13 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nach Corona, Umzug, Flex- und Clean Desk ist es allgemein viel "kälter" geworden. Die Amerikaner ziehen ihren bekannten Stiefel durch. Numbers only. Rest ist eher Feigenblatt. Dennoch liegt auch im Change eine Chance. Aber 2024 wird ganz entscheidend für die Zukunft der gesamten Company, nicht nur in Deutschland.
schwer zu sagen, lebt viel von der Historie. Man ist "sehr bemüht", Image eher an die Wand zu fahren. Fragen Sie mich in 3 Jahren nochmal.
zahlreiche Benefits - Mobile Work, Workation, Unterstützung für Eltern, D&I. Vielen (jungen) Kollegen fehlt der Weitblick für die eigene Gesundheit, Firma bemüht sich. Durch den rasanten Change in fast "unmenschlicher" Geschwindigkeit aber kaum beherrschbar.
Wer will, kann. Im begrenzten Rahmen - Unternehmen ist dafür nicht groß genug. Aber nur, wenn er/sie zur richtigen Zeit (genug Budget) am richtigen Ort (Abteilung) die richtigen Fragen stellt bzw. mit Angeboten der Konkurrenz wedelt.
Auch hier gilt, da kein Tarif: Wer gut verhandelt, fährt besser. Wer (sich) gut verkauft, noch besser. Hängt stark vom Arbeitsbereich ab.
Voluntary Day, D&I Council, man ist bemüht. In globalen Strukturen mit eher kleinen nationalen Units aber nicht einfach - der Eindruck des "IPO-Readiness-Must-haves" entsteht zumindest stellenweise.
immer noch mit das Top-Argument für das Dabeibleiben. Abteilungsbezogene Silos und Grüppchenbildung - auch länderbezogene Silos - sind innerhalb der immer stärker durchdringenden Matrix nicht zu übersehen
auch besser geworden, dennoch eher "Kostenfaktor". Ausgewogene Altersstruktur nicht so wirklich vorhanden, viel Know-how ist in den letzten Jahren abhanden gekommen. Womöglich zuviel.
immer noch die größte Schwäche im System. Führungskräfte werden eher nach ihren finanziellen Erfolgen bestimmt - wenn dann doch zufällig mal eine soziale Komponente vorhanden ist und/oder hinzuentwickelt werden kann (während man bereits auf der Führungsposition sitzt), ist es oft eher Glück als geplant. Noch einiges zu tun.
Viel "Let's try". War aber schon immer so. Viel Eigenverantwortung von Anfang an (manchmal großes Chaos und totale Verwirrung wegen fehlender bzw. unklarer Strukturen), wer das mag, ist hier richtig.
man ist um Transparenz bemüht, regelmäßige Meetings auf allen Ebenen - war früher viel schlechter. Es wird aber dennoch vieles (und viele) zwischen diversen Country Units zerrieben.
wird immer besser, man ist bemüht, bspw. auch Frauen in Führungspositionen zu bekommen - Investor hat nun auch eine weibliche CEO global eingesetzt. Kann Fingerzeig sein. Nach Jahrzehnten, in denes es immer anders lief: Endlich. Es wird aber noch dauern, bis das überall durchschlägt.
Wer will und auch langfristig resilient ist, kann durchaus tun, was ihm/ihr Spaß macht. Zumindest slange die Marge stimmt.
Die sozialen Aspekte (Home Office, Vertrauenstage), die Kommunikation und Transparenz, das Verhalten der Vorgesetzten (so viel ich mitbekomme) und natürlich die Aufgaben. Ich fühle mich sehr wohl bei Foundry und könnte mir problemlos vorstellen auch einmal hier in Rente zu gehen.
Wie oben beschrieben sollten die Gehälter branchenüblicher ausfallen, vor allem für München. Ich bin aktuell nicht mehr so sehr davon betroffen aber weiß wie die Jahre zuvor ausgehen haben. Das sollte so nicht sein - bei der Aufgabenmenge, die viele abarbeiten müssen, sollte auch fairer honoriert werden.
Die Gehälter müssen fairer ausfallen, auch schon bei Berufseinsteigern. Ich lehne mich aus dem Fenster und behaupte, dass Mitarbeiter über Jahre zu binden sinnvollerer ist als immer wieder "Frischlinge" einzustellen.
Auch das Thema "moderner Arbeitsplatz" sollte noch stärker gefördert werden, wir sind ein amerikanisches Unternehmen und da ist es Gang und Gäbe.
Möglicherweise gibt es Unterschiede zwischen den Abteilungen aber in meiner wird bei Erfolgen stets gelobt und Anerkennung seitens der Kollegen und des Vorgesetzten gezeigt.
Ja - Foundry genießt ein gutes Image und meine direkten Kollegen wissen die Firma und ihre Marken zu schätzen.
Das ist vermutlich einer der größten Pluspunkte von Foundry. Mir sind von Erzählungen Bekannter / Freunde kaum Unternehmen bekannt, die so sehr auf eine ausgeprägte "Work-Life-Balance" achten. Home Office, Vertrauenstage, "Verständnis wenn man eben kurz weg muss" - all das ist problemlos möglich und das weiß man als Mitarbeiter definitiv zu schätzen.
Das ist vermutlich wieder abteilungsabhängig, in meiner wird auf Weiterbildungen gepocht und bis heute hatte ich nie Probleme eine zu kriegen. Im Gegenteil, im Jahresgespräch wird hier sogar danach gefragt und gefordert.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Mittlerweile verdiene ich auch ein äußerst faires Gehalt, der Weg dorthin war allerdings auch nicht geschenkt. Von vielen Mitarbeitern weiß ich die Gehälter und die sind gerade für die Aufgaben und der Region München zu tief angesetzt. Es ist schade, weil Foundry so vieles richtig macht aber bei der Frage des Gehalts gerne sehr kompetente und gute Mitarbeiter nicht halten kann. Auf Dauer wird das denke ich zu einem großen Problem, deshalb hoffe ich auf Verbesserung - an den finanziellen Mitteln sollte es nicht scheitern.
Da stecke ich zu wenig drinnen um das zu urteilen, tendenziell würde ich eine positive Bewertung vergeben.
Mein Team ist äußerst kollegial und wir wissen uns alle zu schätzen. Auch, wenn ich mit anderen Kollegen zusammenarbeiten werden ich nie enttäuscht. "Blame game" habe ich selbst nach Jahren noch nie erfahren müssen.
Hier habe ich das Gefühl, dass die Expertise (gerade Redaktion) sehr geschätzt wird und man die jahrelangen Erfahrungen sehr zu schätzen weiß.
In den letzten Jahren habe ich immer wieder neue Vorgesetzte bekommen, weil diese andere Positionen in der Firma eingenommen haben. Nur ein einziges Mal hat eine ehemalige, direkte Führungskraft das Unternehmen nach Jahren - im guten - verlassen. Alle haben dabei verantwortungsvoll, kommunikativ, kritikfähig und transparent das Team geführt. Dabei hatten und haben sie immer ein offenes Ohr für Ideen, den individuellen Mitarbeiterbedürfnissen und Teambedürfnissen. Ob das in jeder Abteilung so ist, kann ich leider an dieser Stelle nicht urteilen.
Ob Home Office oder im Office - beides wird mit aktueller Technik unterstützt bzw. ist umgesetzt. Mit dem neuen Office hat man sich vermutlich von der Lage keinen großen Gefallen getan, dafür ist das Büro nun auf einem sehr modernen Stand und entspricht dem aktuellen Bild von Foundry.
Das Unternehmen befindet sich immer mal wieder im Wandel und fairerweise kann es manchmal etwas unübersichtlich werden. Hier könnte man etwas nachbessern. Die zweiwöchigen Update-Calls und die Town Hall Meetings pro Quartal sind voll mit transparenten Zahlen / Informationen und Business Plänen, was sehr gut ist, da man eine gute Übersicht über die Performance bekommt und wohin die Reise in Zukunft gehen soll.
In meinem Team zählt jede Meinung und auch allgemein habe ich das Gefühl, dass jeder seinen Input geben kann - das Geschlecht spielt da keine Rolle. Allgemein kann ich behaupten, dass mit Frauen respektvoll umgegangen wird und diese auch sehr oft höhere Positionen einnehmen. Die sogenannten "Boomerangs" (wiederkehrende Kollegen) werden meiner Meinung nach nicht benachteiligt, das weiß ich auch aus erster Hand.
Durch die Internationalisierung die seit längerem im Gange ist, hat sich mein Aufgabenfeld sehr verändert, ins positive. Die Projekte haben nun eine größere Wucht und sind herausfordernder - obwohl Ich schon lange hier angestellt bin, hatte ich nie das Gefühl von Langeweile.
Verstellbare Schreibtische
Zuschuss zu Fitnesskooperationen
In meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre super
Image ist schlechter als Realität; Jammerer ohne Grund
Es wird viel für die Work-Life-Balance getan
Hierarchien sind flach, aber bei Entwicklungswunsch wird versucht eine Lösung zu finden
Marktübliche Vergütung
Noch zu wenig
Größtenteils gut
Bürogebäude etwas angestaubt, wird aber an Lösung gearbeitet
Guter Ausgleich und Freiraum für eigene Gestaltung
Das alte Management hat ausgedient und geht
Erfolge werden zu selten gefeiert
Raus aus diesen Büros!
Alles in allem kollegial und konstruktiv
Besser als die Realität
Home-Office, Gleitzeit, zwei Überstundenmodelle
Wer will, der darf
Durchschnittlich
Eine Konstante, auf die man sich verlassen kann
Vorbildlich
Teamleiter vollkommen überfordert, Management bemüht
Neue und modernere Büroräume müssen her
Wenn Transparenz nach hinten los geht
Zu wenig Frauen in Führungspositionen
Zumindest in den nicht-redaktionellen Bereichen
Wie er seine Mitarbeiter behandelt, stets fair und angemessen.
na ja, das Office ….
Die Office-Umgebung verbessern, größere Büros, um Team-Arbeit auch interdisziplinär zu fördern.
Alle Kollegen sind hilfsbereit und an dem Wohlergehen der gesamten Mannschaft interessiert!
Im Vergleich zu Wettbewerbern wie Heise, Vogel oder Weka weit vorn
Mit der Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, ist es viel besser geworden
Jobrad-Initiative, Elektro-Dienstwagen, kein Plastik
Nicht jeder kann Chef werden, aber fast jeder Projektleiter, und interessante Projekte gibt es bei IDG zuhauf.
da gibt es nichts zu beanstanden
Der neue Geschäftsführer ist ne Wucht!
klar, die könnten besser seine, das Office ist fast 14 Jahre alt und entspricht nicht mehr den allerneueseten Anforderungen an einen Arbeitsplatz
Kann man immer noch verbessern, wir arbeiten dran
klar, in München möchte man immer mehr verdienen
zu 100% gegeben, Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer, Teilzeit wird von beiden Geschlechtern gleich gut angenommen
WorkLifeBalance. Wie mit älteren Kollegen umgegangen wird. Kantine im Haus (aber: oft kein gutes Essen).
Hunde erlaubt (nicht meins). Führungspersonal. HR führt sich als Pitbull der Führungsriege auf. Weiterbildungen oft nur weil sie gemacht werden müssen leider ohne Bezug zu persönlichen Präferenzen der Mitarbeiter. Image des Unternehmens leidet konstant. Kantinenessen.
Führungspersonal austauschen oder nachhaltig ins Gewissen reden. Redet mehr mit euren Leuten. Schult besser und öfter. Die HR sollte bitte für die Mitarbeiter da sein nicht für die Top5 im Unternehmen. Schafft Hundebüros ... dann konzentriert sich das auf einen Bereich in der Firma und Leute die vielleicht Angst haben wissen wo sie nicht lang gehen müssen.
Tuscheleien sind an der Tagesordnung. Die Zahlen nicht gut, der Druck von oben steigt. Weniger Personal soll mehr leisten.... finde den Fehler.
Nicht gut. Die Publikationen verlieren immer weiter an Stellung im Markt. Die jüngeren Generationen kenne die Marken nicht mehr. Die Besucherzahlen auf den Websites stagnieren im besten Fall, sind aber vermutlich rückläufig. Jüngere, frischere Unternehmen kennen IDG nicht. IDG ist als solches nicht präsent, bestenfalls die Medienmarken. Ob das gut ist müssen andere entscheiden. Wenn die Marken immer weiter in das Irrelevante abdriften was passiert dann mit IDG?
Okay, nicht weltbewegend gut, nicht weltbewegend schlecht. Mal Ups mal Downs, Ups in der Arbeitslast nehmen allerdings konstant zu oder werden zur Regel.
Aufstieg ist möglich. Die Chance hält sich generell in Grenzen außer man schmiert bestimmten Personen Honig um den Mund. Wer einen netten Titel bekommen hat und sich für etwas besseres hält der sitzt sich den Allerwertesten platt bis zur Rente. Nicht alle! Gibt auch ein paar richtig engagierte super Kollegen mit Elan. Viele erleiden aber einen andauernden Winterschlaf.
Social Benefits sind gut. keine Frage. Gehalt max. durchschnittlich. In Summe ordentlich. Mehr hier aber auch nicht.
Gibt es nicht. Punkt.
Überwiegend sympathische Kollegen. Schwarze Schafe gibt es immer. Aber im Großen und Ganzen: Toll.
Gut. Akzeptierte Kollegen, leisten ihren Beitrag. Durch viele Umstrukturierungen in den letzten zehn Jahren sind es aber immer weniger ältere, etablierte Kollegen.
Schlecht, sehr schlecht. Hier herrscht Kungelei und Eigeninteresse. Hauptsache der eigene Titel stimmt und man befördert seine Kettenhunde, damit die die Kollegen ruhig halten. Notfalls auch mal mit Mitteln wie Nötigung. Hinter dem Rücken wird viel getuschelt und wer ehrlich und transparent ist, dem fliegt das schnell um die Ohren. Die Firma ist auf dem absteigenden Ast und das Führungspersonal bauchpinselt sich mit neuen Titeln, Firmenwägen und ineffizienten fast schon fahrigen Konzepten zur Besserung der Zahlen.
Altes Bürogebäude. Toiletten nicht immer aber ab und an in einem unterdurchschnittlichen Zustand (die Klobürste darf man auch benutzen werte Kollegen). Teppiche wohin das Auge reicht. Ist monoton und sehr unhygienisch... gerade dann wenn etliche Hunde im Büro rumrennen. Hunde sind erlaubt. Es gibt eine ganze Menge im Haus. So sieht es dann auch in den Büros aus. Hundehaarteppich auf Teppich so zu sagen. Hardware ist in die Jahre gekommen. Die Voice Over IP Anlage ist eine Zumutung. Konferenzräume sind unattraktiv und technisch gesehen veraltet.
Findet nur in kleinem Rahmen statt. Das was wichtig ist wird nicht gesagt bzw. blumig ausgeschmückt. Wer nicht auf Führungslevel ist, bekommt das serviert was er oder sie wissen soll und gut ist. Verlangt den Mitarbeitern bloß nicht ab nachzudenken dass machen eure Chefs für euch.
Keine Einblicke dazu. Wenn jemand befristet oder Teilzeit eingestellt wird dann in der Regel eine Frau. Zu Gehältern gibt es natürlich keine Infos da gibts nix zu sagen. Auffällig das es wenige Frauen mit Personalverantwortung gibt. Dafür aber viele mit Abteilungsleitertitel aber ohne Mitarbeiterführung. Toll. Das zeugt von Vertrauen in die Fähigkeiten der Kollegen.
Ist okay aber schnell die gleiche Suppe. Gibt bestimmt ein paar nette Themen... im Grunde aber Einheitsbrei.
Urlaub. Kollegen. Lage. Kantine. Parkmöglichkeiten für Auto.
Hundepolicy. Weiterbildungsangebot. Sauberkeit. Umweltbewusstsein. Mehr Frauen mit Personalverantwortung bitte.
IDG als Marke stärken. Die Publikationen alleine reichen nicht. Das Unternehmen hat keinerlei Identität am Markt. Flurfunk stoppen. Die Hundeanzahl zurückfahren. Mehr Weiterbildungen ermöglichen.
IDG als Marke nicht wirklich präsent. Die Publikationen schon. Bekanntheisgrad im Markt schwindet aber stetig.
Generell ordentlich. Kein Beschweren notwendig.
Alles ist möglich für wenige. Dann wird sich am Posten festgeklammert. Schwierig aber nicht unmöglich.
Fairer Lohn. Viel Urlaub. Vermögenswirksame Leistungen. In Ordnung.
Pflanzen werden jahrelang weitervererbt. Es gibt Mülleimer... Da könnte getrennt werden, ein wenig. Auf Papier gedruckt wird gerne. Oft viel und aus der Hüfte. Aber in einem Verlag nicht ungewöhnlich.
Kollegen freundlich. Nett. Hilfsbereit.
Werden mitgezogen. Das wird akzeptiert. In Ordnung.
Hü und Hot. Manche sind fähig und fair. Manche machen viel hinter dem Rücken, Schade.
Fahrstühle regelmäßig defekt. Bei 9 Stockwerken sehr störend. Teppiche in den Büros. Grausam. Wenn die Reinigungskraft alle drei Wochen sauber macht, sieht das aus. Hunde im Büro erlaubt. Das ist in manchen Räumen schon fast eklig auf den Böden.
Intransparent. Flurfunk ist unerträglich.
Denke soweit einsehbar ok. Oberste Führungsriege jedoch rein männlich. Mehr Frauen mit Personalverantwortung bitte!
Keine große Abwechslung. Könnte mehr in der Verlosung sein.
Konzept der offenen Tür
Zu viel Anglezismen im Sprachgebrauch
Noch progressiver werden
KOLLEGIALITÄT wird groß geschrieben
Bei Kunden sehr beliebt und geschätzt
Arbeit ist keine Mangelware, Spass aber auch nicht
Wer will, kommt voran. Engagement wird mehr belohnt als Firmenzugehörigkeit. Weiterbildung genießt einen hohen Stellenwert
Überdurchschnittlich für die Branche
Durchschnittlich
Lässt keine Wünsche übrig
Sehr respektvoll
Eigentlich drei bis vier Sterne. Viele fähige und kompetente Vorgesetzte. Aber auch einige, die mehr auf künstliche als auch natürliche Autorität setzen
Wird gerade viel modernisiert. Aber gute neue IT-Infrastruktur
Vom agilen Team Stand-up bis zum regelmässigen Townhall wird auf allen Ebenen kommuniziert
Könnte ausbalancierter sein. Aber eigentlich gut.
Am Puls der Zeit mit viel Big Data, Digitalmarketing und Services
Hohe Affinität zu neuen Technologien. Sehr renommierte Redaktionskollegen. Starke Konzentration auf den Kunden. Das Unternehmen kennt meiner Meinung nach seine Stärken und Schwächen und arbeitet an beiden.
Mittleres Management sollte besser geschult werden, um führungstauglich zu sein.
"Raus dem aus dem Silo" als Motto für die Zusammenarbeit miteinander und mit dem Markt wird seit einigen Monaten endlich gelebt. Schneidet die alten Zöpfe schneller ab und ihr werdet noch erfolgreicher sein.
Sehr gute Zusammenarbeit innerhalb von Teams, auch über Teamgrenzen hinaus. Eigenverantwortung und Agilität wird gefordert und gefördert.
Sehr gute Resonanz von Lesern und Kunden. Unter allen Medienunternehmen im Technologiesektor ein Vorreiter.
Fast schon zu gut. Ausreichend Freiräume für Privates. Hunde werden im Büro geduldet, Home Office wird gefördert, Vorgesetzte sind individuellen Lebensvorstellungen gegenüber aufgeschlossen.
Weiterbildung wird groß geschrieben. Teilweise sind die Wege vom Antrag bis zur Teilnahme an einer entsprechenden Veranstaltung aber zu lang. Dennoch: hier bliebt niemand aus Unwissen erfolglos. Eher aus einem Mangel an Eigenmotivation.
Sehr leistungsbezogen. Leistungsbereite Kollegen werden sehr gefördert. Das Problem scheinen die vielen Kollegen mit langer Firmenzugehörigkeit und üppigen Gehältern zu sein. Die Gehaltsschere klafft gewaltig.
Durchschnittlich.
Sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre mit Reibungsflächen an den richtigen Stellen (Redaktion vs Sales, Betriebsrat vs Management, Produktmanagement vs Sales).
Das Renomee etablierter Kollegen wird hier sehr geschätzt.
Licht und Schatten. Das nun aus zwei Personen bestehende, junge Management hinterfragt gezielt Etabliertes und setzt auf viel Eigenverantwortung und Kreativität. Alteingesessene Führungskräfte haften an Tradiertem und angeblich Bewährtem.
Eher biedere Büros. Aber es wird modernisiert, wo immer man kann.
Verbesserungswürdig. Teilweise zu starke Binnensicht der Dinge mit zu wenig Fokus auf den Markt. Vorgesetzte sich immer ansprechbar und in der Regel an schnellen Lösungen interessiert.
Frauen in gewissen Bereichen unterrepräsentiert. Geliebte werde hier schon mal direkt vom SVP geführt und bevorzugt. Grundsätzlich zählt aber jede Meinung und jede gute Idee gleich viel.
Eldorado für Menschen mit Ambitionen und Lust an Verantwortung. Vom Trainee zum Director in weniger als drei Jahren machbar. Entsprechende Leistungsnachweise vorausgesetzt.
Hier bekomme ich die Freiräume, die ich brauche, um kreativ zu sein. Hier dürfen wir Fehler machen - wenn auch jen nur ein Mal. Hierarchien spielen hier keine große Rolle.
Wäre da nich die Medienkrise
Man wird zur Weiterbildung animiert
Einwandfrei
Sehr gut
Immer hilfsbereit
Tadellos
Immer loyal
Der Ausblick aus dem Fenster könnte schöner sein
Immer kurze Wege
Geschlecht, Religion oder Hautfarbe spielen keine Rolle
Viele Möglichkeiten
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