10 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junge und engagierte Kollegen. Vorgesetzte alle samt vom älteren Schlag. Meist Handverlesen vom GF.
Steife Arbeitszeiten, keine home office.
Bestrebt Leute zu fördern. Aber geben und nehmen. Von nix kommt nix.
Kollegen, viele sehr nett zueinander und loyal.
Strafes Klima, klare Zeile von oben nach unten.
Viel Hinhalten und nur das nötigste wird mitgeteilt. Flurfunk!
Kein Tarif. Es gilt, wer sich gut verkauft, der bekommt was er will. Ansonsten viel hinhalten um nix.
Seit der Lear Übernahme stetig am sinken
Nicht vorhanden
2 Tage HO möglich, Urlaub wird eigentlich immer und jederzeit genehmigt. Gleitzeitregelung mit Ampelkonzept
Was ist Bildungsurlaub? Über Weiterbildung entscheiden nicht die direkten Vorgesetzten sondern das nicht vorhandene HR.
Nicht Tarif gebunden, daher unterdurchschnittliche Bezahlung, 2€ Vergünstigung für das Mittagessen, Jobrad
Der einzige Grund noch zur Arbeit kommen
Zum Teil nicht konfliktfähig und fachlich ungeeignet
Telefonanlage ist ein Witz, Rest auf dem Stand der Technik inklusive klimatisierten Büros.
Heute so und morgen in die andere Richtung
Ist nicht vorhanden. Es werden Mitarbeiter gesucht, aber die Stellenausschreibung ist nur auf der Homepage vorhanden. Ansonsten gibt es bestimmte Vertretung nach Außen.
Nicht gegeben. Home-Office ist nicht erwünscht.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten!
Könnte definitiv besser sein. Die Verantwortung wird immer weitergegeben. Es gibt keine Zusammenarbeit.
Das Verhalten ist nicht kompetent.
Kommunikation intern sowie auch zu den anderen Produktionsstandorten ist sehr schlecht.
Alles für die Firma! Privates Leben ist privat und somit Pech für den Arbeitnehmer, sollte da etwas nicht passen. Homeoffice ist ein Hasswort für die Vorgesetzten. Die Angst ist in den Köpfen zu groß, dass alle Mitarbeiter nur Zuhause sitzen und nichts machen.
Bezahlung ist unterdurchschnittlich. Der Inflationsausgleich ist ein Witz. Eine Gehaltserhöhung gibt es nur auf Druck ("Ich werde kündigen.").
Im Gegensatz zu den Vorgesetzten sind die Kollegen menschlich geblieben.
Da sehe ich das größte Problem. Schlechte Mitarbeiter (offensichtliches Faulenzen während der Arbeit, schlechtes Sozialverhalten und schlechte Arbeitsleitung) werden geduldet ohne Konsequenz. Gute Mitarbeiter werden bei Unstimmigkeiten direkt gescholten.
Teileweise altes Equipment. Alle Anfragen für Ausrüstung und Equipment werden kritisch hinterfragt. "Brauchen wir das wirklich?", "Gibt es nicht etwas günstigeres?" ... letztlich wird es abgelehnt.
Große Büroräume ohne akustische Absorber oder ähnliches. Es herrscht immer ein Grundlärmpegel.
Durch fehlende Struktur ist der Tätigkeitsbereich weit gefächert und bedarf viel Neuentwicklung. Leider kann es auch passieren, dass ein Ingenieur Hilfsarbeiten ausführen muss.
Familiäre Atmosphäre, guter und respektvoller Umgang unter den Arbeitskollegen
Kein Home-Office, keine Förderung, hohe Mitarbeiterfluktuation, keine Innovationen
HR-Bereich ausbauen, Mitarbeiter weiterentwickeln, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen, Budgetrecht für Abteilungsverantwortlichen
- Arbeit ungerecht verteilt, manche Mitarbeiter werden kaum ausgelastet und machen entsprechend um 15:00 Uhr Feierabend
- Arbeit wird kaum honoriert und nur zur Kenntnis genommen
- gutes Ansehen bei den Kunden
- in der Region kaum bekannt
- Urlaub kann jederzeit genommen werden
- Überstunden fallen kaum an
- Kein Home-Office.
- Pläne für Mitarbeiterentwicklung gibt es nicht, entsprechend werden auch keine Weiterbildungsangebote angeboten
- Vorschläge werden mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt
- Gehalt wird pünktlich ausgezahlt
- Gehaltsniveau liegt unterhalb des Branchennieveaus
- umliegende Firmen zahlen deutlich mehr
- Nur gesetzliche Mindestanforderungen werden erfüllt
Ehrlicher und guter Umgang
- Ältere Kollegen werden eingestellt
- keine Zielvereinbarungen
- gibt sehr viele Freiheiten
- Großraum Büro, daher entsprechend sehr laut
- keine Klimaanlage
- Technik und Software nicht auf den neuesten Stand, bspw. kein PDM-System
- Info Runden werden sporadisch abgehalten
- Mitarbeiter Info Broschüren mit kaum relevanten Informationen werden halbjährlich verteilt
- im administrativen Bereich hoher Männeranteil
Wenn man qualifiziertes Personal anwerben oder halten will, sollte man die Branchenstandards anbieten.
Sehr angespannt bei Dauerkurzarbeit mit gleichzeitig heftigem Arbeitsanfall und nicht vorhandenem Infektionsschutz. Folge sind psychische Probleme in der Belegschaft.
Ansehen bei der Belegschaft könnte kaum niedriger sein bei den Zumutungen der letzten Jahre.
40 h Veträge sind viel für die Branche. Überstunden nur selten. Arbeitszeit wird genau kontrolliert. Flexible Arbeitszeiten ja, Homeoffice nein, auch nicht während Corona.
Praktisch keine Aufstiegschancen. Die meisten Kollegen sammeln ein paar Jahre Berufserfahrung und suchen sich dann einen Job mit Perspektive.
Gehalt ist nicht schlecht aber niedriger als branchenüblich. Kein Tarif. Bei Krise wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gestrichen.
Nur gesetzliche Mindeststandards.
In der Krise sind die meisten sich selbst die Nächsten.
Jeder darf bis zur Rente bleiben.
Abteilungsleiter dürfen nur die Anweisungen der Geschäftsführung umsetzen ohne wirklich eigene Befugnisse, abweichende Meinungen werden nicht geduldet.
Ausschließlich Großraumbüros, die auch während Corona prall gefüllt sind. Kein Homeoffice trotz Pflicht. Heftige Ausbrüche in einigen Abteilungen. Gesundheit der Mitarbeiter wird bewusst gefährdet.
Ab und an Inforunden ohne Unternehmenskennzahlen.
Gleichberechtigung herscht bei den Aufstiegschancen, denn die hat niemand. Gesetzliche Regeln werden eingehalten.
Man kann viel beeinflussen wenn man das möchte.
Arbeitszeiten das wars auch schon
Zu viel um das hier zu erfassen. Katastrophaler Laden
Kann entspannt sein, doch im Kollektiv betrachtet will und kann man mit den anderen Abteilungen nichts anfangen
Ich würde jedem diesen AG abraten, der was aus sich machen will. Verlogen, falsch und was Mitarbeiterwertschätzung angeht wird das sehr sehr klein geschrieben!
Kann schon mal passieren das Überstunden angeordnet werden
Für eine Gehaltserhöhung muss man schon fast auf die Knie gehen.
Kommt auf die Abteilung und Kollegen an
Werden mit der Zeit gekonnt aussortiert
Alles Waschlappen! Entweder sie tanzen nach der Pfeife von oben oder nicht. Der Faden zieht sich von oben nach unten durch.
Relativ entspannst wenn sich deine Vorgesetzten entsprechend in Ruhe lassen
Wenig bis gar nicht
Wer gut mit seinem Chef kann ist natürlich gern gesehen in dessen Büro.
Abteilungsabhänhig würde ich sagen
GmbH im Privatbesitz. Sohn des Besitzers steigt gerade ein. =Vergleichsweise sicherer Arbeitsplatz.
Abteilungen kämpfen gegeneinander! Oft wird mehr ein Schuldiger gesucht anstatt das Problem zu bearbeiten.
mehr Zusammenarbeit und mehr Gemeinschaft
Seit dem Management Buyout gibt der Besitzer sich Mühe ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen. Z.B sehr schöne Weihnachtsfeier...
Wenig Überstunden, aber keine Gleitzeit.
Schulungen gibt es jedes Jahr.
Mittagessen 1Euro, Betriebsrente, Gehalt ist Leistungsabhängig.
Nur gesetzliches Umweltmanagement
Es gibt praktisch kein Mobbing. Manche drücken sich vor der Arbeit, aber die Mehrheit insbesondere der Mitarbeiter die schon lange dabei sind helfen sich gegenseitig.
Viele alters Mitarbeiter. Einige sind schon deutlich über das Rentenalter hinaus aber sind auch von allen hoch geschätzt.
Es gibt Freundschaften, Seilschaften und Grabenkämpfe. Nicht immer ziehen alle am gleichen Strang.
Gebäude und Möbel sehr gut. IT Ausstattung nicht zeitgemäß.
Lage der Firma ist unklar. Informationen nur aus Gerüchten.
Vergleichsweise viele Frauen insbesondere in der Fertigung. Kaufmännische Geschäftsführerin.
Kapazitätsplanung fehlt. Es gibt stets genug zu tun. Es gibt aber auch keine festen Vorgaben wie z.B. wie oft am Tag Mails zu beantworten sind.
Auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Dies aber mehr aus der Not heraus.
Die Firma wird von oben herab "regiert". Selbst Führungskräfte haben keine wirkliche Entscheidungskompetenz. Sie dürfen nur die Arbeit verteilen. Keine Leistungsbeurteilungen, d.h. auch keine Gehaltserhöhungen bei guter Arbeitsleistung.
Chaos beseitigen durch geeignete Führungskräfte. Schaffung einer realen Hierarchie. Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Qualität wieder vor Quantität stellen. Frustration durch Mitarbeiterfeedback und Einleitung von Verbesserungsmaßnahmen senken.
Hoher Frustrationspegel über alle Abteilungen hinweg.
Die Firma ist nicht wirklich eine Empfehlung wert.
Feste Arbeitszeiten ohne Flexibilität. Keine Gleitzeit. Nicht mehr Zeitgemäß.
Keine realistischen Karrieremöglichkeiten. Beförderung ohne Gehaltserhöhung möglich, dafür aber mit viel mehr Arbeit. Macht nicht wirklich Sinn. Keine Weiterbildungen. Die Firma saugt nur vorhandenes Know-How ab.
Keine tarifliche Bezahlung. Vergütung ist reine Verhandlungssache und Nasenfaktor.
Kein soziales Engagement. Die Mitarbeiter sollen einfach nur Ihre Arbeit erledigen und sonst still halten.
Guter Zusammenhalt untereinander aber alle hilflos gegenüber dem Führungschaos.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt, weil sich sonst keine anderen finden lassen.
Chaos von oben herab. Keine Seminare für Führungskräfte. Nicht jeder ist wirklich für diese Position geeignet.
Übermächtige IT-Abteilung stellt keine moderne Infrastruktur (Notebooks, VPN, etc.) zur Verfügung. Die betroffenen Mitarbeiter müssen sich irgendwie weiterhelfen um überhaupt ihre Arbeit erledigen zu können.
Die Kommunikation bleibt häufig auf der Strecke. Nicht genügend Meetingräume vorhanden. Wichtige Themen werden häufig nur zws. Tür und Angel besprochen.
Da es ohnehin keine realen Aufstiegschancen gibt, wird jeder gleich behandelt.
Quantität geht vor Qualität. Man wurschtelt sich irgendwie durch. Ergebnisse sind nicht nachhaltig.
Schwer zu beurteilen. Es gibt Gruppen in denen keine Überbelastung existiert. Das Regelwerk ändert sich ständig. Entlassungen sind eher selten und in recht klaren Fällen. Andere Zuliefere machen mehr Druck.
keine Meinung
Firma fordert seit Kriese Abfeiern der Überstunden zum Jahresende. Im Vergleich zu anderen Zulieferen geringe Überstunden und der Urlaub wird genommen ca 5 Tage davon werden durch die Firma kurzfristig vorgegeben. (Werksschließung zwischen den Jahren, Brückentagen)
Wer bereit ist ins Ausland zu gehen oder Engagement zeigt hat gute Chancen in einem stetig wachsenden Unternehmen.
neutrale Bewertung. Dies ist Verhandlungssgache.
gemäß Normen und Gesetzen
Sogar viele ehemalige treffen sich noch zu Feiern. Oft mehrere Familienangehörige in der Frima beschäftigt.
Es gibt mit den jeweiligen Abteilungsleitern abgestimmte Sonderregelungen. Auch bei längerer Erkrankung erwachsen keine Nachteile. Altersteilzeit in der Fertigung.
Die Arbeitslast ist hoch, was allen bewust ist.
Räume, Möbel und Beleuchtung gut. Keine Klimaanlage.
Sehr wenig Informationen über die Lage der Firma. Informationsporale existieren, aber schwer zu nutzen. Gruppenarbeit typisch 3 Mann Teams.
Seit kurzem gibte es eine weibliche kaufmännische Geschäftsführerin. Sie ist personalverantwortlich.
Produktion sehr hoher Frauenanteil in Gründau. CZ und Serbien anders.
Sitzheizungen, Klimasitze und Belegungssensoren.
Mit entsprechender Eigenmotivation und Engagement ist vieles möglich.
So verdient kununu Geld.