55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
So ziemlich alles was dort passiert
Vielleicht mal die ganze Struktur überdenken.
Am Anfang ist alles Super. Aber wird man krank, zahlt die Firma kein Krankengeld und leitet auch nichts zur Krankenkasse weiter. Wer dort anfängt sollte einen guten Anwalt und eine gute Rechtschutz haben.
Dienstplan war ganz ok ( auch das einzige)
Davon träumt man
Geld wird gerne mal vergessen
Selbst die Kollegen reden schlecht
Kann man nicht meckern ( wenn man einen gesehen hat)
Telefonisch ist keiner erreichbar, und auf Email wird nicht geantwortet
Nichts
Alles
Ich habe es wirklich versucht und mir hier Gedanken gemacht, aber beim besten Willen kann ich hier guten Gewissens NICHTS eintragen.
Wo soll man da jetzt anfangen... Ich habe alles gesagt, Sehr unseriös und unprofessionell. Ich schäme mich dafür unterschrieben zu haben!!!
Man sollte sich mal Gedanken machen, wie man die Arbeitnehmer behandelt und mit ihnen nicht umgehen wie Vieh.
Wenn die Kollegen aufhören schlecht von der Firma zu sprechen, ganz angenehm.
Im Büro reden alle super, dann mit den anderen Kollegen unterwegs und aus eigener Erfahrung merkt man die Show die da läuft. Man hat selbst viel unprofessionelles Verhalten erlebt. Überforderung und Fehlkalkulation vorprogrammiert.
Keine Vorhanden bei den Arbeitszeiten, es wird mit einem einfach gemacht.
Nicht viele Möglichkeiten.
Es wird einem viel versprochen und zusammengerechnet, von den Zuschlägen aber dann aus den und den Gründen nichts zu sehen ist.
Eigentlich gutes Klima, was der "Leitung" komischer Weise nicht gefällt!
Absolut gruselig und unprofessionell. Die Frau K... hat für alles ihre "Leute" und lässt sich auf ein persönliches Gespräch nicht herab.
Man bekommt das nötigste.
Schnelle Überforderung der "Leitung"
Es wird immer als interessant verkauft und hingestellt. Aber nur zum Schein. Man bekommt von einen Tag auf den anderen einen Hund, es wird nicht geprüft wie die Möglichkeiten zu Hause sind und wenn der Tierarzt schon seinem Geld hinterher laufen muss, wird man etwas misstrauisch. Was mit den Hunden gemacht wird, ist absolut nicht tragbar. Diese werden als Schutzhunde verkauft, haben aber keinerlei Ausbildung genossen.
Wenn man dann bei der Firma aufhören möchte, kann man den Hund für schlappe 7000€ abkaufen. Ich finde das höchst unseriös und nicht tragbar. Diese armen Tiere!!
Es ist eine Familienfreundliches unternehmen !
Sie sollen sich expandieren !
Am Flughafen, noch größer werden , mehrere Airlines abfertigen.
Familiar
Einzigartig und professionell
human und möchte niemals die Arbeit verlassen aufgrund der guten Harmonie im Team !
Alles gegeben und liegt an den Mitarbeiter , ob er bereit für eine Weiterbildung ist .
Für Vollzeit, Studenten und Aushilfe eine Bereicherung
Jeder einzelne von Chefetage bis zum Arbeitnehmer, verinnerlicht da das Gesetz !
Immer da für das Team
Wie Geschwister immer lustig, unterhaltsam und für einen da.
Wie eine Mutter für die Mitarbeiter
Von jedem etwas , aber auf höchstem Niveau
Der Ton motiviert
Hier sind alle gleich , egal welche Religion, Kultur, Hautfarbe und Geschlecht.
Jeder darf sich zeigen und Erschwernisse werden anerkannt und Mitarbeiter wird entlastet
Nichts
Alles andere
Laden dicht machen. Das wäre das beste für alle
Unorganisierter Haufen Müll
War von Anfang an ne Ominöse Firma
Nur Work - Kein Life
Kein Geld bekommen.
Unter aller S…
Nur Unfähige Leute. Angeblich keiner ohne 34a. Das ich nicht lache
Nicht in der Lage ans Telefon zu gehen. Schreiben nur Emails und können nicht mal Deutsch
Den lockenden unbefristeten Vertrag.
Viel zu viele Punkte.
Eingestellt wurde ich als Hundeführer. Die Schulung dafür war viel zu kurz, als das ich zu dem Hund eine gute Beziehung aufbauen konnte. Der Hund kam dann mit nach Hause und hatte tatsächlich meine kleinen Kinder angegriffen. Meine Frau und ich waren so dermaßen schockiert. Wir haben noch 3 Tage lang versucht die Situation in den Griff zu bekommen. Keine Chance, Hund wurde daraufhin abgeholt. Keinerlei Empathie oder Verständnis darüber. Das ist wohl das was uns am meisten ärgert.
Die Firmenstruktur heißt Geld machen wo immer es geht! Das muss aber nicht zu Lasten des Arbeitnehmers gehen! Dringend braucht die gesamte Firma Empathie und vorallem Zeit und Geduld.
Unglaublich wie man sich als Vorgesetzte so darstellen kann. Unnahbar, empathielos und per WhatsApp nervtötend!
Die Kommunikation ist eine einzige Katastrophe! Man wird per WhatsApp zugetextet und sogar angerufen, natürlich während man gerade daheim ist. Ansonsten wird auf Mails nicht geantwortet.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen
Mangelnde Kommunikation bezüglich der Möglichkeit zur Durchführung von neuen Projekten oder Aufgaben mit Dem Personal vor Ort. Negatives Feedback ist nicht erwünscht.
- Personal in regelmäßigen Abständen auf Täglich auszuübende Tätigkeiten Schulen
- Schulungen bezüglich dem Umgang von Führungskräften aller Ebenen (insbesondere der Stationsführung) gegenüber Mitarbeitern
- Wertschätzung gegenüber dem Personal in Form von evtl. Kugelschreiber (die als Arbeits Utensilien benötigt und von Firmenseite auch dementsprechend von der Steuer abgesetzt werden können)
- Bessere Präventionsmaßnahmen bezüglich Arbeitssicherheit
- Bessere Planung der Personalkoordination (evtl. schulungen oder Nachschulungen auf dass Planungssystem)
- Offene und Transparente Kommunikation zwischen Mitarbeitern und dem Management.
- Akzeptanz statt Ignoranz von Vorschlägen Anregungen und Fragen
Der Arbeitsdruck steigt durch stetig steigendes Verkehrs- und Fluggastaufkommen und sinkendem Personal enorm, Pausenräume sind nicht vorhanden und für einen Gang in die Kantine so dass man in seiner Pause ungestört essen kann ohne von Fluggästen ständig nach Informationen etc. gefragt zu werden zu kurz getaktet.
Dieses Unternehmen brüstet sich damit sozial zu sein. In der Realität bekommt man in so ziemlich jedem Personalgespräch mit einer Kündigung gedroht, Irrelevant um welche Art von Personalgespräch es sich handelt.
Nicht Vorhanden. Dank Chronischem Personalmangel und ungeeigneter bzw. Offensichtlich überforderter Personaldisponenz darf man sich an seinen freien Tagen über Anrufe der Personalkoordinatoren freuen worin man teilweise darauf hingewiesen wird unverschuldete Minusstunden an seinen freien Tagen nach zu arbeiten.
Es wird sich für die Bewerbung zu einer Weiterbildung bedankt, oftmals bleibt es jedoch dabei dass die einzige Rückmeldung die man erhält sich auf den erhalt der Bewerbungsunterlagen für Weiterbildungsmaßnahmen bezieht.
Vom Theoretischen Standpunkt gesehen ist dass Gehalt zufriedenstellend, FALLS die Abrechnung stimmt. Lohnbuchhaltung ist nur per e-mail zu erreichen und da diese im Ausland sitzt und sehr selten eine Antwort erhält muss man leider in den häufigsten fällen entweder darauf verzichten oder es einklagen.
Umweltbewusstsein ist dieser Firma ein Fremdwort. Aufgaben und Schriftverkehr wird sehr oft anstatt Digitalisiert zu werden noch mit Papier gehandhabt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist soweit es dass Tagesgeschäft beträgt an sich in Ordnung bis gut. Wenn es allerdings um gemeinsame Konstruktive Kritik gegenüber der Führungsebene gibt und man wünscht dass es auch mal in schriftlicher Form herangeführt wird, steht man ganz schnell bis auf wenige Ausnahmen alleine da.
Es wird in manchen Aspekten darauf geachtet dass ältere Kollegen entlastet bzw. nicht zu sehr belastet werden. Was die Wertschätzung betrifft wenn es um die Firmenzugehörigkeit geht, bzw. Abschied in die Rente oder Sterbefall so wäre diese Firma keineswegs ein Paradebeispiel.
In Punkto Sozialverhalten gegenüber dem Mitarbeiter in ALLEN Ebenen dringend Nachholbedarf.
Zur Verfügung gestellte Arbeitsmateralien sind in einem nicht Vorzeigbaren Zustand. Das Arbeitsmaterial ist in den meisten Fällen nicht an die Arbeitsumgebung angepasst oder aufgrund schlechter Qualität sehr häufig schnell kaputt. Auf die Arbeitsumgebung bezüglich Entlastung des Personals wie stehhilfen, sitzmöglichkeiten etc. wird per se wird bezüglich Hilfsmitteln komplett verzichtet.
Kommunikation besteht nur auf einseitiger Basis. Wenn man Verbesserungsvorschläge, Fragen oder Anregungen und konstruktive Kritik zu äußern hat wird man i.d.R ignoriert oder kommt auf eine schwarze Liste.
Vorhanden
Man lernt Täglich dazu und erlebt Dinge am Flughafen die man nicht sonst nirgends erlebt.
Das einzige woran man sich dran hielt, war als ich wegen einer dazu gehörige Training am PC, welches mit einem Test absolviert werden soll, ich nach holen musste, auch wie versprochen, auch vergütet wurde.
Einersseits weiß ich heute, ich hätte damals besser nach der Einstellung nicht über meine Burnout Erkrankung , welches auch medikamentös behandelt wurde, erzählen sollen. Ich habe aus Solidarität gemacht, weil ich besser ehrlich sein wollte. Was noch zunächst als "verständnisvoll" abgetan wurde, drehte sich schnell um 180 Grad, als ich während der Probezeit, 2 Fails (Fehler) gemacht habe. Selbstverständlich war mir bewusst, dass innerhalb von der Probezeit, wenn der MA 3 Fails macht, mit der Kündigung rechnen muss. Ziemlich taktlos und unprofessionell fand ich, als ja ein Gespräch mit der Manager der Airline, sowie die übrigen geführt wurde. Quasi zwischen "Tür und Angel" UND teils vor der versammelte Mannschaft. Anstatt nach Procedure, im Büro hinter verschlossene Türe zu führen. Gefolgt als nächstes dass ich deswegen nicht mehr am Bord, den Security Check machen durfte, nur wohl nicht für nötig hielt mir zeitnah Bescheid zu sagen. Kündigung kam quasi hinter dem "Rücken", also per Post. Natürlich weil sie wohl mich als psychsich Kranke, eine Gefahr sehen...
Auch wenn die Firma F.I.S seit ca. 2015 nicht mehr gibt; Wenn die es noch heute gäbe würde ich als erstes erwähnen, dass man die obere Führungsebene s gut wie austauschen MUSS. Besser mit neue Teambesatzung und ein Betriebsrat. Auch wenn F.I.S eher eine kleine Firma war. Damit wenn Unstimmigkeiten auftreten, man einen Ansprechpartner hat.
Ich habe mit der Zeit gemerkt, dass die Atmosphäre sehr angespannt. Unter anderem dass die meisten MAs nervös reagierten wenn man zu oft unter Beobachtung stand.
Die von der Tochtergesellschaft F.I.S (mit Sitz im Kelsterbach), hatte nicht den guten Ruf. Abgesehen die Konstellation, zusammenführen der Arbeitskräfte, Strukturen.
Alle MAs waren TZ angestellt, dennoch kam es vor dass bei den Dienstpläne, nicht immer genügend MAs verteilt eingetragen wurden.
Eine gemeinsame Teamwork zwischen Check-In Kollegium und die Mitarbeiter von der Security Seite war zwar nicht die herzlichste, aber zumindest mit Höflichkeit. Natürlich hat es auch den einen bzw. andere Einzelgänger gegeben, insbesondere einer der ziemlich unbeliebt bei den fast gesamte Kollegium war wegen der unaustehliche, respektlose Art. Teils auch diskriminierend...
Davon gab es zwar recht wenige, allerdings laut meiner Erlebnis wussten sie wie man ihre Arbeit gewissenhaft macht, aber auch sich durchsetzten um zu ihre Recht zu kommen.
Heute rückblickend empfand ich es als nicht kompetent. Auch ziemlich verstellt, also ein auf "freundlich" gemacht...Es muste eher mehr nach seine "Pfeife" gehen...
Es kam drauf an zu wen man vernünftig gesprochen hat (also Lieblingsmitabeiter), sowie bei einigen bei den man nicht klar kam.
Für TZ Arbeit, war es natürlich nicht viel mit weniger Geld auszukommen. Aber es ist stets am Ende des Monats pünktlich gekommen.
Davon habe ich nicht viel gemerkt. Viel mehr habe ich den Eindruck, dass bei bestimmte Leute wohl alles durch gingen ließen. Selbst zwischen Vorgesetzter und ein SL herrschte ständig Konkurrenzkampf.
Für die Security MA (Luftseite) war die Aufgabe, bei erteilte Position im Flieger, die Reinungskräfte bei deren Arbeit im Auge zu halten. Im Anschluß wird jeweils die Sitze, Boardküche etc. durchforstet. In bestimmte Abstände, werden auch Attrapetest von der Firma durch geführt...
Gutes Stundenlohn und interessante Aufgaben
Die Kommunikation und die schlechte Planung
Die Planung und neue Mitarbeiter einstellen damit alles reibungslos läuft
Die Kollegen vor Ort und die auszuführenden Tätigkeiten.
Die Standorte Berlin und Frankfurt sollten Frieden schließen und vernünftig miteinander kommunizieren. Mehr Schulungen halte ich auch für angebracht.
Insgesamt war die Stimmung prima. Solange alles gut läuft, gibt es auch keinen Grund für ernsthaften Stress. Wenn mal ein Flug gecancelt wird, nimmt leider Anspannung Einzug. Dafür kann die Firma aber nix.
Die meisten Mitarbeiter reden über die Firma schlechter, als ich es tue. Und am Hauptstandort scheinen die Dinge nochmal anders (schlechter) zu laufen als hier in Berlin. Aber ich habe schon diverse Firmen kennengelernt, in denen es viel schlimmer zuging.
Teilzeit, die Schichten können zwischen den Mitarbeitern herumgeschoben werden, man wird nach Verfügbarkeit gefragt, man hat meist ab dem Nachmittag frei - besser geht es kaum.
Es gibt eingeschränkt Weiterbildungsmöglichkeiten, aber wenn die Zentrale in Frankfurt keine Freigabe gibt, dann gibt's halt nix. So habe ich es erlebt, nachdem ich explizit nachgefragt habe. Mehrmals.
Der Tariflohn ist öffentlich einsehbar: Entgeltgruppe 3 LuftSiG. Nicht gut, nicht schlecht. Da man am Sonn- und Feiertag arbeiten muss und so Zuschläge gelten, kommt man im Schnitt auf etwas mehr.
Umweltbewusstsein? Doch nicht an einem Flughafen ... Es wird auf die sozialen Aspekte der Mitarbeiter Rücksicht genommen.
Die Kollegen waren fast ausschließlich umgänglich bis nett. Manche wollten auch einfach nicht.
Das Alter scheint keine Rolle zu spielen. Ich bin aber auch jung und vielleicht bekomme ich nicht alles mit.
Ich hab noch nie so nette Vorgesetzte gehabt. Ich weiß aber, dass manche Mitarbeiter das anders sehen.
Wie das an einem Flughafen so ist: Viel Trubel, viel Lärm, wenig Platz. Die Arbeitszeit ist unflexibel, aber fast immer am Vormittag bis frühen Nachmittag. Außerdem muss man am Sonntag und am Feiertag arbeiten. Für all das kann die Firma aber nichts.
Sehr direkte Kommunikation mit den Vorgesetzten vor Ort. Man duzt sich. Man tauscht Handynummern aus. Aber: Die Kommunikation mit der Firmenleitung am 400 km entfernten Hauptstandort war träge, kühl und stets angespannt. Und leider auch nicht immer von Erfolg gekrönt.
Jeder bekommt den gleichen Tariflohn. Männer und Frauen werden (nach meiner Wahrnehmung) gleich behandelt. Ich glaube, besser geht es nicht.
Man hat ein sehr breites Aufgabenfeld, mal ziemlich anspruchsvoll, mal etwas eintönig, aber die Mischung stimmt und man lernt&macht immer wieder was Neues. Daher fünf Sterne. Wer kein Englisch kann, dem entgeht Einiges, wodurch es natürlich langweiliger wird. Solche Kollegen hatte ich auch.
So verdient kununu Geld.