67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist tatsächlich ganz gut – vermutlich auch deshalb, weil viele dieselben negativen Erfahrungen mit der Führungsebene machen. Dort fehlt es leider an so ziemlich allem: sozialer Kompetenz, Führungsqualitäten und modernen Arbeitsmethoden. Kommunikation funktioniert eher über Umwege, Entscheidungen werden schlecht erklärt und Wertschätzung sucht man ebenfalls weitgehend vergeblich. Fachlich sind einige durchaus kompetent, außergewöhnlich ist das Niveau aber nicht.
Beim Arbeitsumfeld kann ich mich vielen vorherigen Rezensionen nur anschließen: Mündliche Absprachen werden nicht eingehalten, Gehaltsversprechen verlaufen im Sand und Studenten werden Krankschreibungen und Urlaub verweigert (Dass man so etwas 2026 noch hinbekommt, ist schon eine Leistung – zumindest das schaffen andere Unternehmen nicht).
Mitarbeiterentwicklung findet kaum statt, Perspektiven sind begrenzt und Studenten werden eher als günstige Arbeitskräfte denn als Nachwuchs gesehen. Bei der Arbeitsverteilung machen einige wenige sehr viel, während andere gelernt haben, sich möglichst erfolgreich wegzuducken. Bei dieser Unternehmenskultur ist allerdings auch kaum verwunderlich, dass sich die Motivation vieler Mitarbeiter in Grenzen hält.
Homeoffice gibt es grundsätzlich nicht, außer offenbar für ausgewählte Personen. Benefits? Obstkorb, Wasser und Kaffee – wenn man großzügig zählen möchte. Digitalisierung und moderne Arbeitsweisen sind ebenfalls eher ausbaufähig.
Die hohe Fluktuation überrascht entsprechend wenig. Besonders amüsant sind in diesem Zusammenhang die Antworten auf Bewertungen: Man bestätigt dort regelmäßig, dass Kritik ernst genommen werde, obwohl viele der genannten Punkte seit Jahren bekannt sind und Veränderungen weiterhin auf sich warten lassen.
Warum trotzdem noch so viele Leute bleiben, habe ich mich öfter gefragt. Vermutlich trifft die Theorie eines anderen Rezensenten ganz gut zu: Angst vor Veränderung und dem Schritt ins Unbekannte. „Das haben wir schon immer so gemacht“ scheint hier jedenfalls weniger Redewendung als Unternehmensphilosophie zu sein.
Chancen und Verantwortung, die einem entgegengebracht werden
Vieles läuft "je nach Standort" unterschiedlich. Manche Standorte sind zufrieden, manche unzufrieden.
Mit der Zeit gehen! Alte Strukturen hinterfragen, neue mutige Wege gehen!
Standortbezogen sehr unterschiedlich! Für meinen Standort kann ich sagen, dass wir ein TEAM sind, dass für einander einsteht - und sich auch in stressigen Projektphasen unter die Arme greift.
Hier auf kununu anscheinend einen schlechten Ruf - klar, beschweren, wenn was nicht funktioniert, ist immer einfacher, als auch mal die positiven Werte hervorzuheben. Ansonsten, was die Auftraggeber betrifft, gilt für unsere Abteilung, dass wir in den meisten Standorten einen sehr guten Ruf haben (Erkennt man an der Auftragslage)
Phasenweise viele Überstunden, Auswärtstätigkeiten mit Übernachtungen und/oder gelegentlich Nachtschichten. Aber das ist ein Geben und Nehmen. Unkompliziert auch wieder abbaubar. I.d.R. wenn man eine Woche 50 h arbeitet (Was bei Auswärtstätigkeit inkl. An- und Abreise vorkommt), kann man in der folgenden Woche auch ohne Probleme 30 h im Büro machen. Da sagt niemand etwas.
Jährlich werden keine Mühen gescheut, Leute extern fortzubilden. Fairerweise muss man sagen, dass in unserem Bereich diese Fortbildungen auch erforderlich sind, um eigenständig arbeiten zu können. Trotzdessen - hohe Summen werden hier investiert. Auch wird geschaut, was dem jeweiligen MA liegt, wo die Interessen liegen.
Aktuell zufrieden. Leistung wird gesehen und auch honoriert. Ob das für alle gilt - kann ich nicht beurteilen
Vermehrt E-Fahrzeuge, papierloses Büro im Zuge der Digitalisierung wird gefördert.
in unserer Abteilung, bis auf einzelne Ausnahmen, hervorragend
Werden geschätzt für ihr Fachwissen in der Abteilung
TOP - für meinen Bereich gesprochen, ein junger, motivierter GF, der versucht, mit der Zeit zu gehen und Veränderungen und Weiterentwicklung vorantreibt. Das nicht alles von einem auf den anderen Tag geht, ist mir klar
Büros teils etwas "spartanisch" eingerichtet - hängt aber auch von den Angestellten an den Standorten ab, inwieweit sich diese dort gestalterisch einbringen. Was Arbeitsmittel angeht, wirklich top Ausrüstung in meiner Abteilung.
Es gibt monatliche Newsletter - bspw. abteilungsbezogen. Auch gibt es in regelmäßigen Abständen ein Journal, in dem abteilungs- und bereichsübergreifend über die aktuellen Projekte und Vorkommnisse berichtet wird. Gelegentlich jedoch hört man von Änderungen im Unternehmen erst spät, oder nur über den "Flurfunk" - hier kann nachgebessert werden und offener hinsichtlich Strategie kommuniziert werden.
Keine Unterschiede erkennbar - Angestellte aus versch. Nationen, Frauen in Führungsrollen. Gehaltstechnisch kann ich das jedoch nicht beurteilen.
In dieser Firma darf man an den größten Brückenbauprojekten Deutschlands mitwirken. Was will ein Bauingenieur mehr?
Die Kolleginnen und Kollegen sind menschlich sehr angenehm, aber durch die höheren Ebenen wird die Arbeitsatmosphäre insgesamt als stark belastend erlebt.
Werkstudierenden wird die Teilnahme an Weiterbildungen nicht ermöglicht
teilweise völlig unangemessen
Die Kommunikation ist eines der Hauptprobleme: Von den höheren Ebenen erhält man kaum direkte Rückmeldungen, stattdessen wird lieber hinter dem Rücken mit anderen Mitarbeitenden über einen gesprochen, was sehr befremdlich wirkt.
Die Gehälter sind eher niedrig, und besonders problematisch ist, dass Werkstudierenden weder Urlaub noch Krankmeldungen ermöglicht werden, was ich in der heutigen Zeit schlichtweg absurd finde.
Lohn wird pünktlich bezahlt.
Veraltete Strukturen, kaum neuer Wind. Systeme funktional, nicht anwenderfreundlich.
Kommt mal in 2026 an.
Mund halten und arbeiten.
Kann berücksichtigt werden, muss aber nicht.
wird nicht aktiv angeboten.
teilweise vorhanden
Kommt auf den Vorgesetzten an. Die meisten sind fehl am Platz.
Mund halten und arbeiten.
Erschwerlich, dadurch, dass immer alle beschäftigt sind.
Gehalt abhängig vom Verhandlungsgeschick, um Gehaltsanpassungen muss quasi gebettelt werden.
Pluxee-Karte, einmal im Monat Obstkorb, kostenloses Wasser und Kaffee
Die Aufgaben waren sehr divers und interessant
Die Kommunikation hat vorne und hinten nicht hingehauen.
steht oben
keine Einarbeitung, viele bevorteilte Mitarbeiter, kein Blick auf Kompetenz und Qualität, fehlgeleitete Versprechungen.
Nach knapp 8 Jahren im Unternehmen lässt sich wahrscheinlich eine gute Zeichnung meiner Erfahrungen machen.
Wichtig finde ich zu sagen, dass die Kollegen für viele an erster Stelle stehen werden. Mir geht es da ähnlich, ich habe in der Zeit bei IGS viele erfahrene und unerfahrene Kollegen kennengelernt und habe auf beiden Seiten sehr fähige Menschen kennenlernen dürfen.
Leider ist es gerade im Bau häufig so, dass zumeist ältere erfahrene Kollegen mit ihrem Wissen geizen wollen und dementsprechend ihr Messer zum Ausstechen jederzeit griffbereit halten und, so meine Erfahrung, gibt es von diesen sehr viele bei IGS. Sonderrechte und freie Hand sind natürlich inkludiert.
Es gibt auch niemanden auf der Führungsebene der diesen Arbeitsstill unterbinden würde, eigentlich wird dieser sogar von ganz oben bis unten hindurch vorgemacht, und letztlich tabuisiert. Sicherlich wird sich der Meinung im Mitarbeitergespräch gerne angenommen, jedoch macht es das eher schlimmer, der „Verdächtige“ wird angesprochen und packt fortan die harten Bandagen aus. So ist das leider mehrfach passiert, auch bei meinen Kolleg*innen.
Man lernt eben selbst nie aus und der echt tolle Spruch „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ wurde von Führungskräften regelmäßig zu Tage gefördert.
Eine Arbeitskultur im Sinne einer gelebten Harmonie, Sozialität, Annehmen von Kritik, Verbesserung der Unternehmensstruktur, auch dazu muss Kritik angenommen werden können, gibt es leider nicht. Schafft einer den Absprung wird das durchweg kritisiert und man selbst ist sich keiner Schuld bewusst.
Und dafür müssen eben auch Leute, davon möchte ich mich nicht ausnehmen, aus dem Unternehmen entfernt, abgemahnt, ersetzt etc. werden. Doch das ist in den seltensten Fällen passiert.
Und so dürfen sich die motivierten guten Mitarbeiter mit lustlos fachlich unfähigen Mitarbeitern rumschlagen. Regelmäßiges Gemecker ist an der Tagesordnung vorprogrammiert, doch viele bleiben, was sicherlich unserer absolut menschlichen Bequemlichkeit entspricht und auch irgendwo eine Angst vor Neuem mit sich trägt.
In den sozialen Medien hatte und habe ich immer wieder beobachtet, dass sich diese o.g. Werte gerne auf die Fahnen geschrieben werden, aber nein, vielleicht existieren diese in der Hauptniederlassung, aber darüber hinaus, nirgendwo. Versprochen!
Home-Office ist ein Fremdwort, „Ich soll darauf vertrauen, dass du zuhause produktiver arbeitest als im Büro?“ so die allgemeine Ansicht. Die technische Ausstattung liegt im unteren Mittel, weiteres Equipment wird liebgewonnenen Mitarbeitern gerne genehmigt, oder man weiß wer anzurufen ist, es gibt zu viele verschiedene Stellen, wo man fragen kann.
Ich selbst wusste nach einiger Zeit, wer zu kontaktieren ist und hatte eine gute Ausstattung, worauf andere Mitarbeiter sich immer wieder fragten, warum sie selbst nur „Schrott“ bekommen, z.B. Arbeitsschuhe mit Stahlkappe für 20€, wen soll das schützen, den kleinen Finger bestimmt, aber das wars dann auch.
Über die Jahre hinweg hat sich dies verbessert, aber nicht abteilungsübergreifend, es gibt teilweise erschreckende Unterschiede und ein Standard ist ab und an vorhanden, ob dieser gut ist, muss jeder selbst entscheiden.
Innovationsbewusstsein ist vorhanden, muss aber an die richtige Person erfolgen, was nicht klar definiert ist. Wenigstens gibt es mittlerweile Tablets, Drohnen, m.W. keine HO-Ausstattung – denn Vertrauen ist doof, es gibt ziemlich viel Merge wie Regenschirme, Fleecejacken, Pullis, Hoodies, Cappys, Hosen, Winter- und Sommerjacken, bessere Schuhe, aber auch hier solltest du wissen, wen du fragen musst und das ist eben nicht gut organisiert.
Daher kann man grundsätzlich von einer Zwei bis Drei-Klassengesellschaft sprechen. Manche bekommen gar nichts bzw. einen schwachen Standard, andere bekommen ein bisschen oder mehr und die erste Klasse kriegt anstandslos alles. Und ich rede hier nicht von der Verhandlung einer Gehaltserhöhung. Und das zieht sich in unterschiedlicher Weise durch die ganze Führungsriege, die nach Tagesform, Würfellaune und jeweiliger Sympathiewerte munter drauf los, regelmäßig andere Schlüsse zieht und Entscheidungen trifft.
Struktur, Zuständigkeiten, On- und Offboarding werden gerne angesprochen, aber enden schnell oder sind eben nicht vorhanden. Eine richtige Einarbeitung habe ich nie erhalten, nur wer fragt bekommt auch Hilfe, soll ja selbstverständlich sein, also Augen auf bei der Stellenbeschreibung. Aber wenn du manchmal gar keine Ahnung hast, kannst du auch nicht die richtigen bzw. wichtigen Fragen stellen. Rhetorische Fähigkeiten beim Führungspersonal sind teilweise vorhanden, werden aber ausschließlich für die Auftraggeber verwirkt und finden am Mitarbeiter und seinem Wohlfühlfaktor keine Anwendung.
Ich bin dankbar dafür, die richtigen Seniorbauüberwacher*innen und Bauoberleiter*innen kennengelernt zu haben, denn von euch habe ich sehr viel lernen dürfen.
Größtenteils hilfsbereite Kollege, regelmäßiges Auslassen über die Qualitäten der Führungskräfte.
Existiert kaum, HO ist ein Fremdwort, kurzfristige Wochenendeinsätze sind keine Seltenheit
Es werden Gehaltserhöhungen mündlich zugesichert, und anschließend im Sand verlaufen lassen.
Für ältere Kollegen Vorteile und Sonderrechte, für die Jüngeren daraus entsprechende Nachteile
geringe Führungsqualitäten, viel Anpreisen, ganz wenig davon unternehmerisch leben
Wer nicht nachfragt, erfährt auch nicht.
Höhlenforscher gewinnen, möchtest du durch deine Qualitäten überzeugen und nicht nur deine schönen Worte, verlierst du.
Viele komplexe und sehr interessante Projekte
Geschäftsführung hält sich nicht an mündliche Abmachungen
Kümmert euch mehr um eure Mitarbeiter, einige Geschäftsführer sorgen dafür das die Kollegen keine Lust mehr haben und Kündigen.
Es ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, es gibt sehr empfehlenswerte, aber auch Abteilungen, die weniger positiv hervorzuheben sind.
Flexibilität wird erwartet,
Gut oder wenlange Arbeitszeit iger gut, je nach Team, Führungskraft und Abteilung
Fehlende Führungs- und Sozialkompetenz meiner Vorgesetzten
Leider muss man viele Dinge erst erfragen um Aufgaben zu erfüllen und Projekte optimal voranbringen zu können
Sehr interessante Aufgaben mit Spielraum zur Entfaltung, wenn es die Chefin zulässt
Interessante Projekte. Übernahme von Verantwortung. Hohe fachliche Kompetenz
Unternehmensstruktur weiterentwickeln
Transparente Kommunikation auch von weniger populären Entscheidungen
offen
Es hängt immer von den handelnden Personen ab
Entsprechend Projektstand wechselnd
Steht ganz klar im Fokus
Muss weiter entwickelt werden
Man ist auf einem guten Weg
Man hilft sich
Die Wertschätzung ist verbesserungswürdig
Transparenter Gründe aufzeigen für Entscheidungen
Sehr gute Ausstattung mit Hard- und Software
Nicht immer vollständig transparent
Gut gemischte Mitarbeiterschaft
Komplexe Projekte und viel Know-how im Unternehmen
Bis auf einige Kollegen NICHTS
Alles...Vorgesetzte oder Standortleiter sowie GF ..hier Bedarf Schulung für Menschlichkeit
Weniger GF mehr Menschlichkeit
Hier am liebsten 3 Sterne minus
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