2 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles
zu viel Schoki im Schrank, ich nehme zu!
noch mehr wachsen gerne , mehr Recruiting
tolles Team, jeder kann mit jedem quatschen, total offen und ehrlich
IT B2B - kennt halt keiner...
Work is not a place, sagt unser Vorstand.
70 Mitarbeitende, da kann man jetzt keine steile Pyramide erwarten, wäre auch uncool
lange Liste Benefits, BAV, Wellpass...
ist schwer für eine Firma in großen Räumlichkeiten, wo der Vermieter diktieren möchte, wie das alles zu laufen hat...
Bombe, schlicht Bombe. Wahnsinn. Die Teamevents sind der Knaller
ich bin Mitte 50, noch Fragen?
Ich persönlich habe hier unterschrieben, weil der Vorstand mit umgehauen hat.
tolles, neues Büro, sämtlicher Schnickschnack, Snacks, etc... das Übliche, alles da, was der Herz begehrt, egal in welchem der drei Standorte
es gibt wirklich unfassbar viele Formate, um an Info ran zu kommen, sehr bemüht um das Thema Transparenz und Info
die IT-Branche ist männlich dominiert, daher wird jede Dame auf Händen getragen ...
ich könnte noch 20 tolle Themen angreifen und aufbringen, wenn ich noch mehr Zeit hätte
Der freie Handlungsspielraum ist gut.
Die ungleiche Arbeitsverteilung ist schlecht. Die Bezahlung ist ungerecht. Die Flexibilität des Homeoffices wird missbraucht, indem man während der Arbeitszeit private Dinge erledigt. Kollegen, die sich an die Regeln halten, werden dazu gedrängt, regelmäßig ins Büro zu kommen.
Die Arbeitslast sollte fairer verteilt werden. Die Bezahlung muss angepasst werden. Es bedarf einer einheitlichen Regelung für die Nutzung von Homeoffice.
Die Kriterien für beruflichen Aufstieg sind intransparent und werden nicht klar kommuniziert. Daher entsteht der Eindruck, dass Karrierechancen eher von persönlichen Beziehungen als von objektiven Kriterien abhängen. Es entsteht der Eindruck einer Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung und den Anforderungen der Position. Das Gehalt liegt deutlich unter den üblichen Marktstandards für vergleichbare Positionen und Erfahrungen.
Langjährige Mitarbeiter werden oft übergangen und nicht ausreichend geschätzt. Neue Mitarbeiter erhalten hingegen bessere Konditionen.
Das Unternehmen informiert zwar regelmäßig über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne, jedoch fehlt es an gezielten Schulungen, um Mitarbeiter optimal für ihre Aufgaben zu qualifizieren.
Im Unternehmen herrscht eine Ungleichbehandlung, bei der Frauen bevorzugt werden.
Man hat Einfluss auf die Gestaltung der Aufgaben, aber die Arbeitsbelastung innerhalb des Teams ist nicht gerecht verteilt.