21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im Büro ist entspannt und offen. Man kann jederzeit bei den Kollegen vorbei schauen, sei es auf einen Kaffee oder wegen einer Frage. Auch die Fehlerkultur empfinde ich als angenehm. Was mir gut gefällt ist, dass die Firmenphilosophie in den Arbeitsalltag integriert wird. Man nimmt defininitiv auch etwas für sich persönlich mit.
Firma ist familiär und vom Zusammenhalt geprägt.
Flexible Arbeitszeiten sind dem Unternehmen wichtig und das merkt man auch. Private Erledigungen/Termine sind kein Problem, so lange die Arbeit erledigt wird. Bei besonderen Vorkommnissen kann man sich auch immer gerne an HR wenden.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten von der Firma, sich in der Branche oder in seinem Arbeitsumfeld weiterzubilden.
Mülltrennung und Umweltschutz spielen in der Firmenphilosophie (Lean) eine große Rolle.
Die Kollegen sind immer für ein Späßchen zu haben. Es gibt Team Events und auch so die Möglichkeit, sich regelmäßig auszuatuschen. Außerdem sind alle auch hilfsbereit. Gerade kleine Anfragen werden oft, wenn möglich, zeitnah erledigt.
Offene, konstruktive Diskussionen. Die Chefs sind auch immer offen für neue Vorschläge und für den einen oder anderen kleinen Scherz. Auch hier steht die Tür bei Gesprächsbedarf immer offen,
Super Technik, Zugang zu allen notwenigen Programmen, genug Ausrüstung ist vorhanden. Büro liegt zentral. Es gibt viele Snacks, genügend Kaffee und andere Getränke.
Die Kommunikation ist offen, allerdings zwischen den Teams teilweise nicht ganz ausgereift. Aber daran wird fleißig gearbeitet.
Jeder hat die gleichen Chancen und Erwartungshaltungen.
Die Aufgaben sind vielseitig und man kann sich in einem großen Rahmen ausprobieren. Die Auslastung passt.
Kostenlose Getränke, Firmenevents, überdachte Parkplätze, gute Hardware und Anwendungen
Tolle Arbeitsatmosphäre, super Kollegen, spannende Weiterbildungsmöglichkeiten, super Ausstattung, interessante Aufgaben
Super Stimmung, tolle Kollegen, tolle Teamsevents, spannender Arbeitsalltag
Arbeit und Privat-Leben können zu jeder Zeit sehr gut miteinander kombiniert werden. Arbeitszeiten sowie Urlaubszeiten können stetig felxibel gewährt werden
Bei Interesse, stehen jedem Mitarbeiter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung!
Ständig ein ehrlicher und konstruktier Umgang miteinander. Teamwork steht hier an erster Stelle!
Völlig egal wie alt ein Kollege ist. Der Umgang ist zu jeder Zeit 1a!
Flache Hierarchien, respektvoller und wertschätzender Umgang
Die Ausstattung der Mitarbeiter ist sehr, sehr gut!
Zu jeder Zeit, an jedem Ort ein offenes Ohr zu finden;
Wer Interesse hat, findet in jedem Bereich spannende Themen und offene Co-Worker
Wer Interesse hat, findet in jedem Bereich spannende und interessante Aufgaben zum mit- und zuarbeiten!
Endlos
Kann nur besser werden
- Neue Ideen werden gefördert und können nach Möglichkeit auch in Projekte integriert werden
- Familiäres Klima und offene Kommunikation
- Geschäftsergebnisse offen kommunizieren und als Motivator nutzen
- Genauere Unternehmensziele setzen und diese den Mitarbeitern kommunizieren bzw. auf die Mitarbeiterziele runterbrechen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen und flache Hierarchien
Bei den Kunden ist das Image meistens gut.
Aufgrund der Größe des Unternehmens ist es am Markt nicht unbedingt bekannt.
Die Arbeitszeiten sind normal und es wird darauf geachtet, dass man nicht zu sehr ausgelastet ist.
Man hat Vertrauensarbeitszeit
Es gibt einen vorgegebenen Karrierepfad, der je Kompetenz anders aussehen kann bzw. angepasst werden kann.
Schulungen werden angeboten und gefördert, mann kann auch selbst Vorschläge einbringen
Gehälter orientieren sich am Markt und es werden weitere Leistungen angeboten
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Sehr fair. Bei Bedarf versucht man auch Lösungen zu finden um besser privates (Kinder, etc.) und geschäftliches Leben zu kombinieren
Flache Hierarchien und eigene Meinung wird gefördert.
Helles Büro, voll ausgestattet mit ergonomischen Arbeitsplätzen, Kaffeemaschine, Getränke, etc.
Es wird in regelmäßigen monthly Meetings ein Update über die Aktivitäten des letzten Monats und die Zukunftspläne gegeben.
Alle Mitarbeiter werden gleichgerecht behandelt, unabhängig vom Geschlecht, Herkunft, etc.
Die meisten Aufgaben sind interessant und man kann seine Präferenzen kommunizieren z.B. Projektthema, Standort des Projektes, etc. Wenn möglich werden diese auch eingehalten.
Als positiv ist insbesondere das kollegiale Miteinander zu nennen, die angenehme Arbeitsatmosphäre und das innovative Geschäft.
Als negativ bzw. verbesserungswürdig empfand ich die Kommunikation, die Weiterbildungs- bzw. Karrierechancen und natürlich das in der Kategorie Vorgesetztenverhalten beschriebene No-Go.
Die Verbesserungsvorschläge sind im Grunde genommen bereits in den Bewertungen enthalten. Würde ich das Unternehmen für Werkstudenten im Wirtschaftsingenieurwesen weiterempfehlen? Es kommt darauf an. Ist man daran interessiert neben dem Studium eine Einkommensquelle zu haben und sich seine Arbeit möglichst flexibel einzuteilen? Dann ja. Ist man (so wie ich) an einer langfristigen Beschäftigung mit fachlicher Weiterentwicklung interessiert? Dann eher nein.
Es herrscht grundsätzlich ein angenehmes und freundliches Miteinander. Man wird von allen schnell und unkompliziert ins Team aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten gestaltet sich meist unkompliziert und nicht hierarchisch.
Es herrscht eine beeindruckende Diskrepanz zwischen den Bewertungen, die man hier lesen kann und der von vielen Kollegen tatsächlich geäußerten Zufriedenheit.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, dadurch wird die Anwesenheit vom Arbeitgeber nicht mehr offiziell erfasst. Es gibt also kein Stundenkonto, auf dem Arbeitszeit und Überstunden gesammelt werden können.
Es besteht die Möglichkeit, die eigene Anwesenheit selbst in einem internen System zu dokumentieren. Dies dient allerdings eher der persönlichen Information.
Ich hatte die Möglichkeit, Vorlesungstermine und Arbeitszeit flexibel aufeinander abzustimmen und bei Bedarf von daheim aus zu arbeiten. Das galt zumindest für mich als Werkstudent.
Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich keine festgestellt.
Karrieremöglichkeiten sind überschaubar. Im Consulting und der Softwareentwicklung gibt es drei Stufen jeweils von Junior bis Senior.
Das Trainee-Programm, das auf der Homepage des Unternehmens beworben wird, ist laut Ausschreibung für Bachelor und Master-Absolventen gleichermaßen gedacht. Nachdem ich als Masterand Interesse am Trainee-Programm geäußert hatte, wurde mir gesagt, dass es nur für Bachelor-Absolventen gedacht ist. Warum es dann anders ausgeschrieben wird, ist mir ein Rätsel.
Die Stellenausschreibungen waren während meiner 1,5 Jahre bei der iFAKT übrigens durchweg geschaltet.
Super Kollegen, mehr gibts dazu nicht zu sagen :)
Ich hatte grundsätzlich ein gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten und die Zusammenarbeit war eher kollegial als hierarchisch.
Allerdings: Was meine bei der iFAKT erstellte Abschlussarbeit angeht, hat das Interesse daran mit der Zeit gefühlt nachgelassen. Während das Thema zu Beginn noch als "sehr wichtig" deklariert wurde, war es gegen Ende nur noch ein "es hat für uns jetzt nicht gerade Prio 0".
Ein paar Monate vor Ende meines Arbeitsvertrags erkundigte ich mich bei der Geschäftsleitung nach der Möglichkeit einer Festanstellung nach Abschluss meines Studiums. Mir wurde deutlich gemacht, dass ich dafür meine Kenntnisse auf manchen Themengebieten weiter vertiefen müsste und dass noch nicht klar sei, wie die Auftragslage sein würde, d.h. ob Bedarf an Neueinstellungen im Consulting besteht.
Einige Wochen später wurde ein Junior Consultant eingestellt, der komplett neu eingelernt werden musste - auf dem Gebiet Wertstromanalyse und -design unter anderem von mir selbst. Es ist also in Ordnung eine neue Person einzustellen, die komplett bei Null anfängt, einem Werkstudenten aber zu erzählen, man wisse nicht, ob Bedarf besteht und seine Kenntnisse ausreichen?
Hierzu gibt es nicht viel zu sagen. Großes Büro mit ausreichend Platz und geringem Geräuschpegel.
Die Kommunikation empfand ich als verbesserungswürdig. Ist man nicht direkt an Projekten beteiligt, erfährt man auch nicht sonderlich viel darüber, obwohl ausreichend Möglichkeiten zum Austausch vorhanden sind (Sharepoint, Yammer, etc.).
In eher unregelmäßigen Abständen (etwa alle 3-4 Monate) fand ein Jour Fixe statt, bei dem Mitarbeiter über aktuelle Themen der Geschäftsleitung informiert wurden. Diese Intervalle sind meiner Meinung nach zu groß und entsprechen nicht dem Gedanken eines Regeltermins, welcher ein Jour Fixe eigentlich sein sollte.
Ich hatte während meiner Zeit bei der iFAKT das Gefühl, dass bei einem Jour Fixe gerne Erfolge präsentiert werden. Negative Themen wurden hingegen nicht angerissen.
Es gibt sicherlich Arbeitgeber, bei denen man als Werkstudent mehr verdienen kann. Allerdings stand für mich die Praxiserfahrung eher im Vordergrund als der finanzielle Benefit, weshalb die Bezahlung für mich in Ordnung geht.
Grundsätzlich bewegt sich die iFAKT auf einem interessanten Geschäftsgebiet. Andererseits: Zu Beginn meiner Arbeit wurde ich mit der Aufgabe betraut, eine Bedienungsanleitung für das Wertstromanalyse-Tool in Form eines Blogs zu schreiben. Nicht gerade die Aufgabe, die man sich als Master-Student im Wirtschaftsingenieurwesen vorstellt, zumal mir beim Vorstellungsgespräch Projektunterstützung im Consulting in Aussicht gestellt wurde.
Aber wer beschwert sich schon über seine Arbeitsinhalte, wenn er neu im Unternehmen ist?
Mit Beginn der Thesis, die ich etwa ein Jahr nach Einstieg ins Unternehmen begonnen habe, wurde das Aufgabenspektrum dann deutlich interessanter.
das man als Person geschätzt wird und Aufgaben individuell verteilt werden. An Schwächen wird gearbeitet, solange man selbst das auch möchte. Verantwortung wird auch in jungen Jahren vergeben und Fehler sind erlaubt. Die Atmosphäre ist offen und locker, dadurch macht das Arbeiten sehr viel Spaß. Ich bin in meiner Zeit bei der iFAKT GmbH sehr an meinen Aufgaben und Verantwortungen gewachsen. Vielen Dank dafür!
Grundsätzlich ist es gut, dass Feedback schnell auf die eigene Arbeit gegeben wird. Dabei handelt es sich meist um Feedback auf die Projekte. Wünschenswert finde ich, das hier auch Feedback an der Person, als Mitarbeiter, gegeben wird. Selbstverständlich sollte dies beidseitig genutzt werden und konstruktiv bleiben.
Es werden sehr viele Tools und Gruppen angeboten, um Ideen, Fortschritte, Arbeiten usw. mit anderen Unternehmensmitgliedern zu teilen. Diese müssen nur genutzt werden (Yammer, diverse interne WordPress-Blogs, SharePoint, Delve, Skype, E-Mail, Telefon ...). Zeitweise sind es jedoch recht viele Tools. Durch das offene Arbeiten und die offene Denke wird auch nicht vorgeschrieben, welches Tool oder Programm öfters genutzt werden sollte bzw. welches eine höhere Stelle hat, was das Teilen verkompliziert. Ich empfehle eine Reduktion der Programme und Tools, sowie eine fest definierte Reihenfolge bzw. Funktion der Tools, da sich auch die Funktionen untereinander überschneiden (TFS - eigene Projektmanagementsoftware; Skype - Yammer, usw.).
Das Unternehmen pflegt eine flache Hierarchie, welche ein lockeres Arbeitsumfeld prägt. Mitarbeiter und Vorgesetzte schätzen sich und arbeiten miteinander. Es gibt viel Platz für Kommunikation aller Art (offene Küche, "Chill-Out-Area", Kickertisch, Gruppenevents).
Ich konnte in meiner Zeit bei der iFAKT GmbH nichts schlechtes hören. Kritik, sofern diese geäußert wurde wird von Vorgesetzten wahrgenommen und auch verarbeitet. Ich kann das Unternehmen nur empfehlen.
Ich selbst kann durchaus behaupten sehr flexible Arbeitszeiten gehabt zu haben. Durch unterschiedliche Vorlesungen, in den verschiedenen Semestern, war nicht immer gewährleistet am selben Tag in der Woche oder sogar wöchentlich die selbe Stundenanzahl zu arbeiten. Mir wurde stets sehr entgegengekommen. Als Dank dafür wurden auch gerne "Überstunden" von mir in Kauf genommen, die ich nach eigenem Ermessen abbauen durfte. Das Unternehmen pflegt auf keinem Fall die Stechuhr-Mentalität und ist mit der eigenen Einteilung der Arbeit sehr offen. Unter Werkstudenten gab es in meiner Anwesenheit nie Probleme bei Themen wie Urlaub oder Freistellungen, da klar kommuniziert wird "Studium geht vor". So wurde auch Rücksicht auf das Arbeitspensum genommen.
Es wird stets daran gearbeitet, dass jeder bestmöglich und individuell fortgebildet wird. Neben Pflichtveranstaltungen zur Weiterbildung werden auch neuste Technologien eingesetzt und Verantwortung in Projekten auch an unerfahrene gegeben, sodass diese an den Aufgaben wachsen können. Der iFAKT GmbH ist es wichtig, dass kein Stillstand eintritt. Aufstiegs- und Wiedereinstiegsmöglichkeiten sind durchaus vorhanden und werden individuell kommuniziert.
Das sehr gute Werkstudentengehalt wurde stets pünktlich ausbezahlt und entsprach der geleisteten Arbeit. Es wurden mir auch Optionen geboten in Semesterferien Gehälter und Arbeit anzupassen.
Es wird auf die Umwelt geachtet. Nicht verwendete Computer und Monitore werden ausgeschalten, Drucker befinden sich im Energiesparmodus, Steckdosenleisten sind überwiegend angebracht und selbstverständlich findet Mülltrennung statt. Auf die Verwendung von Papier wird überwiegend Verzichtet. Geräte und Tools werden dafür ausreichend zur Verfügung gestellt.
Selbstverständlich treffen viele unterschiedliche Charakter aufeinander. Trotzdem bleibt Kritik konstruktiv, Hilfe wird stets geleistet und der Respekt bleibt bestehen.
Vorgesetzte arbeiten gemeinsam mit Mitarbeitern an Projekten, beziehen diese mit in Entscheidungen ein. Eine kurzes Feedback zur eigenen Arbeit gibt es zu Projektmeetings.
Die Technik ist stets auf dem neusten Stand. Defekte und Missstände werden schnellstmöglich behoben. Insgesamt sind die Büroräume in einem hervorragendem Zustand. Alles ist sehr offen und hell. Große Fenster bieten Licht und frische Luft. Im Sommer werden ausreichend Ventilatoren zu Verfügung gestellt und im Winter ist es angenehm geheizt.
Gefühlt wurde in der Behandlung, der Mitarbeiter, nicht unterschieden zwischen Werkstudent, Auszubildender, Mitarbeiter im ersten Jahr oder im fünften. Lediglich die Verteilung der Arbeit und Aufgaben unterschieden sich natürlich stark. Gleichberechtigung wird bei der iFAKT GmbH als selbstverständlich genommen und muss nicht thematisiert werden.
Die Aufgaben sind übergreifend zum Fachgebiet. Umfangreichere Aufgaben werden in Projekten untergebracht, die von kleinen bist mittleren Gruppen bearbeitet werden.
Die Arbeitsklima ist super! Mitarbeiter respektieren sich gegenseitig. Bei Problemen und Unklarheiten sind die Mitarbeiter immer sehr hilfsbereit. Die iFAKT GmbH ist ein innovatives Unternehmen - Offen für neue Herausforderungen bzw. Veränderungen.
Man kann sich dort frei entfalten und trifft immer auf ein offenes Ohr sollte man Verbesserungsvorschläge oder Probleme haben
Mein Urlaub wurde bisher immer genehmigt und auch wenn man mal wegen einem familiärem Zwischenfall nicht oder verspätet zur Arbeit kommt ist das kein Problem
Die Austattung ist Top und auf dem neuesten Stand. Die Räume sind groß und gut belichtet. Ein Stern Abzug gibt es für die nicht vorhanden Klimaanlage jedoch werden dafür Ventilatoren gestellt (also eigentlich nur ein halber Punkt Abzug)
Man wird direkt in Projekte eingebunden
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