186 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
186 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Zusatzpakete sind absolut konkurrenzfähig. Zusammenhalt ist da.
Zuviele Wechsel im Management und zuviel organisatorischer Aktionismus
Mehr Struktur und Plan im Change Management in der Organisation. Und mehr Berücksichtigung für die Leistung "in den Gräben". Heute zuviel Fokus auf Vertriebserfolge und Technik, insbesondere KI. Und Fluktuation ist kein Selbstzweck, speziell im Management.
Immer spannend
Wer ist IFS - in DACH leider immer noch ein Thema
Wir sind in der Beratung, also mit Einschränkung
Wer nicht selbst schiebt, kann auf der Strecke bleiben
Absolut wettbewerbsfähig
Schwer zu bewerten - vieles im Hintergrund wie Rechenzentren
Sehr gut
Bin selber einer
Hart aber Fair
Der Auszug aus dem Tennenlohe Office war überfällig
Manchmal zu viel, manchmal auch eher nichtssagend
Frauen auch im C-Level und in allen Managementstufen
Immer
Insgesamt ein Arbeitgeber mit einem ordentlichen Produktportfolio, aber erheblichen Schwächen in Führung, Struktur, Ressourcen und Mitarbeiterorientierung. Wer im Sales arbeitet, sollte sich auf hohen Druck und wenig Unterstützung einstellen.
Es gibt sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten. Man muss es nur sagen und offen mit seinem Vorgesetzten über seine Wünsche sprechen.
Überdurchschnittliche Bezahlung und so einige Benefits
Alles sehr transparent.
Super interessante Aufgaben. Es wird nie langweilig.
Alles remote
100% remote = 100% flexibel
Dank guter Software riesiges Potenzial.
… dass das Potenzial nicht genutzt wird.
Führung radikal umbauen.
Viele tolle langjährige Mitarbeiter geben ihr Bestes, trotz allem.
Schlechter als verdient.
Passt.
Gute Führung würde Talente erkennen und fördern.
Gehalt passt. Reisekostenabrechnungen brauchen teilweise über 3 Monate. HR ist überfordert.
IT halt.
Wird Jahr für Jahr weniger.
Passt mit wenigen Ausnahmen.
Führung muss man können und wollen.
Büro in Erlangen ist nicht mehr zeitgemäß - Stuttgart schon. Homeoffice ist unbeschränkt möglich.
Wo Führung fehlt, kann Kommunikation nicht effektiv sein.
Passt.
Ohne Führung und Duldung von Eigeninitiative kann es keine interessanten Aufgaben geben.
Es ist ein Arbeitgeber, ich bringe meine Arbeitskraft ein und bekomme Geld dafür
Seit Jahren führt IFS regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durch. Und seit Jahren erkennt IFS anhand der Ergebnisse dass die Mitarbeiter sich schlecht entlohnt fühlen. Seit Jahren ignoriert IFS dieses Thema (das sei ja immer der Punkt über den gemeckert wird).
Nun versäumt es die Firma IFS auch, den Mitarbeitern die großartige Chance zu geben von der Inflationsausgleichsprämie zu profitieren. 2022 = 0 €, 2023 = 0 € und 2024 voraussichtlich 0 €.
Es kündigen viele Mitarbeiter bei IFS... und so verhält man sich nicht wenn man seine Mitarbeiter an das Unternehmen binden möchte.
"Kurze" Wege und flache Hierarchien.
Bekanntheitsgrad und Sichtbarkeit für einen sehr attraktiven Arbeitgeber erhöhen.
Sehr freundliche und offene Atmosphäre & herzliches Willkommen!
IFS ist aus meiner Sicht noch nicht so bekannt im DACH-Umfeld, obwohl es eine sehr ausgereifte & integrierte Cloud Lösung für verschiedene Branchen hat und ein dynamisches & wachsendes Unternehmen ist.
Entwicklung wird strukturiert unterstützt. Es gibt ein grosses Angebot an internen Schulungsmassnahmen (viele elearnings in hoher Qualität). Hat mir bisher sehr geholfen.
Den CSR (Corporate Social Responsibility) Day finde ich richtig gut - ein ganzer Tag, an dem man während der Arbeitszeit etwas ehrenamtlich bspw. für den Naturschutz unternehmen kann.
Man bekommt schnell Unterstützung der Kollegen, wenn man diese bei der Einarbeitung braucht.
Tolles Office, zentral gelegen. Modernes IT-Equipment.
Schnelle und unkomplizierte Kommunikation.
Spannende Aufgabe in einem wachsenden & dynamischen Unternehmen!
Lockerer Umgangston, kein Dresscode, keine Wochenendarbeit
Wie gesagt, es handelt sich hier um eine starres Familienunternehmen. Dieses Modell wird hier straight durchgezogen. Möglicherweise besser geeignete Mitarbeiter erhalten keine Chance.
Einfach mal seinen Mitarbeitern vertrauen und in Entscheidungsprozesse einbeziehen. Stellen nach Eignung und Expertise besetzen. Ein zufriedener Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter.
Die Atmosphäre ist angenehm, bis die Überwachung einsetzt. Hier wird dann teilweise versucht, erwachsene Menschen wie Schulkinder zu maßregeln.
Einfach mal die Bewertungen im Internet lesen. Eigentlich schade, denn die Produkte sind größtenteils wirklich sehr gut.
Durch das starre Arbeitszeitmodell nur befriedigend. Wenn man mal was zu erledigen hat, muss man Urlaub nehmen. Homeoffice ist ebenfalls nicht möglich, außer man gehört zur Familie. Das dies besser geht, machen andere Unternehmen schon seit Jahren vor.
Alle relevanten Schlüsselpositionen sind im Unternehmen mit Familienmitgliedern bzw. deren Anhang besetzt, ungeachtet vorhandener Kompetenz. Hier gibt es leider keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungsmaßnahmen werden ebenfalls nicht angeboten.
Das Gehalt ist durchschnittlich, eher drunter. Weitere Leistungen gibt es, meines Wissens nach, nicht. Der Urlaubsanspruch fängt mit 20 Tagen an.
What?
Für mich persönlich hat es gepasst.
Hier reicht die Spannweite von gut bis voll daneben. Insgesamt fehlt es hier jedoch an Empathie und Führungskompetenz.
Zum Teil ist es recht laut und man muss sich schon extrem konzentrieren, um irgendetwas zu verstehen. Dies erzeugt Stress und ist der Gesundheit nicht unbedingt zuträglich.
Die Kommunikation von oben nach unten ist einfach nicht gut. Mitarbeiter werden meist vor vollendete Tatsachen gestellt, anstatt sie in die Prozesse einzubinden. Hier wird viel Potenzial verschenkt.
Zu diesem Punkt kann ich keine Aussage treffen. Weibliche Mitarbeiter müssen jedoch schon mal den ein oder anderen derben, grenzwertigen Spruch ertragen.
Mal mehr, mal weniger interessant. So wie überall wahrscheinlich.
Mittlerweile: NICHTS mehr
Mittlerweile: ALLES
Neue Führungskräfte: von ganz Oben angefangen bis Mittel-Management (alle gegen Profis austauschen)
Katastrophe! Wird jedes Jahr (seit 3,5 Jahren) bei der internen Mitarbeiterbefragung dargestellt: schlechteste Region in allen Bereichen. Ändern tut sich aber gar nichts
War mal Gut. Seit 4 Jahren richtig schlecht
Viel zu viel Arbeit auf wenige Mitarbeiter, da die Fluktuation sehr hoch ist. Strukturen und Prozesse sind gar nicht vorhanden.
Ist nicht mehr vorhanden
Katastrophe
Hat mit Leadership gar nichts zu tun. Sie sind nur alle stolz auf Ihre Titeln und bewundern sich selber, wie toll sie sind. Kümmern sich aber weder um die Mitarbeiter noch um die Arbeit. Fehlerkultur: nicht vorhanden. Raum für andere Meinungen oder konstruktive Kritik: nicht vorhanden. Ahnung von Führung: nicht vorhanden. Note: 6-
Findet nicht statt. Führungskräfte, die nur zum Kaffee trinken da sind und sich selber beweihräuchern!
Man kennt die Vorgesetzten. Es gibt Teamevent, es ist alles familiär geprägt.
Wie schon gesagt, die starren Arbeitszeiten, es gibt am Anfang keine 30 Tage Urlaub, dafür muss man mehrere Jahre im Unternehmen sein und um wirklich hochzukommen, muss man zur Familie gehören. Aber ich bin mit meiner Position zufrieden.
Gleitzeit einführen. Und auch mal öfters Homeoffice ermöglichen. Für Familienangehörige geht das ja auch.
Man kennt die Vorgesetzten persönlich. Alles sehr familiär. Kurze Entscheidungswege. Der Nachwuchs wird so langsam in die Führung eingearbeitet, die nächste Generation IFS ist als gewährleistet.
Bei Kunden sehr gut. Die Ware ist qualitativ hochwertig.
40 Stunden Woche, wegen Arzt- oder Ämterterminen mal einen Vor- oder Nachmittag kurzfristig gehen, ist möglich. Wochenende ist frei. Allerdings ist die Arbeitszeit recht starr.
Muss schon sehr passend fürs Unternehmen sein. Und dann muss man auch sehr hinterher sein.
Durchschnitt. Liegt überm Mindestlohn, aber es gibt, außerhalb der Eigentümerfamilie, keine Toppositionen mit Topeinkommen.
Ware wird per Schiff nach Deutschland gebracht und mit dem Diesellkw geliefert. Ist wohl nicht umweltfreundlich.
Ist normal. Mit manchen Kollegen unternimmt man privat was, mit anderen nicht. Insgesamt aber auch von der Abteilung abhängig.
Es werden auch Leute über 50 eingestellt. Und auch nicht anders behandelt als jüngere Kollegen.
Familienunternehmen. Man kennt die Vorgesetzten und sie kennen mich. Passt!
Neues Gebäude, im Sommer kühl, im Winter warm. Leider aber nur Großraumbüros und leider gibt es nur starre Arbeitszeiten. Dafür aber die Möglichkeit den eigenen Trainingsraum zu nutzen. Duschen gibt es ebenfalls, wie diverse Firmenevent.
Wichtige Dinge werden schon kommuniziert, aber oftmals wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist in Ordnung. Es gibt Frauen und Männer in leitenden Positionen. Und auch ein Outing ist kein Problem.
Das ist leider ein Schwachpunkt, da sich vieles wiederholt und es wenig neues gibt.
So verdient kununu Geld.