2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top-Lage in Berlin-Mitte mit perfekter ÖPNV-Erreichbarkeit.
Nichts.
Um die langfristige Mitarbeiterbindung zu stärken, sollte punktuell die Praxis der 'Sommerpausen-Entlassungen' überdacht werden. Der Übergang von einer prekären Anstellungskultur hin zu ganzjährigen Beschäftigungsverhältnissen würde nicht nur die Planungssicherheit der Mitarbeitenden erhöhen, sondern auch wertvolles Know-how dauerhaft im Unternehmen halten.
Ich habe das Miteinander im Team sehr geschätzt, auch wenn die Effizienz stellenweise unter fehlenden klaren Anweisungen litt. Ein strukturierterer Informationsfluss hätte die ansonsten positive Atmosphäre noch unterstützen können.
Top Außenwirkung, intern mit Optimierungsbedarf. Während das Image nach außen perfekt gepflegt wird, hängt die tatsächliche Stimmung unter den Mitarbeitenden stark von der jeweiligen Abteilung ab und deckt sich nicht immer mit der offiziellen Darstellung.
Die Work-Life-Balance gestaltete sich insgesamt ausgeglichen, war jedoch durch projektbezogene Spitzen – insbesondere rund um die Berlinale – geprägt. Diese Phasen intensiver Auslastung wurden durch ruhigere Zeiträume kompensiert, was eine hohe zeitliche Flexibilität erfordert.
Trotz der durchweg interessanten Aufgabenbereiche sind die individuellen Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten leider sehr begrenzt. Es fehlt an strukturierten Pfaden, um Mitarbeitende langfristig zu fördern und intern weiterzuentwickeln, was im Hinblick auf das vorhandene Potenzial sehr schade ist.
Die Vergütung erfolgt transparent nach den geltenden Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes und ist je nach Einstufung absolut angemessen. Besonders attraktiv sind die zusätzlichen Sozialleistungen, wie die Zahlung eines 13. Monatsgehalts sowie die betriebliche Altersvorsorge über die VBL.
Das soziale und ökologische Bewusstsein des Unternehmens ist vorbildlich. Durch aktives Engagement in diesen Bereichen beweist der Arbeitgeber eine zeitgemäße Haltung und übernimmt spürbar Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt.
Der Zusammenhalt im Team war grundsätzlich gut und von einem respektvollen Umgang geprägt. Wie in jedem dynamischen Umfeld variierte die Intensität der Zusammenarbeit je nach Aufgabenbereich, wobei ich die Kooperation mit meinen direkten Schnittstellen als sehr verlässlich empfunden habe.
Respektvoller Umgang, immer auf Augenhöhe.
Das Verhältnis zu meinen direkten Vorgesetzten sowie zu den Führungskräften angrenzender Fachbereiche war jederzeit durch gegenseitige Wertschätzung und Vertrauen geprägt. Ich habe die Zusammenarbeit als sehr professionell und loyal erlebt.
In puncto Arbeitsmittel zeigte sich ein eher funktionaler Ansatz; die Hardware sowie die Softwarelösungen waren stellenweise etwas in die Jahre gekommen. Dies erforderte im Alltag gelegentlich Geduld und pragmatische Lösungen, beeinträchtigte aber nicht den grundsätzlichen Arbeitsfluss.
Die Kommunikation auf operativer Ebene war konstruktiv, stieß jedoch an Grenzen, wenn relevante Informationen aus Führungsebenen anderer Abteilungen nicht zeitnah weitergegeben wurden.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Diversität und Gleichbehandlung, was sich im täglichen Miteinander deutlich widerspiegelte. Besonders positiv hervorzuheben sind die etablierten Strukturen und Ressourcen, die den Mitarbeitenden bei Fragen zur Gleichberechtigung jederzeit unterstützend zur Verfügung standen.
Mein Aufgabenfeld war durchgehend vielseitig und bot kontinuierlich interessante Herausforderungen.
Das Kino und die Filme.
Vieles.
Es sollte mehr auf das Arbeitsrecht geachtet werden. Die Berlinale ist eine veraltete, konservative Institution die in dem Versuch sich umzuorganisieren, tyrannische neue Positionen geformt hat.
Lobe kriegt man eigentlich nie, da die Arbeit so schnell wie möglich erledigt werden muss und es keine Zeit für Lobe gibt.
Außer den ganz hohen Tieren ist keiner so wirklich fasziniert.
Während der Berlinale wird viel abverlangt, verständlich, danach gibt es aber keine Entlastung.
Zeitlich bedingte Verträge, kaum Möglichkeiten aufzusteigen
Gehälter und Einstufungen sind unterirdisch schlecht.
Wenn man Glück hat, kann man ein gutes Team haben.
Die „Directors of“ sind arrogant und unprofessionell. Hierarchie wird groß geschrieben und man muss seinen Platz kennen.
Kommunikation zwischen den Abteilungen und selbst Vorgesetzten sind von Zwietracht und Konkurrenz geprägt. Es wird viel Information vorenthalten.
Top Thema, deswegen bleiben auch viele.