21 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten. 4 Tagewoche.
Jeder hilft jedem. Man ist auch mit den Vorgesetzten auf Augenhöhe
Könnte besser sein. Noch keine flexiblen Arbeitszeiten
Jedem wird die Möglichkeit einer Weiterbildung gegeben. Ich habe gleich im ersten Jahr eine 5-Tagesweiterbildung bekommen
Gehalt könnte besser sein.
Die Meisten sind sehr Hilfsbereit
Kann man immer etwas fragen wenn man etwas benötigt
Alle werden gleich behandelt.
Bäcker kam jeden Tag
alles andere
Faire Löhne
mal mit den Sekretärinnen als ganzes Team Tacheles reden und ihnen klarmachen, was Zusammenhalt und Rücksichtnahme bedeuten. Man muss die Leute schon richtig einarbeiten und kann denen nicht ständig die Fehler (die man gar nicht erkennen konnte, da niemand erklärt) um die Ohren gehauen bekommt. Es wird sich sofort an die Geschäftsleitung gewandt und beschwert.
Das geht so nicht. Probleme müssen kommuniziert werden und das wurde vehement abgeblockt
Die langjährig etablierten Sekretärinnen führen sich auf wie die Königinnen im Bienenstock. Einfach unmöglich und wenn man sich dann beschwert, stehen alle gegen dich
Und wenn man längere Zeit ausfällt wegen Krankheit wird nicht etwa nachgefragt, was los ist, sondern sofort gekündigt
hier wird nicht versucht, nachhaltig Fachkräfte aufzubauen. Hier werden nur billige, leicht ersetzbare AN gesucht, die bestehenden AN sind sich uneins, es wird gelästert und intrigiert
nach außen stehen sie immer gerne gut da
Man wird euch inkludierte Stunden als tolle Sache verkaufen, ist es aber nicht. Wenn euch das Personalbüro etwas anderes sagt, lügen sie euch frech ins Gesicht: jeden Monat werden euch 4 Stunden von eurem Arbeitszeitkonto die ihr im Plus seid abgezogen. Das bedeutet man wird dafür gestraft, wenn man nur wenige Überstunden macht, denn die werden sofort abgezogen. Wenn man zum Ende des Monats nur ein paar Minuten im Minus ist, hat man plötzlich 4 Minusstunden (ja die inkludierten Stunden muss man dann reinarbeiten!)
davon mal abgesehen wird es sowieso ungern gesehen, wenn man keine Überstunden schiebt. Sogar Azubis werden regelrecht genötigt Überstunden zu machen. In der Abteilung in der ich eingeteilt war, war lange Zeit eine Azubine die einzige Arbeitskraft, hat den Laden alleine geschmissen und zig Überstunden aufgebaut. Niemand hat ihr den Rücken freigehalten. Das ist generell so: es wird gezickt und intrigiert was das Zeug hält und die Frage wer die meisten Überstunden hat wird regelrecht zum Sport. Es zählt nur wer ein volles Überstundenkonto hat. Und das für einen (im Vergleich zum Branchendurchschnitt und anderen Betrieben) Hungerlohn
keine Karriere möglich, die alteingesessenen können tun und lassen was sie wollen, aber Otto Normalverbraucher ist am untersten Ende der Nahrungskette und bleibt auch da
Gehalt mehr als miserabel, einziger Vorteil: BAV wird gewährt, aber auch nur weil es der Gesetzgeber seit neuestem so vorsieht
für das Image wird natürlich viel getan, aber hinter den verschlossenen Türen wird viel Papier entsorgt und geschreddert nachdem es einige Jahre gelagert wurde
Die alteingesessenen halten zusammen, die neuen werden meist vergrault, habe erst hinterher erfahren dass das Sekretärinnenteam, in dem ich eingeteilt war schon zweimal aufgelöst wurde, weil die neuen nicht mehr konnten
kann ich nicht beurteilen, fast alle unter 30, ältere Kollegen werden nicht gerne gesehen.
man wird frech angelogen
man bekommt einen Laptop, sofort Homeoffice möglich, einziger Vorteil, aber dafür muss man richtig betteln, dass man nen eigenen Bildschirm bekommt, man muss in der Arbeit nämlich auch mit Laptop arbeiten. Gerade mit schlechter Sehkraft ist so ein kleiner Bildschirm fast schon ne Körperverletzung.
Wenn man versucht seine Probleme an Vorsgesetzte zu kommunizieren wird man runtergeputzt und es wird intrigiert und gemobbt was das Zeug hält
nur unter den alteingesessenen
typische Sekretariatsarbeit. Könnte interessanter sein, aber hier ist es wirklich nur die stupide Arbeit einer klischeehaften "Tippse"
Eine neuer geplanter interner Umschwung für die nächsten Jahre.
Teile der Führungsebene hat nur das Wohl der Firma ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter
Es täte gut mal den Markt zu sondieren, um zu erfahren welche Gehälter fair wären.
Nach außen hat die Firma einen ganz anderen Schein als man erwarten würde.
Was soll man noch dazu sagen, gefühlt verdient man nirgends so schlecht wie dort. Wie gesagt wird an Gehältern von vor 20 Jahren festgehalten und man verdient bei anderen Arbeitgebern mehr und das mit deutlich weniger Arbeit.
Die direkten Kollegen war das einzige wirklich Gute.
Einige Unverschämtheiten in der Personalabteilung, ganz zu schweigen von den nicht realitätsnahen Gehaltsvorstellungen der Firma.
Alles
Macht weiter so
Nichts
Gibt nichts zu bemängeln
Sehr familär und angenehme Atmosphäre
Jederzeit möglich und gern gesehen
Faire Bezahlung und überpünktlich
Sind sehr darauf bedacht was für die Umwelt zu tun
Besser kann es eigentlich nicht funktionieren. Es ist ein Team und kein gehetze
Sind alle auf Augenhöhe und schätzen jeden Mitarbeiter
Jederzeit möglich und immer ein offenes Ohr
Täglich interessante Aufgaben
Alles. Geben sich viel Mühe dass sich die Angestellten wohl fühlen
Einfach so weiter machen. Es gibt nichts zu bemängeln
Man fühlt sich von Anfang an wohl und gehört sofort zum Team dazu
Weiterbildung jederzeit möglich und gerne gesehen
Wird fair bezahlt
Sind sehr darauf bedacht und leisten viel für die Umwelt
Es ist wie eine kleine Familie und es gibt kein Geläster und keinen Neid
Sind alle auf Augenhöhe und geben jedem das Gefühl ein wichtiger Teil der Firma zu sein
Immer ein offenes Ohr zu jeder Zeit
Jeder wird gleich geschätzt
Es gibt soviele interessante Aufgaben dass für jeden dass richtige dabei ist
Einzelne Personen im Unternehmen waren menschlich und fachlich sehr gut, durchaus auch von der Führungsebene. Der nette Umgang innerhalb der Abteilungen war ebenfalls schön.
Die ein oder andere Firmenfeier war gut.
Gehalt und geforderte Arbeitsleistung stimmen nicht überein. Eure Überstunden-Taktik wird bald nicht mehr ziehen, vor allem nicht bei der neuen Generation. Bitte eine andere Bewertungsstrategie heranziehen. Man kann es nicht mehr hören!
Bitte bezahlt eure Mitarbeiter fair. Stellt genug Personal ein. Haltet euch an die vereinbarten Arbeitszeiten. Gebt genug Urlaub und schaut, dass den auch jeder nimmt (auch am Monatsende möchte man sich Urlaub nehmen!). Verzichtet auf die sinnlose Marketingabteilung - dann habt ihr auch wieder mehr Kapital für die wichtigen Dinge im Unternehmen.
Seht die Überstunden nicht als Gradmesser für die Arbeitsqualität (im Gegenteil!). Fordert nicht auch schon von Azubis Überstunden! Das ist das größte No-Go wie ich finde!
Arbeitsatmosphäre ist ok, aber das auch nur dank den anderen gebeutelten Kollegen. In der Führungsebene (außer der Personalabteilung) ist die Stimmung katastrophal. Es wird nur über andere gelästert und geschimpft, was das Zeug hält. Bestes Thema: Überstunden (wer am meisten hat, gewinnt) und der verhasste Monatsabschluss (hier waren 11 Stunden und mehr Arbeit am Stück keine Ausnahme). Inklusive harter Kritik, wenn dann doch Fehler passieren. Wurde auch nach der Kündigung massiv von hinter meinem Rücken beschimpft. Das habe ich durch Ex-Arbeitskollegen im Nachhinein erfahren. Diese Worte möchte ich hier nicht wiedergeben.
Möchte sich gerne ein Image als "Familienbetrieb" und "grünes" Unternehmen aufbauen. Leider absolut unmöglich bei dem jahrelangen schlechten Ruf in ganz Deggendorf.
Ich sage nur Überstunden, Überstunden und nochmal Überstunden! Wenn man pünktlich um fünf gehen will, muss man erst Vorgesetzte um Erlaubnis fragen oder betteln (!). Und man wird noch blöd geschaut und gefragt, ob denn nicht die anderen Abteilungen noch Hilfe bräuchten. Genug ist doch mal genug! Termine mit Freunden abends vereinbaren? Keine Chance! Man weiß ja nie, wie lange man mit sinnlosen Aufgaben festgehalten wird. Andere Mitarbeiter machen diesen Zirkus mit und bleiben teilweise wirklich bis 20 Uhr abends oder länger! Unfassbar, was manche da anscheinend
bereitwillig mitmachen (und für so wenig Geld).
Es wurde mit Weiterbildung geworben. Mir ist nicht bekannt, dass auch nur ein Mitarbeiter eine richtige Schulung außerhalb besucht hätte.
Man kann damit leben... Muss man aber nicht! Absolut unterbezahlt für diese Branche!
Mehr Sein als Schein. Absolut sinnlose Aktionen, die nur zu schlechten Marketingzwecken aufgefahren werden. Ein wirklicher Mehrwert ist nicht zu erkennen.
Unter den Kollegen super! Es wird einem immer geholfen. Und Hilfe braucht man in den einzelnen Abteilungen genug, vor allem wenn der Monatsabschluss droht. Hier muss noch unbedingt auf Biegen und Brechen alles an Rechnungen raus, was geht. Dass sich hier Fehler einschleichen ist doch logisch! Wird leider immer nur am "Fußvolk" ausgelassen. Und alles ist immer suuuuper dramatisch! Außerdem gibt es eine strikte Trennung zwischen den Abteilungen im Neu- und Altbau. Sind wie zwei verschiedene Firmen.
Ältere Kollegen werden gleichberechtigt behandelt = das heißt, es müssen alle ackern. Sie werden nicht geschont und müssen sich wohl ebenfalls mit Überstunden einen Namen machen.
Es wird immer nur gefordert. Gute Mitarbeiter werden komplett ausgenutzt. Sich einmal wehren oder Dinge klarstellen sind nicht gerne gesehen. Außerdem wird mit Lust und Laune kritisiert. Von den versprochenen Förderungen/Fortbildungen sieht man auch nichts. Ebenso wenig von Gehaltserhöhungen (Gehalt ist unterirdisch) oder mehr Urlaub (natürlich auch hier das mindeste).
Normale Büroatmosphäre. Nur Großraumbüros mit zum Teil mehr als 6 Arbeitsplätzen sind schon eine Zumutung.
Es werden keine klaren Ziele vereinbart. Es werden einem nur noch mehr Arbeiten aufgebrummt. Auch wenn man mit dem Tagespensum schon gut bedient ist. Dann wird aber schnell ein Blick auf die geliebten Überstunden geworfen (das Maß für alles). Man arbeitet sowieso immer zu wenig, wenn man gefühlt keine 100 Überstunden im Monat zusammenbekommt. Es wird eigentlich immer nur kritisiert und wenig Lob und Anerkennung gegeben. In den Abteilungsbesprechungen wird ebenfalls nur geschimpft. Ansonsten ist die Kommunikation innerhalb den Abteilungen gut.
Verbesserungsvorschläge wurden zwar angehört, aber nie umgesetzt.
Ja, Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Eine Teilzeitanstellung aufgrund Kindern ist möglich. Allerdings wird das den Vollzeitangestellten immer zum Verhängnis. Gefühlt zählt eine Teilzeit- oder 450€-Kraft genauso viel wie eine Vollzeitstelle. Hier wird nur gerne der Personalmangel vertuscht. "Du hast doch eh Hilfe". Tja, hilft aber nicht, wenn man ab 13 Uhr dann wieder alleine kämpft.
Leider sehr eintönig und immer das gleiche. Sinnlose Zusatzbeschäftigungen machen die Abwicklung von Arbeitsaufträgen wirklich mühsam. Dieses ständige Hin und Her zwischen Sekretariat und Sachbearbeiter ist wahnsinnig zeitaufwändig und mehr als sinnfrei. Aber ansonsten eine normale Bürotätigkeit.
Positiv, von Humor geprägt, Leistung wird anerkannt
Aus großer Kraft folgt große Verantwortung und aus großer Verantwortung folgen auf die 40h Woche geplante und ungeplante Überstunden. Dank Zuwachs im Team bewegen sich diese inzwischen in einem vertretbaren Rahmen. Grundsätzlich feste Anwesenheitszeiten, aber nach Absprache können private Termine in der Regel zu jeder Zeit wahrgenommen werden. Mobile Office ist möglich.
Bisher mehr Schein als Sein. Die geplanten Änderungen sehen aber vielversprechend aus, daher 4 Sterne
Bei entsprechender Leistung kann man bereits früh wichtige Aufgaben und eine hohe Verantwortung übernehmen. Die Hierarchie ist sehr flach (finde ich positiv) und beinhaltet dadurch aber keine "klassichen" Aufstiegsmöglichkeiten. Arbeitsnehmer werden nach Weiterbildungswünschen gefragt (jährlich wird ein Ziel festgelegt), einen festen Plan gibt es aber nicht. Ich selber sehe das positive in diesem flexiblem System, am Ende muss aber jeder selbst entscheiden, ob er diese Flexibilität mag oder ein starres System bevorzugt. Daher 4 Sterne.
Jeder ist hilfsbereit, selbst wenn der Terminkalender voll ist.
IT-Leiter ist offen für Verbesserungsvorschläge, Entscheidungen werden mit dem Team diskutiert, die Leistung eines jeden wird anerkannt.
Moderne Hardware, angenehm großes sowie gut ausgestattetes und gut beleuchtetes Büro.
Regelmäßige Meetings, in denen über ToDos, Stand von Projekten etc. gesprochen wird. Wichtige Informationen werden in der Regel per E-Mail oder MS Teams kommuniziert, in Ausnahmefällen auch mal nur mündlich - hier kann es dann auch mal vorkommen, dass eine Info untergeht.
Gehalt wurde bisher ausnahmslos pünktlich überwiesen, mit der Höhe bin ich zufrieden. Allerdings fehlt jegliche Transparenz, auch im Hinblick auf mögliche Steigerungen (fehlen von Gehaltklassen o.ä.). Man bekommt das, was man aushandelt.
Sehr abwechslungsreich, manche Aufgaben bewegen sich auch mal außerhalb des Tellerrands eines klassischen ITlers, Hohe Eigenverantwortung
Unwohl
Ä
Flurfunk
IFB ist ein sehr sicherer Arbeitgeber, was um so wichtiger ist in der aktuellen Corona-Zeit. Die Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch das Ermöglichen von Homeoffice im weit verbreiteten Stil, ist einfach super. Hier wurde den Müttern und Vätern eine große Sorge genommen, nämlich wie bekomme ich Kinderbetreuung und Arbeit unter einen Hut und das kann man nicht oft genug positiv hervorheben.
Wie schon erwähnt, die Kommunikation Abteilungsübergreifend sollte verbessert werden. Vielleicht muss dazu auch nur ein regelmäßiger Austausch in einer 10-minütigen TeamsBesprechung mit Kaffee eingeplant werden.
In meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Trotz der Corona-Zeit und der Aufteilung Büro / Homeoffice funktioniert das Team. Natürlich hängt das auch von den Kolleginnen und Kollegen ab mit denen man hauptsächlich im Team arbeitet. Wichtig ist ebenfalls, dass man Kolleginnen und Kollegen im Umfeld hat, denen man sich anvertrauen kann und auch über Probleme / Sorgen reden kann.
Leider wird das Image der IFB, wie auch auf dieser Plattform, zu negativ dargestellt.
Ich habe das Unternehmen als Familienfreundliches Unternehmen kennen gelernt. Ich habe das Wachstum der IFB miterlebt und freue mich, dass das Miteinander und der Zusammenhalt nach wie vor erhalten sind. Die meisten negativen Mitteilungen entstehen vermutlich aus Frust, weil man sich ungerecht behandelt fühlt. Über positive Aspekte wird leider zu wenig geredet, das ist einer der Beweggründe warum ich hier meine langjährig gebildete Meinung zur IFB teile.
Das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit zu finden ist nicht immer einfach. Zum Großteil hat man das auch selber in der Hand aber mit der Verantwortung wächst auch automatisch die Notwendigkeit der Arbeitsbereitschaft. Man hat auch Freiheiten, dass man Termine so planen kann, dass es sowohl für die Familie als auch IFB passt (das hat mich dazu bewegt 4 anstatt 3 Sterne zu vergeben).
Fortbildungen und Weiterbildungen sind seitens IFB gewünscht und werden gefördert.
Es wird versucht auf die persönlichen Wünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzugehen, aber man kann natürlich nicht jedem gerecht werden. Mal ehrlich wie soll das überhaupt möglich sein, "da muss man die Kirche schon im Dorf lassen".
Man wird nie mit einem Problem allein gelassen. Es gibt immer Unterstützung von den Kollegen.
Hier wird auch kein Unterschied gemacht. Der Respekt gegenüber älteren Kollegen ist wie bei allen anderen. Bei Dienstälteren freut man sich wenn man auf deren Erfahrung zurückgreifen darf.
Ich komme mit meinen Vorgesetzten sehr gut klar. Schnelle und nachvollziehbare Entscheidungen. Konfliktfälle werden immer auf sachlicher Ebene gelöst.
Kommunikation ist das A und O. Innerhalb der Abteilung ist sie gut, Abteilungsübergreifend sollte sie noch verbessert werden. Prinzipiell kann dazu aber jeder selber seinen Beitrag leisten.
Seit über 10 Jahren bin ich bei der IFB. Die Gehälter werden immer PÜNKTLICH ausbezahlt.
Jeder wird gleich behandelt.
Es gibt immer spannende Projekte und Aufgaben. Kein Tag ist wie der Andere. Es wird nie langweilig.
So gut wie alles.
Aktuell nichts
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilung könnte noch etwas gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre steht und fällt mit den richtigen Kollegen - und die sind bei IFB ausnahmlos spitze :-) Auch die Möglichkeit, seine Arbeitsatmosphäre zu verbessern/neu zu gestalten ist durch den nahtlosen Wechsel von Büro zu Homeoffice und wieder zurück top.
Auf professioneller Ebene sehr gut, auf Plattformen wie dieser werden Situationen oft negativer dargestellt, als sie tatsächlich sind.
Branchenbezogen gibt es ruhigere und stressigere Phasen. Es liegt an jedem selbst, den Überblick über die Arbeitszeiten zu behalten.
Man wird dazu aufgefordert, sich weiterzubilden.
Gehalt wird sehr pünktlich überwiesen. Ansonsten gilt: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Ständig Aktionen u. Infos über das firmeneigene Intranet zu Nachhaltigkeit. Die Umsetzung im privaten Bereich liegt bei jedem selbst, aber in der Firma wird es gut umgesetzt.
siehe Kommentar zur Arbeitsatmosphäre.
Trotz des eher jungen Teams werden keine Unterschiede in der Behandlung gemacht. Ältere oder erfahrenere Kollegen werden sehr geschätzt und stehen immer mit Rat und Tat zur Seite.
Respektvoller Umgang, gerade die Abteilungsleiter nehmen sich Zeit für Anliegen. Meiner Meinung nach einer der wertvollsten Punkte.
Einige Räume sind besser ausgestattet als andere. Das ein oder andere EDV Gerät ist veraltet, hier wird aber auch immer nach Lösungen gesucht.
Abteilungsintern super.
Abteilungsübergreifend könnte noch das ein oder andere verbessert werden, aber hier treffen Verbesserungsvorschläge immer auf offene Ohren.
Es werden keine Unterschiede bezüglich Geschlecht oder Herkunft gemacht.
Man hat die Möglichkeit, sich in Bereichen fortzubilden oder einzubringen, die einen interessieren.
So verdient kununu Geld.