7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Miteinander
Tolle Arbeitszeiten
wenig Weiterbildung
Immer auf Augenhöhe
Viel Routine
Kollegen waren freundlich und das Gehalt kam immer pünktlich.
Das Verhalten der Führungskräfte. Getreu nach dem Motto ' ich mache nichts falsch, ihr arbeitet alle schlecht '. Eine Woche vor der Messe bricht dann bei allen Panik aus, und wehe du bist ' zu langsam ' oder machst selber was falsch, auch wenn du dazu stehst, uiuiui. Sollte mal überdacht werden ob es nicht eine Lösung sein KÖNNTE, vielleicht mal früher sich vorzubereiten und zu planen und nicht die Mitarbeiter wie verrückt zu hetzen.
Genauso Unterhält sich eine Führungskraft gerne mal bis zu 30 Minuten ohne zu arbeiten nebenbei. Aber wehe man selber bleibt 2-3 Minuten stehen, dann gibt's die nächste Anfuhr.
Ausbildungspläne einhalten, und nicht immer wieder vertrösten oder falsche entschuldigungen nennen.
Bei einigen muss man sich Respekt ein bisschen erarbeiten. Bei anderen wirst du gut integriert, sehr unterschiedlich. Und gemeinsame Veranstaltungen, kommen 1-2 mal im Jahr vor.
Übernahme gibt es ja, allerdings befristet und kaum bis keine aufstiegschancen, da viele bis eigentlich nur Mitarbeiter extern gesucht werden dafür.
Wochenende so gut wie immer frei, ,2x im Jahr Messe und auch so wenn sehr viel zu tun ist wird ein Samstag gerne gesehen. Gerne heißt du wirst ausgefragt wieso du nicht kannst wenn du ablehnst.
Weihnachts und Urlaubsgeld wird bezahlt, Gehalt ist immer pünktlich gewesen
Eigentlich okey, aber wenn's um Rechte geht oder die Ausbildung naja.
Unter Kollegen ist das Verhältnis ganz okey. Mit einigen kommt man sehr gut aus mit anderen weniger gut. Nur manche Führungskräfte können einen eigentlich den Tag komplett versauen.
Also 8 Std. Zusammengefasst:
Kommissionen, Wareneingang.
Mit Glück wird gerade jemand in einer anderen Abteilung gebracht dann wird man provisorisch rein-gesteckt, aber auch nur das man das mindeste lernt und genug Zeit für Kommissionierung und Wareneingang ist.
Der Hauptteil der Ausbildung, fast 2/3 besteht aus Wareneingang und Kommissionierung. Außer irgendwo wird ein Mitarbeiter ganz dringend gesucht, dann musst du mit aushelfen. Sollten alle Abteilungen voll sein, ja Pech.
Gibt ein paar Sturköpfe aber eigentlich sind alle Kollegen sehr nett zu einem.
Moderne Ausstattung, guter Kollegenzusammenhalt
Teilweise hohe Arbeitslast, Verhalten gewisser Abteilungsleiter
Dringend and der Kommunikation mit den regulären Angestellten arbeiten, kritischerer Umgang mit gewissen Abteilungsleitern.
Sehr stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Von hervorragend bis deprimierend ist alles dabei.
Überstunden sind gerade in den Hauptsaisonen an der Tagesordnung. Zwingend erforderliche Teilnahmen an Wochenendmessen nach 5 Tagen Arbeit ohne anschließende Ausgleichstage in der folgenden Woche können schon mal vorkommen.
Absolut faires Gehalt, das immer rechtzeitig ausgezahlt wird
Insgesamt guter Zusammenhalt unter regulären Angestellten.
Teilweise gut, teilweise angemessen, teilweise absolut indiskutabel...je nachdem, mit wem und welcher Abteilung man es zu tun hat. Bei manchen Abteilungsleitern wundert man sich wirklich, wie diese jemals eine solche Position erhalten konnten. Teilweise schockierende Unprofessionalität und Arroganz. Wenn es in der betroffenen Abteilung dann aufgrund desaströser Führung nicht ganz rund läuft, wird dies natürlich hauptsächlich auf die Arbeit der normalen Angestellten geschoben.
Führungsebene wählt eher den "Hands-off approach" und kommuniziert hauptsächlich mit den jeweiligen Abteilungsleitern, dadurch wird ihnen ein sehr einseitiges Bild vermittelt. Ab und an gibt es Mitarbeiterversammlungen, wenn etwas wichtiges kommuniziert werden muss, was nicht auf das schwarze Brett passt.
Hohe Frauenquote
Sehr wenig Abwechslung.
- Pünktliche Gehaltszahlung
- sehr gute technische, als auch analoge Ausstattung (keine veralteten Kommunikationsgeräte), Dienstwagen
- unkomplizierte Urlaubsplanung
- Achtung und Rücksicht vor (langjährigen) Mitarbeitern
Mehr Kulanz bei Fehlern (nicht nachtragend sein)
Technische Ausstattung ist sehr gut. Das Arbeitsklima ist auch sehr gut und die allgemeine Arbeitsatmosphäre war ebenfalls harmonisch und erlebnisreich!
Unternehmen ist in der Branche sehr bekannt. Bei vielen Kunden bekannt, auch bei Kunden, die nicht bei uns kaufen. Die große Sortimentstiefe und die Trends im Sortiment haben einen großen Einfluss auf die Außenwirkung.
Als Außendienst hat man bei der Iden Gruppe flexiblere Arbeitszeiten. Ich konnte meine Arbeitszeit, insbesondere während Corona, einteilen.
Ich hatte viele Seminare und Weiterbildungen bei Iden. Sie haben mir geholfen und wichtig waren Technik-Seminare. Es sollten zukünftig mehr IT-Seminare gegeben werden durch den technologischen Wandel.
Immer pünktlich Gehalt bekommen und faire Bezahlung. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld habe ich jedes Jahr erhalten.
Da ich im Außendienst tätig war habe ich viele Gespräche mit meinen Kollegen geführt. Viele gemeinsame Projekte bestritten und absolviert. Wir haben immer zusammen als Team gearbeitet und uns gegenseitig geholfen.
Bei Iden bin und ich immer fair und gut behandelt worden und mir ist nicht bekannt, dass der Umgang mit älteren Kollegen schlecht war. Sie wurden respektiert und geachtet.
Es wurde offen und direkt kommuniziert. Probleme wurden angesprochen und es wurde seitens der Vorgesetzten zugehört und die Probleme gelöst.
Technisch auf dem neusten Stand. Meine Arbeitsmaterialien waren immer vorhanden und wenn ich sie gebraucht, habe ich sie auch bekommen. Ich habe viel mit dem Rechner gearbeitet. Das hat mir gefallen. Ausstattung war immer unkompliziert.
Die Kommunikation, als auch die Kommunikationsmittel waren immer auf dem neusten und modernstes stand. Die Gespräche mit den Vorgesetzten war direkt und gut.
Gleichberechtigung unter meinen Kollegen war gegeben. Jeder Mitarbeiter hatte die gleichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen.
Das Saisongeschäft war das interessanteste Geschäft des gesamten Jahres. Insbesondere das Weihnachtsgeschäft mit Schreib- und Spielwaren. Hier konnte als Vertriebler zeigen, was man drauf hat. Der Kontakt zu den verschiedenen Kunden war sehr interessant. Auch Fortbildungen, Seminare und Messen haben mich immer interessiert.
Vertrauen und Kommunikation sind durchaus ausbaufähig.