16 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das am Standort Weimar und Nora eine Essensversorgung und im sommer eine versorgung mit eis gewährt wird wärend der Standort Bitterfeld nichts von alledem bekommt!
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen, faires Gehalt zahlen und bessere Kommunikation zu den Produktionsmitarbeitern und zwischen den Standorten
Am Standort Bitterfeld eine gute Arbeitsatmosphäre
Am Standort Bitterfeld zeitweise nicht vorhanden
Gehalt ist für die zu verrichtende Arbeit viel zu gering!!
Standort Bitterfeld sehr großer zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Am Standort Bitterfeld teilweise 12h Schichten mit schwerer und körperlicher Arbeit
An allen Standorten wird man nur informiert wenn es nötig ist und teilweise kurz vor der not.
Jeder MItarbeiter kann sich mit seinen Vorschlägen einbringen. Es wird gemeinsam an Verbesserungen gearbeitet.
Ich habe mich vor einigen Jahren entschieden, bei IBU-tec zu arbeiten, weil das Image der Firma sehr gut war und ist und die Sozialleistungen, die Technologie und die (meisten) Mitarbeiter positiv herausragen. Das Unternehmen ist nach innen und außen modern. Ich habe es noch nie bereut, zu IBU-tec gewechselt zu sein!
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Ich kennen mehrerer Kollegen, die gerade eine Meister- oder Technikerausbildung, ein berufsbegleitendes Bachelorstudium oder eine Promotion absolvieren.
Es werden Fach- und Führungsseminare angeboten.
Die Löhne und Gehälter entsprechend der Verantwortung.
Es werden vielfältige Sozialleistungen angeboten.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Das Unternehmen entwickelt Prozesse für die chemische Industrie, dadurch wird das Thema Umwelt jeden Tag erneut betrachtet und Umweltschutz ist Teil eines jeden Projektes.
Das Unternehmen sponsort verschiedene gemeinnützige Projekte und Organisationen.
Je nach Abteilung/Team ist der Kollegenzusammenhalt unterschiedlich.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt. Ältere Kollegen werden geschätzt und erhalten die gleiche Förderung, wie junge Mitarbeiter.
Es werden ambitionierte, aber realistische Ziele gesetzt und die Mitarbeiter bei der Zielsetzung einbezogen. Die Vorgesetzten sind in stetem Austausch mit den Mitarbeitern.
Neue Vorgesetzte nehmen an Führungskräfteschulungen teil, bei Bedarf werden Coachings angeboten.
Die Räume und Computer entsprechen den Aufgaben.
Es gibt die Möglichkeit vom homeoffice aus zu arbeiten, wenn es die Arbeitsaufgabe erlaubt.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterinformationen zur Entwicklung des Unternehmens.
Die Meetingsstrukturen werden immer wieder überprüft und aktuell gehalten.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen wie Männer, sie werden als Arbeitskräfte gleich geschätzt.
Die Aufgaben sind in allen Fachbereichen sehr interessant und herausfordernd. Als Mitarbeiter kann man das eigene Aufgabengebiet mit ausgestalten.
Geschäftsbereich und -konzept, Image, Vielfalt der Problemstellungen
Zulassen hoher Mitarbeiterfluktuation, wenig Mitarbeiterfreiheit und Mitgestaltung durch Mitarbeiter, Gehalt
Nicht nur auf die Außenwirkung sondern auch auf innere Strukturen wertlegen. Hier muss gutes Personal breit und divers sowie auch langfristig gebunden werden. Vom Börsengang soll schließlich auch das Personal und nicht nur die Investoren partizipieren. Haltjahresberichte, Webauftritt geben hier einen übertrieben modernen Eindruck, der die Situation der Unternehmens seeehr verschönert.
Angenehme Kollegen, teils engagiert, teils bequem. Hier gibt es eine breite Streuung. Hohe Fluktuation.
Image ist nach außen gut.
Gleitzeitmodell und Arbeitszeiterfassung sind positiv zu erwähnen.
Leider gewähren nicht alle Bereiche die Ausübung von teilweisem Homeoffice. Mit Corona gab es hier eine Änderung, die hoffentlich auch danach anhält.
Die Anzahl der angebotenen Urlaubstage ist nicht zeitgemäß.
Hohe Hierarchien, was Karrieremöglichkeiten begrenzt. Studium und Weiterbildungsmaßnahmen werden auf Nachfrage angeboten und diskutiert.
Gehalt ist unterhalb kleiner ostdeutscher Unternehmen, dem öffentlichen Dienst, Leiharbeitsfirmen und auch für die Region nicht angemessen. Gehaltsentwicklung findet nicht statt.
Mitarbeiterboni verhältnismäßig gering und werden wie auch das "Weihnachtsgeld" teils unbegründet gestrichen.
positiv: Monatlicher Einkaufsgutschein und Jobrad
alles i.O., Sozialleistungen sind gut, Mittagessen kostenlos, Frühstück leider nicht mehr, doch gibt es eine kostengünstige Versorgung in der eigenen Kantine
leckere Kaffeegetränken stehen ebenfalls zur Verfügung
Diese Kategorie verdient ein Lob.
Guter Umgang mit Corona-Krise.
Vorhanden, jedoch findet eine hohe Kollegenfluktuation statt. Junge Kollegen sind leider nicht lange da und verlassen das Unternehmen schnell wieder. Ältere Kollegen wirken teils frustriert, bleiben aber aus Bequemlichkeit. Irgendetwas Schlagkräftiges dazwischen gibt es leider nicht.
Gut und respektabel.
Vorstand und oberes Management leider ausschließlich Männer sowie geheadhunterte Westdeutsche. Die Region ist hier leider nicht vertreten. So auch im Aufsichtsrat. Das ist schade, denn für eine Thüringer AG mit fortschrittlichem Portfolio wünscht man sich etwas Identifizierbares und Modernes. Stattdessen sind die Hierarchien sehr hoch mit wenig Aufstiegschancen
Vorgesetzte sind in der Mehrzahl gut zu erreichen und haben ein offenes Ohr, wirken aber sehr unpersönlich und kalt.
IT ist in Ordnung. Toiletten sauber. Gebäude sind etwas verwinkelt und z.T. alt, aber hier gibt man sich Mühe. Heizung geht. Raumklimatisierung ist nicht überall vorhanden. Büros sind teilweise klein. Hoch frequentierte Bürowechsel. Angebot an Beratungsräumen ist i.O.
Meetings gibt es an einigen Stellen sicherlich zu viele, doch passt die Kommunikation, wenn man den Kollegen lang genug hinterherläuft.
Keine Frauen im Vorstand, keine Frauen im oberen Management. Ost-West-Quote ebenfalls schlecht. Junges und gutes Personal verlässt das Unternehmen schnell wieder.
Ja, doch sind diese begrenzt. Teilweise rühren zu vielen Personen an einem Projekt mit und führen dies somit eher zu einem Stillstand und internem Machtkampf. Auffallend ist, dass keiner so richtig Entscheidungen treffen möchte.
Einiges !
Zu wenig Kommunikation zum Arbeitnehmer ! Man fühlt sich teilweise nur als "Nummer" !
Mehr auf die Wünsche der Arbeitnehmer im 4-Schichtsystem eingehen
Durch momentane Umstrukturierung besteht sehr viel Stress für die Technischen Mitarbeiter
Viele Vorteile
Wird vom Unternehmen gefördert
Abteilungsabhängisch
Respekt ist vorhanden, muss man sich aber verdienen
Abteilungsabhängisch
Ist soweit ok
Könnte weither besser sein
Sozialleistungen sind super/ Gehalt ist ungerecht verteilt ! Man wird nicht danach bezahlt, wessen Wissen man besitzt !
Man lernt neues, aber leider zu schnell !!!
Ich finde gut, dass das Unternehmen wirklich umweltbewusst ist. Man passt ganz genau auf, dass alle Materialien richtig gehandhabt werden. Und die Lösungen, die hier entwickelt werden helfen auch anderen Firmen beim Umweltschutz.
Das Unternehmen ist zwar eigentlich ganz gut (auch mit den Öffentlichen) zu erreichen, liegt aber alles andere als zentral.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Ansprechende Büros, ein stilvolles Hauptgebäude, nette Kollegen und nicht zuletzt die kostenlose (und leckere!) Verpflegung sorgen dafür, dass man sich in der Firma wohl fühlt
In der Branche hat die IBU-tec einen sehr guten Ruf und hier in der Region ist das Image auch richtig gut. Lediglich die direkten Nachbarn sind misstrauisch. Verständlich bei einem Chemiebetrieb. Die wissen ja auch nicht, was genau wir machen.
Mit der gebotenen Gleitzeit kann man seine Arbeitszeit und die Pausenzeiten gut einteilen.
Man wird ermutigt, Weiterbildungen zu machen.
Man verdient hier nicht grade wenig, viel ist es aber auch nicht. Regional typisch halt. Die Sozialleistungen sind aber super z.B. mit kostenlosem Essen (das auch noch schmeckt), Zusatzversicherungen, Altersvorsorge, Ferienlager für die Kids, Gutscheinkarte,...
Zwar ist die IBU-tec in der Chemiebranche angesiedelt, trotzdem ist es ein sehr umweltbewusstes Unternehmen.
Viele der Projekte dienen dazu, Ressourcen schonender zu nutzen und die Umweltbelastung zu reduzieren.
Auch engagiert sich die Firma mit Sponsorings und bei sozialen Projekten in der Region.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen sind super nett und helfen sich gegenseitig.
Das Management bei der IBU-tec ist wirklich nahbar und aufgeschlossen. Die Leute werden ermutigt, sich einzubringen und eigene Ideen zu verfolgen.
Mir wurde ein Arbeitsplatz mit Top-Ausstattung geboten. Besser geht es nicht.
Man bekommt alle Informationen, die man braucht, um einen guten Job zu machen. Das Management spricht klar über die Ziele und versucht die Mannschaft mitzunehmen.
Meine Aufgaben sind sehr vielseitig und spannend. Ich kann eigenverantwortlich arbeiten und meine Kreativität einbringen.
Offene, angenehme Stimmung im gesamten Unternehmen
Die Atmosphäre ist sehr angenehm und kollegial.
Ich habe meine Weiterbildung und meinen Karrierestart durch das Praktikum bei der Ibu-tec gefördert und unterstützt.
Alle Kollegen waren stets hilfsbereit und sehr freundlich.
Mein Jobinterview war professionell, informativ und sehr freundlich. Der zuständige Bereichsleiter nahm sich viel Zeit und zeigte mir in einem Firmenrundgang das Unternehmen.
Das Mittagessen war kostenlos und wurde in einem sehr angenehmen Umfeld eingenommen. Die Arbeitsfläche ist modern und gut eingerichtet.
Ich war bestens über meinen Bereich aufgeklärt und wusste genug um meine Arbeit zu absolvieren.
Ich habe viel gelernt..