5 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamleiter überprüfen, einige austauschen, Entscheidungen vorallem über Prozesse und Optimierungen mit den Angestellten entwickeln die Tag täglich damit arbeiten. Keine halbfertigen Systeme einführen. Personalbedarf besser planen. Meetings minimieren. Mehr mit der Zeit gehen (Digitalisierung, mobiles/agiles Arbeiten), vertrauen fördern/schaffen. Gehalts-Gerechtigkeit schaffen, Sonderregelungen nach Nasenprinzip abschaffen. Versuchen Mitarbeiter mit know how zu halten. Überlastungsanzeigen egal ob mündlich oder schriftlich ernst nehmen. Qzalifizierten Teamleitern mehr Eigenverantwortung und Spielraum geben.
Mitarbeiter auf geeignete Pisten setzen und auch dort lassen, nicht hin und her schieben. Den Worten auch Taten folgen lassen und dazu stehen.
Sehr schwer zu bewerten, hier muss unterschieden werden zwischen dem Kollegium und den Führungskräften. Zwischen den Kollegen ist es sehr gut da würde ich 4 1/2 Sterne geben. Führungskräfte sind auch nicht alle gleich, in meinem Bereich dafür höchstens 1 Stern.
Das Image hat sehr gelitten und es wird versucht zu verbessern. Es ist schade die Kollegen machen wirklich überwiegend einen richtig guten Job, trotz der Umstände und die BWS ist ein so ein wichtiges Unternehmen. Bildung für Betriebsräte, SBV, und JAV, ist ein wirklich wichtiges Thema. Ich würde mir wünschen das die (recht-) neue Unternehmensführung endlich etwas ändert und die BWS wieder zu ihrem alten Glanz und vielleicht darüber hinaus führt.
Alle Abteilungen sind unterbesetzt, die Arbeit in der vertraglich geregelten Arbeitszeit nicht zu schaffen. Gleitzeit Regelung gibt es, naja bedingt. Mobiles Arbeiten gibt es, also falls es aufgrund irgendwelcher Gründe nicht gerade mal wieder ausgesetzt wird. In meinem Fall durfte ich nicht einmal 10% der Zeit meines Angestelltenverhältnis ins mobile Arbeiten, trotz geltender Betriebsvereinbarung dazu.
Weiterbildung wird gefördert und auch finanziert.
Auch wenn es hier innerbetriebliche Ungerechtigkeiten gibt, wird im großen und ganzen ganz gut gezahlt und die Benefit werden nicht alle so gut angenommen (zb. voiio, Kantine) sind aber nice to have.
Es wird versucht darauf zu achten. Doch Ressourcen und Papierverschwendung sind an der Tagesordnung.
Der Zusammenhalt funktioniert zwischen einigen aber im großen und ganzen wird es den Mitarbeitern so schwer gemacht und die Angst vor Konsequenzen sitzt tief, so dass viele auch eher an sich selber denken.
Egal welches Alter, alle Altersklassen werden gleich gut oder schlecht behandelt, je nach Nasenfaktor.
Ich danke der Vertretung meines direkten Vorgesetzten, mit euch konnte man reden. Es gab sogar minimale Wertschätzung. Ansonsten sehr schwierig, Kommunikation kaum möglich, Fragen wurden nicht beantwortet, Rückmeldungen fehlten oft gänzlich, Informationen wurden nicht an das Team weitergegeben. Egal ob direkter Vorgesetzter oder weiter oben in der Herachie, Taten spiegelten die Worte nicht wieder. Scheinbar wurde in Einzelgesprächen oder Teammeeting den Mitarbeitern irgendetwas erzählt um sie zu beruhigen und auf Hilfe oder Entlastung wartete der Arbeitnehmer vergeblich. Es gab nur immer mehr Arbeit.
Klimaanlage gibt es nur in 3 oder 4 Büros.
Nicht jede Größe von Raum eignet sich für ein Mehrpersonenbüro, egal sofern 2 Schreibtische rein passen, können 2 Personen dort arbeiten.
Der Garten ist schön für die Mittagspause, in der hoch Sommerphase wird öfter Eis ausgegeben, hin und wieder darf die Gleitzeitregelung etwas ausgedehnter un Anspruch genommen werden. Die Drucker spinnen oft. Es wird noch viel zu viel mit Papier gearbeitet und offensichtlich verschwendet. Telefonanlage funktioniert auch nicht immer, die komplette Software ist sehr Störungsanfällig.
Das ist richtig schwer, es ändert sich ständig. Einige Vorgesetzte reden kaum bis gar nicht mit ihrem Team, sogar neue Arbeitsanweisungen habe ich teilweise erst nach Mehreren Tagen/Wochen aus anderen Abteilungen und manchmal sogar von Personen außerhalb unseres Betriebes erfahren. Im Kollegium klappt die Kommunikation in den meisten Fällen (sofern man Abteilungsübergreifend miteinander sprechen darf)
Hier kann ich nur sagen Nasenprinzip.
Die Arbeit hat richtig Spaß gemacht, war interessant, Abwechslungsreich und es gab immer etwas zu lernen. Auch die Jahrestagungen oder die Klausuren, genauso wie Betreuung einzelner Konferenzen waren ein willkommener Kontrast zu der täglichen Büro Arbeit. Hier fällt mir tatsächlich nichts negatives ein.
Interessante Branche.
Umgang mit manchen Kollegen ist teilweise sehr ungerecht.
Macht einen familiären Eindruck, der aber mit Vorsicht zu genießen ist.
Ist ok. Viele Arbeitnehmer reden hinterm Rücken über ihrer Arbeitskollegen. Allgemein herrscht eine Daueranspannung, da die Kollegen sich durch ihre Aufgaben sehr gestresst fühlen und das auch so kummunizieren.
Trotzdem einem teilweise kollugialem Umgang, ist eine RECHTSCHUTZVERSICHERUNG sehr zu empfehlen!
Einjahre Verträge, die verlängert werden. Damit ist es schwer eine Perspektive zu erhalten.
Es macht zumindest den Eindruck, als würde es einen Zusammenhalt geben, wenn man im Team aufgenommen wird.
Dieser Eindruck ist aber sehr mit Vorsicht zu genießen. Lässterreien hinter dem Rücken der Kollegen sind alltäglich.
Die beiden Damen in der Buchhaltung sind nicht zu ertragen. Sie lästern hinterm Rücken der Kollegen, hören nicht zu und schieben ihre Fehler auf andere.
Entscheidungen aus dem Bauch heraus ohne Angabe von Gründen.
Ist in manchen Abteilungen möglicherweise ok, in der Buchhaltung aber sehr ausbaufähig.
Buchhaltung bleibt Buchhaltung. Andere Bereiche können aber ganz interessant sein.
In den wöchentlichen Besprechungen können wir alles ansprechen, was uns wichtig ist
Einfach gut: Wir sind Marktführer in unseren Branchen.
Könnte etwas besser sein.
Wir sind aufgefordert uns mindestens zweimal im Jahr fortzubilden. Mehr geht nicht.
Sehr gutes Gehalt + Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld sowie weiteren Benefits
Einfach Top.
Freundschaftlicher Umgang. Wir fühlen uns alle wohl im Team.
Manchmal etwas verwirrt aber wir erreichen unsere Ziele :-)
Die Teamevents, die Weiterbildungsmöglichkeiten, die Arbeitsbedingungen und der Kollegialzusammenhalt.
Problem werden teilweise sehr über dramatisiert, und nicht richtig analysiert und konstruktiv erarbeitet, womit Chancen ungenutzt bleiben, was auch Auswirkungen aufs Arbeitsklima hat.
Verbesserung der Work-Life-Balance und klarer Kommunikation.
Sehr freundliches und angenehmen Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeiter sich wohlfühlen und dazu motiviert werden sich weiterzubilden.
Aufgrund des wirtschaftlichen, personellen Kontext zum Teil nicht immer optimal
Weiterbildungen sind ein muss und werden von der Geschäftsführung aktiv gefördert, so dass man sich stetig weiterentwickeln kann und somit entspannter und produktiver seinem Berufsalltag meistern kann.
Sehr gute Gehalt/Sozialleistungen gerade im gewerkschaftlichen Kontext.
Das Unternehmen befindet sich im Umbruch zum papierlosen Unternehmen, dies Bedarf leider noch sehr viel Arbeit im Hinblick auf Kunden und Lieferanten.
Je Abteilung unterschiedlich, übers Unternehmen hinweg jedoch gut. Hilfsbereitschaft endet nicht in der Abteilung, sondern wird auch von vielen Kollegen Abteilungsübergreifend gelebt. Es werden auch sehr viele Teamevents übers Jahr hinweg abgehalten, um diesen Zusammenhalt zu fördern.
Werden respektvoll behandelt und aufgrund ihrer Erfahrungswerte im Unternehmen sehr geschätzt.
Immer einen offen Tür für Probleme und Verbesserungsvorschläge nur Harterts des Öfteren an der Umsetzung
Ob Arbeitsbrille oder ergonomische Equipment, sowie alle anderen Arbeitsbedingungen sind sehr arbeitnehmerfreundlich, z. B. neue Bürostühle oder bei Bedarf ein höhenverstellbarer Tisch. Die Technik ist auf dem neusten Stand. Homeoffice ist großenteils im Unternehmen etabliert und steh frei zur Auswahl.
Kurze Kommunikationswege zwischen den Arbeitskollegen und auch gegenüber der Geschäftsführung, Probleme können offen thematisiert werden und Hilfe ist selbstverständlich.
Sehr geschlechtergerechte Personalbelegung in der Führungsebene, in den Abteilung etwas Frauen lastig.
Sehr interessante und über Themenfelder hinweg abwechslungsreiche Aufgaben, die motivieren aktiven an der Verbesserung der Arbeitsprozesse im Unternehmen zu arbeiten und sich dahingehend weiterzuentwickeln.
Die Bezahlung und Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Es ist Eine Tochtergesellschaft der Gewerkschaft aber es wird nicht gelebt.
Hier muss sich viel ändern. Aber auch viele langjährige Kollegen müssten man aufhören immer nur zu meckern.
Die Mitarbeiter stehen unter Dauer Stress und Druck
Überstunden sind an der Tagesordnung
Man verdient sehr viel Geld
Das ist schwierig zu beurteilen. Früher war dies Gang und gebe, mittlerweile ist es so das jeder nur auf sich selbst schaut. Hat man ein paar gute Kollegen gefunden, hilft man sich auch gegenseitig.
Es ist schwer zu beurteilen, er kann ein kolerisch sein aber auch sehr nett.
Man wird oft angeschrien bei Fehlern.
Die Teamleiter*innen sind sein verlängerter Arm und geben alle Informationen an ihm weiter.
Auch hier kommt es drauf an welche Stellung man bei denen hat.
Wichtige Informationen werden meist viel zu spät an die Mitarbeiter weiter geleitet.
Leider nicht