25 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn wird pünktlich bezahlt.
Veraltete Strukturen, kaum neuer Wind. Systeme funktional, nicht anwenderfreundlich.
Kommt mal in 2026 an.
Mund halten und arbeiten.
Kann berücksichtigt werden, muss aber nicht.
wird nicht aktiv angeboten.
teilweise vorhanden
Kommt auf den Vorgesetzten an. Die meisten sind fehl am Platz.
Mund halten und arbeiten.
Erschwerlich, dadurch, dass immer alle beschäftigt sind.
Gehalt abhängig vom Verhandlungsgeschick, um Gehaltsanpassungen muss quasi gebettelt werden.
Pluxee-Karte, einmal im Monat Obstkorb, kostenloses Wasser und Kaffee
Die Aufgaben waren sehr divers und interessant
Die Kommunikation hat vorne und hinten nicht hingehauen.
steht oben
keine Einarbeitung, viele bevorteilte Mitarbeiter, kein Blick auf Kompetenz und Qualität, fehlgeleitete Versprechungen.
Nach knapp 8 Jahren im Unternehmen lässt sich wahrscheinlich eine gute Zeichnung meiner Erfahrungen machen.
Wichtig finde ich zu sagen, dass die Kollegen für viele an erster Stelle stehen werden. Mir geht es da ähnlich, ich habe in der Zeit bei IGS viele erfahrene und unerfahrene Kollegen kennengelernt und habe auf beiden Seiten sehr fähige Menschen kennenlernen dürfen.
Leider ist es gerade im Bau häufig so, dass zumeist ältere erfahrene Kollegen mit ihrem Wissen geizen wollen und dementsprechend ihr Messer zum Ausstechen jederzeit griffbereit halten und, so meine Erfahrung, gibt es von diesen sehr viele bei IGS. Sonderrechte und freie Hand sind natürlich inkludiert.
Es gibt auch niemanden auf der Führungsebene der diesen Arbeitsstill unterbinden würde, eigentlich wird dieser sogar von ganz oben bis unten hindurch vorgemacht, und letztlich tabuisiert. Sicherlich wird sich der Meinung im Mitarbeitergespräch gerne angenommen, jedoch macht es das eher schlimmer, der „Verdächtige“ wird angesprochen und packt fortan die harten Bandagen aus. So ist das leider mehrfach passiert, auch bei meinen Kolleg*innen.
Man lernt eben selbst nie aus und der echt tolle Spruch „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ wurde von Führungskräften regelmäßig zu Tage gefördert.
Eine Arbeitskultur im Sinne einer gelebten Harmonie, Sozialität, Annehmen von Kritik, Verbesserung der Unternehmensstruktur, auch dazu muss Kritik angenommen werden können, gibt es leider nicht. Schafft einer den Absprung wird das durchweg kritisiert und man selbst ist sich keiner Schuld bewusst.
Und dafür müssen eben auch Leute, davon möchte ich mich nicht ausnehmen, aus dem Unternehmen entfernt, abgemahnt, ersetzt etc. werden. Doch das ist in den seltensten Fällen passiert.
Und so dürfen sich die motivierten guten Mitarbeiter mit lustlos fachlich unfähigen Mitarbeitern rumschlagen. Regelmäßiges Gemecker ist an der Tagesordnung vorprogrammiert, doch viele bleiben, was sicherlich unserer absolut menschlichen Bequemlichkeit entspricht und auch irgendwo eine Angst vor Neuem mit sich trägt.
In den sozialen Medien hatte und habe ich immer wieder beobachtet, dass sich diese o.g. Werte gerne auf die Fahnen geschrieben werden, aber nein, vielleicht existieren diese in der Hauptniederlassung, aber darüber hinaus, nirgendwo. Versprochen!
Home-Office ist ein Fremdwort, „Ich soll darauf vertrauen, dass du zuhause produktiver arbeitest als im Büro?“ so die allgemeine Ansicht. Die technische Ausstattung liegt im unteren Mittel, weiteres Equipment wird liebgewonnenen Mitarbeitern gerne genehmigt, oder man weiß wer anzurufen ist, es gibt zu viele verschiedene Stellen, wo man fragen kann.
Ich selbst wusste nach einiger Zeit, wer zu kontaktieren ist und hatte eine gute Ausstattung, worauf andere Mitarbeiter sich immer wieder fragten, warum sie selbst nur „Schrott“ bekommen, z.B. Arbeitsschuhe mit Stahlkappe für 20€, wen soll das schützen, den kleinen Finger bestimmt, aber das wars dann auch.
Über die Jahre hinweg hat sich dies verbessert, aber nicht abteilungsübergreifend, es gibt teilweise erschreckende Unterschiede und ein Standard ist ab und an vorhanden, ob dieser gut ist, muss jeder selbst entscheiden.
Innovationsbewusstsein ist vorhanden, muss aber an die richtige Person erfolgen, was nicht klar definiert ist. Wenigstens gibt es mittlerweile Tablets, Drohnen, m.W. keine HO-Ausstattung – denn Vertrauen ist doof, es gibt ziemlich viel Merge wie Regenschirme, Fleecejacken, Pullis, Hoodies, Cappys, Hosen, Winter- und Sommerjacken, bessere Schuhe, aber auch hier solltest du wissen, wen du fragen musst und das ist eben nicht gut organisiert.
Daher kann man grundsätzlich von einer Zwei bis Drei-Klassengesellschaft sprechen. Manche bekommen gar nichts bzw. einen schwachen Standard, andere bekommen ein bisschen oder mehr und die erste Klasse kriegt anstandslos alles. Und ich rede hier nicht von der Verhandlung einer Gehaltserhöhung. Und das zieht sich in unterschiedlicher Weise durch die ganze Führungsriege, die nach Tagesform, Würfellaune und jeweiliger Sympathiewerte munter drauf los, regelmäßig andere Schlüsse zieht und Entscheidungen trifft.
Struktur, Zuständigkeiten, On- und Offboarding werden gerne angesprochen, aber enden schnell oder sind eben nicht vorhanden. Eine richtige Einarbeitung habe ich nie erhalten, nur wer fragt bekommt auch Hilfe, soll ja selbstverständlich sein, also Augen auf bei der Stellenbeschreibung. Aber wenn du manchmal gar keine Ahnung hast, kannst du auch nicht die richtigen bzw. wichtigen Fragen stellen. Rhetorische Fähigkeiten beim Führungspersonal sind teilweise vorhanden, werden aber ausschließlich für die Auftraggeber verwirkt und finden am Mitarbeiter und seinem Wohlfühlfaktor keine Anwendung.
Ich bin dankbar dafür, die richtigen Seniorbauüberwacher*innen und Bauoberleiter*innen kennengelernt zu haben, denn von euch habe ich sehr viel lernen dürfen.
Größtenteils hilfsbereite Kollege, regelmäßiges Auslassen über die Qualitäten der Führungskräfte.
Existiert kaum, HO ist ein Fremdwort, kurzfristige Wochenendeinsätze sind keine Seltenheit
Es werden Gehaltserhöhungen mündlich zugesichert, und anschließend im Sand verlaufen lassen.
Für ältere Kollegen Vorteile und Sonderrechte, für die Jüngeren daraus entsprechende Nachteile
geringe Führungsqualitäten, viel Anpreisen, ganz wenig davon unternehmerisch leben
Wer nicht nachfragt, erfährt auch nicht.
Höhlenforscher gewinnen, möchtest du durch deine Qualitäten überzeugen und nicht nur deine schönen Worte, verlierst du.
Viele komplexe und sehr interessante Projekte
Geschäftsführung hält sich nicht an mündliche Abmachungen
Kümmert euch mehr um eure Mitarbeiter, einige Geschäftsführer sorgen dafür das die Kollegen keine Lust mehr haben und Kündigen.
Interessante Projekte. Übernahme von Verantwortung. Hohe fachliche Kompetenz
Unternehmensstruktur weiterentwickeln
Transparente Kommunikation auch von weniger populären Entscheidungen
offen
Es hängt immer von den handelnden Personen ab
Entsprechend Projektstand wechselnd
Steht ganz klar im Fokus
Muss weiter entwickelt werden
Man ist auf einem guten Weg
Man hilft sich
Die Wertschätzung ist verbesserungswürdig
Transparenter Gründe aufzeigen für Entscheidungen
Sehr gute Ausstattung mit Hard- und Software
Nicht immer vollständig transparent
Gut gemischte Mitarbeiterschaft
Komplexe Projekte und viel Know-how im Unternehmen
Bis auf einige Kollegen NICHTS
Alles...Vorgesetzte oder Standortleiter sowie GF ..hier Bedarf Schulung für Menschlichkeit
Weniger GF mehr Menschlichkeit
Hier am liebsten 3 Sterne minus
Pünktliche Gehalt
Permanente Kotrolle und anscheinend Misstrauen
Weniger Kontrolle mehr miteinander
Ziemlich Steif
Überkontrolliert
Muss man schon erzwingen
Ok
Gilt nur für wenige
Geht
Müsste definitiv dran gearbeitet werden
Zu Überwacht
Geht nur übers Internet
Ok
Nicht wirklich....zu trocken
-meine Ausstattung an Prüfmitteln
-meinen Firmenwagen
-Weiterbildungsmöglichkeiten
-Siehe Verbesserungsvorschläge
-Bessere Darstellung der Untersnehmenstruktur
-modernere Büroausstattung
Ich wurde als Berufsanfänger*in gut aufgenommen und sofort im Team integriert und wurde im Rahmen der Einarbeitung offen empfangen und unterstützt. Niemand ist sich zu schade mit zu helfen.
Es gibt viel zu tun. Aber wenn man „mitzieht“ wird das auch gesehen und wertgeschätzt. Ich will mich schnell entwickeln und lege derzeit nicht viel Wert auf Work-Life-Balance.
Es wurde bereits in der Probezeit Entwicklungsmöglichkeiten im Hinblick auf Qualifikationen und Weiterbildungen dargelegt und nach der Probezeit umgesetzt. Es gibt zusätzlich zum Abschluss eine weiterführende Grundausblidung für jeden MA in unserer Abteilung, darüber hinaus gibt es personenbezogene Weiterqualifikationen.
Angemessen für Probezeit.
Könnte nach 2-Jähriger Zugehörigkeit und höherer Eigenständigkeit ein wenig mehr sein.
Jährliche Beteiligung an Spendenläufen.
Umweltbewusstsein/Nachhaltigkeitsbewusstsein mehr in den Fokus rücken.
Ich wurde vom ersten Tag unterstützt und super eingearbeitet. Vertretung und Unterstützung in Projekten bei Engpässen.
Hoher körperliche Belastbarkeit auch im fortgeschrittenen Berufsalter gegeben.
Sowohl der verantwortliche GF als auch mein AL sind immer für mich da und setzten sich für mich ein. Haben einen hohen fachlichen und organisatorischen Anspruch, dieser hilft einen sich weiterzuentwickeln. Sie sind aus meiner Sicht überdurchschnittlich engagiert und stellen in ihrer Arbeit für uns Vorbilder in der Arbeit als Ingenieur dar.
Sehr moderne Ausstattung. Tolles Auto, tolles Handy. Ggf. Modernere Büromöbel.
Offene Kommunikation im Team zu den Führungskräften. Offene Gesprächskultur auch zum verantwortlichen GF für mein Bereich. Verwaltungsprozesse könnten besser kommuniziert werden.
Wird gelebt.
Ich kann mir ingenieurtechnisch keine besseren Projekte vorstellen.
Persönliche Ausstattung.
Mein Team.
Unterdurchschnittliche Anzahl an Urlaubstagen.
Bessere Orga für Büros außerhalb der Zentrale. Mehr Austausch mit anderen Standorten und Abteilungen.
Ich wurde als Absolvent offen im Team aufgenommen und durfte die Prüfungen mit mehreren erfahrenen Prüfteams begleiten.
Gutes Image über zahlreiche Großprojekte.
Viel Arbeit. Vorgesetzte nehmen Rücksicht auf familiäre Randbedingungen und versuchen gemeinsam eine Lösung für den Mitarbeiter und das Unternehmen zu finden.
Große Investitionsbereitschaft für Weiterbildungen und fachliche Entwicklung.
Entwicklungsplan an anhand von Projektzielen und Qualifikationtn.
Trotz körperlich anstrengender Arbeit, guter kollegialer Umgang.
Die älteren und erfahrenen Kollegen werden für Expertise und Loyalität geschätzt.
Überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft und Interesse. Vorgesetzte lebt das Engagement vor und ist für sein Team da!
Moderne Hardware-Austattung: Modernes Notebook und nach der Probezeit Hochwertiges Smartphone und Tablet.
Sehr gute gepflegte, neue Firmenfahrzeuge.
Guter fachlicher Austausch über verschiedene Medien
Kann mir keine interessanteren Projekte vorstellen.
Mein Team. Meine Aufgaben und Projekte.
Schlechte Kapazitätsplanung.
Verwaltungsvorgänge vereinfachen (Zeiterfassung, Arbeitsmittelbeschaffung usw.)
Wenig Arbeit im Team, da ich viel eigenständig unterwegs bin.
Viel Arbeit. Hohe Auslastung.
Mir wird jedes Jahr eine Weiterbildung ermöglicht, die meinen persönlichen Interesse entsprechen.
Ich werde im Team immer unterstütz fachlich, aber auch persönlich. Leider durch die Spezifika unserer Arbeit wenig Arbeit im Team.
Hohe Anerkennung vor dem fachlichen KnowHow und der Erfahrung.
Mehr Rücksicht auf körperliche Leistungsfähigkeit wünschenswert.
Engagierte Vorgesetzte nehmen sich jeder Angelegenheit an. Offen für Änderungs- und Verbesserungsvorschläge. ABER die Änderungen werden langsam umgesetzt.
Altmodische Arbeitsplätze bezüglich Einrichtung. Sehr moderne IT-Ausstattung.
Sehr gute Kommunikation im Team. Gute Kommunikation zum engagierten Vorgesetzten. Befriedigende Kommunikation im Gesamtunternehmen.
In unserem Feld kann man keine „geileren“ Projekte bearbeiten.
So verdient kununu Geld.