15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Miteinander
Hat sich über die Jahr verbessert.
Bei guter eigener Struktur machbar und sehr gut
Man bekommt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und zu entwickeln
Tariflich. Von daher Transparent und klar
Sehr gut. Motto „jeder unterstützt den anderen wenn er Hilfe braucht“
Wird darauf geachtet und bekommt Unterstützung
Auch hier der Satz „Wer ist frei von Fehlern der soll den ersten Stein werfen“
Ausbaufähig. Aber auch hier ist man dran
Ausbaufähig oder wo in anderen Firmen ist dies nicht der Fall
Eintönig ist ein Fremdwort , kurz viele Möglichkeiten sehr gut
Die Atmosphäre war immer wertschätzend. Ich hatte immer wieder neue Projekte für die ich viel recherchieren musste - auch in alten Akten - und dabei haben mich die Kolleg/innen und Führungskräfte immer unterstützt.
Der Vorstand war selbst mit Kind und Hund oft hier. Sie haben mich in meiner Situation als Alleinerziehende gut verstanden und oft Rücksicht genommen.
Die IFB hat eine eigene Weiterbildungsabteilung die von allen genutzt werden kann. Hier werden auch Vorschläge und Ideen angenommen.
Als sozialer Träger sind sie auf jeden Fall am oberen Ende. Aber es bleibt ein sozialer Träger der nicht die Möglichkeiten wie eine große Firma hat...
Bestes Team überhaupt! Ich vermisse euch :)
Digitalisierung ist nicht immer einfach.
Innerhalb des Teams waren wir immer über alles infomiert. Durch die Einführung von Teams wurden manche Kolleg/innen in der internen Kommunikation nicht mitgenommen. Dafür mussten wir uns andere Wege suchen
- vielfältige Aufgaben
- Benefits
- 3 Kolleginnen die ich kennen lernen durfte
das liest man bereits
Führungskompetenz neu aufbauen
Es braucht endlich echte, geschulte und reflektierte Führungskräfte. Keine Personen in Leitungsrollen, die Führung erst „lernen müssen“, während darunter die Mitarbeitenden wegbrechen. Führung muss professionell, klar, respektvoll und fachlich fundiert sein – nicht impulsiv, widersprüchlich oder von persönlicher Unsicherheit geprägt.
Kommunikation stabilisieren und verbindlich machen
Entscheidungen dürfen nicht täglich wechseln. Es braucht klare Prozesse, verbindliche Absprachen und Verantwortlichkeiten. Mitarbeitende dürfen nicht für Chaos bestraft werden, das durch inkonsequente Führung und schlechte Kommunikation entsteht.
Respektvollen Umgang etablieren
Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt stehen. Keine abwertenden Aussagen über Mitarbeitende, kein Hinter-dem-Rücken-Reden, kein Kleinhalten. Respekt, Wertschätzung und Professionalität müssen gelebte Standards werden – keine Ausnahme.
Digitalisierung ernst nehmen (nicht rückwärts arbeiten)
Prozesse gehören in die digitale Gegenwart, nicht in Papierarchive. Home-Office muss möglich sein, und dafür braucht es digitale Akten, verlässliche Tools und moderne HR-Software. Entscheidungen sollten auf Fakten beruhen – nicht auf Angst, Unwissen oder falschen Behauptungen.
Weiterbildung fördern statt blockieren
Mitarbeitende müssen sich weiterentwickeln dürfen. Statt Ablehnung mit absurden Begründungen braucht es Förderprogramme, klare Kompetenzprofile und eine Kultur, die auf Qualifizierung setzt und nicht auf Stillstand.
Transparente Strukturen schaffen
Zuständigkeiten müssen klar sein. Wer ist für was verantwortlich? Wer entscheidet? Wer trägt welche fachliche Rolle? Das jetzige Nebeneinander, Chaos und Wechselspiel aus Halbwissen, KI-Auszügen und ungeprüften Informationen führt zu Fehlern und Frust.
Teamkultur aufbauen statt Grüppchen fördern
Zusammenarbeit darf nicht in kleine Cliquen zerfallen. Es braucht teamübergreifende Kommunikation, gemeinsames Arbeiten und einen respektvollen Rahmen, der eine echte Teamkultur ermöglicht.
Moderne Personalarbeit zulassen.
HR sollte mit Menschen arbeiten, nicht gegen sie. Es braucht professionelle Prozesse, moderne Tools, saubere Fachstandards und Offenheit gegenüber Weiterentwicklung. Nicht alles schlechtreden, was neu oder modern ist.
Mitarbeiterbindung ernst nehmen
Gute Mitarbeitende gehen nicht ohne Grund. Wertschätzung, klare Kommunikation, Entwicklungsmöglichkeiten und professionelle Führung sind entscheidend. Wer das ignoriert, verliert dauerhaft Talente.
Extrem schlechte Arbeitsatmosphäre: Mobbing, fehlende Ehrlichkeit und keinerlei Wertschätzung. Fachliche Unterstützung wird von einzelnen Personen – – als ihr eigenes Wissen verkauft, während man gleichzeitig in den Rücken gefallen bekommt. Führung findet praktisch nicht statt. Die Geschäftsführung wirkt überfordert und hat weder Struktur noch Personal im Blick. Mitarbeiterführung, Bindung oder Professionalität sind hier Fremdwörter. Die Unternehmenskultur basiert auf Misstrauen, Chaos und Respektlosigkeit – Mitarbeitende werden eher klein gehalten als unterstützt. Insgesamt wirkt der Betrieb mehr wie ein unorganisierter Laden als ein ernstzunehmender Arbeitgeber.
naja ich würde sagen Katastrophe!
die Idee ist gut, gibt es aber nicht!
Weiterentwicklung findet praktisch nicht statt. Wenn man eine Weiterbildung benötigt, muss man regelrecht darum betteln und ausführlich begründen, warum sie notwendig ist – nur um am Ende doch eine Ablehnung zu bekommen. Begründet wird das dann damit, dass „das kein Bestandteil der Arbeit“ sei, obwohl man genau in diesen Bereichen (z. B. Kündigungen, arbeitsrechtliche Beratung, HR-Prozesse) täglich Verantwortung trägt. Der Eindruck ist eindeutig: Es besteht keinerlei Interesse, in Mitarbeitende zu investieren oder Kompetenzen auszubauen. Karrierechancen sind dadurch quasi nicht existent.
Durchschnittlich.
dazu kann ich nichts sagen
Kollegialer Zusammenhalt existierte nur in kleinen Grüppchen – ein echtes Team waren wir zu keinem Zeitpunkt. Statt Zusammenarbeit gab es Cliquen, Ausgrenzung und ein Arbeitsklima, das Teamarbeit nur dem Namen nach vorgab.
es geht, kann aber noch viel besser werden.
Vorgesetztenverhalten: In der Stiftung gibt es faktisch keine Führungskraft, die diese Rolle professionell ausfüllen kann. Führung findet nicht statt – weder strukturell noch fachlich. Besonders deutlich wird das bei Sie übernimmt zwar eine Leitungsfunktion, verfügt aber weder über die notwendigen Führungsfähigkeiten noch über die fachliche Sicherheit. Selbst die Vorsitzende Geschäftsführung bestätigt offen, dass sie „Führung erst noch lernen muss“. Das Ergebnis ist vorhersehbar: Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch dieses unsichere, unprofessionelle Verhalten eher vergrault als gehalten.
Arbeitsbedingungen: Die Bedingungen wirken, als würde man noch in der Steinzeit arbeiten. Von strategischem oder digitalem Arbeiten ist man weit entfernt. Vieles läuft immer noch auf Papier, und genau deshalb kann das angebliche Benefit „Home-Office“ realistisch gar nicht genutzt werden. Statt Flexibilität wird ständig hinterfragt, „wozu man das überhaupt braucht“, weil man weiterhin auf physische Papierakten angewiesen ist.
Moderne Tools oder eine zeitgemäße Personalsoftware existieren faktisch nicht. Selbst funktionierende Systeme wie Personio wurden schlechtgeredet – mit Begründungen, die nicht der Realität entsprechen („kein Ansprechpartner“, was nicht stimmt). Statt Fortschritt geht man nun sogar noch einen Schritt zurück, indem man auf SharePoint als Kernsystem umstellt, ohne zu wissen, dass Microsoft diese Struktur ab 2026 nahezu vollständig verändert bzw. auslaufen lässt. Digitalisierung wird hier nicht gestaltet – sie wird verhindert.
Kommunikation ist chaotisch und völlig unzuverlässig. Jeden Tag gelten andere Entscheidungen, niemand weiß, woran man ist. Was heute gilt, wird morgen widerrufen – und anschließend wird den Mitarbeitenden vorgeworfen, sie hätten „falsch“ gearbeitet.
Der Umgangston – insbesondere von – ist unprofessionell und unstet: häufiges Unterbrechen, fehlende Klarheit, keine fachliche Sicherheit und die ständige Weitergabe von Informationen, die nicht aus eigener Expertise stammen, sondern von anderen übernommen werden. Diese Inhalte werden jedoch als „eigene Kompetenz“ präsentiert – und bedauerlicherweise auch so akzeptiert. Teilweise wird sogar KI-Output mehr vertraut als qualifiziertem Fachpersonal.
Der Ton im Haus ist insgesamt unmenschlich und respektlos. Wenn eine Geschäftsleitung offen über Kolleginnen abwertend spricht („hätte ich nie eingestellt – aber wir brauchen sie noch“), zeigt das deutlich, welchen Stellenwert Mitarbeitende hier haben. Wertschätzung, Professionalität und Führungsverantwortung sind praktisch nicht vorhanden.
was? das kennt man in der Stiftung nicht. Die Entscheidungen gehen nach dem Nasenprinzip!
die Aufgaben waren sehr interessant und vielfältig.
Die Idee.
Schlechter Führungsstil.Der Leitgedanke wird nicht gelebt. Soziales Unvermögen, Launenhaftigkeit und Bequemlichkeit bestimmen den Alltag.
Die Geschäftsführerin austauschen.
Jeder ist angespannt, was heute passiert und wer für Kleinigkeiten niedergemacht wird.
Möglicherweise besser, als die Realität.
Flexibles Zeitmodel.
Kein Thema im Unternehmen.
Eher Zufallsprinzip.
Etwas stärker, da man gegenseitig Halt sucht.
Katastrophal und launisch. Wobei die mittleren Ebenen häufig versuchen aufzufangen und zu milden.
Old school.
So gut wie keine und wenn, nur in eine Richtung.
Wie so häufig im Sozialbereich, schlechte Gehälter. Über darüberhinausgehende Anreize wird nicht nachgedacht.
Wer sozial ausgebildet ist, versucht einen guten Job für die Klienten aufrechtzuhalten.
Gute Vision.
Die Umgangsformen der Geschäftsführung.
Leider verbaut die Geschäftsführerin sämtlichen Mitarbeitern und Abteilungen die Zukunft. Leider gehörte es zum Alltag , dass respektlos mit Mitarbeiterin und vor allem Menschen mit Beeinträchtigung umgegangen wird. Wenn die Stadt wüsste was hier für Umgangsformen herrschen, würden Gelder sicherlich anders fließen. Die, die am “sozialsten” tun, sind hier definitiv die unsozialsten!
Die Gründer hatten noch das Herz am rechten Fleck. Das ist deren Kindern leider abhanden gekommen.
Es gibt leider zu wenig Gutes, um etwas Schlechtes finden zu können.
Inklusion leben, nicht nur davon reden. Wertschätzung den Arbeitnehmern gegenüber zeigen und nicht nur immer die Hand aufhalten oder ehrenamtliche Tätigkeiten als selbstverständlich hinnehmen.
Kein arbeiten auf Augenhöhe
Überstunden sind normal
Fehlanzeige
Die Chefs fahren teure Autos. Für die Angestellten ist nicht einmal ein Jobticket drin.
Ellenbogenmentalität
Altersdiskriminierung wir hier gross geschrieben.
Fahrradfahrer*innen: nach oben buckeln, nach unten treten.
Alles bleibt in der Chefetage.
Keine hierarchischen Strukturen wie im Krankenhaus, multiprofessionelles Team
Wichtige Informationen kommen oft zu spät. Altersvorsorge ist an nur 1 Versicherungsunternehmen gebunden. Ehemalige Verträge werden nicht weiter getragen.
Ältere Arbeitnehmer mindestens genauso im Blick behalten wie Jüngere.
Das wir eine Gute Atmosphäre haben
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Kein Tarif, kein Betriebsrat
Endlich die Mitarbeiter schätzen und nicht noch arbeitenim Ehrenamt zusätzlich fordern
Atmosphäre nur gut, wenn die Führungskraft nicht da ist
Kollegen halten gut zusammen
Hier sind keine älteren Kollegen
Keine Einbindung ins Geschäft
Keine Infos
Ständig wird gewechselt, keine Struktur
Ein sehr gute Arbeitsatmosphäre
Finde ich sehr gut
Super
Meine Vorgesetzten sind sehr gut
Sehr gut
Jeden Tag neue Aufgaben
So verdient kununu Geld.