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15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Man fühlt sich Wohl

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wiesbaden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gutes Miteinander

Image

Hat sich über die Jahr verbessert.

Work-Life-Balance

Bei guter eigener Struktur machbar und sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Man bekommt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und zu entwickeln

Gehalt/Benefits

Tariflich. Von daher Transparent und klar

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Motto „jeder unterstützt den anderen wenn er Hilfe braucht“

Umgang mit älteren Kollegen

Wird darauf geachtet und bekommt Unterstützung

Vorgesetztenverhalten

Auch hier der Satz „Wer ist frei von Fehlern der soll den ersten Stein werfen“

Arbeitsbedingungen

Ausbaufähig. Aber auch hier ist man dran

Kommunikation

Ausbaufähig oder wo in anderen Firmen ist dies nicht der Fall

Interessante Aufgaben

Eintönig ist ein Fremdwort , kurz viele Möglichkeiten sehr gut


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Treuer Arbeitgeber

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Wiesbaden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war immer wertschätzend. Ich hatte immer wieder neue Projekte für die ich viel recherchieren musste - auch in alten Akten - und dabei haben mich die Kolleg/innen und Führungskräfte immer unterstützt.

Work-Life-Balance

Der Vorstand war selbst mit Kind und Hund oft hier. Sie haben mich in meiner Situation als Alleinerziehende gut verstanden und oft Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Die IFB hat eine eigene Weiterbildungsabteilung die von allen genutzt werden kann. Hier werden auch Vorschläge und Ideen angenommen.

Gehalt/Benefits

Als sozialer Träger sind sie auf jeden Fall am oberen Ende. Aber es bleibt ein sozialer Träger der nicht die Möglichkeiten wie eine große Firma hat...

Kollegenzusammenhalt

Bestes Team überhaupt! Ich vermisse euch :)

Umgang mit älteren Kollegen

Digitalisierung ist nicht immer einfach.

Kommunikation

Innerhalb des Teams waren wir immer über alles infomiert. Durch die Einführung von Teams wurden manche Kolleg/innen in der internen Kommunikation nicht mitgenommen. Dafür mussten wir uns andere Wege suchen


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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„Fehlende Ehrlichkeit, Fairness und Professionalität – Arbeitsalltag wie im Kindergarten“

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- vielfältige Aufgaben
- Benefits
- 3 Kolleginnen die ich kennen lernen durfte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das liest man bereits

Verbesserungsvorschläge

Führungskompetenz neu aufbauen
Es braucht endlich echte, geschulte und reflektierte Führungskräfte. Keine Personen in Leitungsrollen, die Führung erst „lernen müssen“, während darunter die Mitarbeitenden wegbrechen. Führung muss professionell, klar, respektvoll und fachlich fundiert sein – nicht impulsiv, widersprüchlich oder von persönlicher Unsicherheit geprägt.

Kommunikation stabilisieren und verbindlich machen
Entscheidungen dürfen nicht täglich wechseln. Es braucht klare Prozesse, verbindliche Absprachen und Verantwortlichkeiten. Mitarbeitende dürfen nicht für Chaos bestraft werden, das durch inkonsequente Führung und schlechte Kommunikation entsteht.

Respektvollen Umgang etablieren
Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt stehen. Keine abwertenden Aussagen über Mitarbeitende, kein Hinter-dem-Rücken-Reden, kein Kleinhalten. Respekt, Wertschätzung und Professionalität müssen gelebte Standards werden – keine Ausnahme.

Digitalisierung ernst nehmen (nicht rückwärts arbeiten)
Prozesse gehören in die digitale Gegenwart, nicht in Papierarchive. Home-Office muss möglich sein, und dafür braucht es digitale Akten, verlässliche Tools und moderne HR-Software. Entscheidungen sollten auf Fakten beruhen – nicht auf Angst, Unwissen oder falschen Behauptungen.

Weiterbildung fördern statt blockieren
Mitarbeitende müssen sich weiterentwickeln dürfen. Statt Ablehnung mit absurden Begründungen braucht es Förderprogramme, klare Kompetenzprofile und eine Kultur, die auf Qualifizierung setzt und nicht auf Stillstand.

Transparente Strukturen schaffen
Zuständigkeiten müssen klar sein. Wer ist für was verantwortlich? Wer entscheidet? Wer trägt welche fachliche Rolle? Das jetzige Nebeneinander, Chaos und Wechselspiel aus Halbwissen, KI-Auszügen und ungeprüften Informationen führt zu Fehlern und Frust.

Teamkultur aufbauen statt Grüppchen fördern
Zusammenarbeit darf nicht in kleine Cliquen zerfallen. Es braucht teamübergreifende Kommunikation, gemeinsames Arbeiten und einen respektvollen Rahmen, der eine echte Teamkultur ermöglicht.

Moderne Personalarbeit zulassen.
HR sollte mit Menschen arbeiten, nicht gegen sie. Es braucht professionelle Prozesse, moderne Tools, saubere Fachstandards und Offenheit gegenüber Weiterentwicklung. Nicht alles schlechtreden, was neu oder modern ist.

Mitarbeiterbindung ernst nehmen
Gute Mitarbeitende gehen nicht ohne Grund. Wertschätzung, klare Kommunikation, Entwicklungsmöglichkeiten und professionelle Führung sind entscheidend. Wer das ignoriert, verliert dauerhaft Talente.

Arbeitsatmosphäre

Extrem schlechte Arbeitsatmosphäre: Mobbing, fehlende Ehrlichkeit und keinerlei Wertschätzung. Fachliche Unterstützung wird von einzelnen Personen – – als ihr eigenes Wissen verkauft, während man gleichzeitig in den Rücken gefallen bekommt. Führung findet praktisch nicht statt. Die Geschäftsführung wirkt überfordert und hat weder Struktur noch Personal im Blick. Mitarbeiterführung, Bindung oder Professionalität sind hier Fremdwörter. Die Unternehmenskultur basiert auf Misstrauen, Chaos und Respektlosigkeit – Mitarbeitende werden eher klein gehalten als unterstützt. Insgesamt wirkt der Betrieb mehr wie ein unorganisierter Laden als ein ernstzunehmender Arbeitgeber.

Image

naja ich würde sagen Katastrophe!

Work-Life-Balance

die Idee ist gut, gibt es aber nicht!

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklung findet praktisch nicht statt. Wenn man eine Weiterbildung benötigt, muss man regelrecht darum betteln und ausführlich begründen, warum sie notwendig ist – nur um am Ende doch eine Ablehnung zu bekommen. Begründet wird das dann damit, dass „das kein Bestandteil der Arbeit“ sei, obwohl man genau in diesen Bereichen (z. B. Kündigungen, arbeitsrechtliche Beratung, HR-Prozesse) täglich Verantwortung trägt. Der Eindruck ist eindeutig: Es besteht keinerlei Interesse, in Mitarbeitende zu investieren oder Kompetenzen auszubauen. Karrierechancen sind dadurch quasi nicht existent.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

dazu kann ich nichts sagen

Kollegenzusammenhalt

Kollegialer Zusammenhalt existierte nur in kleinen Grüppchen – ein echtes Team waren wir zu keinem Zeitpunkt. Statt Zusammenarbeit gab es Cliquen, Ausgrenzung und ein Arbeitsklima, das Teamarbeit nur dem Namen nach vorgab.

Umgang mit älteren Kollegen

es geht, kann aber noch viel besser werden.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten: In der Stiftung gibt es faktisch keine Führungskraft, die diese Rolle professionell ausfüllen kann. Führung findet nicht statt – weder strukturell noch fachlich. Besonders deutlich wird das bei Sie übernimmt zwar eine Leitungsfunktion, verfügt aber weder über die notwendigen Führungsfähigkeiten noch über die fachliche Sicherheit. Selbst die Vorsitzende Geschäftsführung bestätigt offen, dass sie „Führung erst noch lernen muss“. Das Ergebnis ist vorhersehbar: Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch dieses unsichere, unprofessionelle Verhalten eher vergrault als gehalten.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen: Die Bedingungen wirken, als würde man noch in der Steinzeit arbeiten. Von strategischem oder digitalem Arbeiten ist man weit entfernt. Vieles läuft immer noch auf Papier, und genau deshalb kann das angebliche Benefit „Home-Office“ realistisch gar nicht genutzt werden. Statt Flexibilität wird ständig hinterfragt, „wozu man das überhaupt braucht“, weil man weiterhin auf physische Papierakten angewiesen ist.

Moderne Tools oder eine zeitgemäße Personalsoftware existieren faktisch nicht. Selbst funktionierende Systeme wie Personio wurden schlechtgeredet – mit Begründungen, die nicht der Realität entsprechen („kein Ansprechpartner“, was nicht stimmt). Statt Fortschritt geht man nun sogar noch einen Schritt zurück, indem man auf SharePoint als Kernsystem umstellt, ohne zu wissen, dass Microsoft diese Struktur ab 2026 nahezu vollständig verändert bzw. auslaufen lässt. Digitalisierung wird hier nicht gestaltet – sie wird verhindert.

Kommunikation

Kommunikation ist chaotisch und völlig unzuverlässig. Jeden Tag gelten andere Entscheidungen, niemand weiß, woran man ist. Was heute gilt, wird morgen widerrufen – und anschließend wird den Mitarbeitenden vorgeworfen, sie hätten „falsch“ gearbeitet.

Der Umgangston – insbesondere von – ist unprofessionell und unstet: häufiges Unterbrechen, fehlende Klarheit, keine fachliche Sicherheit und die ständige Weitergabe von Informationen, die nicht aus eigener Expertise stammen, sondern von anderen übernommen werden. Diese Inhalte werden jedoch als „eigene Kompetenz“ präsentiert – und bedauerlicherweise auch so akzeptiert. Teilweise wird sogar KI-Output mehr vertraut als qualifiziertem Fachpersonal.

Der Ton im Haus ist insgesamt unmenschlich und respektlos. Wenn eine Geschäftsleitung offen über Kolleginnen abwertend spricht („hätte ich nie eingestellt – aber wir brauchen sie noch“), zeigt das deutlich, welchen Stellenwert Mitarbeitende hier haben. Wertschätzung, Professionalität und Führungsverantwortung sind praktisch nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

was? das kennt man in der Stiftung nicht. Die Entscheidungen gehen nach dem Nasenprinzip!

Interessante Aufgaben

die Aufgaben waren sehr interessant und vielfältig.

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Leider wenig Menschlichkeit

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Idee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechter Führungsstil.Der Leitgedanke wird nicht gelebt. Soziales Unvermögen, Launenhaftigkeit und Bequemlichkeit bestimmen den Alltag.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführerin austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist angespannt, was heute passiert und wer für Kleinigkeiten niedergemacht wird.

Image

Möglicherweise besser, als die Realität.

Work-Life-Balance

Flexibles Zeitmodel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Thema im Unternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Eher Zufallsprinzip.

Kollegenzusammenhalt

Etwas stärker, da man gegenseitig Halt sucht.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal und launisch. Wobei die mittleren Ebenen häufig versuchen aufzufangen und zu milden.

Arbeitsbedingungen

Old school.

Kommunikation

So gut wie keine und wenn, nur in eine Richtung.

Gehalt/Benefits

Wie so häufig im Sozialbereich, schlechte Gehälter. Über darüberhinausgehende Anreize wird nicht nachgedacht.

Interessante Aufgaben

Wer sozial ausgebildet ist, versucht einen guten Job für die Klienten aufrechtzuhalten.

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Geschäftsführung macht das Unternehmen kaputt.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Vision.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Umgangsformen der Geschäftsführung.

Verbesserungsvorschläge

Leider verbaut die Geschäftsführerin sämtlichen Mitarbeitern und Abteilungen die Zukunft. Leider gehörte es zum Alltag , dass respektlos mit Mitarbeiterin und vor allem Menschen mit Beeinträchtigung umgegangen wird. Wenn die Stadt wüsste was hier für Umgangsformen herrschen, würden Gelder sicherlich anders fließen. Die, die am “sozialsten” tun, sind hier definitiv die unsozialsten!


Image

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Unorganisiert, unstrukturiert, unfair.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gründer hatten noch das Herz am rechten Fleck. Das ist deren Kindern leider abhanden gekommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt leider zu wenig Gutes, um etwas Schlechtes finden zu können.

Verbesserungsvorschläge

Inklusion leben, nicht nur davon reden. Wertschätzung den Arbeitnehmern gegenüber zeigen und nicht nur immer die Hand aufhalten oder ehrenamtliche Tätigkeiten als selbstverständlich hinnehmen.

Arbeitsatmosphäre

Kein arbeiten auf Augenhöhe

Work-Life-Balance

Überstunden sind normal

Karriere/Weiterbildung

Fehlanzeige

Gehalt/Benefits

Die Chefs fahren teure Autos. Für die Angestellten ist nicht einmal ein Jobticket drin.

Kollegenzusammenhalt

Ellenbogenmentalität

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung wir hier gross geschrieben.

Vorgesetztenverhalten

Fahrradfahrer*innen: nach oben buckeln, nach unten treten.

Kommunikation

Alles bleibt in der Chefetage.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

HospiziumAnavenaBestteam

3,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 für dieses Unternehmen in Wiesbaden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine hierarchischen Strukturen wie im Krankenhaus, multiprofessionelles Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wichtige Informationen kommen oft zu spät. Altersvorsorge ist an nur 1 Versicherungsunternehmen gebunden. Ehemalige Verträge werden nicht weiter getragen.

Verbesserungsvorschläge

Ältere Arbeitnehmer mindestens genauso im Blick behalten wie Jüngere.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Klima und Mitarbeiter sind Super

4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Sozialassistent in Wiesbaden absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das wir eine Gute Atmosphäre haben


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Mangelnde Wertschätzung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt wird pünktlich gezahlt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Tarif, kein Betriebsrat

Verbesserungsvorschläge

Endlich die Mitarbeiter schätzen und nicht noch arbeitenim Ehrenamt zusätzlich fordern

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre nur gut, wenn die Führungskraft nicht da ist

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten gut zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Hier sind keine älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Keine Einbindung ins Geschäft

Kommunikation

Keine Infos

Interessante Aufgaben

Ständig wird gewechselt, keine Struktur


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Der ifb ist wie ich finde eine sehr schöne Firma

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wiesbaden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Ein sehr gute Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Finde ich sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Super

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten sind sehr gut

Kommunikation

Sehr gut

Interessante Aufgaben

Jeden Tag neue Aufgaben


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 15 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird IFB-Stiftung durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Finanz (3,7 Punkte). 38% der Bewertenden würden IFB-Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 15 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 15 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich IFB-Stiftung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.