12 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr guter Zusammenhalt zwischen Kollegen
- Umgang mit Mitarbeitern
- Keine Einarbeitungszeit
- Auf mündliche Zusagen kein Verlass
- Fehlende Transparenz
- Gewisse Teile der Geschäftsführung haben sich in meinen Augen mir gegenüber sehr unfair verhalten.
- Mitarbeitermeinungen- und vorschläge ernst nehmen
- Mehr Professionalität beim Umgang mit Mitarbeitern
- Faire Bezahlung
- Geeignete Schulungen geben, auch von extern
- Ehrlich sein und ehrlich bleiben und nicht "hintenrum" anders agieren, als es es vorher vereinbart wurde
Transparenz als wichtiges Strategieelement, wurde meiner Meinung nach aber nicht gelebt; Lob wurde teilweise vergeben; ich hatte durch intransparente und willkürliche, persönliche Entscheidungen der Geschäftsführung kein Vertrauen mehr zum Ende des Arbeitsverhältnisses
Aspekte und Kritik aus Mitarbeiterrunden und Workshops wurden meiner Meinung nach von Geschäftsführung nicht als wichtig erachtet und umgesetzt; Unzufriedenheit auch bei allen anderen Mitarbeitenden, mit denen ich mich unterhalten habe
Urlaub konnte immer zu gewünschten Zeiten genommen werden, allerdings waren Überstunden an der Tagesordnung. Ich hatte das Gefühl, dass das von der Geschäftsführung erwartet wird.
Ich sah auf absehbare Zeit keine Möglichkeit einer Gehalts- oder Karriereentwicklung
Verhältnis von geleisteter Arbeit und Verdienst sehr schlecht (bei eingerechneten Überstunden betrug der Stundenlohn weniger als bei Aushilfsjob während Studium)
Ich habe keine Priorität bei Geschäftsführung bemerkt (z.B. keine Mülltrennung, Transportmittel meist Auto statt Bahn, keine "grünen" Projekte, etc.)
Super Kollegenzusammenhalt, positivste Erinnerung an das Arbeitsverhältnis
Durchschnittsalter bei Beratern liegt meiner Meinung nach bei ca. 28-32 Jahren, sehr jung. Neue BeraterInnen waren stets sehr jung (z.B. nach Studium), ältere Mitarbeitende wurden während meines Arbeitsverhältnisses nicht eingestellt.
Die Meinungen der Mitarbeitenden wurde zwar oft eingeholt, allerdings wurden diese meiner Ansicht nach dann selten bis gar nicht bei Entscheidungen einbezogen.
Büro inkl. Kicker und moderner Technik, "Großraumbüro" mit Unterteilungen
Es wurden regelmäßig wichtige Informationen über Geschäftsentwicklung etc. mitgeteilt, notwendige Informationen für die jeweilige, individuelle Tätigkeit hielten sich sehr in Maßen.
Keine negativen Erfahrungen
Ich durfte selbst entscheiden, wie ich Aufgaben bearbeitete und welche Methoden ich anwand. Allerdings war die Arbeitsbelastung stets erhöht, auch oft bedingt durch fehlende Unterstützung und Zeitmangel zur Arbeitsvorbereitung.
Frühe Verantwortung, sehr guter Kollegenzusammenhalt, angenehme Arbeitsatmosphäre, alle Kollegen haben Lust/Motivation etwas zu erreichen, neue Technologien auszuprobieren
Hohe Reisetätigkeit, was aber in der Beratung unverzichtbar ist, sollte sich jeder vorab bewusst machen.
Alles kann offen angesprochen werden und wird auch in den meisten Fällen umgesetzt, neues Büro, frisches Obst, Kaffeemaschine, Nüsse, Kicker - es wird viel für das allgemeine Wohlbefinden am Office-Freitag gemacht
Mitarbeiter reden sehr gut über die Firma, ehemalige Mitarbeiter beauftragen das ifp mit Projekten. Sehr gutes image
Wie in der Beratung üblich sind die Arbeitszeiten häufig länger als im Konzern. Man ist allerdings mit Urlaub/Home Office/Reisenplanung sehr flexibel. Auch wenn man mal früher geht oder später kommt ist das unproblematisch
Im Zusammenhang mit dem Standort München gewertet -hohe Lebensunterhaltungskosten.
Sozialleistungen werden nicht angeboten. (Ausnahme: technisches Equipment darf privat genutzt werden)
Super Zusammenhalt, auch privat. Letzteres ist allerdings obligatorisch und wird nicht gefordert, führt zu keinem Nachteil
Sehr junge Kollegen, wie in der Beratung üblich, da hohe Reisetätigkeit. Langdienende Kollegen sind aber sehr geschätzt
Es wird bei hoher Arbeitsbelastung nicht ausreichend auf die Berater eingegangen. Man könnte die Arbeit besser verteilen und die Berater besser entlasten. Verbesserungsvorschlag: Training der Führungskräfte
Alle zwei Jahre neues Handy, neue Computer, wenn man etwas braucht kann man es sich einfach bestellen. Es wird immer wieder in Innovationen investiert um es auch testen zu könnnen (Drohne, VR Brille,...)
ifp ist für fast alle Mitarbeiter der erste Arbeitgeber, deshalb kommt Mutterschutz nicht häufig vor. Generell kann man auf jeden Fall von Gleichberechtigung sprechen, darauf achtet auch die weibliche Geschäftsführerin - sehr gut
Früh viel Verantwortung im Projekt, extrem steile Lernkurve im Vergleich zu anderen Beratungen (Gespräche mit ehemaligen Kommilitonen)