7 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es gibt viele nette Kollegen, die Parkplatzsituation ist gut, das Gebäude liegt abseits im Grünen.
eine allgemeine Ignoranz gegenüber Problemen, eigenem Fehlverhalten sowie der Realität.
Sinnbildlich dafür ist die bisher einzige Stellungnahme auf dieser Plattform, wo man vorgibt sich zum ersten Mal mit negativer Kritik auseinandersetzen zu müssen. Die erwähnten MA-Befragungen liefern entgegen der hier veröffentlichten Aussage seit Jahren schlechte Ergebnisse in wichtigen Kernpunkten der gesamten Befragung..
Jeder einzelne sollte sich mal vor den Spiegel stellen und ehrlich beurteilen, ob er/sie/es eigenen Anforderungen gerecht wird.
ein gesunder Realismus wird angeraten, die Belegschaft hat in verschiedener Form hinreichend Probleme aufgezeigt und auch einige Lösungsansätze vorgeschlagen.
stets angespannt
die allgemeine Unzufriedenheit sowie der Mangel an strategisch realistischer Ausrichtung sprechen sich langsam herum.
allgemeine Gleitzeit und Kernarbeitszeit am Freitag bis 13 Uhr sind generell nicht verkehrt, Urlaubsplanung weitestgehend unproblematisch.
in Form regelmäßiger Notlösungen können auch relativ unqualifizierte MA mehr Verantwortung übernehmen - allerdings meist ohne nennenswerte Veränderung auf dem Lohnzettel. Weiterbildungen finden wenig bis gar nicht statt und gehen oft am tatsächlichen Bedarf vorbei.
einziger Lichtblick - geteiltes Leid ist halbes Leid, gegenseitiges Verständnis ist gegeben, da man mehrheitlich die gleichen schlechten Erfahrungen macht
ständiger Personalwechsel auf den Führungspositionen, kaum Kollegen ohne grobe Abstriche entweder fachlich, menschlich oder in Sachen Selbstorganisation, wenig souveränes Auftreten in vielerlei Hinsicht.
die Büros sind in der Regel in Ordnung, eine verdunkelte untere Etage wird mitunter als Zumutung empfunden, lokaler Datenwirrwarr und teils schlechte Einarbeitung sowie umständliche Zugangsbeschaffung erschwerden die tägliche Arbeit.
man bekommt nur einen Teil der relevanten Informationen, zahlreiche Fragen bleiben bewusst unbeantwortet, über gewisse Sachverhalte wird unwahr berichtet
sofern überhaupt existent, kein nachvollziehbares Lohngefüge - es wird nach Nase gezahlt, einige MA bekommen ordentlich Vorschusslorbeeren, andere bringen seit vielen Jahren ihre Leistung und gehen in Gehaltsverhandlungen immer wieder leer aus. Im Vergleich zu der Konkurrenz an der man sich misst, definitiv unterdurchschnittlich.
diese Formulierung findet sich zwar in den meisten Stellengesuchen wieder, jedoch sind interessante Aufgaben eher die Ausnahme, in der Regel handelt es sich bei den Tätigkeiten um wiederkehrende Aufgaben/Prozesse des einzigen Kunden aus dem Raum Wolfsburg.
Moderne Büros
Flache Hierarchien
Angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre
Eine Strukturierte Gehaltsentwicklung
Angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeitregelung
Weiterbildung duch interessante Schulungen möglich
Gute betriebliche Altersvorsorge
Müll wird vorbildlich getrennt
Außergewöhnlich
Top Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten
Faire Arbeitsbedingungen
Regelmäßige Kommunikation der Führungsebene mit den Mitarbeitern ist noch nicht optimal.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich
Saubere Büros; flexible Arbeitszeiten.
Mangelhafte Kommunikation; mäßig strukturierte und intransparente Prozesse; wenig Unterstützung durch die Vorgesetzten (man muss 20x schreien, damit 1x zugehört wird); nicht alle leitenden Positionen optimal besetzt; die typischen "Spitzel" und Tratschtanten/-onkel gibt es natürlich auch hier; bei neuen Aufgabengebieten werden Arbeitnehmer teils unzureichend bis gar nicht unterstützt; Fixierung auf einen Hauptkunden; Visionen/Ziele und Realität zwei Paar Schuhe; viele Belange der Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt.
Prozesse sinnvoller strukturieren, um Transparenz zu schaffen und kompaktere Arbeitspakete zu ermöglichen.
Auch mal die leitenden Positionen durchleuchten, da es hier gewaltigen Optimierungsbedarf gibt.
Auf Mitarbeiterwünsche und -anregungen gezielter und zeitiger eingehen, damit sich der Unmut nicht dauernd aufschaukeln kann.
Lohngefüge überdenken! Für die gleiche Arbeit bekommt man bei Wettbewerbern teilweise 25-30% mehr Lohn.
Offenere Kommunikation anstreben.
Unwissenheit und fehlende Informationen zu wichtigen Themen sollten nicht dauernd zu Unmut führen.
Mitarbeiter tatsächlich schätzen lernen, nicht nur davon reden.
Allgemein gilt: Wer viel redet, vollbringt wenig Taten.
Man ist stets bemüht; das war es dann auch schon.
Gewünschte Außenwirkung und Realität driften auseinander. Normaler Standard.
Gute Arbeitszeiten. Urlaubsplanung sehr individuell und auch kurzfristig möglich.
Angeblich vieles möglich und machbar. Allerdings nicht viel davon mitbekommen.
Im Vergleich zu Mitbewerbern unterdurchschnittlich. Sozialleistungen werden großspurig auf der Homepage angepriesen, letztendlich muss man aber für jede Kleinigkeit ewig diskutieren und sich dann mit einem unbefriedigenden Kompromiss abfinden.
Unstetig. Man könnte mit jedem wunderbar auskommen, allerdings gibt es hier und da leider einige Mitarbeiter, die so unkonstruktiv argumentieren wie sie arbeiten.
Mangelhafte Kommunikation innerhalb des Teams. Vorgesetzter erscheint teils unmotiviert und nicht zu 100% fachlich kompetent. Aussagen des Vorgesetzten sind mit Vorsicht zu genießen ("was schert mich mein Geschwätz von gestern...").
Kommt natürlich grundsätzlich auf das jeweilige Büro an. Ausstattung gut.
Als unzureichend erlebt. Kommuniziert wird dann, wenn das Geschrei lauter wird. Hinterher ist alles wie vorher. Man fühlt sich abgebügelt. Aussagen grundsätzlich aus der Hüfte geschossen und kaum wertig. Mangelhafte Grundlage.
Gleichwertige Behandlung aller Mitarbeiter. Schön.
Aufgaben sind soweit okay. Variation eher mau, aber grundsolide. Stark abhängig vom knausrigen Hauptkunden.
10/10
...
7/10
Bei feierlichen Aktivitäten werden keine Kosten und Mühen gescheut um Mitarbeiter bei Laune zu halten.
Die Mitarbeiter werden mit zweierlei Maß gemessen.
1. Betriebsrat (Tarif Entlohnung)
2. Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern
(finanziell, menschlich, usw.)
3. Einhaltung der Versprechen
4. Firmenjahresziele sollten erfüllbar und für
Mitarbeiter erreichbare Ziele sein
5. eine reale Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter an
den geleisteten Projekten nach Erreichung der
Ergebniszieles
Kollektive Unzufriedenheit herrscht unter den Mitarbeitern zum einen bedingt durch die schlechte Entlohnung, Gehaltserhöhungen/Gehaltsstufen werden nach Nasenfaktor vergeben. Daraus resultiert eine überdurchschnittliche Fluktuation und eine allgemeine Unzufriedenheit bei den verbliebenen Mitarbeitern.
Wenn „Mann“ Fußballer ist, ist alles möglich, ansonsten kein Durchkommen.
Die Umsätze werden in den alten Bundesländern generiert und Entlohnung entspricht nicht mal Tarif –Ost.
-siehe Website Nettolohn-
Zudem werden Umsatzzuwächse in aussichtslose Projekte investiert ohne wirtschaftlichen Erfolg.
Umwelt: Es sind große Mülleimer/Papierkörbe vorhanden ….!
Sozialbewusstsein: Verständnisvoll, Zuvorkommend und Hilfsbereit
Guter Mix zwischen Jung und Alt.
Durch Hilfslosigkeit und Dilettantismus werden die Mitarbeiter um die Früchte (Prämien oder Gratifikationen) ihrer Arbeit gebracht. Offensichtliche Probleme geht „Mann“ nicht offensiv an sondern sitzt sie aus. Darunter leiden die Mitarbeiter und verlassen das Unternehmen als letzte Konsequenz.
Die Kommunikation findet nur in einem sehr begrenzten Maße statt! Das ist stark Verbesserungswürdig!!!
Die Chancen von Männer und Frauen sind gleichmäßig schwierig!
Man hält an altbewährten Traditionen fest und ist außerstande neue Geschäftsfelder zu erschließen. Die Traditionen beziehen sich auf die Projekte und den Kundenkreis der/die in den Jahren unverändert geblieben sind/ist .
Ich gehe gerne zur Arbeit.
Ich habe noch nichts Schlechtes gehört. Leider ist IGS Development nicht so bekannt.
Ich arbeite schon eine Weile hier und ich kann sagen, dass es mir hier gefällt. Ich habe andere Unternehmen kennen gelernt, wo der Mitarbeiter nicht als Mensch wahr genommen wurde.
Idealerweise gibt es Gleitzeit. Den Urlaub den man laut Planung angegeben hat, bekommt man auch genehmigt. Auch wenn familiär etwas ist, kann mansich darum immer kümmern. Man bekommt auch kurzfristig frei.
Wenn man das möchte, fragt und entsprechend handelt, kann man zusätzliche Aufgaben übernehmen. Die Weiterbildung für die Erfüllung der Arbeitsaufgaben wird gewährleistet. Man sollte sich aber rechtzeitig dazu äußern und auch öfter mal nachfragen.
Mehr Geld kann es immer sein, aber man muss alles insgesamt für sich selbst betrachten.
VWL und eine betriebliche Altersvorsorge werden angeboten.
Die Kollegen gehen freundlich und respektvoll miteinander um. Wenn man Fragen hat, bekommt man eine Antwort und wenn man Hilfe braucht, gibt es meistens auch eine Lösung. Es gibt auch viele Fahrgemeinschaften.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Auf die Belange der Kollegen wird eingegangen. Sie werden auch oft zu Ihrem Arbeitsgebiet aufgrund Ihrer langjährigen Erfahrung gefragt.
Man wird hier erkannt, gegrüßt und bekommt auch ein freundliches Wort. Man wird immer angehört, wenn es um persönliche Belange geht und unterstützt. Auf der Arbeitsebene könnten manche Entscheidungen schneller und konsequenter getroffen werden.
Das Gebäude an sich ist schon beeindruckend. Die Räume sind hell und freundlich. Das Büro ist meinen Arbeitsaufgaben entspechend ausgestattet.
Es gibt regelmäßig Besprechungen in den Teams. Manche Themen werden angesprochen, aber nicht weiter verfolgt.
Mehr Kommunikation und Informationsaustausch ist wünschenswert.
Ich habe hier noch keine Benachteiligung wahr genommen.
Die Aufgaben sind interessant und abwechselungsreich, aber manchmal nicht eindeutig abgegrenzt.
Auf dem großen Parkplatz findet man immer ein freies Plätzchen.
Die wachsende Begeisterung Mitarbeiter und -ideen nicht ernstzunehmen.
Reduzierung Wasserkopf;
Beteiligung MA an Projektumsatz;
Beteiligung MA an Akquise;
Zuspruch anstatt Tadel für zeit- und termingerechte Projektumsetzung;
Mitarbeiter sind sich über geringe Entlohung einig, das stärkt den Zusammenhalt.
Lob für termin- und zielgerichtete Aufgabenerfüllung wird hier nicht nur wie allg. üblich übersehen, sondern mit Tadel über Zeitausnutzung geachtet.
Budgeterhöhung des Kunden aufgrund guter Leistung wird 100% am Mitarbeiter vorbei in Dienstfahrzeuge, Gärtner und Reinigungsfachkraft umgeschuldet.
Dienst nach Vorschrift ergibt Freizeit nach Belieben,nur was sagt der Kunde dazu?
Karriereperspektive im Unternehmen vor Ort: keine Aufstiegschancen, denn der Kunde bestimmt das Programm.
Firmensitz in neuen Bundesländern, Arbeit aus den Alten.
Viel Kilometer für sehr wenig Geld.
7Jahre keine Gehaltserhöhung, erst nach hoher Fluktuation und nicht mehr wegdiskutierbarem Wirtschaftsbum die Minimalerhöhung des größten Kunden im Giesskannenprinzip verteilt.
Weder Tarif, noch Tarifanlehung.
Keine MA-Beteilung am Projektumsatz.
Keine MA-Beteiligung an MA-Vermittlung.
Keine MA-Beteiligung an zusätzlichen Akquisetätigkeiten, trotz Versprechen.
Kein Betriebsrat.
Strikte Mülltrenn- und Rasentrimmung durch eigens verpflichtetes Überwachungspersonal.
Unter den jungen Kollegen versteht man sich neben der Arbeit, befruchtet sich aber während Arbeitszeit zu wenig.
Sehr gerne MA+45 die Beschäftigung gegen Unkosten suchen.
- Anregungen zur Prozessverbesserung werden als Konflikt verstanden und mit Kündigung unterbunden;
- Missmangement wird direkt auf Mitarbeiterrücken im Giesskannenprinzip über Jahre hinweg verteilt;
- konstruktive Dialoge im Keim erstickt bzw. ausgesessen
Arbeitsplätze entsprechen dem Grundbedarf, vor allem in der Entwicklung.
Auf Arbeitsplatzgestaltung beim Kunden hat das Unternehmen natürlich keinen Einfluss, auch wenn das stets herausgestellt wird.
Kommunikation über Unternehmenslage wird jedem MA in regelmäßigen Abständen durch persönlichen Vortrag von Mitarbeiterab- und -zugängen vermittelt - Fluktuation bei einem Dienstleister ist ja auch unerhört und deren Mitteilung an die Gesamtbelegschaft extrem wichtig. Nur muss das in kleinen Gruppen erfolgen?
Informationen zur Arbeit ist bei einem Dienstleister anscheinend nicht so wichtig.
Frauen haben ebenso die Gleichberechtigung wie Männer - zu nicht zu kommen.
Interessante Aufgaben entstehen zu 100% aus Ideen der Mitarbeiter. Leider verfallen diese ebenso zu 100%, scheinbar mangels Hilflosigkeit in Bewertung und Umsetzungskompetenz, zuweilen auch aus Desinteresse. Objektiv wirkt der Führungskreis als recht Hilflos und verschläft den Wandel.