71 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Pünktliche Bezahlung
Gute mitarbeiter werden vergrault und alles bleibt auf dem nacken der übriggebliebenen Mitarbeiter hängen
Bessere Wertschätzung der Mitarbeiter
Mehr Geld für die Arbeit denn die Lebenshaltungskosten steigen auch stätig
Solange es die Stückzahl nicht beeinflusst und es dem Vorgesetzten genehm ist darf man sich gerne weiterbilden
Muss für die Arbeit definitiv mehr sein und gerechter Verteilt
Innerhalb der Schichten ok
Jeder legt die Entscheidung auf den nächsthöheren Vorgesetzten Hauptsache Stückzahl alles andere ist nebensächlich
Immer mehr Stückzahl auf immer weniger Mitarbeiter
Die Kommunikation war schon immer eins der Hauptprobleme hier
Pünktliche Bezahlung.
Bezahlung, Work live Balance, der Umgang mit den Mitarbeitern.
Mitarbeiter können die Kantine nicht nutzen weil die Pausenzeit nicht reicht
Mitarbeiter wertschätzen, weiterbildungen für lang bestehende Mitarbeiter, bessere Vergütung, work-life balance verbessern.
Mitarbeiter sollten die Kantine nutzen können.
Leistungsdruck schränkt Atmosphäre ein.
War auch schonmal besser.
Im Schichtsystem immer dürftig, aber könnte definitiv besser sein.
Keine aufstiegschancen weiterbildungen wenn man nicht explizit darum bettelt, Leistung und Qualitäten werden nicht von selbst gesehen und vergütet.
Für die Branche bei weiteren zu wenig, am Mindestlohn kratzend.
Bis auf ein Paar schwarzen Schafen ein gutes zusammen arbeiten.
Bis auf vereinzelte gut, aber Großteil sehr schlechte führungsqualität.
Abteilungsabhängig.
Keine konkreten Absprachen.
Das lösen von maschinellen Problemen, der Umbau uvm.
aktuelle Führungskultur
sich mit den aktuellen Mitarbeitern beschäftigen und sich auch mal Probleme anhören und ggf. rechtzeitig gegensteuern, anstatt (zu spät) zu versuchen, die Fehler teuer wieder zu reparieren
Team unterstützt sich, leider sehr bereichsabhängig
Stundenerfassung mit Möglichkeit für Gleittage oder private Termine
Homeoffice gut möglich
eigener bereich überragend
Temaleiter gut, darüber ist es unmöglich, eine Struktur, Perspektive oder Entscheidungen zu erhalten
intern gut, nach oben schwierig/keine Rückmeldung oder Entscheidung
- Zusammenarbeit mit den Kollegen
- Potenzial für die Zukunft
- Freiheit und Flexibilität
- Bodenständige Vorgesetzte
- Arbeit in Zukunftsprojekten mit den größten Automobilherstellern.
- Erhöhte Arbeitsauslast durch Übernahme der Aufgaben, die in der Regel anderen Abteilungen gehören.
- Mangelnde Wertschätzung / Finanzielle Belohnung.
-Arbeitsauslastung muss mit neuen Kollegen reduziert werden.
-Gehälter müssen unbedingt verbessert werden. Eine Leistungsprämie oder ähnliches zur Steigerung der Motivation der Arbeitnehmer sollte in Betracht gezogen werden.
- Homeoffice Tage müssen erhöht werden.
Die Arbeitsatmosphäre war viel besser vor dem Umzug. Danach mussten wir leider in einem Großraumbüro zusammenarbeiten. Hinzu kommt, wurden die Homeoffice-Tage reduziert. Geschäftsführung muss mehr Homeoffice erlauben.
Das Image war in den letzten Jahren viel besser. Das Image der IFA hat mich zu diesem Unternehmen gebracht. Aber leider haben viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, weil die IFA bei den Gehältern nicht mit anderen Unternehmen der Automobilindustrie mithalten konnte. IFA hat das Potenzial und viele zukunftsweisende Projekte, um in den nächsten Jahren den Spieß umzudrehen. Das hängt von der Geschäftsleitung ab.
Darüber kann ich mich auch nicht beschweren. Solange du deine Arbeit in Kernarbeitszeit erledigst, hast du halt die Flexibilität und Freiheit früher Feierabend zu machen oder bisschen später zur Arbeit fahren.
Leider werden nicht viele Schulungen organisiert. Die Ingenieure sind mit den alltäglichen Aufgaben sehr beschäftigt, und ohne Schulungen geht die Arbeit weiter. So denkt das Unternehmen, nehme ich an.
Für die Region ist das Gehalt durchschnittlich. Aber wenn das IFA ein großer Player in der deutschen Automobilindustrie sein will, sollte sie ihre Gehaltsspanne erhöhen. Vor allem, wenn die Abteilung unterbesetzt ist und die Ingenieure große Verantwortung in großen Projekten übernehmen. All die Arbeit unter Stress und die Erfolge sollten belohnt werden.
In ENG waren alle Kollegen und Kolleginnen mega freundlich und kompetent.
Alle sind ebenfalls sehr nett.
Eng-Manager und Direktoren waren alle bodenständig. Ich persönlich hatte sehr guten Kontakt mit meinen Vorgesetzen
Arbeitsauslastung in ENG war ziemlich hoch. Dadurch hat man fast keine Zeit kreativ zu denken und was neues mitbringen. Die Abteilung war unterbesetzt.
Kommunikation innerhalb der ENG läuft eigentlich gut. Die Kollegen sind hilfsbereit und alle Teamfähig. Jedoch Kommunikationskette mit den anderen Abteilungen ist meistens schwach.
Überhaupt kein Thema.
Die Aufgabenbewertung ist eigentlich bisschen subjektiv. Was ich nicht interessant fand, könnte für die anderen sehr interessant sein. Ich würde gerne fachlich mehr beitragen. Aber der Projekt in dem ich gearbeitet habe war sehr interessant.
Einzelne Kollegen. Pünktliche Bezahlung. Kurzer Arbeitsweg
Die völlig fehlbesetzten Führungsstellen wie Schikos und Teamleite.r
Sich die Meinung der "kleinen" Leute anhören. Fährungsposition ersetzen /streichen.
Neue bzw. flache Herachien einführen.
Es gibt zuviele Schikos und Teamleite.r
Alle Leute lachen über die Firma
Um Weiterbildungen wird sich nicht gekümmert. Hauptsache die Stückzahlen passen
Es gibt gute Kollegen, leider nur wenige
Sehr schlecht. Es kommt einen so vor, als ob die faulsten Leute zum Schichtleiter ernannt werden.
Stickig,Laut,
Leider 0 Kommunikation. Die Obrigkeiten versemmeln alles mögliche und die Arbeiter müssen die Karre aus den D.reck ziehen
Gehalt ist ziemlich schlecht und wurde seit knapp 5 Jahren nicht angepasst.
Pünktliche Bezahlung.
Die Mitarbeiter und Vorgesetzten die noch mit guter Laune durch die Firma rennen.
Fast nur noch alles
Weiterbildungen, Lehrgänge und Qualifizierung freigegeben und unterstützen.
Die Kommunikation komplett verbesseren und für Transparenz sorgen.
Kaffee kostenlos machen bzw die Automaten abschaffen und Kaffee-Inseln in der Produktion erlauben, wo sich die Mitarbeiter selber kümmern müssen.
Die Mitarbeiter nicht immer mehr eingrenzen und demotivieren. Letztens wurden Mitarbeiter angemacht, weil die mit ihrem Kaffee zum Rauchen gegangen sind.
Mitarbeiter auch mal in Ruhe lassen und nicht in immer engere Rahmen stecken.
Es kommt darauf an, was wieder verplant wurde und dann entweder nach unten weitergegeben wird oder wie sich die Führung verhält
Hat die vorige Geschäftsführung eigentlich schon 5m unter die Erde gewirtschaftet, aber die jetzige Führung schaffte es das nochmal zu erniedrigen.
Wenn man Überstunden auf seinem Zeitkonto hat, kann man auch mal zeitiger anfangen oder gehen. Schichtsysteme sind jetzt auch nicht so für Work-Life-Balance
Haste eigentlich keine Chance, sollst ja arbeiten. Das Weiterbildung oder Qualifikation mehr Flexibilität bedeuten kann versteht niemand in der Führung. Es wird zumindest kein Geld für Lehrgänge freigegeben. Zum Beispiel werden Roboter von Mitarbeitern bewegt ohne das sie einen dafür erforderlichen Lehrgang benötigen und ohne eigentlich nichts machen dürften
Gehalt ist eigentlich für die Umgebung schlecht. Wenn man aus der richtigen Ecke kommt, kann man auch zur Konkurrenz 30km weiter fahren und bekommt dort ungefähr 700€ Brutto mehr und noch mehr Benefits
Umweltbewusst? Kann man nichts hervorheben, jetzt soll man nur am Wochenende immer die Maschinen abschalten. Sozial? Wird meiner Meinung nach geheuchelt
In manchen Bereichen ist es gut und in anderen Bereichen schwärzen die Mitarbeiter sich stets und ständig gegenseitig an und demotivieren sich. Aber das liegt auch wieder größtenteils an den Führungskräften
Wie soll man mit denen umgehen? Siehe Gleichberechtigung oben. Entweder haben sie Anrecht auf einen Schonplatz oder so oder sie müssen genauso arbeiten wie der Rest
Es gibt Schichtleiter die versuchen noch zu motivieren, lachen noch wenn sie durch die Firma gehen und grüßen. Aber dann gibt es auch das klare Gegenteil und die werfen mit Abmahnungen um sich. Bei den Teamleitern verhält es sich ähnlich. Und die Manager sind eigentlich unter aller Würde, denken nur an Sicht, ihre Zielvorgaben (welche nicht erreicht werden können, weil über die gesamte Gruppe abgerechnet wird) und wenn man Dinge kritisiert steht man auf der Abschussliste
Laut, Oberlichter geben durch Verdreckung kaum noch Licht durch und in manchen Abteilungen ist es sehr warm im Sommer oder kalt im Winter
Eigentlich richtig schlecht und nicht mal einen Stern Wert. Die neue Geschäftsführung hält mit jedem Kram hinterm Berg und wenn man seine Vorgesetzten fragt, meinen die auch nur das sie keine Informationen haben oder bekommen, weil auch die Manager nichts wissen.
Klare und transparente Kommunikation macht Mitarbeiter zufrieden! Da reichen die Inforunden alle halbe Jahre nicht!
Bis auf die Personen mit braunem Hals, werden alle gleich schlecht behandelt
Gibt es nicht. Selbst wenn man mal in andere Abteilungen zur Unterstützung geschickt wird und neue Arbeiten entdecken kann, wird einem dort die letzte Drecksarbeit aufgetischt und alles versaut, weil man da meist auch wie ein Dummie behandelt wird
Die Fluktuation ist hoch dadurch leidet die Arbeitsatmosphäre stark
Ist deutlich schlechter geworden als noch vor ein paar Jahren.
Es wird einiges angeboten an zusätzlichen Leistungen zum Gehalt. Keine Tarifbezahlung
Schwindet nach und nach da die Kollegen die ambitioniert sind immer mehr gehen.
Sehr Team- und Aufgaben abhängig, die allgemeine Kommunikation wird gerade etwas gesteigert
Ansich sind die Aufgaben interessant und man muss sich immer neuen Herausforderungen stellen nur leider fehlt die Zeit sich mit interessanten Themen wirklich zu beschäftigen.
Rahmenbedingungen zur täglichen Arbeit
Kollegenzusammenhalt
Mitarbeiterbeteiligung
Arbeitsplatzsicherheit
Rationalisierung im unbeherrschbaren Tempo
Die gewerblichen Mitarbeiter wieder mehr mit einbeziehen.
Mehr gelebter Informationsfluss seitens Geschäftsführung.
Weiterbildungsangebot muss verbessert werden.
Umstrukturierungen gewissenhafter und vor allem langfristiger angehen.
Entspannte lockere Stimmung. In einigen Bereichen wird Respekt und Teamgeist noch großgeschrieben. In anderen leider nicht.
Jeder aus Haldensleben oder aus der Börde weiß das die IFA nicht mehr das selbe ist. Immer Gesprächsthema aber leider selten noch im positiven Kontext.
Wird komplett verinnerlicht. Auf Familienbedürfnisse wird stets eingegangen.
Kaum Weiterbildungsmöglicheiten. Schulungspläne werden jedes Jahr September nur kopiert. Geld wird leider nicht mehr in die eigenen Mitarbeiter investiert.
In vielen Bereichen sogar Bereichsübergreifend eine tolle tagtägliche Moral.
Keinerlei negative Erfahrungen gemacht
Für den Bereich Logistik eine absolute Katastrophe. 12 Bereichsleiter in 5 Jahren und ein Ende ist nicht in Sicht. Interne Vertretungen ihrer Aufgabe nicht gewachsen! Keine Wertevermittlung, Wertschätzung, Ehrliche Kommunikation bzw. Zielsetzung mehr vorhanden.
Gesamtpaket in einigen Bereichen noch sehr stimmig. Bild der Firma wird zu Audits bzw. Kundenbesuchen sehr verschönt. Im Alltag völlig irrelevant.
Betriebsrat wurde früher deutlich ernster genommen.
Durch offene Kommunikation lassen sich stets Missverständnisse und Konflikte vermeiden sowie Erfolge und Fortschritte abbilden. Dies muss man aber auch leben bzw. von oben nach unten repräsentieren. Ehrlicher Umgang seit der Positionierung der Aequita Manager nicht mehr gegeben.
Gehaltsgefüge normal. Sozialleistungen überdurchschnittlich.
Die Firma hat ernsthafte Probleme den interkulturellen Wandel anzunehmen.
Wenig Zeit und Geld für Neues.
So verdient kununu Geld.