2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technologisch immer vorne dabei und deshalb auch sehr interessantes Aufgabenfeld. Viele Forschungsprojekte an Zukunftstechnologien wie z. B. KI werden direkt in Produkte umgesetzt. Das flexible Arbeiten. Leistung wird verlangt, aber das ist in einem erfolgreichen Unternehmen selbstverständlich - aber alles im normalen Rahmen. Hohe Selbstverantwortung, Vertrauen ersetzt Kontrolle und ein hohes Entwicklungspotenzial nach dem Motto: The more you put in - the more you get out. Super Arbeitgeber mit netten Kollegen und toller Arbeitsatmosphäre.
Trotz toller technischer Produkte leider noch geringe Bekanntschaft über den eigenen Kernmarkt hinaus - aber mit viel Potenzial.
Eigentlich keine, außer vielleicht eine nicht ganz so flache Hierarchie. Natürlich bringt das viele Vorteile, z. B. jede Meinung zählt und keiner kann sich "wegducken", aber die Effizienz bei Entscheidungen ließe sich dadurch erhöhen.
Im Unternehmen herrscht eine offene Arbeitsatmosphäre. Gute Neuigkeiten werden kommuniziert. Unbequeme Themen werden aber auch angesprochen und konstruktives Feedback gegeben. Familiäre Atmosphäre, die durch das regelmäßige gemeinsame Kochen und liebevoll organisierte Firmenfeste gestärkt wird. Für mich eine Atmosphäre, in der ich keine Angst haben musste, Neues eigenständig und verantwortlich zu wagen und eigene Projekte voranzutreiben. Im Gegenteil: Kreatives Denken und kritisches Hinterfragen von Normen werden gefördert. Ganz nach dem Motto: Nur weil andere es so machen, heißt das noch lange nicht, dass es gut ist.
Nach außen: Ausgezeichnetes Standing bei den Kunden aufgrund durchdachter technischer Produkte und Lösungen sowie gutem Service. Trotz toller Produkte leider noch eher geringe Bekanntheit über den Kernmarkt hinaus, was sich aktuell aber gerade ändert. Nach innen: Ich kann die Firma nur empfehlen und habe sehr gerne dort gearbeitet. Die fachliche Kompetenz der Firma und der Kollegen ist ausgezeichnet. War eine schöne Zeit.
Flexible Arbeitszeiten und Rücksichtnahme auf private Belange. Faire Kompensation von Überstunden, falls diese notwendig waren, was hin und wieder vorkommt, aber eher die Ausnahme ist. Das neue Firmengebäude mit neuester Ausstattung - z. B. kostenloser Kaffee und modern eingerichtete Gemeinschaftsräumlichkeiten bieten gute Möglichkeiten für Entspannung und kreative Gespräche zwischen durch.
Das Unternehmen bietet genau das richtige Umfeld, sich fachlich, aber auch persönlich weiter zu entwickeln, entweder durch Schulungen, dem Wissensaustausch mit Kollegen oder den zu bearbeitenden Aufgaben. Natürlich gilt auch hier immer das Prinzip: The more you put in - the more you get out. Insgesamt eine sehr innovative und zukunftsorientierte Arbeitsweise mit Entwicklungen am Stand der Wissenschaft.
Überdurchschnittlich und fair. Individuelle Leistung und Engagement wird belohnt. Ich war mehr als zufrieden, auch mit den zusätzlichen Leistungen.
Die Werte und Produkte der Firma sind im Einklang mit dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Die Firma ist inhabergeführt und engagiert sich stark für die nachhaltige Forschung an Zukunftstechnologien. Die Werte der Firma äußern sich u. a. in einem nachhaltigen Energiekonzept des Gebäudes und der Förderung von Schülerinnen und Schülern, Berufe im MINT Bereich wahrzunehmen.
Eine Firmenkultur, bei der man sich gegenseitig hilft und Probleme im Team löst. Äußerst kompetente Kollegen, die ihr Wissen gerne teilen.
Das Team ist überwiegend recht jung ~ 35
Wenig Micromanagement. Ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und selbstständigem Arbeiten wird erwartet. Das zusätzliche breite Aufgabenspektrum bietet so die Chance, persönlich an den Aufgaben zu wachsen und sich weiterzuentwickeln sowohl auf Fachebene als auch in den Softskills. Natürlich muss man sich durch eine gute Leistung das Vertrauen erarbeiten, um diese Freiräume zu erhalten. Es gibt ein hohes Maß an Grundvertrauen. Mein Vorgesetzter hat sich immer für mich eingesetzt und mir viele Freiheiten gelassen und mich so in meiner Entwicklung unterstützt. Die Tür war immer offen. Man kann immer und zu jeder Zeit mit seinen Neuigkeiten (egal ob gut oder schlecht), Sorgen und Fragen kommen. Die Vorgesetzten sind sehr kompetent in ihrem jeweiligen Fachbereich, verhalten sich fair und begegnen einem auf Augenhöhe.
Das neu errichtete Firmengebäude ist sehr schick und entsprecht dem modernsten Stand der Technik (angenehme Deckenkühlung im Sommer). Auf Ergonomie und ausreichend Platz wird sehr viel Wert gelegt, die Tische sind allesamt höhenverstellbar, die Räume hell und angenehm gestaltet mit einem hohen Wohlfühlfaktor. Ich habe direkt die aktuellste Hardware für meine Arbeit bekommen, was mich sehr gefreut hat.
Sehr offen, konstruktiv und respektvoll.
Jeder wird geschätzt, unabhängig von Geschlecht, Nationalität und Alter.
Interessantes, abwechslungsreiches und breit gefächertes Aufgabenspektrum durch Produkte am Stand der Technik und Anwendungen in systemrelevanter Infrastruktur. Das eigenständige Arbeiten bringt viel Freiheiten mit sich und vermeidet Micromanagement. Meine Aufgaben waren vielseitig und herausfordernd und ich konnte über mich hinauswachsen. Insbesondere das Vorantreiben von eigenen Projekten hat mir viel Spaß bereitet!
Trotz weniger Mitarbeiter entwickelt die Firma ihre Hardware und Software selbst.
Für Abschlussarbeiten zu empfehlen, wenn das Thema auch für die Firma passt.
Gewachsene Strukturen. Die Einstellung "bei uns ist alles anders, deshalb machen wir alles besser".
Das Ingenieurbüro für Thermoakustik ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit einer flachen Hierarchie. Daher kommt es darauf an, wie gut man mit der Geschäftsleitung kann.
Wenn ein Projekt langsam vorwärts geht, mehr gemeinsam auf Lösungen hin arbeiten.
Die Mitarbeiter weniger vorführen und konstruktiver sein. Sich auch mal an die eigene Nase fassen.
Die Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbinden. Mehr Pflichten mit Verantwortung delegieren.
- Kommentare wie "ich sehe dich nur herumlaufen und reden" führen dazu, dass die Mitarbeiter weniger direkt absprechen.
- Die beworbenen gemeinsamen Mittagessen sind ein Verdienst der Mitarbeiter, die sich die Organisation und Zubereitung in ihrer Freizeit teilen. Die Geschäftsführung stellt nur die Küche und isst mit. In der neuen Niederlassung sind dafür bessere Geräte vorgesehen, aber noch nicht fertig.
- Der Umzug ins neue Firmengebäude hat sich lange hinausgezögert, das hat sich in der Motivation einiger Mitarbeiter niedergeschlagen.
+ Das Standing bei Kunden ist gut. Meiner Meinung nach auch zu Recht.
- Im Vertrieb wurde lange Zeit nicht neu besetzt.
- Die Firma ist nicht weithin bekannt. Messebesuche sind seltener geworden.
- Kernzeit von 9 Uhr bis 16 Uhr
- Homeoffice wird nur wenigen, vertrauensvollen Mitarbeitern gewährt
- Die Vertriebspräsentation zähle ich jetzt nicht als interne Schulung.
- Man muss Schulungen selber suchen, einfordern und organisieren. Es gibt kein Budget.
- Auch das Management macht soweit ich weiß keine Schulungen, wäre aber sinnvoll.
- Ein zufriedenstellendes Gehalt muss verhandelt und nachverhandelt werden. Entsprechende Gespräche werden hinausgezögert.
- Umgekehrt herum muss man sich für sein Gehalt immer rechtfertigen. "Die Nische bietet nur Platz für effiziente Mitarbeiter"
- Keine Umwelt- oder Sozialaktivitäten
+ Die Mitarbeiter sind untereinander hilfsbereit und nehmen sich kurzfristig Zeit.
- Es gibt große Unterschiede in das Vertrauen, das in die einzelnen Mitarbeiter gesetzt wird. Das macht auch den Kollegenzusammenhalt schwieriger.
- Untereinander gibt es manche derbe Scherze. Manches ist nicht ganz so durch die Blume wie beabsichtigt.
- Die übliche Karriere ist der Einstieg als Werkstudent oder als Absolvent.
- Mit der Einstellung berufserfahrener Kollegen hat man nicht so gute Erfahrungen gemacht.
- Gesprächstermine wie jährliche Mitarbeitergespräche finden wegen Terminengpässen beim Vorgesetzten erst nach vielen Anfragen statt.
- Umgekehrt werden Mitarbeiter zu spontanen Feedbackgesprächen gerufen ohne Vorbereitungszeit.
- Es gibt die Einstellung, dass den Mitarbeitern Fristen gesetzt werden müssen, damit sie effizienter arbeiten.
+ Die neue Niederlassung hat ausreichend Platz. Es gibt Zweier-/Dreierbüros. Tische sind neu und Höhenverstellbar
- Beton und Glas im neuen Gebäude hallen ziemlich. Die Schalldämmpanele sind zwar schick aber zu wenig.
- Die Fertigstellung der Toilletten und der Küche hat zu lange gedauert.
- Die Arbeitgeberseite beharrt auf ihrer Sicht, dass die Mitarbeiter einfach effizienter arbeiten sollen, um Projektverzögerungen zu vermeiden.
- Helden und Mitarbeiter auf der Abschussliste. Man muss auf sein Standing achten.
- Immer schön nach oben buckeln und nach unten treten! Diese Devise gilt für manche Mitarbeiter.
- Bei Problemen wird gerne ein Schuldiger gesucht.
+ Trotz weniger Mitarbeiter entwickelt die Firma ihre Hardware und Software selbst. Dadurch ist die Arbeit vielseitiger.