34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenarbeit mit Kolleg*innen war immer positiv und produktiv. Offenes Ohr bei Problemen.
Büroräumlichkeiten modernisieren. Gehalt stufenweise erhöhen.
Die Stimmung unter den Kolleg*innen ist gut, die Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe. Bei Problemen kann das Gespräch gesucht werden. Open-Door-Policy.
Innerhalb der Branche angesehen. Darüber hinaus eher unbekannt.
Homeoffice-Möglichkeiten sowie Gleitzeit machen es möglich, private Termine auch mal während des Tages zu erledigen.
Weiterbildungen werden inhouse als auch extern angeboten. Die Aufstiegsmöglichkeiten in Führungspositionen sind begrenzt.
Viele Benefits, die neben dem Gehalt angeboten werden. U.a. Deutschlandticket, Jobrad oder Urban Sports Club. Das Gehalt könnte höher ausfallen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist gegeben. Regelmäßige Austauschformate werden organisiert.
Die Räumlichkeiten könnten moderner gestaltet werden. Erste höhenverstellbare Tische wurden angeschafft, aber nicht in allen Büros. Im Sommer wird es teilweise sehr warm. Einzelne Räume verfügen über eine Klimaanlage.
Wenn man ein krankes Kind hat, darf man ab und zu früher gehen.
Chauvi-Sprüche, die 70ger Jahre sind vorbei
Gleichberechtigung für Frauen, Studenten, Behinderte und ältere Arbeitnehmer nicht nur hohles bla bla, sondern auch in der täglichen Praxis
Man wird mit den eigenen Anliegen immer gehört und gemeinsam versucht Lösungen zu finden. Der Mensch hinter dem Arbeitnehmer/der Arbeitnehmerin wird mit gesehen. Wertschätzung von Seiten der Geschäftsführung zumindest aus meiner Sicht gegeben.
Wenn wir neue Tools, Prozess o. Ä. implementieren, fehlt es hier häufig an Überblick von einer Person, sodass hier nicht in verschiedene Richtungen und stellenweise aneinander vorbeigearbeitet wird.
Die interne Kommunikation, vor allem auch über die verschiedenen Bereiche hinaus, ist verbesserungswürdig. Wobei hier auch schon einige Ansätze versucht werden.
Führungsstruktur kritisch betrachten; nicht jeder, der seinen Job fachlich gut macht ist auch als Führungsperson geeignet. Zudem sollte den Personen, die sich generell mit Personalverantwortung nicht wohl fühlen, aber auf anderer Ebene mehr Verantwortung übernehmen, mehr Potenzial zum Aufstieg, auch in finanzieller Hinsicht gegeben werden.
Hat ein gutes Image in der Branche; nur das Zusammenspiel der zahlreichen Marken ist von extern (und stellenweise auch intern) kaum zu verstehen.
Für jede Schwierigkeit wird hier eine Lösung gesucht, um Arbeitnehmer:innen bei den individuellen Vereinbarkeitsherausforderungen zu unterstützen
Wenn man sich reinhängt, kann man sich hier definitiv beruflich weiterentwickeln bis zu einem bestimmten Punkt. Bedauerlicherweise gibt es irgendwann nur noch die Möglichkeit weiter zu wachsen wenn man auch Personalverantwortung übernimmt. Wenn das für einen nichts ist, wird zumindest weitere Beförderung auf dem Papier hinsichtlich Jobtiteländerung o.Ä. schwieriger. Es gibt aber immer die Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen; diese zusätzliche Übernahme von Verantwortung auf fachlicher (und nicht personeller) Ebene sollte dann nur m.E. etwas fairer bezahlt werden.
Sehr unterschiedlich, was die Führungskompetenzen betrifft. Häufig kommt durch Beförderung automatisch Führungsverantwortung hinzu ohne dass dafür gesondert geschult bzw. die Eignung dahingehend geprüft wird.
Für mich persönlich optimal
Beim Gehalt ist definitiv noch Luft nach oben; es ist möglich auch hier aufzusteigen, wenn man aber mit recht niedrigem Gehalt eingestiegen ist, ist der Weg Richtung adäquatem Gehalt entsprechend lang.
Flexible Arbeitszeiten, Gestaltungsspielraum, hohe Themenvielfalt und relevante Themen
Ich habe in wechselnden Konstellationen am IFH KÖLN gearbeitet. Die Atmosphäre war stets wertschätzend und offen. Der Kollegenzusammenhalt ist gut; Freundschaften unter den Kolleg:innen sind keine Seltenheit.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office fest verankert, Überstundenausgleich nach stressigen Phasen möglich
Gehälter werden immer pünktlich, tendenziell früh ausgezahlt. Zahlreiche Corporate Benefits. Betriebliche Altersvorsorge.
Es wird auch in schwierigen Zeiten zusammengehalten und immer versucht, Verständnis für die Kolleg:innen aufzubringen. Manche Reibereien lassen sich nicht vermeiden.
Die Erfahrung der älteren Kolleg:innen wird wertgeschätzt.
Steter Austausch auf Augenhöhe
Büroräumlichkeiten angemessen, max. 2er Büros, Räume für konzentriertes Arbeiten sowie Räume mit höhenverstellbaren Schreibtischen vorhanden. IT-Ausstattung ermöglicht flexibles Wechseln zwischen Home Office und Büro.
Der Kommunikationsstil ist offen, Fragen werden jederzeit beantwortet. Insbesondere die Geschäftsführung pflegt das Prinzip der "offenen Tür" und ist für Feedback verfügbar. Hausweite interne Kommunikationsformate könnten ein Refresh gebrauchen.
Hoher Frauenanteil - auch in Führungspositionen. Führung auch in Teilzeit möglich. Wiedereinstieg nach Elternzeit flexibel gestaltbar.
Vielfältige Tätigkeiten, eigene Ideen können jederzeit eingebracht werden
- gutes Miteinander
- flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- spannende Themen & Aufgaben
Offenes, kollegiales & wertschätzendes Arbeitsklima.
Gute Reputation in der (Handels-)branche
Flexible Arbeitszeit, Teilzeit und Home Office möglich
Gehalt ist auf einem guten Niveau. Darüber hinaus gibt es diverse Benefits (Gutscheine, Urban Sports, Jobticket, Jobrad)
Grundsätzlich super! Wenn man Support benötigt, ist immer jemand zur Stelle. Aufgrund der Unternehmensgröße kennt jeder jeden, was den Umgang untereinander positiv beeinflusst. Es gibt diverse Teamevents.
Meine Erfahrungen waren bislang immer positiv. Meine Meinung, Ideen, Anregungen, Bitten etc wurden immer ernst genommen.
Modernes Office mit einer großen Auswahl an kostenlosen Getränken. Technik & Kommunikation sind auf einem guten Stand.
Es wird einem viel Spielraum und Freiheit gelassen.
Vor allem jungen Menschen wird hier eine Chance in den Berufseinstieg gegeben, das machen nicht alle Unternehmen und finde ich erstmal super. Allerdings werden junge Talente regelrecht "verbrannt" und es wird nicht wirklich etwas unternommen, um die hohe Personalfluktuation zu beenden und Mitarbeiter langfristig an sich zu binden. Urban Sports Club etc. sind schön und nett aber trösten nicht darüber hinweg, dass unbezahlt Unmengen an Überstunden angesammelt werden. Es sollte dringend eine Lösung her, damit die Work-Life-Balance verbessert wird und die Angestellten langfristig bleiben.
Feedback der Vorgesetzten immer ehrlich und wertschätzend. Die meisten Vorgesetzten sind offen für Kritik und neue Vorschläge. Betriebsklima alles in allem sehr angenehm und positiv.
Innerhalb der Branche ist das IFH renommiert und viele Kunden kommen immer wieder. Außerhalb der Branche kaum bekannt. Die Personalfluktuation in den letzten Jahren ist sehr hoch. Das fällt häufig auch schon Externen auf und spricht nicht unbedingt für das Unternehmen.
Auch wenn keiner das offen ausspricht, werden Überstunden je nach Bereich und Vorgesetztem nahezu erwartet. Leider gibt es keinen Ausgleich für die gemachten Überstunden, auch wenn diese schon im dreistelligen Bereich sind. Das Problem ist in der Geschäftsführung schon lange bekannt, aber es ändert sich nichts. Allerdings kann man in Absprache an einem Freitag mal etwas früher gehen oder früher Feierabend machen, wenn es der Workload zulässt. Teilzeit ist auch in der Geschäftsleitung möglich und Urlaub kann in den meisten Bereichen sehr flexibel genommen werden.
Weiterbildungen werden nicht proaktiv angeboten, aber wenn man fragt und Zeit und Kosten passen, sind Fortbildungen grundsätzlich möglich.
Von jung bis alt ist alles dabei. Bei Betriebsausflügen und/oder Weihnachtsfeiern ist immer gute Stimmung.
Grundsätzlich sind die meisten Vorgesetzten offen und alle sind per Du. Dennoch sind viele Vorgesetzten meiner Meinung nach zu sehr im operativen Geschäft eingebunden, sodass sie keine Zeit mehr haben, sich um wichtige Personal- oder Orgathemen in der Abteilung zu kümmern und den Workload des Teams im Blick zu behalten.
Homeoffice ist seit Corona bei den meisten an der Tagesordnung und auch akzeptiert. Die Büroräume sind modern und hell. Allerdings wird es im Sommer sehr heiß. Kaffee und Wasser gibt es im Büro kostenlos.
Es gibt jede Woche ein Meeting mit allen Mitarbeitenden, in dem alle Abteilungen aktuelle Projekte vorstellen oder wichtige Informationen geben. Dazu hat auch jede Abteilung ihre eigenen Besprechungen. Manchmal werden aber auch zu viele, teils unnötige Meetings geplant, sodass man häufig gar nicht dazu kommt, seine Arbeit zu erledigen.
Grundsätzlich werden alle, die nach dem Studium ans IFH kommen, gleich bezahlt. Hier wird kein Unterschied gemacht, was studiert wurde, welhe Vorerfahrungen es gibt oder in welchen Bereich es geht. Es ist auch geregelt, dass man frühestens nach zwei Jahren in Gehaltsverhandlungen gehen darf, egal welche Leistung man bringt. Das Gehalt kommt dafür immer pünktlich und je nach Unternehmenserfolg werden die Mitarbeiter auch daran beteiligt (Sonderzahlungen). Außerdem gibt es Zuschüsse zur BAV, Urban Sports Club, Jobticket und Jobrad.
Es gibt in der Geschäftsleitung viele Frauen und viele junge Frauen werden neu eingestellt. Allerdings tendieren manche Älteren (leider meistens Männer) dazu, junge Kolleginnen und deren Aussagen/Meinungen nicht ernst zu nehmen.
Vielfältige Themen und Aufgaben, die sich aber auch irgendwann wiederholen. Alle Kollegen sind oft so ausgelastet mit Aufgaben, dass es kaum möglich ist, Aufgaben abzugeben oder umzuverteilen, wenn jemand zu viel zu tun hat.
Abseits der Branche ist das IFH zu unbekannt, als dass das Image bewertet werden könnte. Innerhalb der Handelsbranche augenscheinlich ein gutes Standing. Es wird viel auf Networking gesetzt, viele Kundinnen und Kunden beauftragen mehrfach und seit einigen Jahren.
Überstunden stehen fast schon an der Tagesordnung und leider gibt es keine offizielle Regelung, wie damit umgegangen wird (z.B. Auszahlung, offizieller Freizeitausgleich). Es gilt „Jeder ist seines Glückes Schmied". Wenn der Workload es dann mal zulässt, kann man dafür aber ohne große Erklärungen freitags auch mal um 14 Uhr Feierabend machen. Auch wenn man mal einen privaten Termin am frühen Feierabend oder um die Mittagszeit hat, hat man alle
Freiheiten.
Es ist ein kleines/mittleres Unternehmen.
Die Stellen für Team-/Bereichsleitung sind begrenzt, sodass es schwierig ist, eine solche zu erlangen. Fortbildungen werden nicht aktiv angeboten, aber wenn man es fordert und Budget da ist, möglich.
Positiv: immer pünktliche
Gehaltszahlung, überdurchschnittliche Zuschüsse zur BAV, Sonderzahlungen abhängig vom Unternehmenserfolg.
Negativ: Deutlich unterdurchschnittliche
Bezahlung, insbesondere als Berufseinsteigerin/-einsteiger. Es wird dabei augenscheinlich auch nicht nach Studienabschlüssen oder Erfahrungen durch Praktika/Werkstudententätigkeiten differenziert.
Es wird zumindest versucht, an einigen Stellen auf Nachhaltigkeit zu achten.
Das Kollegium ist bunt gemischt (sowohl Geschlechter als auch Alter) und es herrscht ein gutes Miteinander - inklusive ausgelassener Sommerfeste oder
Weihnachtsfeiern.
Es gibt am IFH 2 Lager: Jene Kolleginnen und Kollegen, die erst seit kurzer Zeit dabei sind, und jene, die quasi schon ihre Ausbildung dort gemacht haben. Für letztere scheint wohl einiges richtig zu laufen, was für das Unternehmen spricht.
Im Großen und Ganzen pflegt man unabhängig von Hierarchien ein kollegiales Miteinander. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Eine Mitglied der Geschäftsführung pflegt einen der Unternehmenskultur nicht entsprechenden, autoritaren
Führungsstil. Leider kommen auch andere (ranggleiche) Führungskräfte dagegen nicht an und ergreifen keine Partei für ihre Teammitglieder.
Seit Corona hat sich bzgl. der IT einiges getan und mit der Einführung von Teams kann man auch gut im Home Office arbeiten. Außerdem hat die IT immer ein offenes Ohr und hilft, wo sie nur kann.
Auf Wunsch und mit Begründung erhält man auch ein Diensthandy.
Im Büro vor Ort gibt es Wasser und Kaffee umsonst und 2er Büros.
Außerdem kann umsonst in der Tiefgarage geparkt werden. Lediglich im Sommer wird es durch die Glasfronten relativ heiß. Ventilatoren stehen aber bereit.
Es gibt ein wöchentliches Meeting mit dem gesamten Kollegium, in dem über Neuigkeiten und aktuelle Themen informiert wird. Zusätzlich hat jeder Bereich seine entsprechenden Bereichsmeetings. Ab und zu ist aber auch hier der Flurfunk schneller als das offizielle Sprachrohr.
Einige ältere Semester meinen noch immer, jungen Kolleginnen die Welt erklären zu müssen. Nicht selten werden lustig gemeinte, aber dennoch sexistische Sprüche gerissen. Das muss nicht sein. Ansonsten gibt es aber augenscheinlich keine Benachteiligungen ggü. bestimmten Gruppen. Es gibt einige Kolleginnen, die Teilzeit arbeiten, und das auch in Führungspositionen.
Die Projekte sind vielfältig und grundsätzlich ist man offen für frischen
Input.
Tolles Team, spannende Themen und Kunden. Hohe Flexibilität.
Im Team und Teamübergreifend läuft die Arbeitsatmosphäre super. Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich.
ECC KÖLN (Tochtermarke IFH) genießt sehr gutes Image. IFH KÖLN ein bisschen eingestaubt.
Super! Seit Homeoffice ist man total flexibel mit der Arbeit. Jeder Mitarbeiter kann selbst entscheiden ob er von daheim oder im Büro arbeiten will. Jeder kann sich die Arbeitszeiten so legen wie er möchte - manche sind der frühe Vogel und andere die Nachteule. Auch hier kein Fingerzeigen.
Wegen UN-Größe begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten. Das ist der Unternehmensführung aber klar und es wir dennoch geschaut wie man sich zumindest fachlich weiterbilden kann. Gehaltlich schwierig der Firmenzugehörigkeit und Aufgaben angemessen bezahlt zu werden.
Natürlich gibt es hier und da im Overhead schwierige Personen, aber zu 90% ist das Team jung und dynamisch und man kann vieles ändern und neue Themen einbringen.
Direkte Vorgesetzte wie Team und Bereichsleiter sind Hammer. Höhere Führungskräfte manchmal schwierig zu greifen, aber auch sehr nett.
Technik muss man manchmal hinterher sein. IT mag kein Apple (außer bei Smartphones).
Häufige Abstimmungen, im Team, im Bereich, Unternehmensübergreifend - manchmal aber vielleicht ein wenig ineffizient.
Gehalt leider für unsere Arbeit unterdurchschnittlich, muss immer hart verhandeln - es wird häufig auf 1-2 Jahrespläne verhandelt und dann darf man in der Zeit auch nicht nachverhandeln. Ich finde man sollte es an den Erfolgen der Mitarbeiter abhängig machen und nicht nach festgelegten "Jahresplänen" - insbesondere weil man sich während eines Jahres stark weiterentwickeln kann. Direktversicherung wird angeboten und IFH beteiligt sich meiner Meinung stark. Ansonsten Urban Sports Club, Jobticket, Firmenwagen etc. alles möglich.
Man muss sich schon selbst einbringen und auch Themen, die einen interessieren aktiv voranbringen. Aber alles ist möglich, dennoch wird einem nichts geschenkt.
Weiterbildungen werden im Haus nur zu internen Themen angeboten.
Aktuell wegen Home Office, etwas schwieriger
So verdient kununu Geld.