82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht ein Misstrauen. Es wird von dem Generalverdacht ausgegangen, dass alle Mitarbeiter krank feiern. Wenn man mobil arbeiten darf, wird auch davon ausgegangen, dass man nichts macht.
Wenn man produktiv ist, darf man zwei Tage in der Woche von Zuhause arbeiten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Es wird immer und jederzeit geholfen.
Das Alter ist nicht relevant.
Im Büro ist alles gut ausgestattet.
Die Aufgaben sind super. Man kann überall reinschnuppern und schaut auch über den Tellerrand hinaus.
Kollegen aus anderen Teams sind nett und hilfsbereit.
Das ist nicht der Fall für die Kollegen die im Selben bereich arbeiten.
Vertrauen ist ein wirkliches Problem in diese Firma.
Machtkämpfe sind in diesem Unternehmen an der Tagesordnung.
Die Menschen haben Angst, ihren Job zu verlieren.
Alles OK. Es gab Tage wo man Überstunden machen musste und bis spät bleiben musste, aber generell ist das nicht der Fall und man arbeitet 38h.
Machtkampf.
Vor dir sind sie nett und hilfsbereit, aber hinter dir ist es eine Andere sache.
Kollegen glauben, das die Besser sind
Die Schuld wird immer auf jemand anderen geschoben.
Kein professionelles Verhalten.
Vertrauen ist auch hier ein großes Problem.
Aktuelle Technik, Klimaanlagen in Büros.
Nur wenn der Betreuer dich schätzt.
Die Aufgaben sind interessant und man kann viel lernen.
Machtstrukturen durchdenken und wirklich überlegen, ob man mal Führungsformen lernen will, die in die Zeit passen.
Mit einzelnen Kollegen durchaus nette und auch private Kontakte, Grundcharakter jedoch "trau keinem über den Weg". Man muss halt in den richtigen Kreisen akzeptiert werden, damit man einen Fuß auf den Boden bekommt. Im Grunde wie in der Schule früher: Ein paar Meinungsführer bestimmen über das Ansehen im Haus.
Passt.
Sozialbewusstsein eines Unternehmens, das sein Kapital zum großen Teil über Immobilien erwirtschaftet - mal überlegen.
Weiterbildung nur marginal - kleine Förderung nur nach viel Druck machen.
Wenn jemand geschasst wird, lieber Klappe halten und wegducken statt füreinander einstehen. Betriebsrat ist schwach.
Man sitzt sich über die Jahre in einigen Posten fest bis zur Rente.
Was soll man sagen, wenn nach oben zum großen Vorstandsvorsitzenden nur Ruhe herrschen soll und alle sich ducken?
Ausstattung Mittelmaß/Standard.
Während andere Unternehmen mittlerweile auf mobiles Arbeiten umstellen und Vertrauen in die Mitarbeiter haben, wird hier auf Wunsch des Vorstandsvorsitzenden möglichst schnell und häufig wieder ins Büro geordert.
Hintenrum abwertend - nach vorne lächelnd
Gehalt im Tarif ist erst einmal attraktiv.
Reine Männerriege in der oberen Etage.
Weiterentwicklung nur für ausgesuchte Personen - alle anderen entwickeln sich nicht weiter.
Produkte und Innovation
Vergütung
Ehrliche Aussagen bei der Einstellung zum tatsächlichen Verdienst
Strukturvertrieb
Sehr gutes Image am Markt
Weiterbildung ist eine Mitarbeiteraufgabe, der Vertrieb ist nur für "alte" Seilschaften auf Karriere ausgelegt
Unterirdische Grundvergütung, 7-Stufen-Prov-System, viele partizipieren am Umsatz, der Vertriebsbeauftragte verdient den geringsten Anteil, die Partizipanten sind im sechsstelligen Bereich
Schwache Führungskräfte und Patriarch als Vorstandsvorsitzender, Zusammenhalt nur in den einzelnen Vertriebsebenen
Keine Rückendeckung, keine Unterstützung, Führen mit Druck
Die Aufgabe als Vertriebsbeauftragter ist interessant und macht Spass, gute Produkte, gute Ideen, miserable Vergütung
Onboardingprozess ist gut durchdacht. Man wird schnell in das Unternehmen eingeführt und lernt die Produkte kennen. Auch für Mitarbeiter, die nicht aus der Versicherungsbranche kommen, ein tolles Programm
Angenehmes Arbeitsklima mit Kollegen. Aufgeschlossen und unterstützen sehr bei der Einarbeit. Plus: Klimaanlage in den Büros und eigene Kantine mit Essen auf Restaurantniveau.
Das Unternehmen lebt von seinem guten Ruf. Alle Kollegen leben das und unterstützen somit auch das Unternehmen.
Gute Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), Mitarbeiterevents und Betriebssportangebote
Mitarbeiter sind das Kapital des Unternehmens. Weiterbildung gleich von anfang an. Das hat Vorbildfunktion.
Tarifgehalt mit diversen weiteren finanziellen Leistungen (Fahrkosten, Kontoführungsgebühr, VL-Leistungen, etc.)
Unternehmen arbeit sehr digital. Wenig Papier und somit ein Beitrag zur Umwelt.
In sehr kurzer Zeit gutes Vertrauensverhältnis zu Kollegen aufgebaut. Alle ziehen an einem Strang und wollen das Unternehmen voranbringen
Viele Kollegen sind langjährige Mitarbeiter und fühlen sich hier wohl. Das spricht für sich.
Bisher noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Bisher waren Vorgesetzte stets offen für Vorschläge und haben Entscheidungsvorlagen konstruktiv diskutiert.
Aktuelle Technik, Klimaanlagen in Büros, große Monitore. So macht das arbeiten einfach spass.
Transparente Kommunikation. Regelmäßige Meetings, insbesondere über agile Methoden (Scrum, Kanban, etc.) die durch IT-Systeme gefördert werden
Quote in allen ebenen gut ausgeglichen.
Aufgaben haben eine hohe Querschnittsfunktion. Aufgabengebiet kann eigenverantwortlich weiterentwickelt werden.
-gute Konditionen
- gute Vergütung für Berlin
- gut erreichbar
- Kantine
- ein sehr motivierter Betriebsrat
- das Benehmen des Vorstands
- sehr altmodisch und verstaubt
- Homeoffice wird verteufelt
- lockere Kleidung auch nicht erwünscht, wenn man nie Kundenkontakt hat
- mehr zukunftsorientiert denken (das Internet ist nicht mehr soooo neu)
-Klare Homeoffice Regelung
-Mitarbeiter ernst nehmen
-Interne Kämpfe beenden
- Strukturen überarbeiten
Es gibt interne Kämpfe zwischen den Abteilungen und man fragt sich immer wieder ob das sein muss... Meetings mit mehreren Abteilungen sind schrecklich, jeder will den anderen seine Kompetenten absprechen und sich selbst gut aussehen lassen. Es herrscht eine Angst davor seine Aufgaben oder Bereiche zu verlieren, selbst wenn man viel beschäftigten Kollegen aus einem anderem Team was abnehmen will, sehen das Gruppenleiter als Angriff. Zum Vorstand braucht man nur zu sagen, dass das absolute Narzissten sind. Runtermachen und Beleidigungen soll man einfach wegstecken, weil das normal von denen ist... Der Austausch zwischen Betriebsrat und Vorstand in Betriebsversammlungen war immer schrecklich, da fragt man sich, ob man für solche Menschen eigentlich arbeiten möchte...
Kennt kaum jemand - und wenn eher negativ. Generell muss man sich in der jüngeren Generation abwertende Kommentare anhören, wenn man bei einer Versicherung arbeitet.
Bei 38 Stunden mit wahlweise Auszahlung oder Freizeitausgleich bei Überstunden, kann man wirklich nicht meckern. Persönlich musste ich auch nicht viele Überstunden machen, das läuft aber nicht bei jedem gleich. Homeoffice ist allerdings nicht erlaubt, das erwähnt der Vorstand auch bei jeder Betriebsversammlung im "äußerst netten Tonfall" immer wieder gerne. Dabei nennen sie es übrigens auch "Telearbeit" um zu zeigen wie "modern" sie sind.
Weiterbildungen werden teilweise bezahlt - aber sehr willkürlich wer sie kriegt und wer nicht. Grundsätzlich dürfen aber keine Konferenzen besucht werden - das mag der Vorstand nicht.
Für Berlin auf jeden Fall einer der besser zahlenden Arbeitgeber. In einigen Bereichen kann man wo anders aber sicher noch mehr verdienen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Vermögenswirksame Leistungen gibt es auch.
Papier soll wenn möglich vermieden werden.
Die direkten Kollegen sind in der Regel nett. Jedoch ist es mit anderen Gruppen/Abteilungen immer ein Kampf. Generell herrscht hier aber: jeder macht seins und da darf sich niemand einmischen.
Hier sind sehr viele Kollegen jenseits der 50
Mit den direkten Vorgesetzten(Gruppenleitern) hatte ich keine Probleme. Manch einer könnte sich mehr für das Team einsetzen, aber menschlich war alles in Ordnung. Bereichsleiter sind hier schwieriger und je nach Abteilung fällt das sehr unterschiedlich aus. Aber aufgrund der unnötigen internen Kämpfe zwischen den Abteilungen kann ich das Verhalten nicht als gut bezeichnen.
Technik ist nicht die Neueste. Laptops kriegen nur Gruppenleiter, was bei Meetings echt dämlich sein kann.
Es gibt einmal im Quartal Betriebsversammlungen mit den wichtigsten Zahlen. Ansonsten erfährt man nur das Nötigste (oder noch nicht mal das) für die eigene Position.
Man könnte sagen, der Vorstand könnte auch eine Frau vertragen, aber da weiß man nicht, ob es denn an Diskriminierung liegt - ich denke eigentlich nicht. Mit manchen IT-Kollegen muss man als Frau erstmal zeigen, dass man weiß wovon man spricht und dann geht das eigentlich. Frauen als Gruppen- und Bereichsleiter sind auf jeden Fall vertreten.
In meinem Bereich gibt es einfach zu wenig zu tun und das scheint bei vielen so zu sein. Zu viele Mitarbeiter - zu wenig Arbeit. Durch die Angst davor Aufgaben abzugeben, ist auch alles so stark abgegrenzt, dass jeder nur einen sehr eng gefassten Bereich hat, der in den wenigsten Fällen ausfüllend sein kann. Man sieht viele Kollegen den halben Tag am Handy oder in der Küche quatschen.
Durch viele Doppelspitzen problemlos Teilzeit möglich und Urlaub kann man bis 45 Tage aufstocken.
Firmeneigene Kita auch gut, nutze ich aber nicht.
Mehr Bewegungsfreiheiten Bzw Entscheidungsfreiheiten geben.
Flachere Hierarchien
Weniger konservativ
Freundlich, respektvoller Umgang
Innovativ, initiativ, vorausschauend, flache Hierarchien, kurze Reaktionszeiten, moderne Vertriebsstruktur
Ein tolles Kollegium, flache Hierarchien.
Der Versicherungstarif ist klasse und nur auf wenigen Positionen brennt noch spät das Licht.
Manche werden mit Weiterbildungen überhäuft, für andere bleibt der Trost, dass bestimmt in der Zukunft mal etwas möglich ist. Da gibt es leider keine unternehmensweiten transparenten Kriterien.
Die Sozialleistungen entsprechen dem Standard in der Branche, beim Gehalt sitzt das Geld an manchen Stellen leider sehr locker, während an anderen Stellen stets gespart werden muss. Leider nicht immer transparent.
Das ist wirklich etwas Besonderes.
Viele Dienstjubiläen mit 30 bis 40 Jahren Verweildauer sprechen für sich.
Die meisten Vorgesetzten sind tolle Leute, aber stark in Projektaufgaben eingebunden. Da bleibt für die tägliche Mitarbeiterführung mitunter wenig Zeit.
Größtenteils gute Büros mit moderner und ergonomischer Ausstattung.
Es herrscht die Devise: "Die Mitarbeiter sollen arbeiten und sich nicht Dingen beschäftigen, die sie nichts angehen."
Unterhalb des Vorstands kommen insbesondere junge Frauen schnell zum Zug.
Definitiv ein innovatives Unternehmen. Da sind fast alle in Nebenrollen mit aktuellen Projekten befasst.
So verdient kununu Geld.