6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlos
Kann nur besser werden
- Neue Ideen werden gefördert und können nach Möglichkeit auch in Projekte integriert werden
- Familiäres Klima und offene Kommunikation
- Geschäftsergebnisse offen kommunizieren und als Motivator nutzen
- Genauere Unternehmensziele setzen und diese den Mitarbeitern kommunizieren bzw. auf die Mitarbeiterziele runterbrechen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen und flache Hierarchien
Bei den Kunden ist das Image meistens gut.
Aufgrund der Größe des Unternehmens ist es am Markt nicht unbedingt bekannt.
Die Arbeitszeiten sind normal und es wird darauf geachtet, dass man nicht zu sehr ausgelastet ist.
Man hat Vertrauensarbeitszeit
Es gibt einen vorgegebenen Karrierepfad, der je Kompetenz anders aussehen kann bzw. angepasst werden kann.
Schulungen werden angeboten und gefördert, mann kann auch selbst Vorschläge einbringen
Gehälter orientieren sich am Markt und es werden weitere Leistungen angeboten
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Sehr fair. Bei Bedarf versucht man auch Lösungen zu finden um besser privates (Kinder, etc.) und geschäftliches Leben zu kombinieren
Flache Hierarchien und eigene Meinung wird gefördert.
Helles Büro, voll ausgestattet mit ergonomischen Arbeitsplätzen, Kaffeemaschine, Getränke, etc.
Es wird in regelmäßigen monthly Meetings ein Update über die Aktivitäten des letzten Monats und die Zukunftspläne gegeben.
Alle Mitarbeiter werden gleichgerecht behandelt, unabhängig vom Geschlecht, Herkunft, etc.
Die meisten Aufgaben sind interessant und man kann seine Präferenzen kommunizieren z.B. Projektthema, Standort des Projektes, etc. Wenn möglich werden diese auch eingehalten.
Als positiv ist insbesondere das kollegiale Miteinander zu nennen, die angenehme Arbeitsatmosphäre und das innovative Geschäft.
Als negativ bzw. verbesserungswürdig empfand ich die Kommunikation, die Weiterbildungs- bzw. Karrierechancen und natürlich das in der Kategorie Vorgesetztenverhalten beschriebene No-Go.
Die Verbesserungsvorschläge sind im Grunde genommen bereits in den Bewertungen enthalten. Würde ich das Unternehmen für Werkstudenten im Wirtschaftsingenieurwesen weiterempfehlen? Es kommt darauf an. Ist man daran interessiert neben dem Studium eine Einkommensquelle zu haben und sich seine Arbeit möglichst flexibel einzuteilen? Dann ja. Ist man (so wie ich) an einer langfristigen Beschäftigung mit fachlicher Weiterentwicklung interessiert? Dann eher nein.
Es herrscht grundsätzlich ein angenehmes und freundliches Miteinander. Man wird von allen schnell und unkompliziert ins Team aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten gestaltet sich meist unkompliziert und nicht hierarchisch.
Es herrscht eine beeindruckende Diskrepanz zwischen den Bewertungen, die man hier lesen kann und der von vielen Kollegen tatsächlich geäußerten Zufriedenheit.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, dadurch wird die Anwesenheit vom Arbeitgeber nicht mehr offiziell erfasst. Es gibt also kein Stundenkonto, auf dem Arbeitszeit und Überstunden gesammelt werden können.
Es besteht die Möglichkeit, die eigene Anwesenheit selbst in einem internen System zu dokumentieren. Dies dient allerdings eher der persönlichen Information.
Ich hatte die Möglichkeit, Vorlesungstermine und Arbeitszeit flexibel aufeinander abzustimmen und bei Bedarf von daheim aus zu arbeiten. Das galt zumindest für mich als Werkstudent.
Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich keine festgestellt.
Karrieremöglichkeiten sind überschaubar. Im Consulting und der Softwareentwicklung gibt es drei Stufen jeweils von Junior bis Senior.
Das Trainee-Programm, das auf der Homepage des Unternehmens beworben wird, ist laut Ausschreibung für Bachelor und Master-Absolventen gleichermaßen gedacht. Nachdem ich als Masterand Interesse am Trainee-Programm geäußert hatte, wurde mir gesagt, dass es nur für Bachelor-Absolventen gedacht ist. Warum es dann anders ausgeschrieben wird, ist mir ein Rätsel.
Die Stellenausschreibungen waren während meiner 1,5 Jahre bei der iFAKT übrigens durchweg geschaltet.
Super Kollegen, mehr gibts dazu nicht zu sagen :)
Ich hatte grundsätzlich ein gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten und die Zusammenarbeit war eher kollegial als hierarchisch.
Allerdings: Was meine bei der iFAKT erstellte Abschlussarbeit angeht, hat das Interesse daran mit der Zeit gefühlt nachgelassen. Während das Thema zu Beginn noch als "sehr wichtig" deklariert wurde, war es gegen Ende nur noch ein "es hat für uns jetzt nicht gerade Prio 0".
Ein paar Monate vor Ende meines Arbeitsvertrags erkundigte ich mich bei der Geschäftsleitung nach der Möglichkeit einer Festanstellung nach Abschluss meines Studiums. Mir wurde deutlich gemacht, dass ich dafür meine Kenntnisse auf manchen Themengebieten weiter vertiefen müsste und dass noch nicht klar sei, wie die Auftragslage sein würde, d.h. ob Bedarf an Neueinstellungen im Consulting besteht.
Einige Wochen später wurde ein Junior Consultant eingestellt, der komplett neu eingelernt werden musste - auf dem Gebiet Wertstromanalyse und -design unter anderem von mir selbst. Es ist also in Ordnung eine neue Person einzustellen, die komplett bei Null anfängt, einem Werkstudenten aber zu erzählen, man wisse nicht, ob Bedarf besteht und seine Kenntnisse ausreichen?
Hierzu gibt es nicht viel zu sagen. Großes Büro mit ausreichend Platz und geringem Geräuschpegel.
Die Kommunikation empfand ich als verbesserungswürdig. Ist man nicht direkt an Projekten beteiligt, erfährt man auch nicht sonderlich viel darüber, obwohl ausreichend Möglichkeiten zum Austausch vorhanden sind (Sharepoint, Yammer, etc.).
In eher unregelmäßigen Abständen (etwa alle 3-4 Monate) fand ein Jour Fixe statt, bei dem Mitarbeiter über aktuelle Themen der Geschäftsleitung informiert wurden. Diese Intervalle sind meiner Meinung nach zu groß und entsprechen nicht dem Gedanken eines Regeltermins, welcher ein Jour Fixe eigentlich sein sollte.
Ich hatte während meiner Zeit bei der iFAKT das Gefühl, dass bei einem Jour Fixe gerne Erfolge präsentiert werden. Negative Themen wurden hingegen nicht angerissen.
Es gibt sicherlich Arbeitgeber, bei denen man als Werkstudent mehr verdienen kann. Allerdings stand für mich die Praxiserfahrung eher im Vordergrund als der finanzielle Benefit, weshalb die Bezahlung für mich in Ordnung geht.
Grundsätzlich bewegt sich die iFAKT auf einem interessanten Geschäftsgebiet. Andererseits: Zu Beginn meiner Arbeit wurde ich mit der Aufgabe betraut, eine Bedienungsanleitung für das Wertstromanalyse-Tool in Form eines Blogs zu schreiben. Nicht gerade die Aufgabe, die man sich als Master-Student im Wirtschaftsingenieurwesen vorstellt, zumal mir beim Vorstellungsgespräch Projektunterstützung im Consulting in Aussicht gestellt wurde.
Aber wer beschwert sich schon über seine Arbeitsinhalte, wenn er neu im Unternehmen ist?
Mit Beginn der Thesis, die ich etwa ein Jahr nach Einstieg ins Unternehmen begonnen habe, wurde das Aufgabenspektrum dann deutlich interessanter.
das man als Person geschätzt wird und Aufgaben individuell verteilt werden. An Schwächen wird gearbeitet, solange man selbst das auch möchte. Verantwortung wird auch in jungen Jahren vergeben und Fehler sind erlaubt. Die Atmosphäre ist offen und locker, dadurch macht das Arbeiten sehr viel Spaß. Ich bin in meiner Zeit bei der iFAKT GmbH sehr an meinen Aufgaben und Verantwortungen gewachsen. Vielen Dank dafür!
Grundsätzlich ist es gut, dass Feedback schnell auf die eigene Arbeit gegeben wird. Dabei handelt es sich meist um Feedback auf die Projekte. Wünschenswert finde ich, das hier auch Feedback an der Person, als Mitarbeiter, gegeben wird. Selbstverständlich sollte dies beidseitig genutzt werden und konstruktiv bleiben.
Es werden sehr viele Tools und Gruppen angeboten, um Ideen, Fortschritte, Arbeiten usw. mit anderen Unternehmensmitgliedern zu teilen. Diese müssen nur genutzt werden (Yammer, diverse interne WordPress-Blogs, SharePoint, Delve, Skype, E-Mail, Telefon ...). Zeitweise sind es jedoch recht viele Tools. Durch das offene Arbeiten und die offene Denke wird auch nicht vorgeschrieben, welches Tool oder Programm öfters genutzt werden sollte bzw. welches eine höhere Stelle hat, was das Teilen verkompliziert. Ich empfehle eine Reduktion der Programme und Tools, sowie eine fest definierte Reihenfolge bzw. Funktion der Tools, da sich auch die Funktionen untereinander überschneiden (TFS - eigene Projektmanagementsoftware; Skype - Yammer, usw.).
Das Unternehmen pflegt eine flache Hierarchie, welche ein lockeres Arbeitsumfeld prägt. Mitarbeiter und Vorgesetzte schätzen sich und arbeiten miteinander. Es gibt viel Platz für Kommunikation aller Art (offene Küche, "Chill-Out-Area", Kickertisch, Gruppenevents).
Ich konnte in meiner Zeit bei der iFAKT GmbH nichts schlechtes hören. Kritik, sofern diese geäußert wurde wird von Vorgesetzten wahrgenommen und auch verarbeitet. Ich kann das Unternehmen nur empfehlen.
Ich selbst kann durchaus behaupten sehr flexible Arbeitszeiten gehabt zu haben. Durch unterschiedliche Vorlesungen, in den verschiedenen Semestern, war nicht immer gewährleistet am selben Tag in der Woche oder sogar wöchentlich die selbe Stundenanzahl zu arbeiten. Mir wurde stets sehr entgegengekommen. Als Dank dafür wurden auch gerne "Überstunden" von mir in Kauf genommen, die ich nach eigenem Ermessen abbauen durfte. Das Unternehmen pflegt auf keinem Fall die Stechuhr-Mentalität und ist mit der eigenen Einteilung der Arbeit sehr offen. Unter Werkstudenten gab es in meiner Anwesenheit nie Probleme bei Themen wie Urlaub oder Freistellungen, da klar kommuniziert wird "Studium geht vor". So wurde auch Rücksicht auf das Arbeitspensum genommen.
Es wird stets daran gearbeitet, dass jeder bestmöglich und individuell fortgebildet wird. Neben Pflichtveranstaltungen zur Weiterbildung werden auch neuste Technologien eingesetzt und Verantwortung in Projekten auch an unerfahrene gegeben, sodass diese an den Aufgaben wachsen können. Der iFAKT GmbH ist es wichtig, dass kein Stillstand eintritt. Aufstiegs- und Wiedereinstiegsmöglichkeiten sind durchaus vorhanden und werden individuell kommuniziert.
Das sehr gute Werkstudentengehalt wurde stets pünktlich ausbezahlt und entsprach der geleisteten Arbeit. Es wurden mir auch Optionen geboten in Semesterferien Gehälter und Arbeit anzupassen.
Es wird auf die Umwelt geachtet. Nicht verwendete Computer und Monitore werden ausgeschalten, Drucker befinden sich im Energiesparmodus, Steckdosenleisten sind überwiegend angebracht und selbstverständlich findet Mülltrennung statt. Auf die Verwendung von Papier wird überwiegend Verzichtet. Geräte und Tools werden dafür ausreichend zur Verfügung gestellt.
Selbstverständlich treffen viele unterschiedliche Charakter aufeinander. Trotzdem bleibt Kritik konstruktiv, Hilfe wird stets geleistet und der Respekt bleibt bestehen.
Vorgesetzte arbeiten gemeinsam mit Mitarbeitern an Projekten, beziehen diese mit in Entscheidungen ein. Eine kurzes Feedback zur eigenen Arbeit gibt es zu Projektmeetings.
Die Technik ist stets auf dem neusten Stand. Defekte und Missstände werden schnellstmöglich behoben. Insgesamt sind die Büroräume in einem hervorragendem Zustand. Alles ist sehr offen und hell. Große Fenster bieten Licht und frische Luft. Im Sommer werden ausreichend Ventilatoren zu Verfügung gestellt und im Winter ist es angenehm geheizt.
Gefühlt wurde in der Behandlung, der Mitarbeiter, nicht unterschieden zwischen Werkstudent, Auszubildender, Mitarbeiter im ersten Jahr oder im fünften. Lediglich die Verteilung der Arbeit und Aufgaben unterschieden sich natürlich stark. Gleichberechtigung wird bei der iFAKT GmbH als selbstverständlich genommen und muss nicht thematisiert werden.
Die Aufgaben sind übergreifend zum Fachgebiet. Umfangreichere Aufgaben werden in Projekten untergebracht, die von kleinen bist mittleren Gruppen bearbeitet werden.
Es herrscht eine offene Kommunikation. Nette Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Es werden modernste Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt.
Jour Fix könnte regelmäßiger stattfinden.
Engagement in diversen sozialen Projekten innerhalb der Region.
Angenehmes, freundliches Betriebsklima
Ich würde iFAKT auf jeden Fall weiterempfehlen. iFAKT ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen mit abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben.
Familie und Beruf können gut in Einklang gebracht werden, flexible Arbeitszeiten - auch Homeoffice möglich
Mitarbeiter werden individuell - nach Bedarf - gefördert.
Das Gehalt liegt etwas unter den Gehältern größerer Unternehmen. Andere positive Aspekte wiegen dies jedoch wieder auf.
Es wird weitestgehend papierlos gearbeitet.
Nette und hilfsbereite Kollegen die im Team gut zusammenarbeiten
Flache Hierarchien, Vorgesetzte sind sehr aufgeschlossen für neue Ideen, Konfliktsituationen werden gemeinsam gelöst.
Sehr helle Räume und moderne Arbeitsplatzausstattung
In Meetings werden die Mitarbeiter über Neuigkeiten und Ergebnisse informiert. Meetings könnten regelmäßiger stattfinden.
Immer wieder neue, positive Herausforderungen die Spaß machen. Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten ist gefragt und wird gefördert.
Innovatives, zukunftorientiertes Unternehmen, kurze Entscheidungswege, hohes Mitbestimmungsrecht was die Tätigkeit betrifft. GF ist für gute Vorschläge immer offen.
Gehälter sind nicht so hoch wie in (mir bekannten) anderen Unternehmen.
Es wird schon viel unternommen um das schon gute Betriebsklima zu erhalten.
Ja, ergibt sich auch aufgrund der Zusammenarbeit mit den Kollegen.
Würde es auf alle Fälle weiter empfehlen. Auch nach Aussage der Kunden, geniesst die Firma ein hohes Ansehen.
Ohne Einschränkung Ja! Aufgrund von Projektsituationen muss längerer Urlaub entsprechend frühzeitig bekannt gegeben werden, wird aber voll akzteptiert.
Wenn eine Weiterbildung direkt etwas mit der Tätigkeit zu tun hat, wird dies im Allgemeinen von der Firma gefördert. Man muss aber auch Eigeninitiative dafür zeigen.
Gehälter sind zwar nicht so hoch wie bei Großunternhemen, aber für die Größe recht gut. Gehalt wird immer pünklich ausbezahlt.
Nicht nur intern, sonderen auch inbesondere bei den Leistungen für die Kunden wird auch energiesparende Konzepte gesetzt.
Hilfsbereichtschaft aller Kollegen untereinander ist immer gegeben. Alle gehen resproktvoll miteinander um.
noch kein Kollege ist über 45 Jahre.
Offene Kommunikation, grosses Mitbestimmungsrecht, Unternehmensziele könnten etwas mehr hervorgehoben werden. Aufgrunde des ausgeglichenen Führungsstills in der Firma, kommt es sehr selten (nicht) zu kritischen Konfliktsituationen.
Das einzige was "bemängelt" werden könnte ist das Raumangebot. Dies ergibt sich aber aufgrund des deutlichen Wachstums der Firma in den letzten 12 Monaten. Das/die Büros selbst sind aber angenehm zum arbeiten.
Es gibt unterschiedliche Besprechungsrunden (je nach "Rolle" in der Firma. Ich selbst bekomme alle Informationen die ich benötige.
Alle Kollegene/Kolleginnen werden gleich behandelt.
Kann meine Arbeitsbereich für mich selbst abstecken (ergibt sich auch Aufgrund meiner Tätigkeit). Es kann Phasen geben, wo die Auslastung kurzfristig etwas höher ist.