33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind sehr freundlich und stets hilfsbereit. Es macht Spaß hier zu arbeiten, da man sich häufig die Zeit auch selber einteilen kann und somit ein angenehmes Arbeitsklima vorherrscht.
Im der Ausbildung bekommt man viel gelehrt und bekommt vertiefte Einblicke in die Technische Entwicklung.
nette Kollegen und angenehmes Arbeiten den ganzen Tag über.
Gängiger Arbeitsalltag im Betrieb. 8 Stunden arbeiten und einen halbe Stunde Pause. Gleitzeit vom 7.00 -9.00 Uhr. Die Kernarbeitszeit findet von 9.00 - 15.30 Uhr statt.
Betriebsklima
Kommunikation
Ausstattung
Unterstützung
keine Schulungen
Mitarbeitergespräche für Azubis einführen
Externe (CAD-)Schulung(en)
Fahrtkostenbeteiligung oder -übernahme für die Beruffschule
Das lockere und umgängliche, "kumpelmäßige" Verhältnis der Mitarbeiter untereinander.
Entfall von Weihnachts- und Urlaubsgeld, sowie keine finanzielle Unterstützung für die Strecke zur weit entfernten Berufsschule
Bessere Aufgabenverteilung und Arbeitsabnahme anderer Mitarbeiter für denjenigen, der in seiner Abteilung einen Azubi zu betreuen hat
Gehalt später noch unbekannt, aber zusätzliche Bonis für Sonderleistungen, Weihnachts- oder Urlaubsgeld entfallen leider.
Leider liegen manchmal keine neuen Aufgaben vor, weil die zuständigen Kollegen einfach keine Zeit haben und mit ihrer Arbeit beschäftigt sind.
Faires, gleichberechtigtes, familiäres Miteinander. Interessante herausfordernde Tätigkeiten im automobilen Umfeld.
Starke Kundenabhängigkeit aus dem VW- Umfeld
Weitere Branchen bedienen. Stärker wachsen.
Klare Ziele, ehrlich und verbindlich, hilfsbereit
10/10
...
7/10
Bei feierlichen Aktivitäten werden keine Kosten und Mühen gescheut um Mitarbeiter bei Laune zu halten.
Die Mitarbeiter werden mit zweierlei Maß gemessen.
1. Betriebsrat (Tarif Entlohnung)
2. Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern
(finanziell, menschlich, usw.)
3. Einhaltung der Versprechen
4. Firmenjahresziele sollten erfüllbar und für
Mitarbeiter erreichbare Ziele sein
5. eine reale Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter an
den geleisteten Projekten nach Erreichung der
Ergebniszieles
Kollektive Unzufriedenheit herrscht unter den Mitarbeitern zum einen bedingt durch die schlechte Entlohnung, Gehaltserhöhungen/Gehaltsstufen werden nach Nasenfaktor vergeben. Daraus resultiert eine überdurchschnittliche Fluktuation und eine allgemeine Unzufriedenheit bei den verbliebenen Mitarbeitern.
Wenn „Mann“ Fußballer ist, ist alles möglich, ansonsten kein Durchkommen.
Die Umsätze werden in den alten Bundesländern generiert und Entlohnung entspricht nicht mal Tarif –Ost.
-siehe Website Nettolohn-
Zudem werden Umsatzzuwächse in aussichtslose Projekte investiert ohne wirtschaftlichen Erfolg.
Umwelt: Es sind große Mülleimer/Papierkörbe vorhanden ….!
Sozialbewusstsein: Verständnisvoll, Zuvorkommend und Hilfsbereit
Guter Mix zwischen Jung und Alt.
Durch Hilfslosigkeit und Dilettantismus werden die Mitarbeiter um die Früchte (Prämien oder Gratifikationen) ihrer Arbeit gebracht. Offensichtliche Probleme geht „Mann“ nicht offensiv an sondern sitzt sie aus. Darunter leiden die Mitarbeiter und verlassen das Unternehmen als letzte Konsequenz.
Die Kommunikation findet nur in einem sehr begrenzten Maße statt! Das ist stark Verbesserungswürdig!!!
Die Chancen von Männer und Frauen sind gleichmäßig schwierig!
Man hält an altbewährten Traditionen fest und ist außerstande neue Geschäftsfelder zu erschließen. Die Traditionen beziehen sich auf die Projekte und den Kundenkreis der/die in den Jahren unverändert geblieben sind/ist .
Eine Firma, welche auch Quereinsteigern eine Chance gibt und die Mitarbeiter fördert. Ich habe in der Firma sehr gern gearbeitet und kann mit gutem Gewissen sagen, jeder Mitarbeiter, der seinen Weg in diese Firma findet kann sich glücklich schätzen.
Zu dem Zeitpunkt als ich ausgeschieden bin (2004) war die Kommunikation zu den Mitarbeitern verbesserungswürdig. In den letzten Jahren war ich jedoch noch mit vielen ehemaligen Kollegen und auch der Führung in Kontakt... es hat sich viel zum positiven getan.
Macht weiter so und bleibt an Euren Mitarbeitern dran.
Ich gehe gerne zur Arbeit.
Ich habe noch nichts Schlechtes gehört. Leider ist IGS Development nicht so bekannt.
Ich arbeite schon eine Weile hier und ich kann sagen, dass es mir hier gefällt. Ich habe andere Unternehmen kennen gelernt, wo der Mitarbeiter nicht als Mensch wahr genommen wurde.
Idealerweise gibt es Gleitzeit. Den Urlaub den man laut Planung angegeben hat, bekommt man auch genehmigt. Auch wenn familiär etwas ist, kann mansich darum immer kümmern. Man bekommt auch kurzfristig frei.
Wenn man das möchte, fragt und entsprechend handelt, kann man zusätzliche Aufgaben übernehmen. Die Weiterbildung für die Erfüllung der Arbeitsaufgaben wird gewährleistet. Man sollte sich aber rechtzeitig dazu äußern und auch öfter mal nachfragen.
Mehr Geld kann es immer sein, aber man muss alles insgesamt für sich selbst betrachten.
VWL und eine betriebliche Altersvorsorge werden angeboten.
Die Kollegen gehen freundlich und respektvoll miteinander um. Wenn man Fragen hat, bekommt man eine Antwort und wenn man Hilfe braucht, gibt es meistens auch eine Lösung. Es gibt auch viele Fahrgemeinschaften.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Auf die Belange der Kollegen wird eingegangen. Sie werden auch oft zu Ihrem Arbeitsgebiet aufgrund Ihrer langjährigen Erfahrung gefragt.
Man wird hier erkannt, gegrüßt und bekommt auch ein freundliches Wort. Man wird immer angehört, wenn es um persönliche Belange geht und unterstützt. Auf der Arbeitsebene könnten manche Entscheidungen schneller und konsequenter getroffen werden.
Das Gebäude an sich ist schon beeindruckend. Die Räume sind hell und freundlich. Das Büro ist meinen Arbeitsaufgaben entspechend ausgestattet.
Es gibt regelmäßig Besprechungen in den Teams. Manche Themen werden angesprochen, aber nicht weiter verfolgt.
Mehr Kommunikation und Informationsaustausch ist wünschenswert.
Ich habe hier noch keine Benachteiligung wahr genommen.
Die Aufgaben sind interessant und abwechselungsreich, aber manchmal nicht eindeutig abgegrenzt.
Das Unternehmen bittet mir viele Möglichkeiten mich zu entfalten.
In schwierigen Situationen sind meine Vorgesetzten und Kollegen immer bemüht mich zu unterstützen.
Ich bekommen immer wieder Feedback, was ich possitiv gemacht habe und was ich verbessern kann.
Mein Büro besitzt keine Klimaanlage.
Bei IGS Development bin ich keine Personalnummer, sondern ein Mitarbeiter, mit Vor- und Namen!!!
Ich fühle mich wohl und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit!
In den letzten Jahren durfte ich mich in vielen verschiedenen Aufgabenbereichen beweisen und somit meinen Horizont erweitern..
Auf dem großen Parkplatz findet man immer ein freies Plätzchen.
Die wachsende Begeisterung Mitarbeiter und -ideen nicht ernstzunehmen.
Reduzierung Wasserkopf;
Beteiligung MA an Projektumsatz;
Beteiligung MA an Akquise;
Zuspruch anstatt Tadel für zeit- und termingerechte Projektumsetzung;
Mitarbeiter sind sich über geringe Entlohung einig, das stärkt den Zusammenhalt.
Lob für termin- und zielgerichtete Aufgabenerfüllung wird hier nicht nur wie allg. üblich übersehen, sondern mit Tadel über Zeitausnutzung geachtet.
Budgeterhöhung des Kunden aufgrund guter Leistung wird 100% am Mitarbeiter vorbei in Dienstfahrzeuge, Gärtner und Reinigungsfachkraft umgeschuldet.
Dienst nach Vorschrift ergibt Freizeit nach Belieben,nur was sagt der Kunde dazu?
Karriereperspektive im Unternehmen vor Ort: keine Aufstiegschancen, denn der Kunde bestimmt das Programm.
Firmensitz in neuen Bundesländern, Arbeit aus den Alten.
Viel Kilometer für sehr wenig Geld.
7Jahre keine Gehaltserhöhung, erst nach hoher Fluktuation und nicht mehr wegdiskutierbarem Wirtschaftsbum die Minimalerhöhung des größten Kunden im Giesskannenprinzip verteilt.
Weder Tarif, noch Tarifanlehung.
Keine MA-Beteilung am Projektumsatz.
Keine MA-Beteiligung an MA-Vermittlung.
Keine MA-Beteiligung an zusätzlichen Akquisetätigkeiten, trotz Versprechen.
Kein Betriebsrat.
Strikte Mülltrenn- und Rasentrimmung durch eigens verpflichtetes Überwachungspersonal.
Unter den jungen Kollegen versteht man sich neben der Arbeit, befruchtet sich aber während Arbeitszeit zu wenig.
Sehr gerne MA+45 die Beschäftigung gegen Unkosten suchen.
- Anregungen zur Prozessverbesserung werden als Konflikt verstanden und mit Kündigung unterbunden;
- Missmangement wird direkt auf Mitarbeiterrücken im Giesskannenprinzip über Jahre hinweg verteilt;
- konstruktive Dialoge im Keim erstickt bzw. ausgesessen
Arbeitsplätze entsprechen dem Grundbedarf, vor allem in der Entwicklung.
Auf Arbeitsplatzgestaltung beim Kunden hat das Unternehmen natürlich keinen Einfluss, auch wenn das stets herausgestellt wird.
Kommunikation über Unternehmenslage wird jedem MA in regelmäßigen Abständen durch persönlichen Vortrag von Mitarbeiterab- und -zugängen vermittelt - Fluktuation bei einem Dienstleister ist ja auch unerhört und deren Mitteilung an die Gesamtbelegschaft extrem wichtig. Nur muss das in kleinen Gruppen erfolgen?
Informationen zur Arbeit ist bei einem Dienstleister anscheinend nicht so wichtig.
Frauen haben ebenso die Gleichberechtigung wie Männer - zu nicht zu kommen.
Interessante Aufgaben entstehen zu 100% aus Ideen der Mitarbeiter. Leider verfallen diese ebenso zu 100%, scheinbar mangels Hilflosigkeit in Bewertung und Umsetzungskompetenz, zuweilen auch aus Desinteresse. Objektiv wirkt der Führungskreis als recht Hilflos und verschläft den Wandel.
So verdient kununu Geld.