95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage und dass einige Kollegen trotz dieser und Menschlichkeit Unmenschlichkeit irgendwie noch ein wenig zusammenhalten.
Der respektlose Umgang mit den Mitarbeitern.......eben „nur eine menschliche Ressource“!
Das Management austauschen
Konzept der offenen Tür
Zu viel Anglezismen im Sprachgebrauch
Noch progressiver werden
KOLLEGIALITÄT wird groß geschrieben
Bei Kunden sehr beliebt und geschätzt
Arbeit ist keine Mangelware, Spass aber auch nicht
Wer will, kommt voran. Engagement wird mehr belohnt als Firmenzugehörigkeit. Weiterbildung genießt einen hohen Stellenwert
Überdurchschnittlich für die Branche
Durchschnittlich
Lässt keine Wünsche übrig
Sehr respektvoll
Eigentlich drei bis vier Sterne. Viele fähige und kompetente Vorgesetzte. Aber auch einige, die mehr auf künstliche als auch natürliche Autorität setzen
Wird gerade viel modernisiert. Aber gute neue IT-Infrastruktur
Vom agilen Team Stand-up bis zum regelmässigen Townhall wird auf allen Ebenen kommuniziert
Könnte ausbalancierter sein. Aber eigentlich gut.
Am Puls der Zeit mit viel Big Data, Digitalmarketing und Services
let‘s try mentalität
das essen in der kantine
den neuen weg konsequent weiter gehen
angenehm
renommiert
kann meinen hund mitnehmen
vom azubi zum teamleiter
leistungsorientiert
mega
mit anstand
neuerdings sehr korrekt
luft nach oben
erfahre mehr als mir lieb ist
problemfrei
keine langeweile
Hohe Affinität zu neuen Technologien. Sehr renommierte Redaktionskollegen. Starke Konzentration auf den Kunden. Das Unternehmen kennt meiner Meinung nach seine Stärken und Schwächen und arbeitet an beiden.
Mittleres Management sollte besser geschult werden, um führungstauglich zu sein.
"Raus dem aus dem Silo" als Motto für die Zusammenarbeit miteinander und mit dem Markt wird seit einigen Monaten endlich gelebt. Schneidet die alten Zöpfe schneller ab und ihr werdet noch erfolgreicher sein.
Sehr gute Zusammenarbeit innerhalb von Teams, auch über Teamgrenzen hinaus. Eigenverantwortung und Agilität wird gefordert und gefördert.
Sehr gute Resonanz von Lesern und Kunden. Unter allen Medienunternehmen im Technologiesektor ein Vorreiter.
Fast schon zu gut. Ausreichend Freiräume für Privates. Hunde werden im Büro geduldet, Home Office wird gefördert, Vorgesetzte sind individuellen Lebensvorstellungen gegenüber aufgeschlossen.
Weiterbildung wird groß geschrieben. Teilweise sind die Wege vom Antrag bis zur Teilnahme an einer entsprechenden Veranstaltung aber zu lang. Dennoch: hier bliebt niemand aus Unwissen erfolglos. Eher aus einem Mangel an Eigenmotivation.
Sehr leistungsbezogen. Leistungsbereite Kollegen werden sehr gefördert. Das Problem scheinen die vielen Kollegen mit langer Firmenzugehörigkeit und üppigen Gehältern zu sein. Die Gehaltsschere klafft gewaltig.
Durchschnittlich.
Sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre mit Reibungsflächen an den richtigen Stellen (Redaktion vs Sales, Betriebsrat vs Management, Produktmanagement vs Sales).
Das Renomee etablierter Kollegen wird hier sehr geschätzt.
Licht und Schatten. Das nun aus zwei Personen bestehende, junge Management hinterfragt gezielt Etabliertes und setzt auf viel Eigenverantwortung und Kreativität. Alteingesessene Führungskräfte haften an Tradiertem und angeblich Bewährtem.
Eher biedere Büros. Aber es wird modernisiert, wo immer man kann.
Verbesserungswürdig. Teilweise zu starke Binnensicht der Dinge mit zu wenig Fokus auf den Markt. Vorgesetzte sich immer ansprechbar und in der Regel an schnellen Lösungen interessiert.
Frauen in gewissen Bereichen unterrepräsentiert. Geliebte werde hier schon mal direkt vom SVP geführt und bevorzugt. Grundsätzlich zählt aber jede Meinung und jede gute Idee gleich viel.
Eldorado für Menschen mit Ambitionen und Lust an Verantwortung. Vom Trainee zum Director in weniger als drei Jahren machbar. Entsprechende Leistungsnachweise vorausgesetzt.
Wer gerne mehr Life als Work möchte ist hier genau richtig.
Der Führungsstil hat leider keine Stil und ist deswegen als das Negativste an der Firma hervorzuheben. Man proklamiert in fast jedem Meeting das Silodenken abschaffen zu wollen, aber durch die Machtkämpfe der einzelnen Abteilungen und Führungskräfte ist dieses Denken stärker denn je verankert! Es gibt abteilungsübergreifend keine Transparenz in Sachen Umsätze, Kundenstrukturen und Perspektive/ Vision. Der Kauf von IDG durch den asiatischen Investor hat nur für eine Person einen Vorteil gebracht, der jetzt in der Welt rumreist und seine Beziehungen in Asien vertiefen kann, anstatt sich am Standort München um die Führungsschwäche seines Managements zu kümmern!
Man sagt nicht umsonst, der Fisch stinkt vom Kopf. Leider sind die Führungsstrukturen bei dieser Firma mehr als in die Jahre gekommen. Dem Betriebsrat sind aufgrund der Vielfalt der einzelnen Untergesellschaften in vielen Fällen die Hände gebunden. Eine der Untergesellschaften hat sogar nicht einmal einen Betriebsrat, was natürlich so beim Einstellungsgespräch nicht kommuniziert wird. Führungskräfte die unbequem sind werden degradiert! Mitarbeiter die ihre Meinung äußern werden versucht aus der Firma zu drängen. Diese Firma ist so undurchsichtig wie es schlimmer nicht sein könnte.
Das Unternehmen ist im ständigen internen Wandel und würfelt zum einen wahllos Kunden zwischen den Teams hin und her, was zu Kritik der Kunden führt. Zum anderen strukturiert es ständig Teams um, was zu sehr großem Unmut unter den Mitarbeitern führt. Es geht hier nur um interne Machtkämpfe, welche Führungskraft, mehr Mitarbeiter unter sich hat, als um die strukturierte Organisation im Sinne der Kunden. Beschwerden werden zur Kenntnis genommen, unternommen wird nichts. Rückgrat existiert im Wortschatz der "Führungskräfte" nicht. Die Zustände die mehr an ein Tierheim erinnern, als an eine professionelle Arbeitsumgebung, in der man darauf bedacht ist Umsatz zu erwirtschaften werden vom Management geduldet.
Schon zu Beginn meiner Tätigkeit, gab es zahlreiche ehemalige Mitarbeiter, die im Rechtsstreit mit der Firma waren. Das hat sich bis zum heutigen Tag durchgezogen. Es ist sehr empfehlenswert zu Beginn der Tätigkeit eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen!
Wer nach einer super Work-Life-Balance sucht ist hier genau richtig! Freitags um 16h trifft man höchstens noch die Putzkolonne. Termine bei den Kunden sind nicht notwendig, weil die komplette Sales-Struktur schon zu bequem geworden ist und von den Führungskräften erst dann etwas gesagt oder unternommen wird, wenn der eigene Bonus in Gefahr ist! Dann kann es auch schon einmal zu einem cholerischen Wutausbruch kommen, bei dem die Salesteams rund gemacht werden. Hunde sind hier herzlich Willkommen und ziehen flokatiähnliche Spuren über die alten Teppichböden. Homeoffice ist hier auch kein Problem!
Eine strukturierte Weiterentwicklung gibt es nicht. Die 1,5 Stellen in der Personalabteilung sind mehr damit beschäftigt kündigende Mitarbeiter bzw. Mitarbeiter die gegangen werden sollen zu ersetzen, als sich um die Mitarbeiterentwicklung zu kümmern. Deswegen werden an Mitarbeiter die sich verbessern/ weiterentwickeln wollen Titel schneller vergeben als wirklich etwas in die Weiterbildung zu investieren. Scherzhaft sagen Mitarbeiter, es gibt mehr Director-Stellen oder VPs als normale Mitarbeiter bei IDG. Aufgrund der fehlenden Weiterentwicklungsmöglichkeiten ist eine sehr hohe Fluktuation an der Tagesordnung!
In den jeweiligen Teams (Silos) gut ansonsten sehr oberflächlich. Jeder kämpft für sich und schaut, dass er nicht auf der Strecke bleibt!
Hier geht es nur um die Egoismen der jeweiligen Führungskraft. Gegenseitige Schuldzuweisungen unter den Führungskräften sind hier an der Tagesordnung um einem unangenehmen Gespräch mit dem Mitarbeiter aus dem Weg zu gehen. Sich selbst die Taschen voll zu machen, mehr Ansehen zu bekommen und am Monatsende den Bonus zu bekommen - das hat für alle oberste Priorität. Eine Führungskraft hat sogar mal im wöchentlichen Salesmeeting gesagt: "Ich habe seitdem ich bei IDG bin immer meinen Bonus bekommen, aber dieses mal schaut es da nicht gut aus und das ärgert mich. Deswegen schaut, dass ihr jetzt Gas gebt!" Ellenbogenmentalität wo man nur hin schaut.
Für einen strukturierten Vertrieb ist hier kein Geld vorhanden. Es gibt ein veraltetes CRM, das aus der Steinzeit zu sein scheint und das arbeiten erschwert. Jede Abteilung kämpft sich mit eigenen Excel-Listen durch den Alltag. Im schlimmsten Fall hat der Kunde vier Ansprechpartner und keiner weiß, was der andere Kollege gerade angeboten hat. Auch hier gibt es dann immer wieder Kämpfe um Provisionen! Das ist Vertrieb 1.0 bei einem Unternehmen, das sich selbst als der Player im IT Bereich sieht!
Es gibt inhaltsleere, wöchentliche Salesmeetings in der sich Führungskräfte als innovativ darstellen - die eigentliche Kommunikation findet über den Flurfunk statt. In den All Hands Meetings darf jedes Silo (jeder Geschäftsbereich) einen tollen Review machen. Eine Show für alle Führungskräfte sich vor den Mitarbeitern zu inszenieren. Wichtige Infos werden von Führungskräfte selten an die Mitarbeiter weitergegeben, weil man das Wissen ehr als Macht versteht, die man für sich behalten möchte. 101s muss man sich erkämpfen, da Führungskräfte mehr mit sich selbst und dem "Mitverkaufen" beschäftigt sind, als sich um die Weiterentwicklung der Mitarbeiter zu kümmern.
Passend zu den schlechten Bedingungen in Sachen CRM, herrscht auch bei den Provisionen totales Chaos. Es gibt verschiedene Listen, die sich nicht miteinander synchronisieren und händisch übertragen werden müssen. Falls man mal eine Provision bekommt, muss man dieser ständig hinterherlaufen und hoffen, dass es irgendwann mal alles passt. Beim Bewerbungsgespräch, wurde erwähnt, dass es fast noch nie vorgekommen ist, dass Kollegen keine Provision bekommen haben. Glaubt dieser Aussage auf keine Fall!
Als Sozialleistungen werden beim Vorstellungsgespräch monatliche Happy Hours versprochen, die es nur noch alle zwei bis drei Monate gibt. Das Prinzip Happy Hour ist ist leider keine fröhliche Veranstaltung mehr, allerdings ist der zweite Teil mit der Stunde mittlerweile wörtlich zu nehmen, weil die wenigen Kollegen die überhaupt noch Lust haben da hin zu gehen, nur kurz zum essen kommen, ein Bier trinken und dann wieder gehen. Der ursprüngliche Ansatz ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln ist komplett verloren gegangen!
Es werden immer wieder künstlich neue Produkte nach dem Trial and Error Prinzip "geschaffen", die sich meist nicht durchsetzen. Die investierte Arbeit wird leider nicht belohnt.
Silodenken, keine Transparenz abteilungsübergreifend, autoritärer Führungsstil, Mobbing. Es fehlt einfach an Führungspersönlichkeiten.
Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens, lernt man bereits im 1. Semester. Sollte man mal darüber nachdenken.
Seit Jahren das gleiche Szenario: aus Angst vor zu guten Mitarbeitern, die der eigenen Position „gefährlich“ werden könnten, werden Führungspositionen mit angepassten und nur mässig qualifizierten Mitarbeitern, besetzt. Autoritärer Führungsstil, der eher an die 80er erinnert.
Das Image, das man nach aussen kommuniziert, entspricht leider nicht den Tatsachen.
Falls Du einen Hund hast bist Du hier richtig. Homeoffice ist ebenfalls erlaubt.
Keine Aufstiegschancen wenn man zu gut ist, dann wird ordentlich gemobbt. Nach vielen Jahren bei IDG habe ich das leider viel zu oft erlebt. Die schlechten bleiben, die guten gehen und machen bei einem anderen Arbeitgeber ordentlich Karriere.
Hier kämpft jeder für sich, oft wird von den Vorgesetzten manipuliert, damit innerhalb der Teams gegeneinander gearbeitet wird, um unerwünschte MA auszugrenzen. Unerwünscht sind die, die der Führungsriege durch zu viel Know-how und einer eigenen geäusserten Meinung zu unbequem werden.
Mobbing ist an der Tagesordnung, wird sehr kreativ gehandhabt. Es fehlt an Führungspersönlichkeiten. Sehr gekonnt werden Wahrheiten komplett verdreht an MA kommuniziert. Vorgesetzte erkennt man daran, dass sie ihrem Vorgesetzten wiederum nicht gefährlich werden können, indem sie über Personality und entsprechendem Know-how verfügen.
Oft werden wichtige Informationen im mittleren Management nicht an ihre Teammitglieder weitergegeben. Das Wissen um relevante Infos wird so als Macht missbraucht, oft das einzige, das Vorgesetzte ihren Teammitgliedern tatsächlich voraus haben.
Gibt es, allerdings auch hier wieder das Problem, dass man „von oben“ immer schön klein gehalten wird. Meist schmücken sich die Vorgesetzten mit fremden Federn, so dass die eigene Leistung nicht honoriert wird.
Gute Kollegschaft. Viele Benefits für Mitarbeiter (HO, Hund, Gleitzeit). Interessante Projekte.
Räumlichkeiten.
Flexible Arbeitszeit, HomeOffice, es gibt einige Hunde im Büro
Produkte eher mau, Kreativität im übersichtlichen Maß vorhanden, überwiegend Standardkost
Lage
Management
Management mit Würde und Aufrichtigkeit
Kein Respekt von Management
?
Das einzige was einem bleibt
Würdelos- im Ton und Wertschätzung.
Es wird geschrien - absolutes No Go!
Offenes Klima, gutes Niveau der Mitarbeiter, jede Menge Vergünstigungen
nichts!
Sich nicht so stark vom US-Markt lenken lassen. Der tickt anders...
Es ist angenehm zu sehen, wie jung und alt sich hier synchronisieren und gegenseitig motivieren. Dennoch sind einige Strukturen sehr eingerostet - da wäre ein frischer Wind notwendig.
Es fehlt hier an Struktur und Arbeitsaufteilung. Die meisten Angestellten haben ihre Aufgabenbereiche nur dadurch, weil sie es schon "immer" gemacht haben - also dementsprechend muss man sich seinen eigenen Aufgabenbereich quasi selbst zusammenstellen
Mehr Struktur von oben nach unten
Definierte Arbeitsbereiche und -aufgaben
So verdient kununu Geld.