2C Markt fokussieren und Watson endlich in die Smartphones, Autos und Wohnzimmer bringen und somit Google, Amazon und Microsoft die Marktanteile streitig machen)
- Langjährige oder verrentete IBMer loben die Firma noch und reden stolz von ihrer damaligen Arbeit
- Die derzeitige Sympathie und Loyalität der Mitarbeiter gegenüber IBM lässt nach

Verbesserungsvorschläge

  • Management:
  • Regelmäßige Round Table abhalten, um Projekte und Probleme mit den Managern zu besprechen (Mitarbeiterumfragen ernste nehmen) Firma:
  • Das ständige Neu-Erfinden ist gar kein Problem, aber die ständige Re-Organisation (Abteilungsfusion und –separation) schadet der Kontinuität und dem effizienten Arbeiten Mitarbeiter:
  • Umgang mit den Mitarbeitern verbessern (Ja klar, Client FIRST, dann aber bitte Mitarbeiter FIRSTER)
  • Mitarbeiter-Value sollte über Shareholder-Value gehen

Pro

- Das ich Ex-Mitarbeiter bin
- Lediglich der Zusammenhalt unter gleichgesinnten Kollegen
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Gesundheitsticket
- Pünktliche Gehaltszahlung
- IBM verfügt über einen kurzgeschriebenen, drei-buchstabigen Firmennamen
- Der Name IBM kommt im Lebenslauf recht gut an
- Man kann viele lustige Anekdoten erzählen

Contra

- Kommunikation des IBM Deutschland Managements an die Mitarbeiter
Managementstrukturen in der Matrix-Organisation

- Eingeschränkte und langwierige Aufstiegschancen

- Gleichberechtigung in Bezug auf Zusatzleistungen (Kollegen aus anderen IBM-Abteilung kommen in Genuss, man selbst aber hat keine Ansprüche)
- Zusammenlegungen von Standorten, Entlassungen und Abfindungsangebote
- Sparmaßnahmen im Bereich Office-Ausstattung und Präsenzschulung

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    IBM Deutschland GmbH
  • Stadt
    Ehningen
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 12.Dez. 2017 (Geändert am 14.Dez. 2017)
  • Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Die meisten katzbuckeln nach oben und treten nach unten. Genau umgedreht wäre das was von einem wahren Manager erwartbar wäre. Schütze Deine Leute ist hier leider nicht gegeben.

Kollegenzusammenhalt

In schlimmen Zeiten halten die AN zusammen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind zum größten Teil sehr interessant. Leider ist die Arbeitsbelastung durch drastisch sinkende Mitarbeiterzahlen enorm.

Kommunikation

Die Information ist leider immer nur dann gut, wenn es um Stellenabbau geht, ansonsten wird man zu oft mit unwichtigen emails zugespamt.

Gleichberechtigung

Könnte besser sein. Immer noch werden die Mitarbeiterinnen benachteiligt wenn es um Höherstufung geht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere bekommen leider bevorzugt 'Angebote'. Sind wohl zu teuer.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildung gibt es schon seit Jahren keine mehr. Weiterbildung der Mitarbeiter ist aber das Grundkapital einer Firma, die Gewinne machen möchte. Dass IBM das immer noch nicht verstanden hat, zeigt der 20. Umsatzrückgang in Folge ja sehr deutlich. Mangelnde Mitarbeiterausbildung trägt zu diesem Ergebnis nicht unwesentlich bei.

Gehalt / Sozialleistungen

Könnte besser sein.

Arbeitsbedingungen

Freie Arbeitszeiteinteilung und Homeoffice. Besser geht es kaum.
Leider entsprechen die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel (Laptop/Mitarbeiterhandy) nicht dem heutigen Stand der Technik.
Leider hat IBM nicht verstanden, dass Arbeiten in Grossraumbüros, die eher Bahnhofshallen gleichen, nicht zielführend ist und nicht zu einer guten Arbeitsleistung des Einzelnen beiträgt.
Die meisten anderen Firmen haben das mittlerweile erkannt und bieten wieder kleinere Büros an.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

So wie IBM mit ihrem höchsten Gut - den Mitarbeitern derzeit umspringt, ist von 'Sozial' leider weit und breit nichts zu sehen.

Work-Life-Balance

Durch Homeoffice und freie Arbeitszeiteinteilung herrscht eine ordentliche Balance. Urlaub kann in Absprache jederzeit genommen werden.

Image

Wird leider immer schlechter.

Verbesserungsvorschläge

  • IBM sollte sich wieder auf die alten Firmenwerte besinnen. Früher war man noch stolz sich IBMer nennen zu dürfen. Es muss frischer Wind hinein, der mittlerweile übergrosse Wasserkopf an ideenlosen Managern und längst überholten hinderlichen Prozessen muss abgebaut werden.

Pro

Die freie Arbeitszeiteinteilung, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmaßnahmen und Homeoffice. Work-Life Balance ist gut.
Zudem gibt es viele Niederlassungen in Deutschland, so dass der Großteil der Arbeitnehmer kurze Anfahrtswege zum Arbeitsort hat wenn er reinfahren muss oder will.

Contra

Der mittlerweile wirklich miese Umgang mit dem höchsten Kapital über welches eine Firma verfügt - den Mitarbeitern. Entlassungen, Abfindungsangebote und und und geben sich die Klinke in die Hand.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    IBM Deutschland GmbH
  • Stadt
    Überall
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

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Bewertungsdurchschnitte

  • 1455 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (464)
    31.890034364261%
    Gut (367)
    25.223367697595%
    Befriedigend (403)
    27.697594501718%
    Genügend (221)
    15.189003436426%
    3,21
  • 52 Bewerber sagen

    Sehr gut (20)
    38.461538461538%
    Gut (10)
    19.230769230769%
    Befriedigend (10)
    19.230769230769%
    Genügend (12)
    23.076923076923%
    3,19
  • 8 Azubis sagen

    Sehr gut (5)
    62.5%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (3)
    37.5%
    Genügend (0)
    0%
    3,68

kununu Scores im Vergleich

IBM Deutschland GmbH
3,21
1.515 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (EDV / IT)
3,72
170.778 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,32
2.904.000 Bewertungen