12 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance bzw. Flexible Arbeitszeiten. Eigenverantwortung wird eingefordert. Arbeitsatmosphäre und meine Führungskräfte.
Siehe oben
Mehr Impuls und Strategie vom top Management. Nicht so abhängig sein von den internen Kunden und sich auch mal durchsetzen. Immerhin ist man ja letztendlich eine Firma.
Sehr wertschätzende und stressfreie Atmosphäre.
Image ist der einzige Punkt, der etwas negativ zu betrachten ist. Erstmal verbindet man zunächst IDS nicht mit Allianz aufgrund des Namens, wodurch ich immer sagen muss, dass ich bei Allianz arbeite, niemand kennt IDS, obwohl es zu 100% in den Konzern eingebunden ist. Dazu ist es ein reines cost Center, wodurch man wenig Gestaltungsspielraum hat und immer darauf angewiesen ist, was die Allianz internen Kunden so wollen.
Besser geht’s nicht. Man kann sich selbst so strukturieren, wie man will, solange die Ergebnisse passen.
Man kann eig alles machen, wenn man will. Außer halt teure Konferenzen im Ausland, aber das erwarte ich auch nicht.
Ich kann mir von mir sprechen und ich bin zufrieden.
Top, die meisten sind bereit sich gegenseitig zu helfen. Keine Ellbogenkultur
Habe nichts negatives wahrgenommen.
Nichts zu beklagen.
Sehr gut, bis auf dass die IT im Office schlechter funktioniert als im Home Office. Da man IT technisch von Allianz Technology abhängig ist, verliert man hier an Flexibilität.
Innerhalb meines Teams sehr gut. Kommunikation der Geschäftsführung oft sehr technokratisch und wenig empathisch. Macht mir aber Nix, solange ich davon in meiner täglichen Arbeit nichts merke.
Wird aktiv gepushed. Es ist auch ein Merkmal von IDS, dass viele Nationalitäten vertreten sind. Dazu ist es eine gute Mischung aus Männern und Frauen im Top Management.
Mal so, mal so. Insgesamt ist man aber am Puls der Zeit, man versucht auch, sich neuen Technologien zu stellen und diese zu integrieren.
Definition als Cost Center im Konzern etwas hinderlich
Kann immer mehr sein
Da fällt mir wirklich nichts mehr ein. Deshalb bin ich auch bald weg. :-)
6 Monate Kündigungsfrist, das sehr niedrige Festgehalt und kaum Chancen auf Gehaltserhöhung (O-Ton Führungskraft: Wer viel verdienen will, muss woanders hingehen.)
Die Führungskräfte kümmern sich meist überhaupt nicht um die Führung und haben seit der Umstrukturierung auch keinen Plan mehr, was die Mitarbeiter eigentlich machen (sollen). Teilweise komplette menschliche Fehlbesetzung.
Außerhalb des Konzerns ist die Firma unbekannt, intern oft nicht positiv assoziiert.
Die Kollegen arbeiten auch nachts und am Wochenende. Teilweise Workaholics, teilweise wäre die Arbeit sonst nicht zu schaffen. Wenn man das nicht mehr mitmacht, beschwert sich aber auch niemand.
Man soll jetzt unter E-Mails schreiben, dass vor dem Ausdrucken an die Umwelt gedacht werden soll. Sonst habe ich nichts bemerkt.
Kommt, wie überall, drauf an. Verglichen mit anderen Unternehmen aber eher schlecht.
Keine Unterstützung, nur viele leere Worte.
IT extrem langsam.
Kommuniziert wird, aber meist ohne Konsequenzen.
Das Fixgehalt ist unterirdisch, zusammen mit dem variablen Teil kommt man bei einem durchschnittlichen Gehalt raus.
Interessante Aufgaben wurden im Zuge der Umstrukturierung leider anderweitig vergeben.
Arbeitsklima richtig gut, Arbeitszeit flexibel, Aufgabengebiete sind abwechslungsreich und spannend
Hmmm, ..., aber eins muss rein: Immer die gleiche Soße, den gleichen Salat zum Kantinenessen! Das können andere wirklich besser!
Anfahrtsmöglichkeiten mit ÖPNV
Bin kein Fan von Beton und Glas, deshalb einen Punkt Abzug
Dafür könnte etwas mehr getan werden ...
Jahreszeitabhängig, vor Weihnachten i.d.R. eher WORK über den Sommer eher LIFE
Mittelstandsdurchschnitt
Würde den gern den Chef öffters auf der Etage treffen !!!
Kein Luxus, aber OK
Hier gibt´s noch was zu optimieren, aber das Pronzip der "offenen Türen" ist gut
IDS bietet einen guten Einstieg in den IT Bereich
Die Führungsebene erscheint vom Personal entkoppelt und autoritär, dadurch bleiben Ressourcen bei den Mitarbeitern ungenutzt.
Motivierend auf die Mitarbeiter zugehen und transparenter werden.
Das Betriebsklima ist geprägt durch den allgegenwärtigen Kosten und Gewinndruck.
IDS geniest ein überwiegend gutes Ansehen bei den Kunden, die werthaltigen Produkte werden geschätzt. Der Kontakt zu den Kunden findet auf Augenhöhe statt, die Kunden schätzen die gute Zusammenarbeit.
Die Arbeitszeit und die Überstunden hängen an den direkten Vorgesetzten und werden unterschiedlich gehandhabt.
Kariere ist möglich, allerdings ohne finanziellen Aufstieg.
Weiterbildung findet in letzter Zeit mehr Beachtung
Wirkliche Gehaltserhöhungen gibt es kaum.
Über viele Jahre wurde das Gehalt pünktlich ausgezahlt. Überstunden werden nicht abgegolten.
Es wird ein Fahrradleasing unterstützt
Es git eine E-Tankstelle
normal
Viel langjährige Mitarbeiter, die gut in die Abläufe eingebunden sind. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen.
Direkte Vorgesetzte geben nur das offizielle Wording weiter, wirkliche Entscheidungen werden nur in den oberen Etagen getroffen. Mitarbeiter werden in die Entscheidungen nicht eingebunden.
Das Gebäude wurde im Jahr 1999 erstellt ist hell und freundlich. Die Räume sind mit maximal drei Personen besetzt und gut beleuchtet. Allerdings ist Büroausstattung veraltet.
Es werden regelmäßig die Kennzahlen veröffentlicht.
Über die Arbeitsabläufe wird informiert.
Gehälter, Benefits, Arbeitszeiten werden individuell gehandhabt....daher keine Gleichberechtigung. Das betrifft Männer und Frauen.
Interessante und verantwortungsvolle Aufgaben
Offene Kultur, Zusammenhalt der Kollegen, interessantes Aufgabengebiet
Fallweise zu starker Durchgriff von oben nach unten, Prozesse werden nicht immer eingehalten (oder entsprechend neu beschrieben), Arbeitspensum ist hoch
Strategie für die kommenden Jahre entwickeln unter Einbezug der Potenziale der Mitarbeiter, Produkt- / Projektgedanken schärfen, Serviceangebot erweitern, Mitarbeiter wertschätzen
Gute Kollegen, offene Türen bei Vorgesetzten, Entscheidungen könnten früher gefällt, kommuniziert (und besser eingehalten) werden
Unternehmen kaum bekannt (leider), auch nicht lokal, Imageaktionen erforderlich z.B. für Azubi/BA'ler-Werbung
Leider zu viele Überstunden mit wenig Möglichkeit zum Ausgleich
Weiterbildungsmöglichkeiten auch bei Führungskräften verbesserungswürdig, Karrieremöglichkeiten im Haus immer gegeben (auch über Bereiche hinweg)
Angemessene Gehälter im Mittelstand, Rentenzuschuss, Gesundheitsaktionen
Sehr offenes Miteinander
Altersstruktur gemischt, mit Hang zum Älteren
Getrieben durch Zahlen und Ziele, daher Entscheidungen oft mit Kurzfristcharakter, bei Schwierigkeiten immer auch Einbezug der Beteiligten
Helle Büros, maximal drei Mitarbeiter, Teeküchen, Wasserspender, Kantine, Bike-Lesing, Mobiliar zum Teil aktualisierungswürdig
Monatliche Mitarbeiter-Info mit Geschäftszahlen und Berichten aus den Bereichen, prozessuales Verhalten über die Geschäftsbereiche hinweg mit Luft nach oben
Damenanteil wie üblich in den Ingenieurwissenschaften (noch) recht klein
Sehr interessantes Umfeld der Energieverteilsystem, leider aufgrund der Systemhalbwertzeiten auch mit älteren Technologien
Dass ich bereits über 12 Monate weg bin und jetzt einen Vergleich machen kann.
Die Hackordnung, die die individuellen Eigenschaften guter Führungskräfte unterbunden hat.
Führungsstiel ändern. Offener gegenüber den Endkunden werden, diese besser einbinden in die Projekte. Produktenwicklung entsprechend darauf eingehen.
Vor allem Dingen, dem Endkunden nichts versprechen, was nicht gehalten werden kann, im Glauben die Zeit wird es schon richten – diese Zeiten sind rum, die Kunden sind sensibler geworden.
Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt total. Hilfe, wenn sich die GF in die normalen Abläufe einmischt um späte festzustellen dass alles in Ordnung war.
Die interne Unzufriedenheit bekommen auch die Kunden zu spüren.
Gleitzeit ist gut.
Überstunden werden nicht vergütet, jedoch erwartet.
Gelegentliche interne Schulungen
Schlechte Bezahlung, Orientierung erfolgt nach TVÖD.
i.O.
Gute Atmosphäre untereinander.
Das Verhalten vom Gesellschafter (schnelles Geld zu machen) und dabei die menschliche Komponente außer Acht zu lassen schlägt sich inzwischen bis in die unterste Ebene durch.
Kleine Büros bis max. 3 Kollegen.
Hackordnung von oben setzt sich immer mehr durch: GF -> GL -> Abteilungsleiter ..
Wenn man die Holding abschafft. Die reden nur und machen wirklich ganz und gar nichts.
Mal nachhaltige Unternehmenspolitik betreiben.
Früher mal wirklich gut
Gegen gut geführte Unternehmen keine Chance
Ladesäule als Feigenblatt auf dem Hof. Leider absolut inkonsequent.
Nichts wird investiert
Man erklärt die Zukunft und handelt wie von gestern
Theoretisch ja. Aber das schnelle Geld ist immer wichtiger als nachhaltige Unternehmensentwicklung.
Großer Parkplatz
Reden über Zukunft und blockieren gleichzeitig
Holding austauschen
War mal gut
Alles Geld dem Investor...
Greis(e) in der Holding reden über die Zukunft und verstehen tatsächlich nichts. Ein Witz!
Neue Marke und dann doch alles nur fürs schnelle Geld. Das Ding läuft vor die Wand.
Theoretisch ja. Tatsächlich nein.
Die Zusammenarbeit der Kollegen auf unterer Ebene funktioniert noch ganz gut. Das könnte sich mit steigendem Druck ändern.
Kontroverse Unternehmensziele führen zu steigender interner Konkurrenz.
Mitarbeiterbindung, Mitarbeitermotivation sollten verbessert werden. Identität mit dem Unternehmen muss gestärkt werden. Angebote im Gesundheitsbereich, Getänke, Betriebsrat fehlen oder sind gering.
Ausschließlich umsatzgesteuert
Außerhalb der Branche unbekannt.
Keine Zeiterfassung. Pauschalverträge. Offiziell gibt es keine Mehrarbeit. Es ist alles mit dem schmalen Gehalt abgegolten.
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten.
Geringes Grundgehalt von 43T€ p.a. als Dipl.-Ing./Projektleiter mit 25 Jahren Berufserfahrung. 20% variabler Gehaltsanteil in den die Erreichung persönlicher und Unternehmensziele eingehen. Der Einfluss auf die Zielerreichung ist begrenzt bzw. gering.
Kein Engagement erkennbar. Kaum Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.
Der Zusammenhang funktioniert noch gut.
Es wird versucht Kollegen über Schwerbehinderung rauszudrängen.
Mangelnde Sozialkpompetenz bis in die Geschäftsführung. Vorgaben kommen direkt vom Gesellschafter.
Große Produktprobleme sorgen für Mehrarbeit, Zeitdruck und Stress. Es fehlt an Kapazitäten.
intern mangelhafte Kommunikation
Neutral. Es gibt aber keine Möglichkeit zum Vergleich. Es gibt bei knapp 250 Mitarbeitern keinen Betriebsrat.
Zunehmend formal-organisatorisch, weniger technische Aufgaben.
So verdient kununu Geld.