24 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance bzw. Flexible Arbeitszeiten. Eigenverantwortung wird eingefordert. Arbeitsatmosphäre und meine Führungskräfte.
Siehe oben
Mehr Impuls und Strategie vom top Management. Nicht so abhängig sein von den internen Kunden und sich auch mal durchsetzen. Immerhin ist man ja letztendlich eine Firma.
Sehr wertschätzende und stressfreie Atmosphäre.
Image ist der einzige Punkt, der etwas negativ zu betrachten ist. Erstmal verbindet man zunächst IDS nicht mit Allianz aufgrund des Namens, wodurch ich immer sagen muss, dass ich bei Allianz arbeite, niemand kennt IDS, obwohl es zu 100% in den Konzern eingebunden ist. Dazu ist es ein reines cost Center, wodurch man wenig Gestaltungsspielraum hat und immer darauf angewiesen ist, was die Allianz internen Kunden so wollen.
Besser geht’s nicht. Man kann sich selbst so strukturieren, wie man will, solange die Ergebnisse passen.
Man kann eig alles machen, wenn man will. Außer halt teure Konferenzen im Ausland, aber das erwarte ich auch nicht.
Ich kann mir von mir sprechen und ich bin zufrieden.
Top, die meisten sind bereit sich gegenseitig zu helfen. Keine Ellbogenkultur
Habe nichts negatives wahrgenommen.
Nichts zu beklagen.
Sehr gut, bis auf dass die IT im Office schlechter funktioniert als im Home Office. Da man IT technisch von Allianz Technology abhängig ist, verliert man hier an Flexibilität.
Innerhalb meines Teams sehr gut. Kommunikation der Geschäftsführung oft sehr technokratisch und wenig empathisch. Macht mir aber Nix, solange ich davon in meiner täglichen Arbeit nichts merke.
Wird aktiv gepushed. Es ist auch ein Merkmal von IDS, dass viele Nationalitäten vertreten sind. Dazu ist es eine gute Mischung aus Männern und Frauen im Top Management.
Mal so, mal so. Insgesamt ist man aber am Puls der Zeit, man versucht auch, sich neuen Technologien zu stellen und diese zu integrieren.
Work-Life-Balance, Sozialleistungen
Unzureichende Budgetverhandlungen mit den Kunden (i.e. Allianz-Einheiten), was sich beim Gehalt auswirkt (s.o.)
Eigene Dienstleistungen und Produkte am freien Markt anbieten: weg vom „Costcenter“ hin zum „Profitcenter“!
weitestgehend gut, abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
gut!
Weiterbildungsmöglichkeiten sind ok, Aufstiegsmöglichkeiten sehr begrenzt
Gehalt eher durchschnittlich, Sozialleistungen gut
abgesehen von einzelnen Ausnahmen gut bis sehr gut
„Seniority“ wird sogar geschätzt
Abhängig von der Ebene, auf TL-Ebene meist gut
sehr gut
auf Arbeitsebene gut, Informationen der GL über Strategie und Geschäftsentwicklung dürftig
sehr gut (rein subjektive Wahrnehmung!)
Eigener Einfluss ist eher begrenzt: starke Abhängigkeit von den Kundenaufträgen
Da fällt mir wirklich nichts mehr ein. Deshalb bin ich auch bald weg. :-)
6 Monate Kündigungsfrist, das sehr niedrige Festgehalt und kaum Chancen auf Gehaltserhöhung (O-Ton Führungskraft: Wer viel verdienen will, muss woanders hingehen.)
Die Führungskräfte kümmern sich meist überhaupt nicht um die Führung und haben seit der Umstrukturierung auch keinen Plan mehr, was die Mitarbeiter eigentlich machen (sollen). Teilweise komplette menschliche Fehlbesetzung.
Außerhalb des Konzerns ist die Firma unbekannt, intern oft nicht positiv assoziiert.
Die Kollegen arbeiten auch nachts und am Wochenende. Teilweise Workaholics, teilweise wäre die Arbeit sonst nicht zu schaffen. Wenn man das nicht mehr mitmacht, beschwert sich aber auch niemand.
Man soll jetzt unter E-Mails schreiben, dass vor dem Ausdrucken an die Umwelt gedacht werden soll. Sonst habe ich nichts bemerkt.
Kommt, wie überall, drauf an. Verglichen mit anderen Unternehmen aber eher schlecht.
Keine Unterstützung, nur viele leere Worte.
IT extrem langsam.
Kommuniziert wird, aber meist ohne Konsequenzen.
Das Fixgehalt ist unterirdisch, zusammen mit dem variablen Teil kommt man bei einem durchschnittlichen Gehalt raus.
Interessante Aufgaben wurden im Zuge der Umstrukturierung leider anderweitig vergeben.
Homeoffice für Deutsche Arbeitnehmer
Kein Homeoffice für nicht Deutsche Arbeitnehmer
Zuerst die Abläufe analysieren und anschliessen die Strukturen anpassen, Outsourcing vor allem nach Indien geht gar nicht
Gestaltungsfreiraum und guter Kollegenzusammenhalt; jeder hat die Möglichkeit für Home Office; die Kantine ist erstklassig
Im Zuge der Umstrukturierungen wurden Mitarbeiter wegen fachlicher Expertise zu Führungskräften ernannt, die keinerlei Führungsqualitäten haben. Die Mitarbeiter arbeiten vor sich hin ohne gemeinsame Ziele für das Team. Jeder ist sich selber überlassen. Man redet viel von Prozessen, die eingeführt werden sollen. Aber es ist alles auf freiwilliger Basis, was nicht funktioniert.
Die meisten Mitarbeiter sind mehreren Projekten zugeordnet, so dass manche Aufgaben ewig liegen bleiben und nicht vorwärts gehen.
Verbesserungen sind gerne gesehen, aber die sollen aber 'nebenbei' erfolgen, wofür keine Zeit ist. Daher passiert hier wenig.
Mitarbeiter fest den laufenden Projekten zuordnen, dann kommen die auch zu einem Ende und zeigen Ergebnisse. Projekte besser strukturieren und kontrollieren. Viele Arbeiten basieren auf Eigenverantwortung, so dass niemand einen Überblick auf den aktuellen Status hat.
Personen in Führungspositionen heben, die auch Führungsqualitäten haben.
Netter, kollegialer Umgang auf allen Ebenen
manchmal gewinnt einfach der, der am lautesten schreit
Arbeitsklima richtig gut, Arbeitszeit flexibel, Aufgabengebiete sind abwechslungsreich und spannend
Hmmm, ..., aber eins muss rein: Immer die gleiche Soße, den gleichen Salat zum Kantinenessen! Das können andere wirklich besser!
Anfahrtsmöglichkeiten mit ÖPNV
Bin kein Fan von Beton und Glas, deshalb einen Punkt Abzug
Dafür könnte etwas mehr getan werden ...
Jahreszeitabhängig, vor Weihnachten i.d.R. eher WORK über den Sommer eher LIFE
Mittelstandsdurchschnitt
Würde den gern den Chef öffters auf der Etage treffen !!!
Kein Luxus, aber OK
Hier gibt´s noch was zu optimieren, aber das Pronzip der "offenen Türen" ist gut
IDS bietet einen guten Einstieg in den IT Bereich
Die Führungsebene erscheint vom Personal entkoppelt und autoritär, dadurch bleiben Ressourcen bei den Mitarbeitern ungenutzt.
Motivierend auf die Mitarbeiter zugehen und transparenter werden.
Das Betriebsklima ist geprägt durch den allgegenwärtigen Kosten und Gewinndruck.
IDS geniest ein überwiegend gutes Ansehen bei den Kunden, die werthaltigen Produkte werden geschätzt. Der Kontakt zu den Kunden findet auf Augenhöhe statt, die Kunden schätzen die gute Zusammenarbeit.
Die Arbeitszeit und die Überstunden hängen an den direkten Vorgesetzten und werden unterschiedlich gehandhabt.
Kariere ist möglich, allerdings ohne finanziellen Aufstieg.
Weiterbildung findet in letzter Zeit mehr Beachtung
Wirkliche Gehaltserhöhungen gibt es kaum.
Über viele Jahre wurde das Gehalt pünktlich ausgezahlt. Überstunden werden nicht abgegolten.
Es wird ein Fahrradleasing unterstützt
Es git eine E-Tankstelle
normal
Viel langjährige Mitarbeiter, die gut in die Abläufe eingebunden sind. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen.
Direkte Vorgesetzte geben nur das offizielle Wording weiter, wirkliche Entscheidungen werden nur in den oberen Etagen getroffen. Mitarbeiter werden in die Entscheidungen nicht eingebunden.
Das Gebäude wurde im Jahr 1999 erstellt ist hell und freundlich. Die Räume sind mit maximal drei Personen besetzt und gut beleuchtet. Allerdings ist Büroausstattung veraltet.
Es werden regelmäßig die Kennzahlen veröffentlicht.
Über die Arbeitsabläufe wird informiert.
Gehälter, Benefits, Arbeitszeiten werden individuell gehandhabt....daher keine Gleichberechtigung. Das betrifft Männer und Frauen.
Interessante und verantwortungsvolle Aufgaben
Im Moment nicht viel, Tendenz fallend.
Pauschalvertrag, keine Zeiterfassung, schlechte Bezahlung, schlechte Kommunikation, alles nur auf kurzfristige Rendite des Gesellschafters ausgelegt, komplizierte Abläufe, wenig Sozialkompetenz bei Führungskräften
Neue Konzepte, Motivation der Mitarbeiter, Weiterbildung, bessere, gerechtere und transparente Bezahlung
Es müsste sich viel ändern.
Offene Kultur, Zusammenhalt der Kollegen, interessantes Aufgabengebiet
Fallweise zu starker Durchgriff von oben nach unten, Prozesse werden nicht immer eingehalten (oder entsprechend neu beschrieben), Arbeitspensum ist hoch
Strategie für die kommenden Jahre entwickeln unter Einbezug der Potenziale der Mitarbeiter, Produkt- / Projektgedanken schärfen, Serviceangebot erweitern, Mitarbeiter wertschätzen
Gute Kollegen, offene Türen bei Vorgesetzten, Entscheidungen könnten früher gefällt, kommuniziert (und besser eingehalten) werden
Unternehmen kaum bekannt (leider), auch nicht lokal, Imageaktionen erforderlich z.B. für Azubi/BA'ler-Werbung
Leider zu viele Überstunden mit wenig Möglichkeit zum Ausgleich
Weiterbildungsmöglichkeiten auch bei Führungskräften verbesserungswürdig, Karrieremöglichkeiten im Haus immer gegeben (auch über Bereiche hinweg)
Angemessene Gehälter im Mittelstand, Rentenzuschuss, Gesundheitsaktionen
Sehr offenes Miteinander
Altersstruktur gemischt, mit Hang zum Älteren
Getrieben durch Zahlen und Ziele, daher Entscheidungen oft mit Kurzfristcharakter, bei Schwierigkeiten immer auch Einbezug der Beteiligten
Helle Büros, maximal drei Mitarbeiter, Teeküchen, Wasserspender, Kantine, Bike-Lesing, Mobiliar zum Teil aktualisierungswürdig
Monatliche Mitarbeiter-Info mit Geschäftszahlen und Berichten aus den Bereichen, prozessuales Verhalten über die Geschäftsbereiche hinweg mit Luft nach oben
Damenanteil wie üblich in den Ingenieurwissenschaften (noch) recht klein
Sehr interessantes Umfeld der Energieverteilsystem, leider aufgrund der Systemhalbwertzeiten auch mit älteren Technologien
Dass ich bereits über 12 Monate weg bin und jetzt einen Vergleich machen kann.
Die Hackordnung, die die individuellen Eigenschaften guter Führungskräfte unterbunden hat.
Führungsstiel ändern. Offener gegenüber den Endkunden werden, diese besser einbinden in die Projekte. Produktenwicklung entsprechend darauf eingehen.
Vor allem Dingen, dem Endkunden nichts versprechen, was nicht gehalten werden kann, im Glauben die Zeit wird es schon richten – diese Zeiten sind rum, die Kunden sind sensibler geworden.
Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt total. Hilfe, wenn sich die GF in die normalen Abläufe einmischt um späte festzustellen dass alles in Ordnung war.
Die interne Unzufriedenheit bekommen auch die Kunden zu spüren.
Gleitzeit ist gut.
Überstunden werden nicht vergütet, jedoch erwartet.
Gelegentliche interne Schulungen
Schlechte Bezahlung, Orientierung erfolgt nach TVÖD.
i.O.
Gute Atmosphäre untereinander.
Das Verhalten vom Gesellschafter (schnelles Geld zu machen) und dabei die menschliche Komponente außer Acht zu lassen schlägt sich inzwischen bis in die unterste Ebene durch.
Kleine Büros bis max. 3 Kollegen.
Hackordnung von oben setzt sich immer mehr durch: GF -> GL -> Abteilungsleiter ..
So verdient kununu Geld.